Überprüfung der Kontrastivhypothese anhand der Rechtschreib- und Syntaxfehler tamilischer Migranten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
45 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kontrastivhypothese

3. Tamil: Schrift und Sprache
3.1. Tamilisches Alphabet
3.2. Phonologie im Tamil
3.3. Syntax im Tamil
3.3.1. Wortstellung: Subjekt-Objekt-Verb
3.3.2. Übereinstimmung von Subjekt und Prädikat
3.3.3. Subjekt muss nicht im Nominativ stehen
3.3.4. Fehlen der Kopula
3.3.5. Zusammengesetzte Sätze
3.3.6. Artikel und Postpositionen

4. Erwartete Interferenzfehler
4.1. Interferenzfehler aufgrund des tamilischen Alphabets
4.2. Interferenzfehler aufgrund der phono logischen Unterschiede
4.3. Interferenzfehler aufgrund der syntaktischen Unterschiede

5. Forschungsdesign
5.1. Auswahl der Deutsch-Lemer und Texte-
5.2. Übersicht über die Personen
5.3. Fragestellung
5.4. Analyse der Texte
5.4.1. Person 1: Reka
5.4.2. Person2: Laila
5.4.3. Person 3: Meena
5.4.4. Person 4: Sinthu
5.5. Fehlerliste

6. Auswertung
6.1. Interferenzfehler aufgrund des tamilischen Alphabets
6.2. Interferenzfehler aufgrund der phonologischen Unterschiede
6.3. Interferenzfehler aufgrund der syntaktischen Unterschiede

7. Probleme, die den Wahrheitsgehalt der Ergebnisse beeinflussen

8. Fazit

9. Literaturverzeichnis

10. Anhang: Fehlerdokumentation

1 Einleitung

Schulerfolg und Schulmisserfolg im Zusammenhang mit Migrationshintergrund sind zentrale Themen unserer heutigen Zeit. Das Erlernen und Beherrschen der deutschen Sprache scheint bei vielen Menschen mit Migrationshintergrund eine „Hauptursache des mangelnden Schulerfolges zu sein1 .

Aber es stellt sich die Frage, warum das Erlernen der deutschen Sprache vielen Migranten schwer fällt. In der Sprachvermittlung wurde bislang die Tatsache zu wenig beachtet, dass verschiedene Sprachen unterschiedliche Zeichen- und Lautkontraste haben können. Neben den phonologischen Unterschieden können auch Kontraste in der Morphologie, in der Syntax, in der Lexik und in der Semantik auftreten.

Genau diese Sprachkontraste sollen in dieser Hausarbeit am Beispiel ,Deutsch’ und ,Tamil‘ untersucht werden. Es soll herausgefunden werden, welche Rechtschreib- und Syntaxfehler die Menschen mit tamilischem Migrationshintergrund, die Deutsch als Zweitsprache erlernen, machen und warum sie diese machen. Im ersten Teil der Arbeit wird auf die Kontrastivhypothese, die die Fehler aus den Strukturen und Regeln der Muttersprache zu erklären versucht, eingegangen. Anschließend wird die tamilische Sprache kurz vorgestellt, insbesondere das tamilische Alphabet, die tamilische Phonologie und die tamilische Syntax. Da eine umfassende Ausführung den Rahmen der Hausarbeit sprengen würde, werden Morphologie, Semantik und Lexik des Tamil ausgelassen. Auch auf die Struktur der deutschen Orthografie und deren Regelungen wird nicht explizit eingegangen.

Im Anschluss an den Sprachteil wird zunächst eine Liste mit möglichen Interferenzfehlern aufgestellt, die die Lerner machen könnten aufgrund ihrem muttersprachlichem Hintergrund. Daran schließt dann ein Forschungsteil an, in dem kurze Texte von Menschen mit sri-lankisch- tamilischem Migrationshintergrund auf Rechtschreib- und Syntaxfehler hin untersucht werden. Diesem folgen eine Fehlerliste und eine Auswertung. Als vorletzten Punkt werden Probleme, die die Validität der Ergebnisse beeinflussen, angesprochen. Die Arbeit endet mit einem Fazit.1

2. Kontrastivhypothese

Im Laufe der Zeit sind in der linguistischen Forschung verschiedene Hypothesen über den Verlauf des Erwerbs einer Zweitsprache aufgestellt worden.2 Die bekannteste und für diese Arbeit relevante ist die Kontrastivhypothese.

