Planung und Durchführung eines Projekttages zur Weiterentwicklung eines Mediationskonzeptes mit dem Ziel einer größeren Alltagsrelevanz


Examensarbeit, 2010
32 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung
1.1 Aufbau der Arbeit
1.2 Begründung der Themenwahl

2 Peer-Mediation in Schulen
2.1 Was ist Peer-Mediation?
2.2 Entwicklung von Peer-Mediation an Berliner Schulen
2.3 Implementierung von Peer-Mediation
2.4 Chancen und Grenzen der Peer-Mediation
2.5 Aktuelle Situation an Berliner Schulen

3. Ein Praxisbeispiel der Carl-Benz- Schule in Hermsdorf (Ausgangslage)
3.1 Mediatoren berichten vom Ist-Zustand
3.2 SuS-Befragung (Interviews)
3.3 Lehrer-Befragung (Fragebogen)
3.4 Gegenüberstellung: Gelingengsbedingungen und Ausgangslage

4 Planung, Durchführung und Analyse eines Projekttages an der CBS
4.1 Was ist ein Projekt?
4.2 Planung des Projekttages
4.3 Tabellarische Verlaufsplanung
4.4 Analyse des Projekttages

5 Ausblick und Resümee

Literatur

1 Einleitung

1.1 Aufbau der Arbeit

Die vorliegende Arbeit stellt zunächst einen exemplarischen Handlungsansatz zur konstruktiven Konfliktbearbeitung an Schulen vor: die Peer-Mediation.

Im ersten Kapitel, der Einleitung, wird der Aufbau der Arbeit beschrieben. Darüber hinaus wird hier die Themenwahl begründet.

Im zweiten Kapitel folgt eine knappe Klärung des Begriffes „Peer-Mediation“, gefolgt von einem kurzen Abriss der Entwicklung sowie der Darstellung einer exemplarischen Implementierung nach Walker. Anschließend werden die Chancen und Grenzen von Mediationskonzepten an Berliner Schulen erläutert. Dieses Kapitel dient als Ansatzpunkt für einen späteren Abgleich mit der praktischen Umsetzung an der Carl-Benz-Schule – im Folgenden CBS genannt – und den daraus resultierenden Handlungsmaßnahmen, die während des Projekttages erarbeitet werden sollen.

Das dritte Kapitel dient einer Klärung der Ausgangslage an der CBS. Diese erfolgt in Form von Interviews und schriftlichen Befragungen der Mediatoren, der Schülerinnen und Schüler (SuS) sowie der Lehrerinnen und Lehrer – im Folgenden Lehrer genannt. Die Ergebnisse sollen zur Klärung der Frage beitragen, warum sowohl die SuS als auch eine Vielzahl der Lehrer der CBS das angebotene Mediationskonzept nur bedingt nutzen.

Das vierte Kapitel stellt den Kernbereich dieser Arbeit dar und gibt nach einer kurzen Klärung des Projektbegriffs einen Überblick der bisher stattgefundenen Projekte, z.B. das Anfertigen von Plakaten und Flyern[1] sowie das Aufführen eines Mediationsspiels zum Anwerben neuer Media­toren. Auf dieser Grundlage wird ein Projekttag in seiner Planung, Durchführung und Analyse vorgestellt, der als Ergebnis ein Konzept – in Form einer Halbjahresplanung – zur Anbahnung einer größeren Alltagsrelevanz des Mediationsmodells in der CBS hervorbringen soll.

Anschließend erfolgt im fünften Kapitel eine Zusammenfassung mit Ausblicken auf das neue Schuljahr.

1.2 Begründung der Themenwahl

Seit einiger Zeit wird das Thema „Gewalt an Schulen“ immer häufiger von den Medien aufge­griffen. Besonders dann, wenn folgenschwere Ereignisse, z.B. im April 2002 der Amoklauf von Erfurt, im November 2006 der Amoklauf von Emsdetten oder – aktuell vor wenigen Monaten – im März 2009 der Amoklauf von Winnenden, passieren. Die SuS meiner Klassen zeigten große Anteilnahme und verfolgten die Medienberichte mit großem Interesse. Sie äußerten ihre Ängste und thematisierten Probleme ihrer eigenen Lebenswelt, insbesondere innerhalb der Klassen­gemeinschaft. Im Rahmen meines Unterrichts fanden zahlreiche Gespräche statt, die meinen Blick auf die Ängste und Bedenken der SuS lenkten. Die Aufmerksamkeit der Medien konzen­triert sich überwiegend auf dramatische Aktionen, wobei die „weniger“ schockierenden Ereig­nisse den größeren Anteil der Gewalt an Schulen bilden. Gemeint sind hiermit tagtägliche verbale Auseinandersetzungen, Mobbing, Erpressung, Berauben, Vandalismus und Schlägereien. Die Hemmschwelle im Umgang miteinander, bezogen auf körperliche und seelische Gewalt, nimmt bei Jugendlichen sichtbar ab. Diese Annahme wird durch zahlreiche Artikel in den Me­dien und in der Literatur bestätigt. Klaus Hurrelmann äußert sich wie folgt: „Kinder und Jugend­liche schlagen heute schon bei nichtigen Anlässen schneller und mitleidloser zu als früher. Besonders beunruhigend ist die schleichend wachsende ganz alltägliche Gewaltbereitschaft unter Schülern, ihr fehlendes Mitgefühl und ihre sinkende Hemmschwelle.“[2]

