Michael Buthe - Das Kaleidoskop des Zauberhaften


Referat (Ausarbeitung), 2010

25 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Warum ich mich mit Michael Buthe beschäftige
1.1 Mein Kunstkonzept (Stand Januar 2010)
1.2 Individuelle Mythologien

2. Michael Buthe
2.1 Erste Annäherungüber eine exemplarische Werkbetrachtung
2.1.1 Die Methode
2.1.2 Le Roe est mort, 1974/77
2.2 Biographische Spurensuche
2.2.1 BeGRENZungEN
2.2.2 EntGRENZungEN
2.2.2.1 Aufstieg zur Sonne!
2.2.2.2 Magie und die Kraft der Transformation
2.2.3 Die Leiter und ein Turm
2.2.4 Assimilationen

Nachwort

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Einleitung: Warum ich mich mit Michael Buthe beschäftige

Mein Interesse an Michael Buthe resultiert aus meinem eigenen Kunstkonzept, was ich an dieser Stelle vorab kurz und prägnant darstellen möchte, um dann - nach diesem kleinen Exkurs - zum eigentlichen Thema meines Referats, nämlich der Künstlerpersönlichkeit Michael Buthe, zurückzukehren.

1.1 Mein Kunstkonzept (Stand Januar 2010)

Kunst ist für mich eine Verbindung mit dem Höheren, dem Metaphysischen. Hanno Rauterberg konstatiert in seinem 2007 erschienen populären Buch „Und das ist Kunst?! Eine Qualitätsprüfung“1 ein wachsendes Bedürfnis nach Wiederverzauberung undübersinnlichkeit in unserer Gesellschaft, ohne jedoch genauer die tieferen Gründe zu analysieren. Er schreibt: „Verwunderlich ist hingegen, dass einige Künstler meinen, dieses Bedürfnis mit ein paar Transzendenzgebärden stillen zu können. Kunst unterscheidet sich von Esoterik eben dadurch, dass sie sich freihält von vorschnellen Glücksversprechen und ratgeberhaften Anweisungen zur Selbstfindung“.2

Ich habe - in meinem Kunstkonzept - eben dieses Zitat aufgegriffen, ohne es zum damaligen Zeitpunkt zu kennen und in seiner Aussage „umgedreht“, also positiv verstanden, was von Rauterberg per se negativ gemeint war.

Mein esoterischer Ratgeber „Mami Watas Tanz“3 ist längst geschrieben und offeriert ein praktisches und nachvollziehbares Programm zur Wunscherfüllung und persönlicher Transformation für jedermann und jedefrau. Eben dieses Konzept verbinde ich mit Kunst, indem ich mein Ratgeber-Buch als spielerischen Ausgangspunkt nehme, um mich, meine Leser/innen und meine Rezipient/inn/en mit einer spirituellen Ebene zu verbinden und so die heilende Kraft der Kunst, die für jedermann und jedefrau spürbar ist, nicht nur zur Entfaltung zu bringen, sondern auch zu zelebrieren.

Rauterberg schreibt zwar: „Kunst kann nicht dazu dienen, den Menschen mit sich selbst zu versöhnen, sie kann nicht jene große Geborgenheit stiften, in der alles wieder mit allem verschmilzt, Individuum, Volk und Natur. Kunst ist immer uneigentlich, sie vereinzelt und abstrahiert, hebt einzelne Dinge und Bilder heraus. Sie ist nicht die Welt selbst, sondern immer nur Metawelt.“4 Doch das, was Rauterberg hier so plakativ ausdrückt, verhält sich - zumindest in meinem Fall - komplizierter. In meiner Kunst erschaffe ich - auf spielerisch- kreative Weise - meine eigene Mythologie, jenseits der großen etablierten Religionen. „Am Anfang war das Wort“5, heißt es schon in der Bibel. Indem ich phantasiere und kreiere, schöpfe ich - wie Rautenberg treffend formuliert - eine Metawelt. Doch sie enthält - entgegen der zitierten Aussage - inhärent immer die zukünftige Möglichkeit, fassbare Realität zu werden. Indem ich dabei Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenartigen spirituellen Traditionen entdecke, werden scheinbare Gegensätze aufgehoben und es kommt zu jenerüberwindung des dualistisch-abendländischen Denkens, das mit „Verschmelzung“ so treffend beschrieben ist und immer auch die Hoffnung auf eine friedlich-ökologische Weltzukunft enthält. Insofern entfaltet hier Kunst eine heilende Wirkung.

