Reflecting the Concept of the American Dream while Working with "Subcity" - A Song by Tracy Chapman


Unterrichtsentwurf, 2006
31 Seiten, Note: 14 Punkte

Leseprobe

Inhalt

1. Pädagogische Situation der Klasse – Unterrichtsvoraussetzungen

2. Auswahl und Begründung der Lernziele

3. Didaktisch – methodische Überlegungen
3.1. Sachanalyse
3.2 Einordnung der Stunde in die Unterrichtseinheit unter Berücksichtigung der Lehrplanvorgaben
3.3 Textauswahl
3.4 Begründung der didaktisch-methodischen Entscheidungen

4. Geplanter Stundenverlauf

5. Anhang
5.1 Sitzplan des Leistungskurses ENG
5.2 Vorbereitende Hausaufgabe
5.3 Einstiegszitat
5.4 Tafelbild
5.5 Folie 1 – „The Other Side of the Dream”
5.6 Folie 2 – „Vocabulary“
5.7 Folie 3 – „Subcity”
5.8 Folie 4 – Verständnisfragen zum Song
5.9 Hausaufgabe zur nächsten Stunde

6. Literaturverzeichnis
6.1 Fachdidaktik Englisch, Allgemeine Didaktik und Pädagogik
6.2 Internetseiten
6.3 Höraufnahmen

7. Selbstständigkeitserklärung

1. Pädagogische Situation der Klasse – Unterrichtsvoraussetzungen

Im Leistungskurs ENG 11 lernen zurzeit 24 Schüler.[1] Von den insgesamt 6 Stunden Englisch pro Woche unterrichte ich seit Mai 2006 mindestens eine Doppelstunde, gelegentlich auch zwei Doppelstunden in der Woche. Die anderen Stunden werden von der Kursleiterin übernommen. Da die Absprachen zwischen der Kursleiterin und mir sehr gut und verlässlich funktionieren, stellt dieser Wechsel für die Schüler kein Problem dar, auch wenn die Stunden von Frau xxx und mir im konkreten Einzelfall unabhängig voneinander sind. Da ich mit den Schülern seit Mai vorrangig literarische Themen behandelt habe, die sich inhaltlich auf die einzelnen Themenkomplexe des Thüringer Lehrplans für das Gymnasium Englisch in der Oberstufe beziehen[2], ergeben die Stunden in der Gesamtheit betrachtet wieder eine Einheit.

Die Schüler des Kurses weisen ein sehr heterogenes Leistungsniveau auf. Es gibt einige sehr leistungsstarke Schüler wie xxx, xxx, xxx, xxx und xxx, die in der Lage sind, sich sowohl mündlich als auch schriftlich sehr gut in der englischen Sprache auszudrücken. Zu erwähnen ist an dieser Stelle auch, dass xxx nach der 10. Klasse ein Jahr in Amerika verbracht hat, eine Erfahrung, die er im Unterricht jedoch von sich aus kaum thematisiert. Schüler, die im Unterrichtsgespräch eher zurückhaltend sind, ihre Gedanken jedoch schriftlich sehr klar und strukturiert formulieren können, sind xxx und xxx. Xxx und xxx sind im mündlichen Bereich stärker als im schriftlichen. Beide verfügen über schauspielerisches Talent, das sich insbesondere beim szenischen Lesen oder bei Rollenspielen zeigt. Diese Schüler lassen sich vor allem dann gut motivieren, wenn die Aufgabenstellung dem Anforderungsniveau III der EPA, also einer Transferleistung, entspricht und zudem noch einen kreativen Charakter hat.

Neben diesen leistungsstarken Schülern gibt es im Kurs einige sehr leistungsschwache, wie z.B. xxx, xxx, xxx, xxx und xxx, die auch des Öfteren fehlen, wenn Leistungskontrollen geschrieben werden sollen oder mündliche Präsentationen anstehen.

