Wie konnte Friedrich II. trotz seiner schwierigen Kindheit der selbstbewusste, souverän agierende, ab 1208 selbständig regierende Herrscher werden?

Untersuchungen zur Entstehung des Selbstwertgefühls und der Bildung Friedrichs II. für den Zeitraum seiner Minderjährigkeit


Hausarbeit, 2008
19 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Selbstwahrnehmung der Bedeutung der eigenen Person
2.1. Wirkung der Schar verschiedener Vormunde und seiner Legitimationsfunktion
2.2. Bewusstseinsschaffung durch Bedrohung und Schutz

3. Das Erlernen des königlichen Handwerks
3.1. Legaten und Lehrer
3.2. Erziehung durch die „Straße“ ?

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seit Jahrhunderten fasziniert die Gestalt Friedrichs II., des letzten Stauferkaisers, Forschergenerationen sämtlicher Epochen. Die Masse der stetig wachsenden Zahl an Forschungsbeiträgen1 droht derzeit den ambitionierten Historiker zuübermannen. Neben Karl Hampes Schriften zu Beginn des 20. Jahrhunderts sorgte vor allem das umstrittene Werk Ernst Kantorowicz’ (1927-1931)2 in der Friedrich-Forschung für Aufsehen. Die Mythisierung der Person Friedrichs II. in dieser Biographie wirke auch auf die jüngeren Arbeiten zum Leben des Staufers. Dem Beitrag Hans Martin Schallers von 1964 folgte das Buch Eberhard Horsts. In den folgenden Jahren wand sich die Forschung von Endzeiterwartung- und Antichrist- Schwerpunkten ab, um sich sozialgeschichtlichen Ansätzen zu widmen. Neue Forschungsarbeiten thematisierten vor allem Friedrich II. im Kontext der Naturphilosophie und der Naturwissenschaften, sowie sein künstlerisches und literarisches Schaffen, ferner auch seine Bauwerke, die Arbeit seiner Kanzlei und der Großgerichtshöfe3. Die aktuellsten Arbeiten legten Theo Kölzer, mit verfassungsgeschichtlichem Schwerpunkt, und Wolfgang Stürner mit der ausführlichsten Biographie seit Kantorowicz, vor. Jedoch bleiben viele Lebensbereiche Friedrichs II. unbeleuchtet oder bedürfen eines neuen Ansatzes.

In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, darzulegen, wie sich aus dem jungen König von Sizilien der ab 1208 selbstständige und eigenmächtig regierende Herrscher entwickelte. Beginnend mit dem Streit um die Neubesetzung des Erzbischofstuhles von Palermo4 begegnet Friedrich II. dem Betrachter im Jahr 1208 als eine Persönlichkeit, die eine erstaunliche Bildung und ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Stellung und Rechte des sizilischen Königs besaß. Seine konsequente Revokationspolitik, Kirchenämterneubesetzungen und die Unabhängigkeitsbestrebungen von Papst Innozenz III., sowie sein selbstsicheres, keine Reglementierung duldendes Auftreten5, charakterisieren den Herrscher nach seinem Regierungsantritt im Besonderen6.

Doch wie war es möglich, dass Friedrich II., nach einer aus den Fugen geratenen, schwierigen Kindheit,überhaupt in dieser Weise auftrat? Die Friedrich-Forschung war von je her mit einer äußerst knapp bemessenen Quellenlage konfrontiert7, die Eberhard Horst sogar zu der Aussage bewog, dass es völlig rätselhaft bleibe, unter welchen Bedingungen Friedrich II. bis zu seinem zwölften Lebensjahr aufwuchs8. Die spärlich vorhandenen Berichte zu diesem Abschnitt des Lebens Friedrichs II. führen somit unweigerlich zu der Gefahr derüberinterpretation undüberbetonung verschiedenster Aspekte9. Des Weiteren ist eine aufmerksam kritische Auseinandersetzung mit dem Thema von enormer Wichtigkeit, da viele moderne Friedrichbiographien nicht frei von Phantasiepassagen sind10 und schon die Zeitgenossen die Jugend des Kaisers vorwiegend im Fokus der Verherrlichung oder der Verteufelung, als dem der Objektivität betrachteten und niederschrieben11.