Die „Suche nach wirksamen schulischen Ansätzen der Gewaltprävention und Gewaltintervention [ist] zu verstärken und es ist kein Geheimnis, dass in dieser Hinsicht dem Mediationsmodell zweifellos eine hervorragende Bedeutung zugesprochen wird“[3]. Dieses Mediationskonzept exis­tiert seit 2007 an der CBS. Die täglichen Gewaltübergriffe während und nach meinem Unterricht in Form von Beleidigungen, Mobbing und verbalen Auseinandersetzungen waren Grund genug, mir bereits zu Beginn der zweiten Ausbildungsphase dieses Konzept in der Schule anzusehen. Es stellt gewaltiges Potenzial der Gewaltprävention dar, die im Falle der CBS noch im Aufbau ist. Daher ist es mir ein großes Anliegen, dieses Konzept unterstützend zu begleiten. Derzeit ist das Konzept der CBS noch nicht alltagsrelevant: sowohl für die SuS als auch für die Mehrheit der Lehrer. Seit einigen Monaten suche ich Möglichkeiten, mich unterstützend in die Konzept­entwicklung der Mediatoren einzubringen. Um einen klar strukturierten Plan zu verfolgen, ist es nun mein Ziel, einen solchen gemeinsam mit den SuS zu konzipieren. Dafür bietet ein Projekttag den nötigen Rahmen. An diesem Tag soll versucht werden, ein Konzept zu entwickeln, das Wege zu einer integrierten Schulmediation aufzeigen könnte, die nach den Sommerferien gemeinsam beschritten werden.

2 Peer-Mediation in Schulen

„[…] Jede Schule braucht eine maßgeschneiderte Lösung, die gemeinsam mit allen Beteiligten entwickelt werden muss. Dann ist der Boden vorbereitet und der Rahmen stimmt.“[4]

2.1 Was ist Peer-Mediation?

Peer-Mediation in Schulen bedeutet Vermittlung in Konflikten durch Gleichaltrige[5] und ist ein Weg, sich aktiv mit Interessenunterschieden und Konflikten auseinanderzusetzen.[6] Peer-Media­tion beruht auf der Idee, dass Jugendliche sich gegenseitig erziehen (Peer Education). Sie können meist die Probleme von Gleichaltrigen besser erfassen als Erwachsene.[7] Hierzu werden die Kompetenzen der SuS genutzt, um vor allem kleinere Alltagskonflikte zu regeln.[8] Die SuS werden zu Schülermediator(inn)en ausgebildet und übernehmen Verantwortung für das Zusam­menleben in der Schule. Dabei lernen sie Verfahren und Inhalte, die auch für die Gestaltung sozialer Beziehungen genutzt werden können.

In dieser Arbeit findet der Begriff des Peer-Mediationskonzeptes Verwendung. Es gibt neben dieser Bezeichnung zahlreiche Synonyme, z.B. „Konfliktlotsenprogramm“[9], „Streit-Schlichter-Programm“[10] und „Schüler-Mediation“[11]. Da die amerikanische Bezeichnung „peer mediation“ an der CBS gebräuchlich ist, habe ich sie hier übernommen.

2.2 Entwicklung von Peer-Mediation an Berliner Schulen

Aufgrund des knappen Umfanges dieser Arbeit bleibt die Entwicklung vor 1980 hier unberück­sichtigt. Unterrichtsmodelle zur Vermittlung gewaltfreier Konfliktlösestrategien[12] erreichten Deutschland Ende der 1980er-Jahre[13]. Eine Vorreiterrolle bei Gewaltprävention und Schul­mediation nahm unter anderem das Pädagogische Zentrum Berlin/Berliner Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung und Schulentwicklung[14] ein. Ab Mitte der 1990er-Jahre entwickelte sich hier der Schwerpunkt Mediation[15]. Im Mai 1992 wurde der Bundesverband Mediation e.V. gegründet (BM)[16]. Hauptziel des gemeinnützigen Vereins ist die Verbreitung und Weiterentwicklung der Verständigung in Konflikten. Im Rahmen der Schulmediation wurden von der Fachgruppe „Mediation in Erziehung und Bildung“ im BM Standards und Ausbildungsrichtlinien entwickelt, die heute in Berliner Schulen als Maßstäbe gelten. „In Berlin gibt es in der Zwischenzeit weit über 230 Schulen, die die Schulmediation fest in ihrem Schulprogramm ver­ankert haben. Und den Wunsch nach einer Etablierung derartiger Projekte gibt es in mindestens ebenso vielen weiteren Schulen Berlins.“[17]

2.3 Implementierung von Peer-Mediation

Es ist möglich, Mediation auf unterschiedliche Weisen in den Schulalltag zu integrieren[18]. Eine Variante des Aufbaus und der Verankerung des Peer-Mediationskonzeptes wird kurz in folgender Übersicht dargestellt:

0. Phase: Ausbildung der BetreuerInnen (meist Lehrer)

1. Phase: Vorlauf

In dieser Phase werden Ziele und Bedarf geklärt. Es folgt die Bekanntmachung und das Werben für die Idee im Kollegium und bei der SuS-Vertretung. Die betreuenden Fachkräfte stellen einen Antrag auf Stundenentlastung sowie auf Zuteilung eines Raumes.

2. Phase: Auswahl und Training

In der zweiten Phase wird vereinbart, wie viele SuS ausgebildet werden. Zudem wird die Altersstufe dieser SuS festgelegt. Kriterien für die Auswahl der Schülermediator(inn)en werden von den betreuenden Lehrern aufgestellt, wobei zwischen Interesse und Eignung unterschieden werden sollte. Anschließend werden Umfang, Inhalt und organisatorischer Rahmen bestimmt.

3. Phase: Umsetzung

Im weiteren Verlauf der Umsetzung wird Organisatorisches wie Raum und Einsatzplan geklärt. Ferner wird das Mediationsprogramm bekannt gegeben. Dies kann z. B. durch einen Aushang mit Fotos der MediatorInnen und eine Vorstellung in den Klassen stattfinden. Darüber hinaus sollten regelmäßige Gruppentreffen mit den Betreuer(inne)n/Coaches vereinbart werden.

4. Phase: Auswertung und Planung

In der letzten Phase ist eine Zwischenbilanz in der Schülergruppe, in der Projektgruppe sowie in der Lehrerkonferenz zu ziehen. Außerdem wird geklärt, wie die Fortbildung der bestehenden Gruppe aussehen kann bzw. ob und wie die Ausbildung einer neuen Gruppe gehandhabt werden soll.

Inwieweit die hier vorgestellten vier Phasen nach Walker an der CBS eingehalten werden und wo eventuelle Gründe für die Problemstellung der mangelnden Alltagsrelevanz bereits im Rahmen der Implementierung liegen, wird im dritten Kapitel untersucht.

2.4 Chancen und Grenzen der Peer-Mediation

Mithilfe der Peer-Mediation besteht die Möglichkeit, von der traditionellen Konfliktlösung zu einer konstruktiven Konfliktregelung überzugehen[19]. Unter dem Terminus „traditionelle Kon­fliktlösung“ ist hier eine sachorientierte Konfliktlösung, die im Gegensatz zur Mediation die Beziehungsebene unbeachtet lässt und den Fokus auf den objektiven Sachverhalt legt, zu ver­stehen. Die Denk- und Verhaltensweisen der Konfliktparteien werden nicht ins Zentrum gerückt. Zudem ist die Eigenverantwortung ein entscheidender Unterschied der beiden Konfliktbewälti­gungsstrategien: Traditionell trifft der Lehrer die Entscheidungen, während die Peer-Mediation einen hohen Grad an Eigenverantwortung der SuS verlangt. Sie werden mithilfe eines Vermitt­lers angeleitet, ihre Probleme selber zu regeln. Verlauf und Ergebnis hängen von SuS sowie den Mediatoren als Prozessbegleiter ab.[20]

Da Konflikte im Schulalltag alltäglich sind, besteht Bedarf an einer konstruktiven Konflikt­regelung. Laut Walker[21] sind Konflikte im Klassenzimmer unvermeidbar, weil verschiedene Schülerpersönlichkeiten mit unterschiedlichen Wünschen, Interessen und Bedürfnissen aufeinan­dertreffen. Hinzu kommen die jeweilige Lehrkraft, mit ebenfalls eigenen Bedürfnissen, Interes­sen und Wünschen, sowie die Anforderungen des Rahmenlehrplans und der Kultusministerkon­ferenz.[22] Durch Mediation lassen sich diese Konflikte leichter klären, da Mediation auf Interes­sen und Bedürfnisse der Konfliktparteien eingeht und somit die Hintergründe ermitteln kann.