Zwischen diesen auffällig leistungsstarken und den auffällig leistungsschwachen Schülern existiert ein breites „Mittelfeld“, in dem die Leistungen der Schüler abhängig vom gerade behandelten Themengebiet und der gewählten Methode sehr stark schwanken, d.h. einige Schüler erbringen in einer Stunde erstaunlich gute Leistungen, bleiben aber in der nächsten Stunde deutlich unter dem gezeigten Leistungsniveau. Seit diesem Schuljahr neu im Kurs ist xxx, der die zwölfte Klasse wiederholt. Ich kenne xxx aus meinen ersten Unterrichtsversuchen im Leistungskurs Deutsch und schätze ihn als intelligenten und kritischen Schüler ein, der sein Leistungsvermögen jedoch auf Grund einer gewissen „Bequemlichkeit“ nicht immer entsprechend umsetzt. Seinen Leistungsstand im Fach Englisch kann ich zum bisherigen Zeitpunkt noch nicht in ausreichendem Maße beurteilen.

Generell lässt sich sagen, dass sich der Kurs als Gesamtheit betrachtet schwer „greifen lässt“, weil die Interessen der einzelnen Schüler sehr weit auseinanderliegen. Ebenso verhält es sich mit der Vorliebe für bestimmte Methoden. So bevorzugen insbesondere die Schüler, die gern kreative Aufgaben lösen, die Arbeit in Gruppen und erzielen auf diese Weise auch sehr gute Ergebnisse. Ein großer Teil des Kurses spricht sich jedoch deutlich gegen zu häufiges Arbeiten in Gruppen aus und gibt einer stärker individuell ausgerichteten Arbeitsweise den Vorrang. Meine Aufgabe sehe ich deshalb vor allem darin, die Methoden in einem ausgewogenen Verhältnis zu variieren, um die verschiedenen Lerntypen anzusprechen.

Bei Hospitationen und im eigenen Unterricht ist mir aufgefallen, dass die Mitarbeit im Kurs eher zurückhaltend ist. Die meisten Schüler (auch die leistungsstarken) müssen durch gezieltes Ansprechen dazu aufgefordert werden, am Unterrichtsgespräch teilzunehmen. Anmerken möchte ich an dieser Stelle, dass ich dieses Verhalten auch bei Hospitationen im Deutschgrundkurs und in den Deutschleistungskursen, die viele Schüler des Kurses besuchen, beobachten konnte. Auf Grund dieser Eindrücke habe ich etliche Gesprächen mit Schülern und mit anderen Lehrern des Kurses geführt, in denen ich erfahren habe, dass das Verhältnis unter den Schülern nicht besonders offen ist. Dies zeigt sich beispielsweise auch daran, dass einige Schüler nicht einmal alle Vornamen ihrer Kursmitglieder kennen. Dementsprechend schlecht ist auch die Kommunikation der Kursmitglieder untereinander, wenn es z.B. um das Nachholen versäumten Stoffes geht. Resultierend aus diesen nicht sonderlich stabilen sozialen Beziehungen, bestehen bei vielen Schülern Hemmungen, sich in diesem relativ großen Kurs in der Fremdsprache zu äußern. Da das übergeordnete Ziel jeglichen Unterrichts in einer modernen Fremdsprache laut Thüringer Lehrplan jedoch darin besteht, die Schüler „[...] zum fremdsprachlichen Handeln in interkulturellen Verstehens- und Verständigungssituationen [...]“[3] zu befähigen, wobei das „[...] Primat der Verständlichkeit gegenüber der sprachlichen Korrektheit [...]“[4] gilt, bin ich seit dem Beginn meiner Unterrichtstätigkeit in diesem Kurs immer wieder auf die Schülerinteressen eingegangen und habe versucht, schülernahe Themen auszuwählen. Insbesondere bei der Behandlung von Lyrik und Kurzgeschichten habe ich bewusst handlungs- und produktionsorientierte Verfahren in einem ausgewogenen Verhältnis zu analytisch ausgerichteten Zugängen eingesetzt. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Schüler des Kurses sich hauptsächlich über Verfahren motivieren lassen, die ganzheitlich orientiert sind, also Kopf, Gefühl und Sinne gleichermaßen ansprechen. Dies kann z.B. durch den Einsatz von Musik erreicht werden.

