Walther Rathenau und das Attentat vom 24. Juni 1922

Darstellung und Deutung in zwei Phasen deutscher Nachkriegszeit


Seminararbeit, 2010

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Hauptteil
I. Weimarer Republik
1. Das Rathenaubild zu Lebzeiten
2. Das posthume Rathenaubild
3. Das Rathenaubild seiner Morder
II. Nachkriegsdeutschland: DDR und Bundesrepublik
1. Das Rathenaubild des Bauern- und Arbeiterstaates
2. Der Rathenau der Bundesrepublik
3. Rathenau heute

Schluss

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

Faszination Rathenau: kaum ein deutscher Politiker des 20. Jahrhunderts beflugelt Zeitgenossen wie Nachgeborene zu einer diffuseren Deutung zwischen mystischer „Megaperson"1 und „universaler Zweitrangigkeit"2 als der deutsch-judische AuRenminister der Weimarer Republik zwischen 1921 und 1922, der am 24. Juni 1922 in Berlin auf dem Weg ins Auswartige Amt von reaktionaren Mordern niedergeschossen wurde.

Sebastian Haffner schreibt im britischen Exil 1939 in seinem autobiographischen Werk „Geschichte eines Deutschen" Folgendes uber Rathenau, was ich an dieser Stelle als einleitendes Zitat anfuhre um einen ersten Eindruck der fesselnden Darstellungslinguistik der Faszination Rathenau zu geben , bevor ich die Thematik der nachstehenden Hausarbeit darlege.

„(Er) gehort ohne jeden Zweifel zu den funf, sechs grofien Personlichkeiten dieses Jahrhunderts. Er war ein aristokratischer Revolutionar, ein idealistischer Wirtschaftsorganisator, als Jude deutscher Patriot, als deutscher Patriot liberaler Weltburger, und als liberaler Weltburger wiederum ein Chiliast und strenger Diener des Gesetzes (also, in dem einzigen ernsthaften Sinn: Jude). Er war gebildet genug, um uber Bildung, reich genug, um uber Reichtum, Weltmann genug um uber die Welt erhaben zu sein. Es war zu spuren, ware er nicht deutscher Aufienminister 1922 gewesen, auch ein deutscher Philosoph von 1800, ein internationaler Finanzkonig von 1850, ein grofier Rabbi oder ein Anachoret hatte sein konnen. Er vereinte in sich das Unvereinbare auf eine gefahrliche, gerade dieses eine Mal mogliche, etwas beangstigende Weise. Die Synthese eines ganzen Bundels von Kulturen und Ideenstromen war in ihm - nicht: Gedanke; nicht: Tat; aber: Person geworden.3

Walther Rathenau ist, wie Martin Sabrow, einer der aktuellen Experten in der Rathenauforschung, ihn nennt, „ein Mann vieler Biographien". Dieser Umstand ruhrt daher, dass seine Person und ebenso sein gewaltsamerTod im 20. Jahrhundert und bis heute zu mannigfaltigen Diensten herangezogen wurde und wird: Die Demokraten der Weimarer Republik-vorausgesetzt es gab diese in der „Republik ohne Republikaner"- formten nach seinem Tot ein „messianisches Rathenaubild", dem Nazi-Regime diente der judische GroRindustrielle, Intellektuelle und als Erfullungspolitiker verhohnte Rathenau als Jnkarnation des Feindes" aber auch als gern zitierter „Jude, der (bspw. in seinem literarischem Erstlingswerk „Hore Israel!"; C.B.) seinen Rassengenossen mit rucksichtsloser Offenheit den Spiegel vorgehalten habe". Nach 1945 deklarieren beide deutschen Staaten Rathenau gleichermaRen fur sich und stilisieren ihn zur universal- legitimatorischen „Megaperson", deren Abglanz sich zwar in unsere Zeit des wiedervereinigten Deutschlands gerettet hat aber der ein kontinuierliches Verblassen nicht abzusprechen ist, und dennoch gegenwartig moglicherweise eine Renaissance erfahrt.4

