Reflexionen zur Gruppenanalyse

Inklusive Überlegungen zur Anwendbarkeit im Unterricht


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorstellung der Methode „Gruppenanalyse“

3. Vorraussetzungen für gelungenes kooperatives Lernen – Überprüfung bei der Gruppenanalyse
3.1 Die fünf Basiselemente des kooperativen Lernens
3.1.1 Positive gegenseitige Abhängigkeit
3.1.2 Individuelle Verantwortlichkeit
3.1.3 Erwerb von Sozial- und Teamkompetenz
3.1.4 Direkte Interaktion (face to face)
3.1.5 Evaluation der Gruppenarbeit

4. Überlegungen zur Anwendbarkeit der Methode im Unterricht
4.1 Vorbereitung: Thema und Aufgabenstellung
4.2 Gruppenbildung
4.3 Durchführung
4.4 Auswertung und Bewertung der Gruppenarbeit

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Die Welt für die die Lernenden in der Schule vorbereitet werden, ist in den letzten Jahren immer komplexer und vielschichtiger geworden. In der pluralistischen Gesellschaft ist die Fähigkeit im Team zusammenzuarbeiten und Unterschiede zu akzeptieren sowie zu erkennen eine wichtige Grundlage, um die Herausforderungen des Lebens und des beruflichen Weiterkommens zu bewältigen[1]. Der Wandel der Lebens- und Lernbedingungen der Schüler/innen erfordert ein lebenslanges Lernen für sich selbst und vor allem mit anderen im Team. In einem vorläufigen Fazit über das erstes Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts schreibt das Zeit Magazin[2]: „Kooperationen sind alles“ und verdeutlicht damit die Wichtigkeit von Kooperation in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Kooperatives Lernen ist deswegen in den letzten Jahren zum Schlagwort in der Pädagogik geworden und findet zunehmend in den Schulen Anwendung. Mit Hilfe dieser Unterrichtsform sollen den Lernenden Werte wie Toleranz, Zusammengehörigkeit und Respekt vermittelt werden. Aber auch die wichtigen Fähigkeiten wie Kooperationsbereitschaft, Flexibilität und eigenverantwortliches Handeln können mit dem kooperativen Lernen herausgebildet werden. Individualistisches Einzelkämpfertum und bloßer Wissenskonsum durch die Lernenden weichen dem Verständnis von einer Schule, die förderliche soziale Lerngelegenheiten schafft, in denen Schüler/innen kooperieren und zusammenarbeiten können, um Wissen aufzubauen und Probleme zu lösen. Dabei soll kooperatives Lernen kein Allheilmittel sein, sondern eher in Ergänzung zu anderen Unterrichtsformen und auf der Grundlage einer breiten Forschung die Schüler/innen auf eine sich stetig verändernde Welt vorbereiten.

In der vorliegenden Arbeit möchte ich die Anwendung der Gruppenanalyse als kooperatives Lernarrangement reflektieren. Ein kooperatives Lernarrangement ist eine Methode, mit Hilfe derer die traditionelle Rollenverteilung beim Lehr-Lernprozess aufgebrochen werden. Leider gibt es außer zwei Beiträgen von Brüning und Saum in ihren eigenen Publikationen keine weitere Literatur zur Methode der Gruppenanalyse. Meine Reflexionen stützen sich deswegen auf eigene Erfahrungen. Diese habe ich bei der Durchführung einer Gruppenanalyse im Rahmen eines Referates im Seminar „Kooperatives Lernen“ gesammelt.

Im ersten Punkt der Arbeit soll die Methode kurz vorgestellt werden. Anschließend wird anhand der fünf Basiselemente, die kooperatives Lernen ausmachen, überprüft, ob die Gruppenanalyse diese Elemente beinhaltet und demnach eine sinnvolle Methode für den Unterricht und das lebenslange Lernen der Schüler/innen ist. Anschließend soll die Bedeutung der Gruppenanalyse für das kooperative Lernen erarbeitet werden. Im vierten Abschnitt betrachte ich einzelne Phasen der Methode, um auf mögliche Probleme bei deren Anwendung in der Schule hinzuweisen und Verbesserungsvorschläge anzubringen. Mit einem kurzen Fazit endet die Arbeit.