In Bezug auf die räumlichen Gegebenheiten ist zu sagen, dass der Unterricht am Freitag normalerweise im Raum xxx stattfindet. Dieser Raum ist sehr klein, was eine fast schon „intime“ Arbeitsatmosphäre schafft, da die Kursmitglieder im buchstäblichen Sinne „zusammenrücken“ müssen. Sind zusätzlich zu den Schülern Gäste im Kurs anwesend, so gestalten sich die räumlichen Verhältnisse als zu beengt. Aus diesem Grund findet die Lehrprobe im Raum xxx statt. Über diesen Raum kann ich jedoch kaum Aussagen treffen, da ich bisher noch keine eigenen Unterrichtsstunden in ihm gegeben habe.

Zum Abschluss dieser Betrachtungen zur Kurssituation möchte ich erwähnen, dass die Schüler am Tag der Lehrprobe ihre 1. Klausur in ihrem 1. Leistungsfach in diesem Schuljahr schreiben werden und dass aus diesem Grund damit zu rechnen ist, dass sie im Kopf schon auf die bevorstehende Klausur eingestellt sind. Aus diesem Grund halte ich es für angebracht, insbesondere den ersten Teil der Stunde relativ stark durch die jeweiligen Impulse zu lenken, so dass die Schüler sich tatsächlich auf das in der Stunde anstehende Thema konzentrieren.

2. Auswahl und Begründung der Lernziele

Übergeordnete Ziele der Unterrichtseinheit:

- Die Schüler charakterisieren das Konzept des American Dream als ein System komplexer Glaubens-, Wert- und Moralvorstellungen der amerikanischen Gesellschaft.
- Die Schüler beurteilen und bewerten die Aktualität dieses Konzepts kritisch.

Stundenziele:

- Die Schüler erläutern den Zusammenhang zwischen dem Zitat Only in America und dem Konzept des American Dream.
- Die Schüler entwickeln durch die Arbeit an dem Song Subcity von Tracy Chapman ihre Fähigkeiten im Hörverstehen weiter.
- Die Schüler setzen sich mit der Situation sozial schwacher Menschen, die in den Armutsvierteln amerikanischer Großstädte leben, auseinander. Sie erkennen, dass es in Amerika, „im Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, den vollkommenen sozialen Aufstieg, aber auch das Gegenteil, den vollkommenen sozialen Absturz, gibt.

Begründung mit dem Thüringer Lehrplan für das Gymnasium – Englisch:

Dass in „[...] einer Zeit der ständig zunehmenden wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Verflechtung auf europäischer und außereuropäischer Ebene [...] der englischen Sprache als Verständigungsmittel, Geschäfts-, Verkehrs und Konferenzsprache eine große Bedeutung zu[kommt]“[5], muss an dieser Stelle nicht näher erläutert werden. Schon von diesem Standpunkt aus ist Wolfgang Klafkis Forderung nach der „Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung“ dem Fach Englisch nahezu immanent eingeschrieben.[6] Auch die Tatsache, dass die Schüler „[m]it dem Eindringen in die fremde Sprache [...] die Kulturen englischsprachiger Länder kennen[lernen], sich mit ihnen auseinander[setzen], Einsichten in und Verständnis für Denk- und Verhaltensweisen, Werte, Normen und Lebensbedingungen dieser Völker [...]“[7] erhalten, ist ein positiver Beleg für die „Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung“ des Faches Englisch im Allgemeinen. Nur durch das Kennenlernen fremder (in diesem Fall englischsprachiger) Kulturen können die Schüler dazu befähigt werden, Toleranz gegenüber anderen Lebensanschauungen und Betrachtungsweisen zu entwickeln. Nicht zuletzt trägt diese Auseinandersetzung mit fremden Kulturen auch dazu bei, die eigene Kultur differenzierter wahrzunehmen und „[...] eigenkulturelle Konzepte zu relativieren.“[8] Fremdsprachenlernen ist somit immer auch interkulturelles Lernen, d.h. eine Form des sozialen Lernens, in der der bewusste Umgang mit kulturellen Unterschieden angestrebt wird.[9] Die Fähigkeit „[...] mit den aus verschiedenen Lebenswelten resultierenden Erwartungen und Verhaltensweisen umgehen und zwischen ihnen kommunikativ vermitteln zu können [...]“[10] ist eine Fähigkeit, über welche die Schüler in einer Zeit der zunehmenden Globalisierung in Ansätzen bereits im gegenwärtigen, mit Sicherheit jedoch in ihrem zukünftigen Berufsleben verfügen müssen.