Gleichfalls fordere ich dabei die entwurzelten Menschen der post-industrialisierten und globalisierten Gesellschaften auf, sofern sie meinen pädagogischen Fingerzeig wahrnehmen wollen und können, es mir gleichzutun, und aus den Versatzstücken verschiedenartiger, nun gebrochener Mythologien, die in einem Kollektiv wurzeln, das längst nicht mehr existiert, eine individuell-lustvolle Patchwork-Spiritualität zu kreieren, die auf eine lebenswerte zukünftige Gesellschaft verweist.

Dabei bin ich mir jedoch bewusst, dass ich hier - mit Hilfe der Kunst - ein neues Paradigma erschaffe, das, um auf das o.g. Zitat von Rauterberg zurückzukommen, „nicht die Welt selbst, sondern immer nur eine Metawelt“6 ist.

Bildnerisch gebe ich in meinen Bildern auf den x-beliebigen Charakter dieser Metawelt konkrete Hinweise, indem ich scheinbare Räume öffne, die aber teilweise „perspektivisch unmöglich“ dargestellt sind und so auf die Illusion verweisen, die dem Raum schon aus physikalischer Sicht innewohnt, dass nämlich jeglicher Raum sich relativ zum Betrachter/ zur Betrachterin verhält.7

Zur bildnerischen Verdeutlichung soll mein Acryl-Werk „Shango“ dienen, das den Orisha des Gewitters zeigt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ich hoffe, dass durch meine kurze einleitende Abhandlung deutlich geworden ist, dass die in meiner Kunst aufgestellten Paradigmen genauso Illusionen darstellen, wie es auch alle anderen Paradigmen sind. Insofern integriert meine Kunst die Weisheit des Narren/der Närrin und steht somit der psychonautischen Chaosmagie eines Pater Caroll8 nahe.

1.2 Individuelle Mythologien

Bevor ich nun aber vollends in metaphysische Bereiche abschweife, möchte ich eine Begrifflichkeit ins Feld führen, die mein Kunstkonzept treffend rahmen kann, nämlich jenes der „Individuellen Mythologien“. In meiner Kunst bediene ich mich tradierter Mythologien im Sinne der Definition des „Brockhaus“ und stelle sie in einen neuen individuellen Kontext.

Der „Brockhaus“ definiert „Mythos“ wie folgt:

„ [griech. Mythos „Wort“, „Rede“, „Erzählung“, „Fabel“] (...) 1) die Erzählung von Göttern, Heroen u.a. Gestalten und Geschehnissen aus vorgeschichtl. Zeit; 2) die sich darin aussprechende Weltdeutung eines frühen (myth.) Bewusstseins; 3) das Resultat einer sich zu allen Zeiten, auch in der Moderne („neue Mythen“), vollziehenden Mythisierung im Sinne einer Verklärung von Personen, Sachen, Ereignissen oder Ideen zu einem Faszinosum von bildhaftem Symbolcharakter.“9

Der polnische Philosoph Leszek Kolakowski weist in seinem Buch „Die Gegenwärtigkeit des Mythos“ auf die Unbestimmtheit hin, die heute mit den Ausdrücken „Mythos“ und „mythisch“ verbunden ist. „Im eigentlichen Sinne beziehen sich diese Worte nämlich ... auf Situationen, die der empirischen Wirklichkeit sowie der irdischen Zeit vorangehen, die diesen jedoch einen konzisen Sinn geben und ein außerzeitliches, dem realen Werden enthobenes Paradigma schaffen, eines, dem man im realen Werden nacheifern muss; sowohl die Geschichten, aus denen sich die religiösen Mythologien zusammensetzen, wie die philosophischen Prinzipien, die in den Realitäten der Kultur die stufenweise Erfüllung außerhistorischer Essenzen sehen ... fallen unter diese Charakteristik.“10