Im folgenden Hauptteil meiner Arbeit werde ich also die Darstellungen und Deutungen Rathenaus und seiner Ermordung in zwei der oben dargelegten Phasen der deutschen Geschichte differenziert betrachten um der Frage nachzugehen wie und zu welchem Nutzen der„Erinnerungsort Rathenau"5 herangezogen wurde und wird:

Dabei wird im ersten Teil das Rathenaubild der Weimarer Republik zu Lebzeiten und posthum sowie das Rathenaubild seiner Morder untersucht werde. Als Quellen ziehe ich hier Harry Graf Kesslers Rathenaubiographie von 1928, Auszuge aus Alfred Kerrs „Walther Rathenau. Erinnerungen eines Freundes", die Reden von Reichsprasident Ebert und Reichskanzler Wirth in der Folge des Attentats, sowie einzelne Aufzeichnungen, die in der Quellensammlung „Gesprache mit Rathenau" von Ernst Schulin -ebenfalls einem renommierten Rathenauforscher - herausgegeben wurden, heran. Ober diese hinaus werden weitere Zeitgenossen Rathenaus aus der Forschungsliteratur zitiert wiedergegeben, hier sind vor allem die zahlreichen Beitrage Martin Sabrows zu nennen.

Im zweiten Teil soll auf die Darstellung und der aus ihr gezogene Nutzen des Erinnerungsorts Rathenau der zweiten deutschen Nachkriegszeit, also nach 1945, erortert werden. Hierbei gilt es zuerst die grundverschiedenen Darstellungen des sozialistischen Bauern- und Arbeiterstaates - der DDR - und die der Bundesrepublik gegeneinander auszuwerten. Dabei werde ich als 'Quellen' die altere Forschungsliteratur beider staatsformspezifischen Geschichtsschreibungen nutzen. Namentlich sind das fur die sozialistische Geschichtsschreibung Wilhelm Orths „Rathenau. Rapallo. Koexistenz", und fur die westliche Darstellung die Werke von Ernst Schulin und Helmuth Bottcher. Den zweiten Teil abrundend und in das Gegenwartsbild des ReichsauRenministers Rathenau fuhrend werde ich 'Rathenau heute' untersuchen, wobei ich exemplarisch die Veroffentlichungen anlasslich der Erstverleihung des Walther-Rathenau-Preises - gestiftet vom Walther-Rathenau-Institut - 2008 an den ehemaligen BundesauRenminister Hans-Dietrich Genscher als Quelle nutze.

Am Schluss der Arbeit wird dann eine vergleichende Analyse der Darstellungsformen und ein personliches Fazit die Hausarbeit abschlieRen.

Weitergehende Forschungsbetrachtungen uber den Rahmen dieser Hausarbeit hinaus konnten den ambivalenten Rathenaubildern der nationalsozialistischen Propagandamaschinerie Joseph Goebbels gelten. In diesem Rahmen ware sicherlich auch der kurzzeitig 1933 von den Nazis verfolgte Kult um die Rathenaumorder zu betrachten und der Frage nachzugehen warum Gedenkfeiern zu deren „Ehren" nach 1933 nahezu im Sand verliefen. In einem weiteren Untersuchungsfeld kann erortert werden, inwiefern sich Schreckensnachrichten wie die Nachricht von der Ermordung Walther Rathenaus mit dem Attentat auf John F. Kennedy6 oder den Anschlagen vom 11. September7 vergleichen lieRen.

Um die Einleitung nun abzuschlieRen mochte ich - um den Kreis zu schlieRen - dem oben stehende Haffner-Zitat ein zeitgenossisches von Ulrich Raulff entgegensetzen, dessen diametral entgegengesetzte Aussage symbolisch fur die groRen Differenzen in der Rathenauwahrnehmung stehen soll. Gleichsam bilden die beiden Zitate den naherungsweise zeitlichen Rahmen meiner im Hauptteil folgenden Untersuchungen.

,,(Er war) als Industrieller einem Stinnes unterlegen, als Politiker nur ein Vorlaufer Stresemanns, als Konzernherr der Sohn seines Vaters Emil, als philosophischer Schriftsteller ein Schwafler."[8]

Hauptteil

I. Weimarer Republik

1. Das Rathenaubild zu Lebzeiten:

Wie im einleitenden Zitat von Sebastian Haffner schon deutlich wird ist Rathenaus Personlichkeit vor allem durch eine Konstante gekennzeichnet: Gegensatze. Diesem fur die Zeitgenossen unverstandlichen „paradoxesten aller paradoxen Lebewesen des alten Deutschlands"9 zwischen Konzernprasident der vaterlich ererbten AEG und Philosoph sozialer bis sozialistischer Umwalzungen wurde mit Verachtung, Skepsis oder grower Verehrung begegnet.

Die einen hielten ihn fur den „maRlos uberschatzten Sohn eines schon maRlos uberschatzen Vaters"10, wobei bei Meinungen dieser Lesart meines Erachtens plumper Neid vor der innerhalb einer Generation zum Industrieadel aufgestiegen Familie Emil und Walther Rathenaus mitschwingt. Sein spaterer Freund und posthumer Biograph Harry Graf Kessler nennt ihn 1919 noch einen „Mann der falschen Noten und schiefen Situationen: als Kommunist im Damastsessel, als Patriot aus Herablassung, als Neutoner auf einer alten Leier"11 und druckt damit deutlich aus, dass Rathenau als ein anmaRender Dilettant aufgefasst werden konnte - einen Vorwurf den Rathenau auch von Erwerbskunstlern und Philosophen ertragen musste, die ihm sinngemaRvorwarfen er wildere als betuchter Millionar stumperhaft in vergleichsweise armer Leute Profession herum.12

Andere, wohlwollender gesinnte Zeitgenossen, begegneten ihm zwar mit Skepsis, gestanden ihm aber doch schon eher zu, dass er sich in intellektuell abgehobenen Spharen bewege durch deren schwere Fassbarkeit er missverstandlich zu sein scheint. Ein Freund Rathenaus, Stefan Zweig, legt daruber ruckschauend Zeugnis ab: „Bei Rathenau spure ich immer, dass er mit all seiner unermesslichen Klugheit keinen Boden unterden FuRen hatte."13

Aber auch Achtung und Verehrung erfuhr Rathenau vor allem in der Wirtschaft und dem damit in Verbindung stehenden wirtschaftspolitischen und intellektuellen Ausland. Autoren des Erbfeindes Frankreich berichten bspw. wie man „fasziniert von der intellektuellen Welt des AuRenministers" sei: „eine bizarre Mischung aus Wissenschaft und Kunst, Nietzsche und Moralismus, offentlichen Aufgaben und Philosophie - wie sie sich besonders in seinen Schriften zur wirtschaftlichen Erneuerung der Welt spiegelten"14. Auch im Inland erfuhr er nicht nur Ablehnung und Skepsis: Er engagierte sich im Mazenatentum und erfuhr hierbei enge Freundschaften, unter denen vor allem namentlich Edvard Munch ins Auge fallt. Ebenso genoss er hohes Ansehen in der deutschen Kriegs- und Versorgungswirtschaft, bei der er in seiner Funktion als Leiter der Kriegsrohstofforganisation im Weltkrieg sogar zum „Hindenburg der deutschen Wirtschaft"15 avancierte - freilich verlor er nach dem gescheiterten Krieg und der realpolitischen Einsicht des Erfullungspolitikers diesen schillernden Vergleich bei den konservativen Industriemagnaten.

Auch das hier nicht zu unterschlagene Hassbild auf den Juden und Erfullungspolitiker Rathenau muss erwahnt werden, wobei ich dabei auch allgemein auf die folgenden Ausfuhrungen zum Rathenaubild seiner Morder verweisen mochte. Als unermesslich reich erscheinender Jude, der mit vielen groRen Personlichkeiten in Europa und der Welt verkehrte, zog Rathenau viele antisemitisch motivierte Verdachtsmomente auf sich: einerseits ist da die Unterstellung er betreibe als einer der mystischen 300 Waisen von Zion16 einen Ausverkauf Deutschlands an die Alliierten, andererseits wurde aus seinen mit dem Kommunismus liebaugelnden philosophischen Oberlegungen und seiner nicht mehr als formellen Zugehorigkeit zum Judentum ein ideologischer Brei einer judisch-kommunistischen Weltverschworung, die kraftig von der volkisch- nationalen Presse angeheizt Rathenau zur Inkarnation des nationalistischen Feindbildes machte. Dieser sich aufstauende Hass gipfelte in den bis heute leider primar mit dem Namen Rathenaus in Verbindung gebrachten rechten StraRenparolen -die interessanterweise und ein zu hinterfragenderTeil des kollektiven Gedachtnisses sind: „SchieRt tot den Walther Rathenau, die gottverdammte Judensau" oder „Der Rathenau, der Walther, erreicht kein hohes Alter"17. Offenkundig ist hierbei aber auf jeden Fall eines: In der allgemeinen durch den Weltkrieg verrohten Anfangszeit der Weimarer Republik war Rathenau einer der mit Abstand meist verhassten Politiker, die dennoch trotz offensichtlichen Bedrohungen ihres Lebens tragende Verantwortung fur die junge Republik ubernahmen und dafur auch - freilich in MaRen - Respekt und Anerkennung der Republikaner erhielt.

2. Das posthume Rathenaubild:

So unvereinbar die verschiedenen Einstellungen zur Person Rathenaus zu dessen Lebzeiten auch scheinen, nach seinem gewaltsamen Tod am 24. Juni 1922 verschmolzen sie auf nicht-reaktionarer Seite zu einer einheitlichen Erinnerung, aus der sofort politischer Nutzen fur die Republik gezogen wurde: Wenn man es einmal musisch-kunstlerisch beschreiben will - was dem Wagnerverehrer Rathenau nahe steht - so muss man sagen, dass bereits ab dem Nachmittag des Mordtages Rathenaus „Gotterdammerung" einsetzt. Martin Sabrow nennt es das „messianische Rathenaubild der ersten Republik"18. Doch bevor ich naher auf die Glorifizierungen Rathenaus eingehe sind die ersten Tage nach der Tat, mit der nach Graf Kessler „ein neuer Abschnitt der deutschen Geschichte beginnt (...)"19, darzulegen, weil sie mitunter der Grund fur die einheitsbildende ubermenschliche Darstellung Rathenaus sind.

Die Nachricht von der Ermordung Rathenaus verbreitete sich wie ein Lauffeuer uber die Republik und erschutterte die Bevolkerung bis ins Mark. Graf Kessler schreibt in seiner Rathenaubiographie ruckblickend: „Nie hatte Deutschland einen seiner Burger so geehrt."20 Erstaunlich ist diese starke Betroffenheit vor allem wenn man bedenkt, dass der politische Mord in derjungen Republik zum traurigen Alltag gehorte. Doch bei dieser Tat entwickelte sich anders als bei der Ermordung Erzbergers oder dem Attentat auf Scheidemann eine enormes Protestpotential in der Arbeiterschaft und bis ins Beamten- und Burgertum, das die Gefahr einer erneuten Revolution und eines Burgerkriegs anschwellen lieR. Die Regierung musste die leidenschaftlichen Bekundungen der Demonstranten fur die Republik, in die sich auch Intellektuelle wie Thomas Mann einschalteten, mit Hilfe der Gewerkschaften zu kanalisieren versuchen, um das Chaos zu verhindern. Darum war es von Noten die Arbeiterbewegung mit ihren reprasentativen Parteien - SPD, USPD, KPD - sowie die burgerlichen Parteien der Mitte zu einer Einheit zu binden fur deren Zusammenhalt ein gemeinsamer Feind und das in Rathenau personifizierte Denkmal fur die Opferbereitschaft an die Republik gemeinschaftsstiftend wirkte.21

Reichskanzler Joseph Wirth (Zentrum) erklart in seiner beruhmt gewordenen Reichstagsrede am Tag nach der Tat mit den oft und bis in die heutige politische Fundamentaldiskussion zitierten Worten „der Feind steht rechts" zu welchem Nutzen der Tod Rathenaus symbolisiert werden soll: der einheitsbildende Kampf der Linken und der Mitte der Republik gegen den Feind von Rechts, „der sein Gift in die Wunden

[...]


1 Martin Sabrow, Die Macht der Mythen. Walther Rathenau im offentlichen Gedachtnis, S.32.

2 Ulrich Raulff, zitiert nach Karl-Heinz Hense und Martin Sabrow (Hgg.), Leitbild oder Erinnerungsort? Neue Beitrage zu Walther Rathenau, S. 8.

3 Sebastian Haffner, Geschichte eines Deutschen, zitiert nach HENSE/SABROW, S. 7.

4 SABROW, S. 22-35.

5 HENSE/SABROW, Titelbetrachtung.

6 Hans Lamm, Walther Rathenau. Denker und Staatsmann, S. 68.

7 Jorg Henzschel-Frohlings, Walther Rathenau als Politiker der Weimarer Republik, S.281.

8 HENSE/SABROW, S. 8.

9 SABROW, S. 24.

10 Zitiert nach Martin Sabrow, Vom Leitbild zum Lernort. Der Wandel des Rathenau-Bildes nach 1922, S.32.

11 Zitiert nach Martin Sabrow, Die Macht der Mythen. Walther Rathenau im offentlichen Gedachtnis, S.23.

12 Lothar Gall, Walther Rathenau. Portrait einer Epoche, S. 257.

13 SABROW, S.24

14 Carole Fink, „As little a surprise as a murder can be". Auslandische Reaktionen auf den Mord an Walther Rathenau, S.238.

15 Martin Sabrow, Vom Leitbild zum Lernort. Der Wandel des Rathenau-Bildes nach 1922, S.31.

16 Dabei handelt es sich um ein antisemitische Protokollsammlung, in der 300judische Verschworer planen die Weltmacht an sich zu reiRen. Rathenau hat unglucklicherweise sich selbst in den Zusammenhang gebracht als er sinngemaR sagte, dass 300 Manner aus Politik und Wirtschaft das Wohl fur Europa bringen. Er meinte damit die Summe der europaischen Regierungschefs und Industriekapitanen.; Vgl. Martin Sabrow, Mord und Mythos. Das Komplott gegen Walther Rathenau 1922, S. 326.

17 Nicolaus Heutger, Walther Rathenau, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (=Bautz), Bd.14, Sp.1393-1398 (http://www.bbkl.de/r/Rathenau.shtml (19.01.2010)).

18 Martin Sabrow, Die Macht der Mythen. Walther Rathenau im offentlichen Gedachtnis, S.27.

19 Zitiert nach Martin Sabrow, Vom Leitbild zum Lernort. Der Wandel des Rathenau-Bildes nach 1922, S.31.

20 Harry Graf Kessler, Walther Rathenau. Sein Leben und sein Werk, S.367.

21 Martin Sabrow, Der Rathenaumord. Rekonstruktion einer Verschworung gegen die Republik von Weimar, S.157-161.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Walther Rathenau und das Attentat vom 24. Juni 1922
Untertitel
Darstellung und Deutung in zwei Phasen deutscher Nachkriegszeit
Hochschule
Universität Mannheim
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
17
Katalognummer
V163818
ISBN (eBook)
9783640783687
ISBN (Buch)
9783640783892
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rathenau, Organisation Consul, Rathenaubild, Weimarer Republik
Arbeit zitieren
Constantin Beck (Autor), 2010, Walther Rathenau und das Attentat vom 24. Juni 1922, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/163818

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