Zwei wesentliche Elemente kennzeichnen die Kontrastivhypothese, und zwar die psychologische Annahme und die linguistische Analyse, welche in direkter Abhängigkeit zur ersten steht.3

Laut der psychologischen Annahme findet eine systematische Beeinflussung statt, die so aussieht, dass die strukturellen Merkmale der Muttersprache auf die Zweitsprache übertragen werden. Man spricht dann von einem Transfer.4

Nun ist es möglich, dass sowohl die Muttersprache als auch die Zweitsprache identische Strukturen aufweisen. In solch einem Fall spricht man von einem positiven Transfer. Falls sich die Strukturen aber unterscheiden, liegt ein negativer Transfer oder eine Interferenz vor. Die aus dem negativen Transfer resultierenden Fehler werden als Interferenzfehler bezeichnet.5

Um nun die linguistischen Strukturunterschiede zwischen Erst- und Zweitsprache herauszufinden, die laut der Kontrastivhypothese für Interferenzfehler verantwortlich sind, werden beide Sprachen analysiert.6

Nun kann laut der Definition festgehalten werden, dass im Falle von identischen Merkmalen und Regeln in Erst- und Zweitsprache, die Erlernung der Zweitsprache wesentlich einfacher und mit weniger Fehlern verläuft als bei unterschiedlichen Merkmalen und Regeln.7

Dies bedeutet, dass bei ausländischen Lernern zusätzlich zu den Rechtschreibfehlern, die auch von deutschen Schülern gemacht werden, orthografische Fehler hinzu kommen können, die durch deren Muttersprache bedingt sind. Diese Probleme sind das Resultat, welches sich zum einen aus den Unterschieden in der Lautstruktur zwischen ihrer Muttersprache und dem Deutschen und zum andern durch die Unterschiede der Verschriftung ergibt. Aber auch die in der Grundsprache nicht bekannten Lautkontraste und Einzellaute können zu gravierenden orthografischen Fehlern führen.8

Im Folgenden soll die Kontrastivhypothese in Bezug auf die Sprachen Tamil als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache überprüft werden. Dabei wird zunächst auf die Tamilschrift und auf die Tamilsprache eingegangen.

3. Tamil: Schrift und Sprache

Zur Sprachgeschichte des Tamil ist zu sagen, dass die Tamilschrift ihren Ursprung in den Brahmischriften hat. Sie wurde etwa im 4. Jahrhundert aus der Grantha- und der Pallavaschrift abgeleitet und ist somit eine drawidische Sprache. Die älteste bekannte und erhaltene Grammatik des Tamil ist das Tolkappiam, welches vor rund 1500 Jahren von Tolkappiyanar geschrieben wurde. Das Tamil ist immer noch eine sehr lebendige Sprache, wird sie doch von über 65 Millionen Menschen weltweit gesprochen. Heutzutage wird sie überwiegend in Indien (Tamil Nadu), Sri Lanka, Malaysia und Singapur gesprochen.9

3.1. Tamilisches Alphabet

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten10

Das tamilische Alphabet setzt sich wie das deutsche unter anderem auch aus Vokalen und Konsonanten zusammen. Im Gegensatz zum Deutschen, welches fünf Vokalbuchstaben hat, besitzt das Tamil zwölf Vokalzeichen. Hiervon sind zwei Diphthonge.11 Jeder Vokal wird doppelt repräsentiert, entsprechend der Länge, sprich ein langer Vokal, z.B. <<^b> [a:], und ein kurzer Vokal, z.B. <^ > [?].12