Sicherlich ist deutlich geworden, dass der Begriff „Individuelle Mythologien“ per se einen Widerspruch zur aufgeführten Mythos-Definition darstellt, konfrontiert er doch die traditionelle Begriffsbestimmung von Mythos, der an das Kollektiv gebunden ist, mit privatistischen Realitätsentwürfen. „Individuelle Mythologien“ bezeichnen immer auch einen gestörten Kommunikationsprozess zwischen Produzent/in und Publikum, für das die verrätselten Botschaften des Kunstwerkes nicht mehr oder nur noch partiell dekodierbar sind. Insofern erlaubt die symbolische Bildsprache der Künstler/innen den Rezipient/inn/en Einblicke in eine Sphäre, die als „privat“ empfunden und gleichwohl durch den Rückgriff in das Private gesellschaftskritisch gewertet werden kann.

Individuelle Mythologien, der Begriff also, den ich zur kategorischen Beschreibung meiner eigenen Kunst verwende, wurde bereits 1963 von Walter Szeemann während der Vorbereitung auf eine Ausstellung des französischen Plastikers Étienne-Martin geprägt. Dem internationalen Kunstbetrieb wurde der Begriff allerdings erst durch die Documenta 5

(1972) bekannt, die von Walter Szeemann kuratiert wurde und die den Titel „Befragung der Realität - Bildwelten“ trug. Innerhalb der Documenta 5 repräsentierten die „Individuellen Mythologien“ die Kategorie „Wirklichkeit der Abbildung“.

Im Gegensatz zu ihren Vorgängerinnen betonte die Documenta 5 das kritisch-politische Moment in der Kunst. Szeemann brach - erstmalig in der Geschichte der Documenta - mit kuratorischen Konventionen, in]dem er - wie auch schon in seiner legendären Ausstellung „When Attitudes becomes Form“ (1969) - Kunst vom musealen Kontext löste und die Prozesshaftigkeit des künstlerischen Werkes betonte. Dies zeigte sich beispielsweise darin, dass Fluxus- und Happening-Kunst, genauso wie sogenannte Nicht-Kunst aus der Psychiatrie, der gesellschaftlichen Ikonographie und der politischen Propaganda, präsentiert wurden. Szeemann gab Künstlern die Gelegenheit, frei zu produzieren und löste somit das statisch-museale Moment der Vorgänger-Documentas auf. Im Rückblick wird die Documenta 5 in der Literatur als eine der wichtigsten Kunstausstellungen des Zwanzigsten Jahrhunderts gewertet.

Individuelle Mythologien fungierten im zeitlichen Kontext der siebziger Jahre erst einmal als unscharfe Sammelbezeichnung für künstlerische Äußerungen, die jenseits eines eingrenzenden Paradigmas anzusiedeln waren. Mittlerweile hat sich die Terminologie „Individuelle Mythologien“ durchgesetzt, um eine Kunstrichtung zu definieren, in der Künstler/innen ihre eigenen mythologischen Vorstellungen in eine symbolisierende Bildund Zeichensprache umsetzen.