Geht man von diesen übergreifenden Anforderungen, die an den modernen Englischunterricht gestellt werden, stärker ins Detail, so ordnet sich die Lehrprobenstunde inhaltlich in die Themenkomplexe „ People in Society (e.g. Understanding People being different, Tolerance versus hate and violence [...])“ und „ Politics and Economy (e.g. Understanding political and economic reality, Reflecting on history [...])“[11] des Thüringer Lehrplans ein. Die Stunde leistet somit einen Beitrag zur Vermittlung soziokulturellen Wissens über das Zielsprachenland Amerika. Da Amerika eine bedeutende Industrie- und Handelsmacht ist, ist es heutzutage elementar, sich mit den Wertvorstellungen dieser Kultur auseinanderzusetzen.

Mit Blick auf die vier Sprachtätigkeiten Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben, über die sich der Fremdsprachenerwerb als „[...] komplexer Prozess [...]“ vollzieht,[12] liegt der Schwerpunkt der Lehrprobenstunde auf dem Lernbereich des Hörens, genauer formuliert auf dem Hörverstehen. Weshalb ist das Hörverstehen für den Fremdsprachenerwerb so wichtig? Wie bereits unter Punkt 1 dieses Entwurfs festgestellt, besteht das übergeordnetes Ziel des Unterrichts in einer modernen Fremdsprache laut Lehrplan darin, die Schüler „[...] zum fremdsprachlichen Handeln in interkulturellen Verstehens- und Verständigungs-situationen [...]“[13] zu befähigen. Nun ist jegliche Art fremdsprachlicher Interaktion zunächst an Hörhandlungen gebunden. Liesel Hermes bezeichnet das Hörverstehen sogar als „[...] die erste Grundfertigkeit, auf der jedes fremdsprachliche Lernen aufbaut, das später zu mündlicher Kommunikation führen soll.“[14] In normalen Gesprächssituationen leisten Gestik und Mimik einen Beitrag zum besseren Verständnis. Es gibt jedoch auch Situationen, die ohne diese Hilfestellung bewältigt werden müssen, man denke an Ansagen auf Flughäfen (auch im nicht-englischsprachigen Ausland) oder auch an Telefongespräche mit eventuellen zukünftigen Geschäftspartnern aus dem Ausland.

Wie bereits dargestellt, steht der Lernbereich des Sprechens mit dem des Hörens in untrennbaren Zusammenhang. „[...] Gehörtes und Gelesenes [...]“ dient auch in der Oberstufe als „[...] Anlass für Sprech- und Schreibleistungen und steht mit diesen in enger Wechselbeziehung.“[15] Insbesondere im Leistungskurs, kann der Schüler laut Lehrplan „[...] Sachverhalte [...] in komplex argumentierender Form [...] zusammenhängend mündlich darlegen [...]“[16], er kann „[...] Gelesenes, Gesehenes und Gehörtes wiedergeben, zu-sammenfassen und kommentieren [...]“ sowie „[...] analysieren, diskutieren [und] werten [...]“[17]. Anlass für solche Sprechhandlungen sollen in dieser Stunde die gehörten und gelesenen Anfangsverse des Einstiegszitats Only in America von Jerry Leiber[18], der Song Subcity von Tracy Chapman sowie nichtsprachliche Impulse (Abbildungen des Stadtbezirks Bronx und des Stadtviertels Harlem) sein. Ausführlichere Erläuterungen zur Auswahl des Textes sind unter Punkt 3.3 dieses Entwurfs nachzulesen.

3. Didaktisch – methodische Überlegungen

3.1. Sachanalyse

Der Begriff American Dream („Der Amerikanische Traum“) wurde 1931 durch den amerikanischen Schriftsteller und Historiker James Truslow Adams geprägt. Die Grundidee des American Dream besteht darin, dass im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ jeder, unabhängig von seiner Herkunft oder Religion, einen gesellschaftlichen Aufstieg erlangen kann, wenn er nur hart genug dafür arbeitet. Der viel zitierte Slogan “From rags to riches” bzw. “From a dishwasher to a millionaire” („Vom Tellerwäscher zum Millionär“) spiegelt diesen Glauben an die persönliche (Willens)Kraft des Einzelnen wider. In der Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs der USA in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stellte der „Amerikanische Traum“ für viele Auswanderer aus Europa den Anreiz für ein Leben in den Vereinigten Staaten dar.

