Innere und äußere Stressoren und Vorstellung von Handlungsmöglichkeiten zum Abbau von Stress


Studienarbeit, 2010

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einleitung
1.1. Definitionen und Begriffsbestimmungen
1.1.1.ress
1.1.2. Distress und Eustress
1.1.3.ressoren
1.2 ressmanagement

2.ressauslösende Faktoren
2.1. Arten vonressoren
2.1.1. Äußereressoren
2.1.2. Innereressoren
2.2.ressreaktionen
2.3. Aus medizinischercht

3. Methoden zumressabbau
3.1. Die Kunst des Entspannens
3.1.1. Autogenes Training
3.1.2. Yoga
3.1.3.una
3.2. Veränderungen
3.2.1. Arbeitstechniken und Zeitmanagement
3.2.2.lbstwahrnehmung
3.3. Kluger Umgang mit Gefühlen

4. Reflexion

5. Literaturliste

6. Anhang

1. Einleitung

In meiner Seminararbeit gehe ich auf Situationen ein, welche zu Stress führen können. Daran folgend gebe ich einen Überblick von Methoden des Stressabbaus , die auch zur Vermeidung von Stresssituationen eingesetzt werden können. Im letzten Teil reflektiere ich, die für mich gewonnen Ergebnisse und gebe einen Blick in die Zukunft in Hinsicht auf meinen persönlichen Umgang mit Stress.

1.1 Definition

1.1.1 Stress

„Stress entsteht aus der Belastung einer Situation, dem Umfeld oder der Person selbst.“1

1.1.2. Eustress und Distress

„Stress hat immer zwei Gesichter. Zum einen gibt es den positiven Stress, auch Eustress genannt. Der Disstress beschreibt den negativen Stress. Ohne Stress gebe es nur wenig Erfolge im Leben. „Bei der Erzeugung des Eustress sendet der Körper Hormone an das Gehirn, um somit die Aufmerksamkeit zu erhöhen und die möglichst höchste Leistungsfähigkeit zu erlangen. Dieser Stress kann in gewisser Masen beflügeln.“2 Er tritt in der Situation einer Motivation oder auch Anregung auf. Hingegen wird Distress bei einer bedrohlichen Situation empfunden. Menschen die unter einer Dauerbelastung von Distress stehen sind anfälliger für Krankheiten. Zudem nimmt ihre Leistungsfähigkeit ab.

1.1.3 Stressoren

In der Fachsprache werden körperliche und seelische Reize als Stressoren definiert, so zusagen Situationen die auf uns als belastend wirken. Parameter von Stressoren sind der Inhalt, die zeitliche Nähe und die Dauer eines zu erwartenden Ereignisses. Auch der Informationsgrad, die Vorhersehbarkeit der Unsicherheit ob das Ereignis eintreten wird, sind Merkmale von Stressoren. Ferner werden Stressoren auch als innere und äußere Anforderungen bezeichnet.

1.2 Stressmanagement

Jeder definiert Stress anders und setzt auch die Grenzen des Anfangs der Stresssituation verschieden. Daher ist Stress subjektiv. „Durch die sogenannte Stressanalyse, ist es jedermann möglich seine persönliche Stressfaktoren zu erfahren und lernen mit ihnen umzugehen. Folgende Fragen haben sich dafür bewährt:

- Welches sind meine persönlichen Stressoren?
- Wie reagiere ich auf typische Belastungssituationen?
- Über welche Bewältigungsmöglichkeiten verfüge ich?“3

Somit können drei Wege zur Entspannung aufgezeigt werden. Zum einen Belastungen jeglicher Art wie körperliche, psychische, soziale und zeitliche verringern. Die eigenen Einstellungen und Bewertungen verändern und somit neue Prioritäten im Leben setzen. Und zu guter Letzt die Stressreaktionen reduzieren und damit emotionale und körperliche Erholung schaffen.

2. Stressauslösende Faktoren

2.1 Arten von Stressoren

2.1.1 Äußere Stressoren

Sind in der Regle leichter zu erkennen als die Inneren Stressoren. Hierbei handelt es sich um Reizarmut oder Reizüberflutung, Schmerzreize, objektive bzw. subjektive Gefahrensituationen im Alltag oder auch am Arbeitsplatz.