Desweiteren findet man achtzehn Konsonantenzeichen und einen Zwitterlaut, das Aytam ( ? ), welches eine Zwischenform zwischen Vokal und Konsonant darstellt. Hierzu können aus dem Grantha-Alphabet einige Zeichen hinzukommen.13

Die Tamilschrift ist nicht, wie das Deutsche, eine reine Alphabetschrift, sondern eine Alphabet- und Silbenschrift. Die Silbenzeichen entstehen, in dem sich ein Konsonant mit einem Vokal verbindet.14 Die Zeichen sind somit in Form von Konsonant-Vokal, d.h. dem Laut des Konsonanten folgt der Vokallaut, beispielsweise ka, kaa, ki, kii, ku, kuu, ke, kee, kai, ko, koo, kau. Das Konsonantenzeichen mit dem übergesetzten Punkt repräsentiert einen vokallosen Laut, beispielsweise [k]. Aufgrund der Tatsache, dass die Tamilschrift eine Silbenschrift ist, wird der Konsonant-Vokal nur als ein Graphem gezählt. Im Gesamten gibt es im Tamil 247 Zeichen.15 Eine Besonderheit ist, dass im Tamil keine Großbuchstaben existieren, das bedeutet, dass es keine Groß- und Kleinschreibung wie im Deutschen gibt.16

3.2. Phonologie im Tamil

Unterschiede zwischen Tamil und Deutsch zeigen sich nicht nur im Graphembestand, sondern auch in dem Phonembestand. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit soll auf die phonologischen Merkmale des Tamil eingegangen werden. Hierbei wird das deutsche Lautsystem vergleichend gegenübergestellt.

Die Laute im Tamil lassen sich in Vokale und Konsonanten kategorisieren. Letztere lassen sich in drei weitere Unterklassen einteilen, und zwar in „harte Laute“ (k, c, t, t, p, r), „weiche Laute“ (n, n, n, n, m, n) und „mittlere Laute“ (y, r, 1, v, 1,1). Eine Besonderheit ist, dass ein harter Konsonant nicht am Wortende stehen kann.17

Die nachfolgende Tabelle mit den phonematischen Angaben zum Tamil bezieht sich auf Beythan 1943 und Arden 1969.18

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Durch eine vergleichende Betrachtung der Vokalzeichen im Deutschen und im Tamil wird ersichtlich, dass die Länge der Vokale im Tamil durch einen langen Vokal repräsentiert wird und nicht wie im Deutschen durch Verdopplung oder durch das Dehnungs -h. Erwähnenswert ist auch, dass es im Tamilischen keine Umlaute gibt wie im Deutschen.

Im Tamil existiert zudem auch eine Vokalharmonie. Das bedeutet, dass beispielsweise o, e und e enger werden, wenn ein i-Laut folgt und offener, wenn ein a-Laut folgt. Desweiteren haben alle retroflexen Laute [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] auf die voraufgehenden i- und e-Laute einen verdunkelnden Einfluss.19 Dies hat zur Konsequenz, dass die meisten Zeichen je nach der Stellung im Wort in ihrer Lautung variieren.

Im Bereich der Konsonanten existieren keine speziellen Grapheme, die die stimmhaften Verschlusslaute [g], [d], [b] und das [h] im Deutschen repräsentieren könnten.20 Im Kontrast zum Deutsch steht auch, dass manche Grapheme im Tamil mehrere Buchstaben und Buchstabenzusammensetzungen repräsentieren können, wie das „s“, welches für s/ -ß/ ss/ sch/ ch/ z/ tz stehen kann.