Im Bewusstsein, der sich im Kontext von Friedrichs II. Jugend ergebenden Probleme, hat diese Arbeit den Anspruch, die Entstehung zweier, für das Jahr 1208 belegbare Persönlichkeitszüge zu untersuchen: Im ersten Teil steht die Selbstwahrnehmung Friedrichs II. eigener Stellung und Würde im Zentrum der Betrachtung. Hierzu wird sein näheres Umfeld anhand der verschiedenen Vormunde, sowie der Aspekt seiner existenziellen Bedrohung und der ihm zugedachte Schutz untersucht. Im zweiten Teil gilt es, die umfassende Bildung und Erziehung des Staufers zu betrachten. Neben den Fragen nach der Entstehung der Wissensfülle des Herrschers und den Trägern der Lehrverantwortung für Friedrich II. sollen die Einflüsse des angeblichen „Straßenlebens“ auf die Entwicklung von Friedrichs Bildung analysiert werden. Durch die Untersuchung repräsentativer Quellen und die Diskussion der älteren und aktuellen Forschungsergebnisse wird abschließend die Frage nach den Wurzeln für Friedrichs II. Selbstwertgefühl und seiner Bildungsvielfalt zusammenfassend beantwortet werden. Der begrenzte Umfang dieser Arbeit verlangt nach einer Einschränkung der zu betrachteten Kriterien und somit eine Zuspitzung der Untersuchung auf die zwei genannten Nuancen aus Friedrichs umfassender Persönlichkeit. Die Betrachtung seines chronischen Misstrauens als Resultat seiner schweren Kindheit ist demnach zu vernachlässigen.

2. Die Selbstwahrnehmung der Bedeutung der eigenen Person

Dieser Abschnitt hat den Anspruch darzulegen, dass sich bei Friedrich II. sehr früh, jedoch auf eine dramatische und für ihn nicht selten beklemmende, sowie beängstigende Weise, ein Bewusstsein für die besondere Stellung seiner Person entwickelte.

Bis unmittelbar nach dem Ableben seiner Mutter Konstanze verlief des Leben des jungen Friedrichs II., der 1194 in Jesi geboren wurde12, durchaus in den „[…] Bahnen der Tradition […]“13. Denn im Hochmittelalter war es nicht ungewöhnlich, dass, wie auch in Friedrichs Fall, Königssöhne, getrennt von den Eltern, durch getreuen Adlige aufgezogen und erzogen wurden14.

Neben dem Kondolenzbrief des Papstes Innozenz III. von 1198, der zwar in einem dem jungen König vollkommen unzugänglichen Stil verfasst worden war15, gibt es in der Forschung einen weitgehenden Konsens darüber, dass ein Ereignis des Jahres 1201 den eindeutigen Beweis für Friedrichs frühe bewusste Wahrnehmung für den Wert und die Stellung seiner Person liefert. Hierbei handelt es sich um Friedrichs II. dokumentierte Reaktion auf die Stürmung der Festung Castellamare bei Palermo und seine damit verbundene Gefangennahme durch Markward von Annweiler. Der Papstlegat Rainald von Capua, sich auf den Augenzeugenbericht von Friedrichs Lehrer Franciscus stützend, berichtete Innozenz III. in einem Brief, dass Friedrich sich vorbehaltlos, in einer Mischung aus Zorn und Verzweiflung, auf die Angreifer stürzte und sich anschließend, in Tränen ausbrechend, mit seinen Nägeln das eigene Fleisch zerkratzt habe16. Im gleichen Schriftstück, welches erstmals den aktiv handelnden König von Sizilien charakterisierte17, wertete er dieses „[…] leidenschaftlich-wilde[…] Verhalten […]“18 Friedrichs II. als ehrenhaft, denn der Knabe „[…] vermochte […] nicht […] den Adel königlicher Gesinnung zu verleugnen […]“19.

Auch wenn Wolfgang Stürner den Brief Rainalds als rhetorischübertrieben bezeichnet20, geht die Forschung von der Glaubwürdigkeit des Berichts des Erzbischofs aus21. Für Karl Hampe ist die Echtheit der Aussage des ursprünglichen Berichterstatters an Rainald von Capua, Lehrer Franciscus’, insofern gesichert, als dass es keine Ausführungenüber Friedrichs II. weiteres Ergehen gibt, denn mit der letzten bekannten Information aus dem Bericht, endete die Anwesenheit des Lehrers in Friedrichs Nähe22. Des Weiteren sieht Hampe im Detailreichtum der Schilderung einen Beleg für deren Authentizität23. Das markante Gefühl, welches Friedrich in so jungen Jahren schon ausgebildet habe, ist nach Hampe das der Entwürdigung24. Für Knut Görich ist das Ereignis von 1201 nur eine Episode von vielen, die Friedrichs Bewusstsein für seine Würde, im Zusammenhang mit dem Streit um seine Person schärfte25. Hans Martin Schaller und Eberhard Horst gehen ebenfalls von einer bereits vorhandenen „[…] königlichen Gesinnung […]“26 aus.

Die Beweiskraft für ein ausgeprägtes Selbstwertgefühl Friedrichs II. ist freilich nicht nur in der Authentizität, der im Brief geschilderten Begebenheit oder dem Urteilsvermögen Rainalds von Capua zu suchen. Vielmehr gilt es, Friedrichs Umfeld genauer zu beleuchten, um weitere Anhaltspunkte für Wahrnehmung der eigenen Würde Friedrichs zu belegen.