Unter Stressoren am Arbeitsplatz fallen zum Beispiel die Arbeitsbedingungen. Niemand kann über einen längeren Zeitraum an einem Arbeitsplatz arbeiten, der lärmbelastend, zu heiß oder auch kalt ist. Aber auch ständige Berieselung von Musik führt zu Stress am Arbeitsplatz. Überforderung ist eine Belastung in der Ausführung des Berufs. Aufgaben die wiederholt nicht verstanden werden, für die chronisch zu wenig Zeit zur Verfügung stehen oder auch die eigene Leistungsfähigkeit überfordern, können zu Stress führen. Durch eine ständige Überforderung kann es zu dem Syndrom Bornout kommen. Menschen mit dieser Krankheit fühlen sich wörtlich ausgebrannt und erschöpft. Bournout ist ein Prozess physischer und seelischer Erschöpfung, der sich über einen längeren Zeitraum entwickelt. Betroffene sind zwar müde, weil die Kraft weg ist, verhalten sich jedoch nervös und unruhig.

Unterforderung in Form von Langeweile kann zu einem bedrohlichen inneren Druck werden: Wohin mit Wachheit und Lebenskraft, wenn nur sitzen und ausharren verlangt wird? Die Unterforderung am Arbeitsplatz wird auch als das „Boreout Syndrom“ bezeichnet. Opfer des Boreout Syndroms sind nicht faul. Sie wollen arbeiten, doch das Unternehmen oder die Arbeit gibt diesen Menschen nicht die nötige Auslastung. Daher beschäftigen sie sich zur Überbrückung der freien Energie die Zeit mit privaten Angelegenheiten, wie Surfen im Internet. All diejenigen, die Angst davor haben erwischt zu werden beschäftigen sich mit schon abgeschlossenen Projekten. Auf diese Weise wirken sie auf Kollegen vielleicht beschäftigt, doch sie selbst fühlen sich immer nur leer und ungebraucht.

Ein weiterer Stressor am Arbeitsplatz ist Mobbing. „Das Wort Mobbing leitet sich aus dem englischen „to mop“ ab und bedeutet ursprünglich bedrängen, anpöbeln, attakieren und angreifen. „Umgangssprachlich spricht man schon bei kleinen Streitereien oder Beleidigungen am Arbeitsplatz von Mobbing. Das Verhalten ist ein sozialer Stressor am Arbeitsplatz. Mobbing kann auch wie andere Stressoren eine Kettenreaktion auslösen: Mobbing erzeugt Stress. Unter Stress verändert sich das Verhalten, das kann wiederum Irritationen bei Kollegen und damit erneute Mobbinghandlungen hervorrufen. Daraus kann ein neuer sozialer Stressor entstehen und der Teufelskreis schließt sich.“4 Das Führungsverhalten und das Arbeitsklima unter den Kollegen haben großen Einfluss auf das Stresserleben der Mitarbeiter. Gute Führung kann fordern und fördern und die Leistung der Mitarbeiter, insbesondere in kritischen Situationen, motivieren. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Kombination von hohen Anforderungen und geringem Handlungsspielraum am Arbeitsplatz mit einem hohen Risiko von Entstehung von Krankheiten einhergeht. Anerkennung und ein gutes Betriebsklima fördern nicht nur das Engagement der Mitarbeiter sondern auch die Stressresidenz.

2.1.2 Innere Stressoren

Nach den Psychologen Holmes und Rahe (1967) können alle Veränderungen im Leben, welche Umstellungen und Anpassungsleistungen erfordern, als belastend wahrgenommen werden. „Um den Wirkungsgrad solcher Lebensveränderungen messbar zu machen, entwickelt Holmes und Rahe die Lebensereignisskala (Siehe Abbildung 2). Durch Untersuchung vieler Menschen in verschiedenen Lebenslagen haben sie den mittleren Stresswert von Ereignissen bestimmt. Die Skala stuft Lebensereignisse zwischen den Polen maximaler Lebensereignisse (Tod Lebenspartner) und minimaler Belastung (kleine Gesetzesübertretung) ein.“5

Von Persönlichen inneren Stressoren spricht man zum Beispiel bei einem Arbeitnehmer, der kurz vor der Pensionierung steht. Die Frauen in der Arbeitswelt finden sich damit meist schneller ab, da sie schon immer ein weiteres Betätigungsfeld wie die Familie hatten. Es ist für die Betroffenen schwierig, die bisher wichtigste Aufgabe in ihrem Leben, die Arbeit, nicht mehr zu haben. Es kommt zu einer Sinn Frage des Lebens. Was soll ich nur mit meiner ganzen Freizeit machen? Ist auch ein häufiger Wehlaut, den man von Arbeitnehmern kurz vor dem Eintritt in den Ruhestand hören kann. Doch noch viel schwieriger ist es für sie mit der finanziellen Lage umgehen zu können. Heutzutage sind die Renten nicht mehr im Verhältnis zum Einbezahlten. Doch wer nicht früh genug für einen rentablen Kapitalstock im Alter gesorgt hat, wird mit der Pensionierung unter erheblichen Stressfaktoren zu leiden haben. Im Arbeitsleben ist häufig das große Ziel der Ruhestand, doch bei Erreichen der Schwelle ist es für viele nicht erstrebenswert und sie wären lieber weiterhin in der Arbeitswelt verankert. Auch Unfall oder Krankheit, egal ob am eigenen Leib oder in der Familie und dem Freundeskreis lassen häufig Stress aufkommen. Die Angst vor dem Ungewissen. Wird alles wieder wie früher? Kann die betroffene Person die Krankheit überstehen?

Eine Krankheit kann das ganze Leben aus den Fugen heben. Arbeitsunfähigkeit oder auch der Umzug an einen anderen Ort, damit die Genesung voranschreiten kann, sind nur zwei Beispiele. Oft sind nach einem Unfall die Geschädigten auf fremde Hilfe angewiesen. Passende Therapiemaßnahmen müssen gefunden und erlebt werden. Jeder von uns weiß, dass eine Krankheit auch immer Stress für die Angehörigen bedeutet. Angefangen von der Planung der Versorgung des Kranken bis hin zur positiven Beschäftigen. Auf einmal muss der seinen komplette Lebensalltag umgestellt werden und auf die Bedürfnisse des Anderen angepasst werden.

Des weiteren sind geschäftliche Veränderung und Veränderung der finanziellen Situation unerfreuliche Ereignisse, die negative Auswirkungen auf die Arbeit haben können und als wahre Stressfaktoren wahrgenommen werden. Mit diesen Veränderungen kann es zu schweren Problemen kommen. Teilweise ist das Stressempfinden von Betroffenen so hoch, dass sie keinen Fuß mehr in die Tür bekommen und ein komplett anderes Leben führen müssen.

Veränderungen in der Familie sind in der Rangliste bei Gestressten Personen sehr hoch angesiedelt. Wenn die eigenen Kinder das Haus verlassen wird automatisch ein neuer Lebensabschnitt eingeleitet. In der Fachliteratur wird es auch mit dem Begriff „The Empty Nest“ umschrieben. Bei den Eltern wird der Auszug der Kinder unterschiedlich erlebt. Generell treten bei den meisten Frauen jedoch ambivalente Gefühle auf, die sowohl Freude als auch Trauer beinhalten und zum Teil für ein Wechselbad der Gefühle sorgen. Es ist die Leere nach dem Sturm. Einerseits freuen sich Mütter über die Entlastung und Ruhe, andererseits fehlen der Lärm und das kindliche Chaos, welche das Familienleben zuvor geprägt haben. Aufgrund der beruflichen Einbindung haben Väter viele Erlebnisse ihrer Kinder, Entwicklungen und besondere Leistungen nicht miterlebt. In der Empty-Nest Phase kann sich daher bei Vätern das Gefühl einstellen, das Leben ihrer Kinder verpasst und ihre Rolle als Vater nicht ausreichend ausgelebt zu haben. Eine Kompensierung dieser Gefühle können Männer nachträglich in der Betreuung der Enkelkinder finden.

Wenn die Kinder das Haus verlassen haben zeigt sich, ob das Band der Liebe stark genug und die Beziehung für beide Partner auch ohne Kinder ausfüllend ist. Die Betreuung und Verantwortung für die Kinder ist keine tägliche Aufgabe mehr und die so entstandenen Leerräume müssen partnerschaftlich aufgefangen werden. Viele Ehen zerbrechen zu diesem Zeitpunkt, wie die Scheidungsstatistiken aufweisen. Daher bedeutet für jeden Elternteil das „Verlassenwerden“ von den Kindern Stress.

Doch auch Familienzuwachs kann zu erheblichen Problemen und damit auch zu Stressreaktionen führen. Stress im Haus, ein Baby dass auf einmal viel Aufmerksamkeit verlangt und seinen Platz in der Familie einfordert. Dies kann unterschiedliche Emotionen hervorrufen, wie zum Beispiel beim Vater des Kindes und auch männlichen Partner. Dieser kann sich beim ersten Kind wie in die Abstellkammer gestellt fühlen. Alle Aufmerksamkeit gilt nur noch dem neugeborenen Baby. Sobald es schreit springt die Mutter. Und dann kommt auch noch die Erschöpfung der Partnerin hinzu, die viele Unternehmungen oder Gespräche am Abend einfach unterbindet. Dieses kann beim Vater zu Stress führen. Auch die älteren Geschwister sind diesem Verhalten nicht außen vor. Ein neues Kind bringt viel Unsicherheit und eine Menge Unruhe für das ältere Kind mit sich. Angst vor dem Neuen kann auch zu Stressreaktionen beim älteren Kind führen.

2 Partnerschaft, Heirat, Trennung Tod des Lebenspartners

2.2 Stressreaktionen

Stress war schon in der Urzeit des Menschen wichtig. Somit erkannten wir Gefahren und konnten in Notsituationen schnell handeln. Heute ist es nicht anders. Stressreaktionen liefern uns Energie, um auf Gefahr und Bedrohung schnell reagieren zu können. In folgender Stresssituation wird es verdeutlicht. Zum Beispiel stellt die Mutter die Milch zum Aufkochen für den Kinderbrei auf den Herd. Nach einiger Zeit wird ihr bewusst, dass es angekocht riecht. Dabei tritt die Alarmreaktion ein. Unweigerlich reist sie den Topf mit der kochenden Milch vom Herd und stellt ihn aus.

Dies zeigt das automatische Handeln auf. Sie hat in dieser Situation nicht erst nachgedacht, wie das Vorgehen am Besten ist, sondern handelt intuitiv. „Daher stellt sich hier die Frage: Wenn die Stressreaktion und ihre Folgen so normal sind, wo liegt dann das Problem? Wir können in heutigen Stressreaktion weder kämpfen noch fliehen.“6 Somit ist unser Stressmechanismus nicht auf das heutige Leben eingerichtet. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die höchste Leistungsfähigkeit bei mittlerem Stress entsteht. Eine punktuelle Stresssituation kann ein Körper gut abbauen. Hingegen eine ständige Belastung durch Straßen- oder Baulärm oder ein sich entwickelnder sozialer Konflikt, wird den Körper überfordern. Im nächsten Abschnitt gehe ich daher auf die gesundheitlichen Folgen ein.

2.3 Aus medizinischer Sicht

Stress entsteht im Kopf, wenn in einer bestimmten Situation sich der Körper überfordert fühlt. Und wenn die Belastung wiederholt auftritt wird die Entspannung wohlmöglich nicht richtig angewendet. Ein gesunder Mensch ist belastbar und hält auch Stressattacken aus. Ist die Überforderung chronisch, erhöht sich auch das Risiko für Bluthochdruck, Verdauungsprobleme, Sucht und psychosomatische Erkrankungen und Schlafstörungen. Wer nicht lernt, Problemsituationen zu bewältigen, läuft Gefahr, auf Verdrängung und risikoreiche Verhaltensweisen auszuweichen.

Konzentrationsmangel, Motivationsverlust, soziale Konflikte und ein disharmonisches Familienleben können auch Auswirkungen von negativem Stress sein. Das Suchtpotenzial ist groß: Schokolade, Fernsehen, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkohol und Drogen enttäuschen Entspannung vor, leider mit fatalen Folgen. Gesundheitsschäden und Persönlichkeitsveränderungen drohen. Da gilt es, nach echten Lösungen zu suchen.

Stressfaktoren müssen abgebaut werden und zwar langfristig. Das ist leichter gesagt als getan, denn es bedeutet eingefahrene Verhaltensmuster zu durchbrechen indem sie aufgedeckt und verändert werden.

3. Methoden zum Stressabbau

3.1 Die Kunst des Entspannens

Ein Beispiel für eine Stresssituation im Alltag ist die Konfrontation mit einem schreienden Säugling. Der Elternteil des schreienden Kindes stellt sich die Fragen: Wie blöd oder schlecht bin ich als Elternteil? Wie kann ich nur das Kind beruhigen? Was denken die Nachbarn? Darf ich es einfach schreien lassen oder schadet es meinem Kind? Hat es vielleicht Schmerzen oder ist es nur unzufrieden?

Diese inneren Fragen drängen sich dem besorgten Elternteil auf. Hierbei steht im Vordergrund zu versuchen den schädlichen innerlichen Druck abzustellen. Voraussetzungen dafür sind eine gute Selbstkenntnis und vor allem die richtige Einschätzung der Stresssituation um die Entspannungstechniken anzuwenden.

[...]


1 Vgl. Hatzelmann 2002, S. 10

2 Vgl. Litzcke, Schuh 2002, S. 3

3 Vgl. Litzcke, Schuh 2002, S. 10

4 Litzcke, Schuh (2002), S. 17ff.

5 Litzcke Schuh (2002), S. 16f.

6 Vgl. Litzcke Schuh (2002), S. 22

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Innere und äußere Stressoren und Vorstellung von Handlungsmöglichkeiten zum Abbau von Stress
Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Veranstaltung
Persoenlichkeitsentwicklung
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
17
Katalognummer
V164871
ISBN (eBook)
9783640805808
ISBN (Buch)
9783640805754
Dateigröße
426 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Stress, Distress, Auswirkungen von Stress auf Leistung, Handlungsmöglcihkeiten, Entspannungsübungen
Arbeit zitieren
Jessica Keller (Autor), 2010, Innere und äußere Stressoren und Vorstellung von Handlungsmöglichkeiten zum Abbau von Stress, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164871

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