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Verhalten in Stresssituationen. Begriffe, Modelle und Bewältigungsstrategien

Title: Verhalten in Stresssituationen. Begriffe, Modelle und Bewältigungsstrategien

Seminar Paper , 2008 , 22 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Claudia Mueller (Author)

Psychology - Miscellaneous
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In der vorliegenden Arbeit zu dem Thema ‚Stress – was tun?’ wird ein Einblick hinsichtlich dessen gewähren, was eine Stresssituation hervorrufen, verringern und vermeiden kann. Es werden zunächst die wichtigsten Begriffe bezüglich dieser Thematik geklärt. Es werden zwei Stressmodelle vorgestellt. Zum einen das Stressmodell von Lazarus, welches sich auf Problem- und Emotionsorientierung im Bezug auf das Bewältigen von Stress konzentriert und zum anderen das ressourcenorientierte Modell, welches sich auf eine Erhaltung von persönlichen Ressourcen eines jeden Menschen stützt. Des Weiteren wird auf einige spezielle Bewältigungsstrategien eingegangen, worin dargestellt wird, auf welche Weise ein Individuum in optimaler Weise mit seinem Stress umgehen kann. Letztlich erfolgt im Anhang die Auswertung zweier selbst geführter Personenumfragen, wodurch deutlich wird, dass jeder Mensch eine andere Empfindung von Stress und den auslösenden Faktoren besitzt.

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsklärung Stress

2.1 Eu-Stress; Dis-Stress – zwei Energiephänomene

2.2 Akuter Stress; Chronischer Stress/Dauerstress

3 Stressmodell von Lazarus

3.1 Kognitive Bewertung

3.2 Stressbewältigung

3.2.1 Informationssuche

3.2.2 direkte Aktionen

3.2.3 Aktionshemmung

3.2.4 Intrapsychische Bewältigung

4 Theorie der Ressourcenerhaltung

4.1 Grundannahmen

4.2 Individuelle und gemeinsame Stressbewältigung

5 Spezielle Stressbewältigungsstrategien

5.1 Zeit- und persönliches Projektmanagement

5.2 Selbstmanagement

5.3 Stresstransformation

5.4 Innerer Druckabbau durch Sportaktivitäten

5.5 Richtige Atmung

5.6 Lachen als Stressventil

6 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit verfolgt das Ziel, einen umfassenden Einblick in die Thematik "Stress" zu geben, Möglichkeiten zur Stressbewältigung aufzuzeigen und individuelle Unterschiede im Stresserleben durch ergänzende Befragungen zu verdeutlichen.

  • Theoretische Grundlagen und Begriffsdefinitionen von Stress
  • Darstellung wissenschaftlicher Stressmodelle (Lazarus, Ressourcenerhaltung)
  • Analyse verschiedener Bewältigungsstrategien (Coping)
  • Praktische Methoden zur Stressreduktion und persönlichen Entlastung
  • Empirische Auswertung einer Personenbefragung zu Stressempfinden und Stressoren

Auszug aus dem Buch

2 Begriffsklärung Stress

Stress als Beispiel einer Psychischen Kraft wird aus Sicht der Wissenschaft als ein Muster spezifischer und unspezifischer Reaktionen eines Organismus auf Reizereignisse definiert, welche das Gleichgewicht stören und Fähigkeiten zur Bewältigung strapazieren oder überschreiten. Die Reizereignisse umfassen eine Bandbreite externer und interner Bedingungen, die allesamt als Stressoren bezeichnet werden. Stressoren (s. hierzu Umfrage in Anlage 2), wie beispielsweise Lärm, zu hohe Anforderungen, Ärger im Alltag oder Angst, sind die Ursache für eine Stressauslösung. Eine betroffene Person glaubt, den zeitlich begrenzten, gefühlsmäßig belastenden Zustand, nur schlecht oder gar nicht bewältigen zu können, und empfindet dessen Folgen, die nicht bewältigt werden können, als bedrohlich.

2.1 Eu-Stress; Dis-Stress – zwei Energiephänomene

Stress ist einerseits gesehen ein hoher Ansporn für ein Individuum, welcher diesem in den meisten Lebensbereichen sehr oft einen großen Schritt vorantreibt, und die persönliche Weiterentwicklung maßgeblich fördert und unterstützt. Dieses Energiephänomen bezeichnet man als angenehmen Stress, den Eu-Stress.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema Stress ein, stellt die behandelten Modelle und Strategien kurz vor und erläutert den Aufbau der Arbeit.

2 Begriffsklärung Stress: Dieses Kapitel definiert Stress als psychische Kraft und unterscheidet zwischen positiven (Eu-Stress) und negativen (Dis-Stress) Auswirkungen.

3 Stressmodell von Lazarus: Das Kapitel erläutert die transaktionale Stresstheorie von Lazarus mit Fokus auf kognitive Bewertung und verschiedene Bewältigungsprozesse.

4 Theorie der Ressourcenerhaltung: Es wird das Modell der Ressourcenerhaltung vorgestellt, welches den Fokus auf den Erhalt persönlicher Ressourcen bei der Stressverarbeitung legt.

5 Spezielle Stressbewältigungsstrategien: In diesem Kapitel werden konkrete Ansätze wie Zeitmanagement, Sport und Atemtechniken zur aktiven Stressreduktion beschrieben.

6 Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit dem Fazit ab, dass es kein einheitliches Rezept gegen Stress gibt, aber jeder durch individuelle Maßnahmen zu mehr Gelassenheit finden kann.

Schlüsselwörter

Stress, Stressoren, Coping, Lazarus, Stressmodell, Ressourcenerhaltung, Stressbewältigung, Eu-Stress, Dis-Stress, Selbstmanagement, Stresstransformation, Lebensqualität, psychische Belastung, Entspannung, Gesundheit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Definition, den wissenschaftlichen Hintergründen und den praktischen Bewältigungsmöglichkeiten von Stress im Alltag.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Im Zentrum stehen die theoretische Einordnung von Stress durch verschiedene Modelle, die Analyse von Stressoren und die Vorstellung konkreter Strategien zur Stressbewältigung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Stress entsteht, wie er sich auf Individuen auswirkt und welche Methoden es gibt, um mit Stresssituationen konstruktiv umzugehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturarbeit, ergänzt durch eine eigene empirische Personenbefragung zu Stressempfinden und Stressoren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung (Lazarus-Modell, Ressourcenerhaltung) und den praktischen Teil, der spezifische Strategien von Zeitmanagement bis hin zu körperlichen Entspannungsmethoden behandelt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Stress, Stressmodell, Coping, Ressourcenerhaltung, Stressbewältigung und psychisches Wohlbefinden.

Warum unterscheidet Lazarus zwischen Primär- und Sekundärbewertung?

Die Unterscheidung dient dazu, zu verstehen, wie eine Person eine Situation zunächst als bedrohlich oder herausfordernd einschätzt (Primär) und welche Möglichkeiten sie danach zur Bewältigung sieht (Sekundär).

Welchen Stellenwert nimmt Sport im Kontext der Stressbewältigung ein?

Sport wird als "Ventil" beschrieben, um angestaute Stresshormone abzubauen und das körperliche Wohlbefinden sowie die Resilienz zu fördern.

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Details

Title
Verhalten in Stresssituationen. Begriffe, Modelle und Bewältigungsstrategien
Grade
1,7
Author
Claudia Mueller (Author)
Publication Year
2008
Pages
22
Catalog Number
V162459
ISBN (eBook)
9783640772452
ISBN (Book)
9783640772865
Language
German
Tags
Stress Stressmodell Stressbewältigung Bewältigungsstrategie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Claudia Mueller (Author), 2008, Verhalten in Stresssituationen. Begriffe, Modelle und Bewältigungsstrategien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162459
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