2. Vorstellung der Methode „Gruppenanalyse“

Die Gruppenanalyse ist eine Methode zur gemeinsamen Beantwortung und Diskussion von Ideen, Thesen sowie Frage- und Problemstellungen. Dabei werden zwei Phasen unterschieden. Erstens die Phase der Stillarbeit und zweitens die anschließende mündliche Gruppenarbeitsphase. In der ersten Phase erfolgt die Auseinandersetzung nicht mündlich, sondern die Lernenden reagieren schreibend aufeinander, weswegen eine ruhige Unterrichtsatmosphäre vorherrscht. Durch das schriftliche Diskutieren in einer vorgegeben Zeit haben alle Gruppenmitglieder die Möglichkeit eine Stellungnahme zu der Fragestellung abzugeben ohne von beispielsweise redegewandteren Schüler/innen unterbrochen zu werden. Einzelarbeit und Kooperation fallen dabei zusammen, denn die Lernenden bilden nicht nur einen eigenen Standpunkt zur Frage heraus, sondern setzen sich auch mit den Stellungnahmen der anderen Gruppenmitglieder auseinander und kommentieren diese. Am Ende der Stillarbeit üben die Schüler/innen außerdem die Zusammenfassung von verschiedenen Gesichtspunkten. In der darauf folgenden Gruppenarbeitsphase diskutieren die Lernenden nun mündlich ihre Ergebnisse in der Gruppe und einigen sich auf ein Gruppenergebnis, das sie gegebenenfalls der Klasse vorstellen.

Die Gruppenanalyse wird folgendermaßen durchgeführt:

Im ersten Schritt bekommt jedes Gruppenmitglied ein angefertigtes Arbeitsblatt (siehe Anhang A) mit der gleichen oder vier unterschiedlichen Aufgabenstellungen und fünf Feldern darunter. Jedes Gruppenmitglied nimmt dann Stellung zum Problem.[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Beim zweiten Schritt wird nach einer festgelegten Zeit das Arbeitsblatt im Uhrzeigersinn weitergereicht und die Schüler/innen lesen die Problemstellung und die Stellungnahme durch. Danach schreiben sie in das erste Kommentarfeld ihre eigenen Gedanken zu beidem auf.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dieser zweite Arbeitsschritt wird so lange wiederholt, bis das Blatt wieder bei dem Gruppenmitglied angelangt ist, welches die erste Stellungnahme geschrieben hat. Dieser Lernende liest sich die Kommentare der anderen durch und formuliert eine Zusammenfassung der zentralen Gedanken.

Nach der schriftlichen Auseinandersetzungsphase stellt jedes Gruppenmitglied sein jeweiliges Fazit vor und die anderen Schüler/innen können Ergänzungen anbringen, sodass schließlich ein Gruppenergebnis herausgearbeitet wird. Mit diesem kann dann im Plenum weitergearbeitet werden.

3. Vorraussetzungen für gelungenes kooperatives Lernen – Überprüfung bei der Gruppenanalyse

In den letzten Jahren ist der Anteil der Gruppenarbeit als Unterrichtsform gestiegen, aber im Vergleich zum Frontalunterricht noch deutlich unterrepräsentiert. Viele Lehrende haben schon mit Formen der Gruppenarbeit experimentiert, sie jedoch häufig wieder aufgegeben, weil sie im Chaos endeten, nur wenige Lernende davon profitierten und vielen der Zeitaufwand im Verhältnis zum Ergebnis zu gering erschien. Doch kooperatives Lernen kann auch positive Resultate hervorbringen. Dazu muss ein langfristiges Konzept bestehend aus methodisch durchdachten Arbeitsformen, Feedbacks und Gruppengestaltungsprozessen entwickelt werden. Erst dann bezeichnet „kooperatives Lernen eine Interaktionsform, bei der die beteiligten Personen gemeinsam und in wechselseitigem Austausch Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben. Im Idealfall sind alle Gruppenmitglieder gleichberechtigt am Lerngeschehen beteiligt und tragen gemeinsam Verantwortung“[4].