Beachtung sollte auch der Tatsache gegeben werden, dass manche Laute mehrere Buchstaben aufweisen, beispielsweise [l], [n], [t] und [r]. Sie unterscheiden sich darin, dass manche nur im Anlaut, im Inlaut oder im Auslaut stehen können. Andererseits können manche Buchstaben auch mehrere verschiedene Laute repräsentieren.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es im Tamil 23 Vokallaute, vier sekundäre Diphthonglaute, 32 Konsonantenlaute und einen Zwitterlaut gibt. Das ergibt eine Gesamtanzahl von 60 phonemischen Lauten, die durch 12 Vokale, 18 Konsonanten und einem Zwitterlaut repräsentiert werden.21 Und da aber manche Lautzeichen je nach der Stellung im Wort auch variieren können, kann man von einem viel größeren Phonembestand ausgehen, als von den hier erwähnten 60 Phonemen. Es fällt auf, dass das Tamil einen größeren Phonembestand hat, als das Deutsche, welches insgesamt 50 Phoneme aufweist, die von fünf Vokalen, drei Diphthongen, drei Umlauten und 18 Konsonanten und einigen Konsonantenzusammensetzungen, wie Affrikate, wiedergegeben werden.

3.3. Syntax im Tamil

Da im Forschungsteil nicht etwa Diktate oder ähnliches untersucht werden, sondern kleinere Texte, wird hier auch kurz auf die Syntax des Tamil eingegangen, um syntaktische Fehler nach der Kontrastivhypothese zu erklären. Da es sonst den Rahmen der Hausarbeit sprengen würde, werden hier nur sehr markante Merkmale der tamilischen Syntax angesprochen, die einen starken Kontrast zum Deutschen bilden.

3.3.1. Wortstellung: Subjekt-Objekt-Verb

Einer der wichtigsten syntaktischen Unterschiede zwischen Deutsch und Tamil ist, dass im Tamil keine Subjekt-Verb-Objekt-Wortstellung, wie sie im Deutschen häufig vorzufinden ist, existiert, sondern eine Subjekt-Objekt-Verb Stellung.24

Beispiel:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Kinder spielen Fußball.

3.3.2. Übereinstimmung von Subjekt und Prädikat

Ein weiterer Aspekt ist, dass im Tamil das Verb mit dem Subjekt in Numerus und Geschlecht kongruiert. Aber eine Ausnahme gibt es, und zwar das Subjekt im Plural des Neutrums. Hierbei taucht das Prädikat im Singular auf.22

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.3.3. Subjekt muss nicht im Nominativ stehen

Desweiteren muss das Subjekt nicht im Nominativ stehen. Beispielsweise kann es durchaus auch in der Dativ- oder in der Akkussativform auftreten.23

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.3.4. Fehlen der Kopula

Ein anderer Punkt ist auch, dass es im Tamil möglich ist, die Kopula, wie im Lateinischen, weg zu lassen.24

Beispiel:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ithu ennudaiyathu athu unnudaiyathu. Das meine das deine.

Das ist meins und das ist deins.

3.3.5. Zusammengesetzte Sätze

Ein weiterer Kontrastpunkt zum Deutsch bildet auch die Tatsache, dass im Tamil keine Konjunktionen existieren. Hier wird die Bedingung nicht durch eine Konjunktion ausgedrückt, sondern durch die Verbendung. In früherer Zeit kannte das Tamil auch keine Zeichensetzung. Heutzutage haben sich jedoch die westlichen Satzzeichen etabliert.25

Beispiel:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ni kuuppiddaal naan varuuveen. du rufen ich kommen.

Wenn du mich rufst/einlädst, komme ich.

3.3.6 Artikel und Postpositionen

Besonders erwähnenswert ist auch, dass es im Tamil keine bestimmten Artikel gibt. Für die unbestimmten Artikel „ein“ und „eine“ im Deutschen, gibt es nur das eine „oru“ (eins) als Pendant. Dieses wird für alle Geschlechter verwendet. Desweiteren existieren im Tamilischen keine Präpositionen wie im Deutschen, sondern Postpositionen. Dabei können diese auch am Wort dranhängen, als Wortendung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4. Erwartete Interferenzfehler

Nachdem nun das theoretische Konstrukt der tamilischen Sprache vergleichend betrachtet wurde, soll nun wieder auf die Kontrastivhypothese Bezug genommen werden. Laut der Kontrastivhypothese kann man annehmen, dass bei den Deutsch-Lernern folgende Interferenzfehler auftreten können, die sich aus dem Tamil aufgrund der graphematischen, phonologischen und syntaktischen Unterschiede zum Deutschen erklären ließen:

4.1 Interferenzfehler aufgrund des tamilischen Alphabets

1. Hypothese: Fehlen der Längen- und Kürzenmarkierung bzw. fehlerhafte Markierung

a. A für aa oder ah (Sal-Saal, sa-sah)
b. E für ee oder eh (Kaffe-Kaffee, Re-Reh)
c. I für -ie, ieh oder ih (zihn-ziehen, Vi-Vieh, in-ihn)
d. O für oo oder oh (Mos-Moos, Ro-Roh)
e. U für uh (Ur-Uhr)
f. Weglassen des Dehungs -h
g. Konsonantenverdopplung fehlt: m/n/l/t/... ^ mm/ nn/ 11/ tt
h. Fehlerhafte Markierung bei fortgeschrittenen Lernern

2. Hypothese: Weglassen von Vokalen

Es ist denkbar, dass Vokale im Wort weggelassen werden aufgrund der Silbenzeichen im Tamil. Beispielsweise könnte man Schreibungen wie Ksse für Kasse feststellen.

3. Hypothese: Kleinschreibung für Großschreibung

Da es im Tamil keine Großbuchstaben gibt, ist davon auszugehen, dass bei den tamilischen Deutschlernern Interferenzfehler wie die Kleinschreibung der Substantive, der Orts- und Eigennamen, formale höfliche Anreden und Satzanfänge auftreten werden. Bei fortgeschrittenen Lernern kann auch Großschreibung für Kleinschreibung auftreten.

[...]


1 Thomé, Günther (1987): Rechtschreibfehler türkischer und deutscher Schüler. Heidelberg: Groos. S. 7.

2 Thomé 1987, S. 8.

3 Ebd., S. 11.

4 Ebd.

5 Ebd., S. 11f.

6 Ebd., S. 12f.

7 Beythan, Hermann (1943): Praktische Grammatik der Tamilsprache in Umschrift. Leipzig: Harrossowitz. S. 8f.

8 Beythan 1943, S. 10.

9 Ebd., S. 5, 7, 11, 18; Tamil writing. In: Florian Coulmas: The Blackwell Encyclopedia of Writing Systems. Oxford 1996. S. 490; http://www.ethnologue.com/show language.asp?code=tam

10 Beythan 1943, S. 13f.

11 Beythan 1943, S. 11.

12 Grapheme wiedergegeben in spitzen Klammern < >, Laute in eckigen Klammern [ ].

13 Beythan 1943, S. 11.

14 Zur genauen Bildung der einzelnen Silbenzeichen siehe dazu Beythan 1943, S. 14ff. oder Arden, A. H. (1969): A Progressive Grammar of the Tamil Language. Nachdruck. Madras: Christian Literature Society. S. 53-59.

15 Beythan 1943, S. 11, 16.

16 Arden 1969, S. 33.

17 Beythan 1943, S. 29f.

18 Ebd., S. 19.

19 Beythan 1943, S. 181ff.

20 Ebd., S. 179.

21 Beythan 1943, S. 177.

22 Ebd., S. 52, 177.

23 Arden 1969, S. 33f.

24 Beythan 1943, S. 177.

25 Ebd., S. 179.

Ende der Leseprobe aus 45 Seiten

Details

Titel
Überprüfung der Kontrastivhypothese anhand der Rechtschreib- und Syntaxfehler tamilischer Migranten
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Deutsches Institut)
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
45
Katalognummer
V164855
ISBN (eBook)
9783640799916
ISBN (Buch)
9783640800278
Dateigröße
880 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kontrastivhypothese, tamilische Syntax, tamilische Phonologie, tamilisches Alphabet, Interferenzfehler, Tamil
Arbeit zitieren
Thusinta Mahendrarajah (Autor), 2009, Überprüfung der Kontrastivhypothese anhand der Rechtschreib- und Syntaxfehler tamilischer Migranten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164855

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