Mediation an Schulen führt zu einer neuen Kommunikations- und Interaktionskultur[23], die hauptsächlich von Partizipation und Gleichberechtigung geprägt ist. Dies führt zu einer gewaltfreien Streitkultur, die bei der Gewaltprävention von großer Relevanz ist. Die sozialen Kompetenzen der SuS werden gefördert[24]. Die Jugendlichen werden angehalten, Verantwortung zu übernehmen und Konflikte ohne Gewalt zu lösen. Vordergründig erwerben sie Schüsselkom­petenzen wie Empathiefähigkeit, Teamfähigkeit, und Kommunikationskompetenz. Auch die kog­nitive Entwicklung der SuS wird gestärkt, da Mediation beispielsweise die Einsicht in Konflikt­hintergründe, verschiedene Interessenlagen und entsprechende Konfliktlösungsmöglichkeiten fördert. Schubarth und Simsa[25] betonen, dass Schulmediation die Selbstwirksamkeit und das Selbstwertgefühl der SuS stärkt. Die Persönlichkeit der SuS wächst, indem sie lernen, Probleme und Konflikte zu lösen. Sie bekommen im Schulalltag die Rolle des Problemlösers und nicht die des Problemverursachers. Insbesondere Jugendliche, die mit „Problemen“ wie Schulversagen oder Ausgrenzung vorbelastet sind, erleben in Peer-Mediationsprogrammen häufig zum ersten Mal positive Rückmeldungen. Mit der Fähigkeit, ihre Probleme eigenständig zu lösen, wächst somit die Persönlichkeit[26].

[...]


[1] Fotos der entstandenen Plakate können gerne auf Anfrage eingesehen werden.

[2] http://www.puhli.de/uni/papers/soziologie/gewalt-bruendel.html (Aufruf: 15.06.2009, 20:09 Uhr).

[3] Schubarth, W./Simsa, C., Chancen und Grenzen der Schulmediation – eine Einführung. In: Simsa, C./Schubarth, W. (Hrsg.), Konfliktmanagement an Schulen – Möglichkeiten und Grenzen der Schulmediation. Frankfurt am Main 2001, S. 3.

[4] Faller/Kerntke/Wackmann 1996, S. 10.

[5] Vgl. Simsa 2001, S. 18.

[6] Vgl. Wichterich 1999, S. 176.

[7] Vgl. Simsa 2001, S. 18.

[8] Vgl. Wichterich 1999, S. 176.

[9] Vgl. Hagedorn 2000.

[10] Kaeding et al. 2005; Faller/Kerntke/Wackmann 1996.

[11] Vgl. Engert/Rixus, 1996.

[12] Vgl. Walker 1993, S. 209.

[13] Vgl. Walker 2001, S. 18.

[14] Heute: Landesinstitut für Schule und Medien.

[15] Vgl. Walker 2001, S. 19.

[16] Vgl. www.bmev.de (Aufruf: 28.06.2009, 13:10 Uhr).

[17] www.mediation-berlin-blog.de/schulmediation-konfliktbearbeitung-berliner-schulen/2008/06/30/ (Aufruf: 28.06.2009, 13:50 Uhr).

[18] Vgl. Walker 2001, S. 117.

[19] Vgl. Schubarth/Simsa 2001, S. 4.

[20] http://www.423gmbh.de/data/info_service/12_vus_06-03.pdf (Aufruf: 20.07.2009, 16:57 Uhr).

[21] 1993, S. 210.

[22] Auf die Anforderungen kann in diesem Rahmen leider nicht eingegangen werden. Ich verweise jedoch auf folgende Quellen, in denen die Vorgaben der KMK deutlich werden: http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/bildungswege/zweiter_bildungsweg/vorgaben_zbw.pdf.

[23] Vgl. Schubarth/Simsa 2001, S. 4.

[24] Vgl. ebd., S. 4 f.

[25] Vgl. ebd., S. 5.

[26] Vgl. Simsa 2004, S. 55.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Planung und Durchführung eines Projekttages zur Weiterentwicklung eines Mediationskonzeptes mit dem Ziel einer größeren Alltagsrelevanz
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
32
Katalognummer
V163561
ISBN (eBook)
9783640785216
ISBN (Buch)
9783640785377
Dateigröße
3021 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Examensarbeit wurde im ersten einjährigen Referendariat (für die Bachelor und Master- Absolventen) erstellt . Alle brand-aktuellen Vorgaben werden in dieser Arbeit berücksichtigt.
Schlagworte
Planung, Durchführung, Projekttages, Weiterentwicklung, Mediationskonzeptes, Ziel, Alltagsrelevanz
Arbeit zitieren
Edda Rückert (Autor), 2010, Planung und Durchführung eines Projekttages zur Weiterentwicklung eines Mediationskonzeptes mit dem Ziel einer größeren Alltagsrelevanz , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/163561

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