2.1.Wirkung der Schar verschiedener Vormunde und seiner Legitimationsfunktion

Der unmündige König Friedrich II., der zur Zeit einer politischen Krise, des Kampfes um Sizilien27, sowie der zentralen Frage nach der unio regni ad imperium28 aufwuchs, erlebte den Streit um seine Vormundschaft als besonders prägende Erfahrung, da er selbst, wie Kantorowicz schrieb, zum „Glutpunkt“29 der Kä]mpfe wurde .

Mehrere Parteien und Protagonisten erhoben Anspruch auf die Vormundschaft Friedrichs II. Faktisch hatte der König bis 1208 verschiedene Vormunde30 und Zeit seiner Kindheit existierten unterschiedliche Bestimmungen zur Klärung der Vormundschaftsfrage31. Papst Innozenz III. wurde von Friedrichs Mutter Konstanze 1198 testamentarisch zum Vormund ihres einzigen Sohnes und zum Regenten Siziliens erklärt32. Nominell kürte ihn diese Vollmacht zur einzigen Person mit legalem Anspruch auf Friedrich II. und das Königreich Sizilien33. Markward von Annweiler, ein ehemaliger Heerführer und enger Vertrauter34 von Friedrichs II. 1197 verstorbenem Vater Kaiser Heinrich VI., beanspruchte ebenfalls die Verfügungüber Friedrich II., sowie die Regentschaftüber Sizilien35. Er berief sich auf den, nurüber die Gesta Innocentii36 überlieferten und in der Forschung nicht zweifelsfrei als authentisch, beziehungsweise als beweisbar betrachteten37, letzten Willen des verstorbenen Kaisers38. Annweiler hatte Friedrich 1201 in seinem Besitz. Der nächste, „[…] zunehmend auf eigene Rechnung […]“39 kämpfende Protagonist und Regent nach Annweilers Ableben, war Wilhelm Capparone. Der „Hüter des Königs“40 bemächtigte sich Friedrich II. von 1202-120641. Walther von Pagliara, Bischof von Palermo und Kanzler Siziliens, verfügteüber Friedrich von 1198 bis 1201 und von 1206 bis 1208. Dieser entscheidende Mann am Hof42, welcher durch seine „Schaukelpolitik“43 bestach, verdeutlichte seine eigenen Machtambitionen besonders durch Parteiwechsel während des zehnjährigen Kampfes um Sizilien44.

Unter den genannten Personen war Papst Innozenz III., der einzige, welcher Friedrich II. nicht die Wichtigkeit seiner eigenen Existenz durch seine Anwesenheit vorführte. Die Ansprüche und die nur durch ihn erlangten Titel seiner selbsternannten Vormunde blieben Friedrich II. nicht verborgen. Die vorgestellten Protagonisten des Kampfes um Sizilien lebten Friedrich demnach die exklusive Wichtigkeit seiner Person vor und trotz seines jungen Alters, war er durchaus empfänglich für diese Signale45.

Im Zentrum des Interesses sollte jedoch mehr der Titel, sowie die daran gebundene Legitimationsbasis, die den jeweiligen Vormundschaftsanwärter zum amtierenden Regenten Siziliens erhob, als das zu umsorgende Kind Friedrich II. stehen.übereinstimmend stellte die Friedrich-Forschung fest, dass der König zum begehrtesten Objekt eines Machtkampfes herabgewürdigt wurde46.

[...]


1 Vgl. Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Der Kaiser 1220-1250, Bd. 2, Darmstadt 2003, S.XIII.

2 Vgl. Stürner: Der Kaiser, S.XI.

3 Vgl. Stürner: Der Kaiser, S.XI.

4 Vgl. Stürner, Wolfgang: Die Kindheit und Jugend Friedrichs II., in: Mezzogiorno - Federico II - Mezzogiorno, Atti del Convegno internazionale di Studio promosso dall' Istituto Internazionale di Studi Federiciani, Melfi u. a. 1994, S. 467 - 479, S.477; Kölzer, Theo: Ein Königreich imübergang? Sizilien während der Minderjährigkeit Friedrichs II., in: Festschrift für Eduard Hlawitschka zum 65. Geburtstag, hrsg. von Karl Rudolf Schnith u. Roland Pauler, Münchner Historische Studien: Abteilung Mittelalterliche Geschichte, Bd. 5, Kallmünz 1993, S.341-357, S.356.