3.1 Die fünf Basiselemente des kooperativen Lernens

Um Kleingruppen das effektive Lernen zu ermöglichen, muss ihnen die zentrale Wichtigkeit der Zusammenarbeit vermitteln und verdeutlicht werden, dass der Erfolg der Gruppe von jedem Einzelnen abhängt. Aus diesem Grunde entwickelten David Johnson und Roger Johnson 1998 fünf Basiselemente des kooperativen Lernens. Erst, wenn diese umgesetzt werden, ist das kooperative Arbeiten sinnvoll und sollte im Unterricht angewendet werden. Diese Form des Unterrichtes, wozu die Gruppenanalyse gehört, kann die Lernenden auf die weitere Bildungslaufbahn, das zukünftige Berufsleben und die Partizipation in der Gesellschaft vorbereiten.

Im folgenden Abschnitt werde ich die Basiselemente „positive gegenseitige Abhängigkeit“, „Erwerb von Sozial- und Teamkompetenz“, „direkte Interaktion“, „individuelle Verantwortlichkeit“ und „Evaluation der Gruppenarbeit“ kurz erläutern und analysieren inwiefern diese in der Methode der Gruppenanalyse umgesetzt werden und dadurch erfolgreiches kooperatives Lernen ermöglichen.

3.1.1 Positive gegenseitige Abhängigkeit

Die Gruppenmitglieder befinden sich in positiver Abhängigkeit, wenn jedes Mitglied zwei Aufgaben erfüllen muss: Zum einen soll jedes Gruppenmitglied die vorgegeben Aufgaben erfolgreich bewältigen und zum anderen muss die Gruppe insgesamt die Aufgaben erfüllen können – sich also in der Erreichung eines Zieles verbunden fühlen[5].

Die Gruppenanalyse bindet die Schüler/innen schon durch die Form des Arbeitsblattes aneinander. Dadurch, dass die in der Regel fünf Mitglieder schreibend aufeinander in den Kästchen reagieren, werden sie in den kooperativen Arbeitsprozess eingebunden und lernen, auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten. Dieses Ziel ist das gemeinsame Gruppenergebnis bezüglich der Frage- oder Problemstellung. Die Schüler/innen erkennen bei der Gruppenanalyse, dass der eigene Erfolg abhängig ist von den qualifizierten schriftlichen Kommentierungen der Mitglieder zur Frage- oder Problemstellung – sie sich also in positiver Abhängigkeit befinden. Die für den gesamten Unterricht (aber auch generell für das Leben) positive Erkenntnis der Lernenden, dass das Aufeinander- angewiesen-sein ein wesentlicher Faktor des eigenen Erfolges ist, wird die Kooperation in der Gruppe stärken. Wenn die Methode im Unterricht eingesetzt wird muss aber darauf geachtet werden, dass jedes Mitglied einen Zugewinn durch die Gruppenarbeit erfährt, also mehr lernt, als wenn es alleine arbeitet. Durch eine genaue Verteilung der Arbeitsaufgaben während der Gruppenarbeit wird gewährleistet, dass kein „Trittbrettfahrereffekt“ (ein Lernender lässt die anderen die Aufgaben erledigen) auftritt. Dienlich ist dazu wieder die genaue Einteilung des Arbeitsblattes zur Gruppenanalyse, die die Aufgaben der Mitglieder festlegt. Es ist also für keinen Lernenden möglich seine Aufgaben nicht zu erledigen, sodass die Motivation in der Gruppe hoch bleibt.