„Die Individuellen Mythologien stehen für eine gewisse Wende zu Beginn der siebziger Jahre, die mit dem Rückzug in private Bereiche umschrieben werden kann und bezeichnenderweise ähnliche Phänomene auf gesellschaftlicher Ebene widerspiegeln. Dieser Schritt lässt sich auch als Abwendung von der Rationalität und objektiven Allgemeingültigkeit der Minimal- und Concept-Art erklären. Eine Tendenz zum Sammeln und zur systematischen Dokumentation schafft enge Bezüge zur zeitgleichen Spurensicherung, die diese Merkmale noch intensiver pflegt, bis hin zu quasi museologischer Präsentation. Typisch für die Individuellen Mythologien sind große, manchmal sich auf einen ganzen Raum ausbreitende Environments und Installationen, die oft den Charakter einer Kultstätte annehmen.“11

Harald Kimpel schreibt: „Individuelle Mythologien konfrontieren die Außenwelt mit visuellen Manifestationen, die sie als ihre eigene Wirklichkeit ausgeben, mit selbst erzeugten Bildwelten, deren komplexe Gefüge aus Zeichen und Symbolsystemen den Anspruch eigenständiger Realität erheben. Das Konzept nimmt also diejenigen Künstler/innen ernst, die sich - stets in Gefahr, als „Spinner“ (Harald Szeemann) abgetan zu werden - mit ihren Bildwelten aus den Konventionen des kollektiven Wirklichkeitsverständnisses ausklinken und Entwürfe eines Kosmos liefern, der nur den eigenen kontrollierten Gesetzmäßigkeiten gehorcht.“12 Nach Walter Szeemann stellt hier Egozentrik den Anspruch, eine allgemeingültige Sprache zu sprechen.13

Wichtige Vertreter/innen dieser Kunstrichtung, die während der Documenta 5 im Dachgeschoss des Museum Fridericianum als obsessiv künstlerische Einzelgänger/innen ihre emotionalen Privatssphären und ihre existentiellen Selbsterfahrungen präsentierten, sind Étienne-Martin, La Monte Young, Marian Zazeela, Paul Thek und eben Michael Buthe (sic!), der Thema des vorliegenden Referates ist. Weitere Vertreter/innen sind Jürgen Brodwolf, James Lee Byars und Panamarenko.

Innerhalb der vorliegenden Darlegung, die von meinem eigenen Kunstkonzept als Motivation für die Beschäftigung mit den „Individuellen Mythologien“ anderer Künstler/ innen ausgeht, hätte ich mich - meiner Argumentation folgend - natürlich auch für eine/n andere/n Vertreter/in dieser Kunstrichtung entscheiden können. Insofern ist meine Ausgangsfrage, warum ich mich hier ausschließlich mit Michael Buthe beschäftige, noch nicht vollständig beantwortet. Im Nachwort meines Referats werde ich allerdings auf diese Frage noch einmal zurückkommen und die bisher schuldig gebliebene Antwort geben.

Zuvor möchte ich Hans-Michael Herzog zitieren, der anlässlich einer Ausstellung in der Kunsthalle Bielefeldüber Michael Buthes Bezug zu der von Walter Szeemann geprägten Begrifflichkeit „Individuelle Mythologien“ Folgendes schreibt: „So zutreffend und auf Buthe anwendbar dieser Begriff damals gewesen sein mag, war damit ein Schlagwort geprägt und eine Kategorisierung geschaffen, der Buthe nur noch mit Mühe, wennüberhaupt, entkommen konnte. Im Laufe der folgenden Jahre hielt die erklärte Nähe von Mythos und Künstlerpersönlichkeit bei Buthe fast alle weiteren Autoren und Kritiker davon ab, sich eigenständig mit dem rein künstlerischen Phänomen auseinanderzusetzen. In der Zeit von Flower-Power, Fluxus und allgegenwärtiger spontaner Prozesshaftigkeit in der Kunst lag es nahe, Kunst und Leben, Mythos und Realität in eins zu setzen. Buthes außergewöhnliche persönliche Ausstrahlung und Präsenz trugen das Ihre dazu bei, ihn zum orientalisierenden Märchenprinzen mit dem ausschweifenden Leben eines klassischen Bohemiens zu stilisieren - als der er sich auch häufig gerierte. So entwickelte sich eine weit verbreitete Sicht auf Buthe als ausgeflippten Künstler, der in buntem, amüsant zu betrachtendem Rausch von Farben und Drogen orgiastisch auf- und letztendlich unterging. Aus heutiger, distanzierter Anschauung wirkt diese Betrachtungsweise Buthes als eines legendenumwobenen, schillernden Paradiesvogels, um den sich zahllose ausgeschmückte Anekdoten ranken, etwas einseitig und stereotyp, vor allem aber als zu reduktiv. Das einzelne Kunstwerk trat allzu oft zugunsten der prägnanten Künstlerpersönlichkeit in den Hintergrund. Jetzt, wo die unmittelbare Beziehung Buthes zu seinen Werken gelöst ist, müssen diese für sich selbst stehen und sprechen.14