5 Vgl. Horst, Eberhard: Friedrich der Staufer. Eine Biographie, Düsseldorf 1975, S.27.

6 Vgl. Stürner: Kindheit, S.477; Kölzer, S.356.

7 Vgl. Schaller, Hans Martin: Kaiser Friedrich II. Verwandler der Welt, Persönlichkeit und Geschichte, Bd. 34, Göttingen u. a. 1964, S.14; Görich, Knut: Die Staufer. Herrscher und Reich, München 2006, S.88; Kölzer, S.351.

8 Vgl. Horst, S.27.

9 Vgl. Stürner: Kindheit, S.476.

10 Vgl. Rotter, Ekkehard: Friedrich II. von Hohenstaufen, dtv Portrait, Bd. 31040, München 2000, S.26.

11 Vgl. Stürner: Kindheit, S.467.

12 Vgl. Stürner: Kindheit, S.468.

13 Vgl. Rösch, Eva Sybille; Rösch, Gerhard: Kaiser Friedrich II. und sein Königreich Sizilien, Sigmaringen 1995, S.44.

14 Vgl. Rösch, S.45.

15 Vgl. Stürner: Kindheit, S.471.

16 Vgl. Eickels, Klaus van; Brüsch, Tania: Kaiser Friedrich II. Leben und Persönlichkeit in Quellen des Mittelalters, Düsseldorf 2000, S.44; Stürner: Kindheit, S.472; Schaller, S.14; Horst, S.26; Rotter, S.22.

17 Vgl. Stürner: Kindheit, S.472.

18 Vgl. Nette, Herbert: Friedrich II. von Hohenstaufen. In Selbsterzeugnissen und Bilddokumenten, Frankfurt am Main 1975, S.11.

19 Vgl. Eickels, S.44.

20 Vgl. Stürner: Kindheit, S.472.

21 Vgl. Stürner: Kindheit, S.472.

22 Vgl. Hampe, Karl: Aus der Kindheit Kaiser Friedrichs II. in: Mitteilungen des Institutes für österreichische Geschichtsforschung, Bd. 22, Innsbruck 1901, S. 575-599, S.583.

23 Vgl. Hampe, S.581.

24 Vgl. Hampe, 583.

25 Vgl. Görich, S.89.

26 Vgl. Schaller, S.14; Horst, S.26.

27 Vgl. Kölzer, S.349: Der an dieser Stelle ereignisgeschichtlich zu vernachlässigende Kampf um Sizilien war gekennzeichnet durch: „Päpstliche und staufische Rechtsansprüche […]“, „[…] dazu traten die manifesten Eigeninteressen des Adels sowie der Seestädte Pisa und Genua […] auch die unruhigen Sarazenen […]“.

28 zitiert nach: Kölzer, S.349.

29 Vgl. Kantorowicz, Ernst: Kaiser Friedrich der Zweite, Hauptband, Stuttgart 2003, S.28.

30 Vgl. Görich, S.88.

31 Vgl. Rotter, S.18.

32 Vgl. Stürner: Kindheit, S.470; Görich, S.88; Nette, 11; Horst, S.24. 6

33 Vgl. Horst, S.27.

34 Vgl. Stürner: Kindheit, S.470.

35 Vgl. Stürner: Kindheit: S.470; Görich, S.88; Rotter, S.20.

36 zitiert nach: Kölzer, S.348.

37 Vgl. Kölzer, S.346.

38 Vgl. Schaller, S.14; Horst, S.25; Kölzer, S.348.

39 Vgl. Kölzer, S.350.

40 Vgl. Görich, S.88.

41 Vgl. Stürner: Kindheit, S.472; Schaller, S.15; Hampe, S.586; Kölzer, S.350.

42 Vgl. Stürner: Kindheit, S.470.

43 Vgl. Kölzer, S.350.

44 Vgl. Schaller, S.15; Stürner: Kindheit, S.474.

45 Vgl. Rösch, S.48.

46 Vgl. Schaller, S.15; Horst, S.25; Rotter, S.18; Kantorowicz, S.27. 7

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Wie konnte Friedrich II. trotz seiner schwierigen Kindheit der selbstbewusste, souverän agierende, ab 1208 selbständig regierende Herrscher werden?
Untertitel
Untersuchungen zur Entstehung des Selbstwertgefühls und der Bildung Friedrichs II. für den Zeitraum seiner Minderjährigkeit
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,7
Jahr
2008
Seiten
19
Katalognummer
V166847
ISBN (eBook)
9783640827862
ISBN (Buch)
9783640827572
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
friedrich, kindheit, herrscher, untersuchungen, entstehung, selbstwertgefühls, bildung, friedrichs, zeitraum, minderjährigkeit
Arbeit zitieren
Anonym, 2008, Wie konnte Friedrich II. trotz seiner schwierigen Kindheit der selbstbewusste, souverän agierende, ab 1208 selbständig regierende Herrscher werden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166847

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