3.1.2 Individuelle Verantwortlichkeit

Die einzelnen Gruppenmitglieder übernehmen die Verantwortung für den eigenen Lern- und Verstehensprozess und dem der gesamten Gruppe sowie für das Erreichen des gemeinsamen Gruppenziels. Wie schon im vorigen Abschnitt erwähnt, begünstigt die Form des Arbeitsblattes zur Gruppenanalyse das gemeinsame Hinarbeiten auf ein Ziel. Findet kein qualifizierter Austausch statt, kann es kein positives Gruppenresultat geben. Dadurch erhöht sich auch die individuelle Verantwortlichkeit der Gruppenmitglieder für sich selbst und für die anderen. Die Schüler/innen sind somit interessiert, die Resultate des Lernprozesses zu maximieren, um damit das Gruppenergebnis und folglich auch das eigene zu verbessern.

Durch das schriftliche Diskutieren geht jedoch der kooperative Gruppencharakter zeitweise verloren, da die Schüler/innen weitestgehend alleine arbeiten. Sie beziehen sich zwar auf die Kommentierungen der anderen Gruppenmitglieder, könnten aber prinzipiell ebenso ohne die Mitwirkung eines einzelnen Gruppenmitgliedes arbeiten. Auch bei der Gruppenarbeitsphase ist es möglich, dass sich ein Lernender „ausklinkt“, indem er einfach die anderen ein Gruppenergebnis finden lässt. Dies ist aber bei allen Gruppenarbeiten und nicht nur bei der Gruppenanalyse möglich. Dem kann der Lehrer entgegen wirken, indem er durch eine kleinere Gruppe eine höhere individuelle Verbindlichkeit schafft, die einzelnen Gruppenmitglieder bewertet oder offen lässt, wer das Gruppenergebnis vorstellen soll. Die individuelle Verantwortlichkeit zeichnet sich nach Weidner[6] auch dadurch aus, dass sich die Gruppenmitglieder gegenseitig helfen, wenn sie etwas nicht verstanden haben. Das ist prinzipiell in der Stillarbeitsphase der Gruppenanalyse nicht möglich, da die Schüler/innen dort allein ruhig arbeiten sollen. Erst nach dieser Phase wären mündliche Hilfestellungen möglich. Ich denke deswegen, der Lehrende sollte den Gruppenmitgliedern am Anfang der Stillarbeitsphase nach dem Austeilen der Blätter die Möglichkeit eines mündlichen Austauschs über Probleme bei der Aufgabe geben. Wie sonst auch im Unterricht möglich, sollten die Schüler/innen bei ungeklärten Problemen auch den Lehrer fragen dürfen – und das ebenfalls während der ganzen Arbeit der Gruppenanalyse.

3.1.3 Erwerb von Sozial- und Teamkompetenz

Diese Fähigkeiten tragen dazu bei, dass die Gruppenarbeit effektiv abläuft. Sie verbessern die Kommunikation, das Vertrauen in andere, die Verhandlungsfähigkeit, die Entscheidungsfindung und die angemessene Konfliktlösungsstrategien der Gruppenmitglieder[7].

Die Gruppenanalyse ermöglicht den Lernenden durch das gemeinsame Arbeiten Fähigkeiten zu erwerben, die das Zusammenarbeiten und das Zusammenleben in der Schule sowie in der alltäglichen Lebensumwelt fördern. Die Schüler/innen lernen durch klare Zeitvorgaben effektiv eine eigne Aufgabe (Stellungnahme oder Kommentierung der anderen Stellungnahmen) und die Gruppenaufgabe (gemeinsames Gruppenergebnis) zu erledigen. Wichtig ist auch, dass sie durch das gemeinsame Aushandeln eines Gruppenergebnisses sozial-kommunikative Fähigkeiten verbessern, die im ganzen Leben eine wichtige Rolle spielen. Diese müssen aber teilweise erst im Unterricht erlernt oder zumindest thematisiert werden (dazu z.B. Kommunikationsregeln nach Watzlawick, Vier-Ohren-Modell von Schulz von Thun). Diese kommunikativen Fähigkeiten können aber wieder erst im zweiten mündlichen Teil der Gruppenarbeit erworben oder schon vertieft werden. Die erste Stillarbeitsphase bietet eher Gelegenheiten, um das Einhalten von Absprachen zwischen Gruppenmitgliedern und Fairness untereinander zu überprüfen – also festzustellen, ob die Schüler/innen einander vertrauen können. Lässt ein Mitglied zum Beispiel die anderen auf sein Blatt warten, obwohl die Zeit für die Beantwortung schön längst um ist und verzögert damit die Gruppenarbeit und mindert folglich die Gruppeneffektivität? Hier ist es wichtig, dass der Lehrer regulierend eingreift und bei der Beantwortung für gleiche Chancen bei allen Mitgliedern sorgt. Ein wichtiger Vorteil der Gruppenanalyse ist, dass die Schüler/innen lernen, auch schriftlich aufeinander zu reagieren und dadurch eine schriftliche Sozial- und Teamkompetenz zu erwerben. Dies ist bei wenigen anderen kooperativen Methoden der Fall, obwohl das schriftliche Argumentieren im Alltagsleben eine große Rolle spielt (z.B. Schreiben an Ämter, die Brieffreundin, usw.).

3.1.4 Direkte Interaktion (face to face)

Die Mitglieder sind sich räumlich nahe und ihre Kommunikation sollte einen kontinuierlichen Fortschritt fördern. Dadurch werden die Lernenden in ihren Bemühungen gegenseitig bestärkt und gefördert. So tauschen sie zum Beispiel wichtige Materialien aus, geben sich Feedback und helfen bei Verständnisschwierigkeiten. Bei der Methode der Gruppenanalyse arbeiten die Schüler/innen an einem Tisch zusammen und können folglich direkt interagieren. Dies ist aber wieder nur in der zweiten Gruppenphase möglich, denn in der ersten ist nur eine schriftliche Kommunikation erlaubt. Die daraus folgenden Nachteile wurden schon in den vorigen Abschnitten besprochen und sollen deswegen nicht noch einmal wiederholt werden.

[...]


[1] Green, Norm; Green, Kathy: Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium: das Trainingsbuch. Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung. Seelze-Velber 2005, S.32

[2] Zeit Magazin: Dieses Jahrzehnt begann in Manhattan. Nr. 51. 11.12.2008, S.5

[3] Quelle der Grafiken: Brüning, Ludger, Saum, Tobias: Kooperatives Lernen. Methoden für den Unterricht. Erhard Friedrich Verlag. Seelze 2008, S.20

[4] Konrad, Klaus; Traub, Silke: Kooperatives Lernen: Theorie und Praxis in Schule, Hochschule und Erwachsenenbildung. Schneider – Verlag. Baltmannsweiler 2005, S.5

[5] Vgl.: Green, Norm; Green, Kathy: Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium: das Trainingsbuch. Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung. Seelze-Velber 2005, S.76

[6] Weidner, Margit: Kooperatives Lernen im Unterricht: Das Arbeitsbuch. Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung. Seelze-Velber 2008, S.46

[7] Green, Norm; Green, Kathy: Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium: das Trainingsbuch. Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung. Seelze-Velber 2005, S.76

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Reflexionen zur Gruppenanalyse
Untertitel
Inklusive Überlegungen zur Anwendbarkeit im Unterricht
Hochschule
Universität Potsdam  (Erziehungsiwssenschaft)
Veranstaltung
Kooperatives Lernen
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
17
Katalognummer
V164205
ISBN (eBook)
9783640797837
ISBN (Buch)
9783640797806
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reflexionen, Gruppenanalyse, Inklusive, Anwendbarkeit, Unterricht
Arbeit zitieren
Bachelor of Education Lisa Kittler (Autor), 2009, Reflexionen zur Gruppenanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164205

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