Hans-Michael Herzogs Aussage bezieht sich nicht nur auf die Problematik von aufgestellten Kategorien, hier also die „Individuellen Mythologien“ in Bezug auf die Künstlerpersönlichkeit, sondern plädiert darüber hinaus für ein werkimmanentes Rezeptionsverfahren, um hier einmal eine Begrifflichkeit aus der Literaturwissenschaft zu bemühen.

Im Folgenden greife ich diese Anregung auf. Deshalb folgt nun eine exemplarische Werkbetrachtung, die erst im zweiten Schritt mit biographischen Informationen gerahmt wird.

[...]


1 Rauterberg, Hanno: Und das ist Kunst?! Eine Qualitätsprüfung. Frankfurt am Main 2008

2 Ebd., S. 246 f.

3 Sosseh, Marina: Mami Watas Tanz. Die Kraft der kreativen Wunscherfüllung. Norderstedt 2008

4 Rauterberg, S. 247

5 Die Bibel. Einheitsübersetzung. Johannes 1,1 ff

6 Rauterberg., S. 247

7 Genauere Erklärungen, auch mit Verweis auf Einsteins Aussage „Zeit ist, was man an der Uhr abliest“ finden sich bei: Nienz, Markolf H.: Lucys Vermächtnis. Der Schlüssel zur Ewigkeit. Leipzig 2009, S. 31 ff

8 Caroll, Pater: Liber Null & Psychonaut: An Indroduction to Chaos Magic. Newburyport 1990

9 Brockhaus, Mannheim 2006

10 Zitiert nach: Felix, Zdenek: Die wunderbare Reise des Michele de la Sainte Beauté. In: Museum Folkwang Essen (Hrsg.): Michael Buthe - Die endlose Reise der Bilder. Essen 1980, S. 12

11 Stegmann, Markus/Zey, René: Lexikon der modernen Kunst. Techniken und Stile. Hamburg 2000, S. 66 f.

12 Kimpel, Harald: Individuelle Mythologien. In; Butin, Hubertus (Hrsg.): DuMonts Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst. Köln 2006, S. 120

13 Originalquelle leider nicht bekannt. Siehe auch: Wiese, Stephan von: Michael Buthe. Sculptura in Deo Fabulosa. München 1983, S. 156

14 Herzog,Hans-Michael: Michael Buthe - Frühe Zeichnungen, Collagen und Tagebücher. Ostfildern-Ruit 1999, S. 14

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Michael Buthe - Das Kaleidoskop des Zauberhaften
Autor
Jahr
2010
Seiten
25
Katalognummer
V166891
ISBN (eBook)
9783640834235
ISBN (Buch)
9783640834112
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ausgehend von meinem eigenen Kunstkonzept setze ich mich mit Michael Buthes "Individuellen Mythologien" auseinander. Die Abbildungen sind in der vorliegenden Ausgabe (mit Ausnahme meines eigenen Bildes) entfernt, um Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden. Die verwendeten Abbildungen sind aber im Internet frei zugänglich oder können in der angegebenen Literatur nachgeschlagen werden.
Schlagworte
Michael Buthe, Individuelle Mythologien, Künstler als Magier
Arbeit zitieren
Marina Sosseh (Autor), 2010, Michael Buthe - Das Kaleidoskop des Zauberhaften , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166891

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