Migrantenkinder an deutschen Schulen

Kommunikationsbarrieren durch pädagogische Beratungsarbeit überwindbar?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

32 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung: Die deutsche Gesellschaft- ein vielfältiges Abbild

II. Der Wandlungsprozess der deutschen Gesellschaft
II.I. Vorsicht – „Die Ausländer kommen!“
II.II. Integration- Weitaus mehr als nur Assimilation
II.III. Interkulturelle Pädagogik und Interkulturelle Bildung
II.IV. Institutionelle Diskriminierung

III. Beratung an Schulen – Eine unentbehrliche Notwendigkeit?
III.I. Schulische Beratung- Mehr als eine rechtliche Verpflichtung
III.II. Schlüsselqualifikationen von Beratungslehrern im Hinblick auf die Interkulturalität

IV. Fazit: Empowerment als Basis für eine gleichberechtigte Teilhabe

Literaturverzeichnis

I. Die deutsche Gesellschaft- ein vielfältiges Abbild

Es gerät bei vielen deutschen Mitbürgern sehr leicht in Vergessenheit, dass wir genau vor vier Monaten, nämlich zeitgenau am 3.Oktober.2010, ein 20- jähriges Jubiläum zu feiern hatten. An jenem historischen Tag im Jahre 1990 feierten Ost- und Westdeutsche Bürger die staatliche und gesellschaftliche Wiedervereinigung. „Wir sind ein Volk“ war damals die Parole. Das aktuelle Volk allerdings, welches das Bild der deutschen Gesellschaft auf den Straßen prägt, hat sich enorm verändert. Das Volk der Berliner Republik ist heute weniger einheitlich und von einem Kulturpluralismus gekennzeichnet. Der Grund hierfür sind die Migrationswellen, die die Bundesrepublik Deutschland seit der Arbeitsmigration in den 1960-er Jahren heimgesucht hat. Betrachtet man die aktuelle Zahl der registrierten Personen mit Migrationshintergrund in der Bundesrepublik (15,6 Millionen)[1], so kann man festhalten, dass sich der überwiegende Teil der Migranten für ein dauerhaftes Leben in unserem Staat entschieden haben. Wenn Kulturen aufeinander treffen, treten Menschen mit diversen Kulturstandards in Interaktion. Ein solcher Kontakt kann unproblematisch verlaufen, es kann aber auch zu Missverständnissen, Unzufriedenheit bis hin zu Konflikten, zum Abbruch von Kooperationen und schlimmstenfalls zu Formen von Rassismus kommen. Vor allem die Bildungsinstitution Schule ist zum Ort der Heterogenität geworden, da sie von Deutschen als auch von Migrantenkindern besucht wird. Diese Form der Veränderung der Schülerzusammensetzung bzw. der Klassengemeinschaft in der Schule und in der Gesellschaft als Ganzes bewirken veränderte und vermehrte Anlässe/ Formen von pädagogischer Beratung. Beratungskompetenz ist heute zu einer unverzichtbaren Kompetenz in der Bildungsarbeit geworden.

Wenn Herr Thilo Sarrazin in seinem höchst kontroversen Buch[2] Migranten vorwirft sich nicht integrieren zu wollen und mehr Kosten zu verursachen als Nutzen zu bringen,[3] dann spricht er ein Thema an, dass seit Jahrzehnten in allen westeuropäischen Staaten hochaktuell ist. Es ist die soziale Frage unserer hochkomplexen Zeit, nämlich die Integration. Die PISA-Studie im Jahre 2001 verschlug die deutschen Politiker und uns unsere Gesellschaft in Alarmbereitschaft als man (auf der Grundlage des internationalen Vergleiches der Schülerleistungen in drei Kompetenzbereichen) erfuhr, dass in Deutschland wie in keinem anderen Land der OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development) die soziale Herkunft über die Kompetenzen im Bildungsbereich entscheidet.[4] Die neueste Pisa-Studie im Jahre 2010 bescheinigt deutschen Schülern im Ländervergleich nur eine durchschnittliche Lesekompetenz. Im Vergleich zu jenem PISA-Schock[5] vor genau acht Jahren ist das Ergebnis von 2010 nur leicht verbessert. Noch immer hat die soziale Herkunft großen Einfluss auf die schulischen Leistungen.[6] Scheinbar gelingt es dem deutschen Schulsystem nicht, familiäre und herkunftsbedingte Nachteile zwischen den Schülern auszubalancieren und die Kinder nur nach ihren jeweiligen Fähigkeiten zu beurteilen. Da hat man nun ein schlagkräftiges Gegenargument gegenüber der These von Herrn Sarrazin, so dass sich automatisch die Frage anschließt, wer denn nun für den Erfolg oder Misserfolg der Integration verantwortlich ist? Ist es der Mangel an (kultureller, sozialer) Öffnung der deutschen Gesellschaft oder der fehlende Integrationswille der ausländischen Mitbürger? Das Angebot für (u.a.) ausländische Schüler an deutschen Schulen eine pädagogisch professionelle Beratung aufsuchen zu können, ist heute im Schulalltag essentiell geworden. Ein pädagogisch professioneller Beratungslehrer steht im Hinblick auf die Betreuung/ Beratung des Schülers mit Migrationshintergrund vor (nicht verschleierbaren) Schwierigkeiten, die nicht auftreten müssen, aber doch oft in unserer bundesrepublikanischen Gesellschaft allgegenwärtig sind. Aber sind genau diese auftretenden Schwierigkeiten beim Zusammenprall unterschiedlicher Kulturen an deutschen Schulen so groß, dass eine pädagogisch professionelle Beratung von Schülern mit Migrationshintergrund durch einen Beratungslehrer zu großen Hindernissen bzw. Barrieren für eine zielführende Beratung ausgesetzt und damit von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist? Das wird die Leitfrage dieser wissenschaftlichen Hausarbeit sein, die sich der Verfasser dieser Arbeit gestellt hat und die dem Leser nach zwei weiteren Gliederungspunkten dieser Arbeit beantwortet wird.

Interkulturalität, Interkulturelle Kommunikation, Interkulturelles Lernen oder Interkulturelle Kompetenz stellen Schlagworte der öffentlichen und hochaktuellen politischen und gesellschaftlichen Diskussion dar. Sie sind sehr eng mit dem weltweiten Prozess der Globalisierung verknüpft und gelten als Voraussetzung für eine gesunde und friedliche Koexistenz von unterschiedlichen Kulturen innerhalb eines Staates. Trotz der vermeintlich klaren Bedeutung dieser Begriffe, offenbarte sich dem Verfasser dieser Arbeit gleich zu Beginn seiner Studien, dass jene Begriffsdeutungen von Autor zu Autor unterschiedlich ausgelegt werden.[7] Anhand der Zahl der jährlichen Beiträge, die sich grob unter das Thema der multikulturellen Gesellschaft zusammenfassen lassen, zeigt sich, dass sich in den letzten Jahrzehnten eine ,,Multikulturalismus-Debatte“[8] entwickelt hat. Der Autor dieser Arbeit stand folglich im ersten Schritt vor der Aufgabe aus der Flut an Monografien und Beiträgen bezüglich der Themen Beratung an Schulen, Multikulturalität und Integration, die für die Beantwortung seiner Leitfrage wichtigen und informativen Argumente ,,herauszufiltern“. Dabei sind vor allem die Werke von Norbert Grewe ,,Beratung in der Schule“[9], der Beitrag von Meltem Avci-Werning in der selben erwähnten Herausgabe von Herrn Grewe ,,Das ABC der interkulturellen Arbeit und seine Bedeutung für die Beratung in der Schule“[10], sowie die Werke von Paul Scheffer ,,Die Eingewanderten“[11] und Thomas Eppenstein/ Doron Kiesel ,,Soziale Arbeit interkulturell“[12] Hauptliteraturquellen dieser Arbeit. Desweiteren bieten die Werke von Paul Mecheril ,,Einführung in die Migrationspädagogik“ und Annita Kalpaka (Beitrag zur institutionellen Diskriminierung im Werk ,,Rassismuskritik“) einen äußerst informativen und breiten Überblick über die Institutionelle Diskriminierung von Migranten in Deutschland. Wobei in diesem Zusammenhang erwähnenswert ist, dass der Verfasser dieser Arbeit auf viele Werke gestoßen ist, die in dieser Arbeit durchgehend erwähnt werden und folglich dem Leser eine Vielzahl an Literatur begegnen wird.

Im Anschluss an diese Einleitung wird der Leser im zweiten Gliederungspunkt von dem historischen Verlauf der Migrationswellen in Deutschland (Gliederungspunkt II.I.) über den Integrationsbegriff (seiner möglichen Definition und seiner Unterschiede bezüglich des Assimilationsprozesses) bis hin zum Grundverständnis der Vorgänge der Interkulturellen Pädagogik, der Interkulturellen Bildung (historische Bildungskonzepte und deren Schwierigkeiten) und der Institutionellen Diskriminierung geleitet. Der komplette zweite Gliederungspunkt soll den Leser zum Erwerb der Hintergrundinformationen bezüglich der Migration und der sich daran koppelnden Schwierigkeiten verhelfen, so dass er über das nötige Wissen verfügt, um den dritten Gliederungspunkt dieser Arbeit in seiner informativen Absicht bejahend zu unterstützen. Hier geht es dann darum, dass vorerst der Beratungsprozess beschrieben werden soll, der in der wissenschaftlichen Literatur aufgrund seiner alltäglichen Verwendung differenziert, erläutert und interpretiert wird (Gliederungspunkt III.). Dabei ist erwähnenswert, dass mit Beginn der Professionalisierung pädagogischer Berufe in den 1960-er Jahren pädagogische Beratung eine immer größere Aufmerksamkeit erfährt. Heute existiert eine Vielzahl von Beratungsformen wie beispielsweise Lernberatung, Bildungsberatung, Coaching oder Supervision. So gibt es im Bereich der Beratung ein enormes Angebot an Methoden und Verfahren, so dass man sich, wie (u.a.) Rudi Wagner konkret formuliert, ,,schnell [..] wie in einem Dschungel ohne Landkarte und Kompass [vorkommt]“[13] Im weiteren Verlauf dieses dritten Gliederungspunktes wird die pädagogisch professionelle Beratung an Schulen explizit beschrieben, die Institution ,,Schule“ unter die Lupe genommen und letztlich die Schlüsselqualifikationen eines professionell ausgebildeten Beratungslehrers beschrieben, der im Hinblick auf die Beratung von Schülern mit Migrationshintergrund über jene Grundkompetenzen verfügen muss, um die eingangs gestellte Frage des Verfassers verneinen zu können. Am Ende dieser Arbeit (Gliederungspunkt IV.) werden die Informationen bezüglich der pädagogisch professionellen Beratung von Migranten nochmals zusammengetragen und auf dieser Grundlage die zu Beginn der Arbeit formulierte Leitfrage beantwortet, wobei in diesem Zusammenhang der Begriff der ,,Empowerment“ eine wesentliche Rolle spielen wird.

Zwei letze Hinweise: Um die Lesbarkeit zu erleichtern, wird in dieser Arbeit das generische Maskulinum verwendet. Weiterhin ist dem Autor dieser Arbeit bekannt, dass es von Autor zu Autor unterschiedlich gehandhabt wird, wie man ,,ausländische Mitbürger“ bezeichnet bzw. bezeichnen soll. Die Spannbreite reicht unter anderem von Ausländern, über Andere, Minorisierte, Othering oder Fremde. Es besteht immer die Gefahr, dass man mit jenen Bezeichnungen bereits eine Wertung vornimmt. Der Autor dieser Arbeit verwendet in dieser Arbeit die Begriffe Migranten bzw. Migrantenkinder oder Schüler mit Migrationshintergrund, da jene Termini nach seiner Ansicht keinerlei Wertung vornehmen und nur aufzeigen, dass jene Mitbürger unserer deutschen Gesellschaft über einen Migrationshintergrund verfügen, ohne dass dieser als Makel zu verstehen ist.

II. Der Wandlungsprozess der deutschen Gesellschaft

II.I. Vorsicht - ,,Die Ausländer kommen!“

So ungefähr konnte die Reaktion vieler deutscher Bürger gelautet haben als die Bundesrepublik Deutschland in den 1960-er Jahren dazu übergegangen war ca. 12 Millionen ausländische Gastarbeiter anzuwerben.[14] Dies war aber bei weitem keine humane Trotzreaktion der deutschen Politiker auf die weltweiten Krisen jener Zeit (Ölkrise u.a.), sondern eine Maßnahme zur Deckung bzw. Sicherung des potentiellen Arbeiternehmermangels und des damit verbundenen wirtschaftlichen Aufschwungs (Boom-Phase). Es war die erste große Phase der Eingliederung bzw. Aufnahme von Arbeitsmigranten in die deutsche Gesellschaft, der zwei weitere (wichtige) Hochphasen der Migration folgen sollten. Zum einen nach dem Zusammenbruch der ehemaligen Ostblock-Staaten zu Beginn der 90-er Jahre und zum anderen mit dem Beginn der Bürgerkriege auf dem Balkan (ehemaliges Jugoslawien) im gesamten letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Während es in der zweiten Phase darum ging, die staatlichen Differenzen (Sozialismus vs. Demokratie) und kulturelle Barrieren der (ehemaligen) zwei deutschen Staaten abzubauen und die ehemaligen deutschen Aussiedler in die Gesellschaft gezielt einzugliedern, ging es in der dritten Phase hauptsächlich darum, den Kriegsflüchtlingen aus dem ehemaligen Jugoslawien vorübergehend in Deutschland Zuflucht und Asyl zu gewähren. Aufgrund der humanitären Katastrophe und der ethnischen Säuberung durch das jugoslawische Militär war diese Form der humanitären deutschen (sowie europäischen und US-amerikanischen) Hilfeleistung an die betroffenen Völker auf dem Balkan eher notgedrungen, und nicht wie die ersten beiden bereits erwähnten ,Anwerbephasen´[15] von Migranten gezielt erwünscht und vollzogen. Durch diese drei Hochphasen der Migration in Deutschland hat sich das soziale Bild unseres deutschen bundesrepublikanischen Staates grundlegend gewandelt und verändert. Und das aufgrund der Tatsache, dass der überwiegende Teil der Migranten sich entschieden hat, in der BRD dauerhaft sesshaft zu werden. Die deutsche Gesellschaft steht per se an einem unumkehrbaren geschichtlichen Wendepunkt und es geht nun auf politisch-, kultureller-, und sozialer Basis darum, ein angemessenes und standfestes Konstrukt bzw. Programm im Hinblick auf unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund zu erstellen![16]

[...]


[1] Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: „Migrationsbericht 2008“. Online-Ressource, 2008. URL:http://www.bamf.de/cln_101/SharedDocs/Anlagen/DE/Migration/Publikationen/Forschung/Migrationsberichte/migrationsbericht-2008,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/migrationsbericht-2008.pdf , letzter Zugriff 13.01.11.

[2] Sarrazin, Thilo: Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen, München 2010. Der Autor dieser Hausarbeit distanziert sich jedoch in aller Deutlichkeit von den in diesem Buch aufgelisteten Thesen bezüglich der vererbbaren Intelligenz oder den speziellen Völkergenen (u.a. Judengene), die frei von jeglichen wissenschaftlichen Befunden verfasst wurden. Siehe hierzu: Reis, André: Es gibt kein Juden-Gen, in: Stern.de. Online Ressource, 1.09.2010, URL: http: http://www.stern.de/wissen/mensch/humangenetiker-zu-sarrazin-thesen-es-gibt-kein-juden-gen-1599193.html, letzter Zugriff 13.01.11.

[3] Vgl. ARD-Tagesschau. Online-Ressource, 26.08.10, URL: http://www.tagesschau.de/inland/sarrazin154.html, letzter Zugriff: 13.01.11.

[4] Vgl. Mecheril, Paul: S. 133 und S. 143.

[5] Vgl. Kahl, Reinhard: Worauf warten wir noch?, in: Die Zeit Online 29, 10.07.2003. Online abrufbar unter URL: http://www.zeit.de/2003/29/C-Globalprovinz, letzter Zugriff: 14.01.2011. Dieser Artikel bietet schlüssige Ansatzpunkte, um einen Ausweg aus der bildungspolitischen Misere zu schaffen. Vor allem seine Aussage, dass unser dreigliedriges Bildungssystem nur soziale Gegensätze verschärft, ist hier hervorzuheben und auch im Jahre 2011 noch hochaktuell.

[6] Vgl. Birger, Menke: Deutschlands Schüler immer noch Mittelmaß, in: Spiegel Online, 07.12.2010. Online abrufbar unter URL: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,733188,00.html, letzter Zugriff: 24.01.2011.

[7] Vgl. Lüsebrink, Hans-Jürgen: Interkulturelle Kommunikation. Interaktion, Fremdwahrnehmung, Kulturtransfer, Stuttgart/ Weimar 22008, S. 7.

[8] Robertson –von Trotha, Caroline Y.: Die Dialektik der Globalisierung. Kulturelle Nivellierung bei gleichzeitiger Verstärkung kultureller Differenz, Karlsruhe 2009, S. 88.

[9] Grewe, Norbert (Hrsg.): Beratung in der Schule, Grundlagen, Aufgaben, Fallbeispiele, Neuwied 2005.

[10] Ebd., S. 53-67.

[11] Dieses Werk bietet einen wunderbaren Einblick in die Migrationsentwicklungen innerhalb der westeuropäischen Gesellschaften Frankreich, USA, Großbritannien, Deutschland, und natürlich dem Geburtsort des Autors, der Niederlande. Dazu Scheffer, Paul: Die Eingewanderten. Toleranz in einer grenzenlosen Welt, München 2008.

[12] Eppenstein, Thomas/ Kiesel, Doron: Soziale Arbeit interkulturell. Theorien- Spannungsfelder- reflexive Praxis, Stuttgart 2008.

[13] Wagner, Rudi F./ Hinz, Arnold/ Rausch, Adly: Modul Pädagogische Psychologie, Bad Heilbrunn 2009, S. 124.

[14] Vgl. Eppenstein, Thomas/ Kiesel, Doron: Soziale Arbeit interkulturell. Theorien- Spannungsfelder- reflexive Praxis, Stuttgart 2008, S. 47.

[15] Grunert, Chathleen/ Krüger, Heinz-Hermann: Entgrenzung des Pädagogischen. Theoretische Diskurse und empirische Trends, in: Krüger, Heinz-Hermann/ Rauschenbach, Thomas u.a.: Diplom-Pädagogen in Deutschland, Survey 2001/ Weinheim 2003, S. 281- 298, hier: S. 289.

[16] Zur intensiveren Auseinandersetzung mit den einzelnen Phasen der Migration in Deutschland empfiehlt der Autor dieser Arbeit die Monografie von Thomas Eppenstein und Doron Kiesel ,,Soziale Arbeit interkulturell“ auf den Seiten 42 bis 49.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Migrantenkinder an deutschen Schulen
Untertitel
Kommunikationsbarrieren durch pädagogische Beratungsarbeit überwindbar?
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Berufspädagogik)
Veranstaltung
Nach der interkulturellen Pädagogik? Bildung in der Einwanderungsgesellschaft am Beispiel der ,Jugendbegegnungsstätte Anne Frank´
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
32
Katalognummer
V167338
ISBN (eBook)
9783640838127
ISBN (Buch)
9783640838592
Dateigröße
675 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar der Prüferin/ Dozentin: ,,Sehr geehrter Herr Sahitolli, Ihre Arbeit hat mir sehr gut gefallen. Besonders gut hat mir die Verknüpfung der Fragestellung interkultureller Pädagogik mit der Beratungskompenenz von Lehrkräften gefallen. Desweiteren verfügt ihre Arbeit über eine vielschichtige und informationsbreite Literaturliste, wodurch zahlreiche,relevante, sowie hochaktuelle Themen erwähnt werden. Eine sehr gut strukturierte Arbeit mit eigener Akzentsetzung. Ich habe deine Arbeit mit meinen Anmerkungen zur Abholung ins Sekretariat [...] gelegt und sie mit 1,0 bewertet [...]."
Schlagworte
Interkulturelle Pädagogik;, Professionelle Beratung, Integration und Assimilation, Beratungslehrer, Interkulturelle Bildung und deutsches Schulwesen, PISA-Studien, Institutionelle Diskriminierung, Empowerment
Arbeit zitieren
Studierender Arian Sahitolli (Autor), 2011, Migrantenkinder an deutschen Schulen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167338

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