[...]


[1] Aus Gründen der Lesbarkeit wird in diesem Entwurf nur die männliche Variante verwendet. Dies bezieht die weibliche Variante jedoch ausdrücklich mit ein, so dass Personenbezeichnungen im Folgenden für beide Geschlechter gelten.

[2] Die fünf obligatorischen Themenkomplexe in der Qualifikationsphase sind in Thüringen: „Adolescence“, „People in Society“, „Politics and Economy“, „Environment Science and Technology”, „Culture and the Mass Media” Vgl. dazu: Thüringer Kultusministerium (Hg.), Lehrplan für das Gymnasium – Englisch. Saalfeld: Satz + Druck Centrum 1999, S. 65.

[3] Thüringer Kultusministerium (Hg.): Lehrplan für das Gymnasium – Englisch. Saalfeld 1999, S. 11.

[4] Ebd., S. 9.

[5] Thüringer Lehrplan für das Gymnasium – Englisch, S. 7.

[6] Wolfgang Klafki bestimmt in seinem Modell der „Kritisch-Konstruktiven Didaktik“ die „didaktische Analyse“ als Kern der Unterrichtsvorbereitung. Die didaktische Analyse soll den Bildungs gehalt der vom Lehrplan schon vorgegebenen Bildungs inhalte freilegen. In der didaktischen Analyse fragt Klafki nach dem Gegenwartsbezug, dem Zukunftsbezug, der exemplarischen Bedeutung, der Sachstruktur und der Zugänglichkeit eines zu vermittelnden Themas. Vgl. dazu: Werner Jank und Hilbert Meyer: Didaktische Modelle. Berlin: Cornelsen Scriptor 2002, S. 217-240.

[7] Thüringer Lehrplan für das Gymnasium – Englisch, S. 8.

[8] Andrea Schinschke: „Perspektivübernahme als grundlegende Fähigkeit im Umgang mit Fremden“. In: Didaktik des Fremdverstehens. Giessener Beiträge zur Fremdsprachendidaktik. Hg. Lothar Bredella, Herbert Christ. München: Gunter Narr Verlag 1995, S. 36.

[9] Ebd., S. 38.

[10] Ebd.

[11] Thüringer Lehrplan für das Gymnasium – Englisch, S. 11.

[12] Ebd., S. 17.

[13] Ebd., S. 11.

[14] Liesel Hermes: „Hörverstehen“. In: Johannes-P. Timm: Englisch lernen und lehren. Didaktik des Englisch-unterrichts. Berlin: Cornelsen Verlag 1998, S. 221.

[15] Thüringer Lehrplan für das Gymnasium – Englisch, S. 67.

[16] Ebd., S. 59.

[17] Ebd., S. 63.

[18] Bei dem Einstiegszitat handelt es sich ebenfalls um die Anfangsverse eines Songs („Only in America“ von Jay & The Americans, 1963). Da dies jedoch für den weiteren Verlauf der Stunde unerheblich ist, werde ich diese Tatsache nicht weiter thematisieren.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Reflecting the Concept of the American Dream while Working with "Subcity" - A Song by Tracy Chapman
Note
14 Punkte
Autor
Jahr
2006
Seiten
31
Katalognummer
V166110
ISBN (eBook)
9783640826742
ISBN (Buch)
9783640826506
Dateigröße
785 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eine Grafik im Anhang kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht mitgeliefert werden - Quelle ist angegeben.
Schlagworte
Listening Comprehension, American Dream, Tracy Chapman, Subcity, Unterrichtsentwurf Englisch, Benotete Lehrprobe, Fachdidaktik Englisch, Englischunterricht
Arbeit zitieren
Hendrikje Schulze (Autor), 2006, Reflecting the Concept of the American Dream while Working with "Subcity" - A Song by Tracy Chapman, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166110

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Reflecting the Concept of the American Dream while Working with "Subcity" -  A Song by Tracy Chapman


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden