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Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen der Work-Life-Learning-Balance im Fernstudium – speziell für Bildungswissenschaftlerinnen

Title: Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen der Work-Life-Learning-Balance im Fernstudium – speziell für Bildungswissenschaftlerinnen

Bachelor Thesis , 2009 , 123 Pages , Grade: 2.3

Autor:in: Stefanie Pfeiffer (Author)

Pedagogy - Job Education, Further Education
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Die Veröffentlichungen in unserer Gesellschaft zum Thema „Work-Life Balance“ nehmen immer mehr zu. Jeder versucht Möglichkeiten aufzuführen, um den Alltag und Berufsleben mit mehr Gleichgewicht gestalten zu können (vgl. Resch, 2003, S. 1). Noch nie war die Zahl der Angebote für Yoga, Entspannung, etc. so zentral an der Tagesordnung wie heute (vgl. Möhlmann, 2008, o. S.). Auch das Verreisen steht bei vielen Menschen in Deutschland an vorderster Stelle, um dem Stress zu entfliehen und im Urlaubsdomizil Entspannung zu finden.
Doch wie lässt sich wirklich eine Balance zwischen den drei Feldern Arbeit, Familienleben und Weiterbildung herstellen? Dazu soll diese Arbeit einen Beitrag leisten, indem sie Einblicke in die komplexen Zusammenhänge zwischen Arbeit, Familie und Weiterbildung ermöglicht.

Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf der Perspektive von Bildungswissenschaftlerinnen, weshalb die Situation der Männer in dieser Arbeit keine Berücksichtigung findet. Ein Vergleich von Männern und Frauen im Fach Bildungswissenschaften ist ebenso nicht Teil dieser Arbeit. Wo in dieser Arbeit nur Frauen gemeint sind, werden diese mit der weiblichen Form benannt. Sind Frauen und Männer gemeint, gerade auch im Bezug auf Aussagen an-derer Autorinnen oder Autoren, wird die männliche Form verwendet. Die Begriffe „Work-Life Balance“, „Work-Life-Learning-Balance“ und „Lebenslanges Lernen“ werden in dieser Arbeit als Eigennamen verwendet, weshalb sie nicht gesondert gekennzeichnet werden. Zudem werden die mit Fußnoten gezeichneten Begriffe im Glossar erläutert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

I. Theorieteil

2. WORK-LIFE-LEARNING-BALANCE

2.1 Was versteht man unter Work-Life-Learning-Balance?

2.1.1 Zum Begriff Work-Life Balance und die Bedeutungszunahme des Lernens in der Gesellschaft

2.1.2 Eingrenzung von Work-Life Balance für diese Arbeit

2.1.3 Berufliche Sozialisation

2.1.4 Lebenslanges Lernen

2.1.5 Zusammenfassende Bedeutung von Work-Life-Learning-Balance

2.2 Zusammenfassung von Kapitel 2

3. SOZIALER WANDEL ALS RAHMEN FÜR DIE WORK-LIFE-LEARNING-BALANCE

3.1 Sozioökonomische Entwicklungstrends

3.1.1 Globalisierung

3.1.2 Strukturwandel der Arbeit

3.1.3 Individualisierung und Pluralisierung

3.1.4 Demographische Verschiebungen

3.2 Historische Hintergründe in Deutschland zur Stellung von Frau und Beruf

3.2.1 Die Ausgangssituation der Frauenbewegungen

3.2.2 Bemühungen und Ergebnisse der bürgerlichen und der proletarischen Frauenbewegungen bis zum Ende des I. Weltkriegs

3.2.3 Frau und Beruf ab 1933 bis zum Wiederaufbau in der Nachkriegszeit

3.3 Gender Aspekte - Gender Mainstreaming

3.3.1 Definition und Bedeutung von Gender Mainstreaming

3.3.2 Gender Mainstreaming in deutschen Betrieben

3.4 Bildungswissenschaft als Profession

3.4.1 Bildungswissenschaftlerinnen – Anerkennung in Familie und Arbeit wichtig

3.4.2 Bildungswissenschaft als Profession

3.4.3 Bildungswissenschaft als akademischer Beruf schwer mit Familie vereinbar

3.5 Zusammenfassung von Kapitel 3

4. WORK-LIFE-LEARNING-BALANCE UND ARBEITS(UN)ZUFRIEDENHEIT– Gute Arbeitsbedingungen als Hauptrolle für Balance

4.1 Kennzeichen guter Arbeitsbedingungen

4.2 Arbeits(un)zufriedenheit

4.2.1 Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmotivation

4.2.2 Zur Zweifaktoren-Theorie der Arbeitszufriedenheit und seiner Kritik

4.2.3 Arbeits(un)zufriedenheit und Arbeitsleistung

4.3 Bessere Arbeitsbedingungen führen zu geringeren Ausfällen

4.4 Bildungswissenschaftliche Tätigkeitsfelder

4.5 Zusammenfassung von Kapitel 4

5. WORK-LIFE-LEARNING-BALANCE IM PROFESSIONELLEN BERUF DER BILDUNGSWISSENSCHAFT MACHT „Investive Arbeitszeitpolitik“ NÖTIG

5.1 Arbeitszeitflexibilisierung in der Arbeitswelt wird immer wichtiger

5.1.1 Motive zur Einführung der Arbeitszeitflexibilisierung und seine Modelle

5.2 Nutzen aus der Arbeitszeitflexibilisierung – „investive Arbeitszeitpolitik“

5.2.1 Investive Arbeitszeitpolitik – Arbeitszeit zugunsten von Weiterbildung

5.2.2 Verbindung von Arbeitszeiten mit Lernzeiten durch Lernzeitkonten

5.3 Weiterbildung in der Wissensgesellschaft wird immer bedeutender

5.3.1 Überblick der Weiterbildungssituation von Diplom-Pädagogen in Deutschland

5.3.2 Flexiblere Weiterbildung im Fernstudium im Vergleich zum Präsenzstudium

5.3.3 Lerntheoretische Hintergründe des heutigen Fernstudiums

5.3.4 Forschungspraktische Hintergründe der FernUni Hagen

5.4 Zusammenfassung von Kapitel 5

II. Empirieteil

6. ANALYSE DER WORK-LIFE-LEARNING-BALANCE IM FERNSTUDIUM

6.1 Theoretische Vorüberlegungen und Erstellung der Leitfragen

6.1.1 Formulieren der Untersuchungsfrage

6.1.2 Wahl einer Erklärungsstrategie

6.1.3 Bestimmung der Einflussfaktoren für diese Arbeit

6.1.4 Kategorien zur Erstellung der Leitfragen für Haupt- und Nachfragen

6.1.5 Theoretisches Modell: Kausalmechanismen der Sachdimensionen "Bedingungen, Möglichkeiten, Grenzen" zueinander

6.1.6 Zusammenhänge zwischen den einzelnen Begünstigungen der drei Felder Arbeit, Familie und Studium

6.1.7 Hypothesen aus den Zusammenhängen der drei Einflussfaktoren

6.2 Durchführung und Auswertung der Interviews

6.2.1 Untersuchungsstrategie

6.2.2 Die Fall-, Methoden-, und Ortsauswahl

6.2.3 Erstellung des Leitfragebogens für Betroffenen- und Expertinneninterviews und Vorstudien

6.2.4 Durchführung der Interviews und Transkription

6.2.5 Technische Vorbereitung der Extraktion und Erstellung des Kategoriensystems

6.2.6 Durchführung der Extraktion und Anpassung des Kategoriensystems

6.2.7 Aufbereitung der Daten

6.3 Auswertung und Interpretation

6.3.1 Ablauf der Auswertung

6.3.2 Vergleichende Analyse der Kausalmechanismen I-V

6.3.3 Interpretation der Kausalmechanismen aus Informationsbasis I

6.3.4 Interpretation der Kausalmechanismen aus Informationsbasis II

6.3.5 Interpretation der Kausalmechanismen aus Informationsbasis III

6.3.6 Interpretation der Kausalmechanismen aus Informationsbasis IV

6.3.7 Interpretation der Kausalmechanismen aus Informationsbasis V

6.4 Zusammenfassung von Kapitel 6

III. Schlussteil

7. DISKUSSION UND ERGEBNISSE

7.1 Diskussion der Kausalmechanismen

7.1.1 Übereinstimmung der Kausalmechanismen aus dem Modell mit allen Interviews

7.1.2 Übereinstimmungen der Kausalmechanismen aus dem Modell mit vier von fünf Interviews

7.1.3 Streuung der Kausalmechanismen innerhalb einer Sachdimension

7.1.4 Keine Übereinstimmung der Kausalmechanismen aus dem Modell

7.2 Ergebnisse

7.3 Geltungsbereich, Interpretation der Ergebnisse und neue Anhaltspunkte

7.4 Zusammenfassung von Kapitel 7

8. ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT

9. ANHANG

9.1 Glossar:

9.2 Dokumente zu den Theoretischen Vorüberlegungen

9.2.1 Einflussfaktor Arbeit

9.2.2 Einflussfaktor Familie

9.2.3 Einflussfaktor Studium

9.2.4 Kategorien für Leitfragen, als spezifische Nachfragen im Interview

9.3 Von den Theoretischen Vorüberlegungen bis zur Erstellung der Leitfragen für die Interviews

9.3.1 Theoretisches Modell: Kausalmechanismen der Sachdimensionen "Bedingungen, Möglichkeiten, Grenzen" zueinander

9.3.2 Exemplarisch dargestellte Zusammenhänge zwischen den einzelnen Begünstigungen von Arbeit, Familie und Studium

9.3.3 Exemplarisch dargestellte Hypothesen aus den Zusammenhängen der 3 Felder: Arbeit, Familie, Lernen

9.4 Tabellen zur Anpassung des Kategoriensystems

9.4.1 Ergänzungen des Einflussfaktors Arbeit

9.4.2 Ergänzungen des Einflussfaktors Familie

9.4.3 Ergänzungen zum Einflussfaktor Studium

9.5 Exemplarisch dargestellte Informationsbasis zur Auswertung der Interviews (Einflussfaktor Arbeit)

9.6 Tabellen der Kausalmechanismen aus Informationsbasis I-V nach Anzahl

9.6.1 Darstellung der Kausalmechanismen aus Informationsbasis I

9.6.2 Darstellung der Kausalmechanismen aus Informationsbasis II

9.6.3 Darstellung der Kausalmechanismen aus Informationsbasis III

9.6.4 Darstellung der Kausalmechanismen aus Informationsbasis IV

9.6.5 Darstellung der Kausalmechanismen aus Informationsbasis V

9.7 Gegenüberstellung der Kausalmechanismen „Begünstigungen“, „Beschränkungen“ aus Informationsbasis I-V in Form des theoretischen Modells

9.7.1 Abgleich der Kausalmechanismen „Begünstigungen“ I-V mit dem theoretischen Modell

9.7.2 Abgleich der Kausalmechanismen „Beschränkungen“ I-V mit dem theoretischen Modell

Zielsetzung und thematische Ausrichtung

Diese Bachelorarbeit untersucht die komplexen Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen einer erfolgreichen Work-Life-Learning-Balance für Bildungswissenschaftlerinnen, die ein Fernstudium absolvieren. Ziel ist es, durch eine qualitative empirische Analyse Kausalmechanismen zu identifizieren, die eine Vereinbarkeit von professioneller Arbeit, Familienleben und akademischer Weiterbildung ermöglichen oder erschweren, und darauf basierend Empfehlungen für eine strukturierte Lebens- und Arbeitszeitgestaltung abzuleiten.

  • Erweiterung des Work-Life-Balance-Konzepts um die Dimension des lebenslangen Lernens.
  • Einfluss sozioökonomischer Wandelprozesse auf die Lebensentwürfe von Frauen in der Bildungswissenschaft.
  • Analyse der Wirksamkeit von Strategien wie der "investiven Arbeitszeitpolitik" und flexiblen Fernstudienmodellen.
  • Empirische Fallstudien zur Identifikation von Kausalmechanismen zwischen den Handlungsfeldern Arbeit, Familie und Studium.

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Zum Begriff Work-Life Balance und die Bedeutungszunahme des Lernens in der Gesellschaft

Nach Resch (2003) ist das, was unter dem neuen Schlagwort Work-Life Balance verstanden wird, sehr breit gefächert. Sie sieht den Begriff Work-Life Balance als nicht hinreichend definiert, der zudem keine bewährte Modellvorstellung als Grundlage hat, um verschiedene Lebensbereiche miteinander zu verbinden. Diese Bezeichnung ist nach Resch nicht sehr gelungen, da sie vage formuliert sei und sehr unterschiedliche Fragestellungen zum Verhältnis von Berufstätigkeit „und anderen menschlichen Tätigkeiten“ zum Thema hat (ebd., S. 1). Meistens wird unter Work-Life Balance der Frage nachgegangen, wie Familie und Beruf zu vereinbaren sind. Nach Hildebrandt (2005) ist Work-Life Balance eine assoziative Formel, bei der ihre fehlende konzeptionelle Grundlage zum Anstoß wird. Ihre Attraktivität drückt aus, dass sie dennoch ein wichtiges Problem unserer Gesellschaft skizzieren kann:

„das Spannungsverhältnis zwischen unternehmensgetriebener Flexibilisierung und Entgrenzung der Arbeit einerseits und den Anspruch auf ein eigenständiges und ‚ausgewogenes’ Leben andererseits“ (ebd., S. 4).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung führt in die Thematik der Work-Life-Learning-Balance ein und erläutert die Zielsetzung der Arbeit, die darin besteht, die Zusammenhänge zwischen den Feldern Arbeit, Familie und Weiterbildung für Bildungswissenschaftlerinnen zu untersuchen.

2 WORK-LIFE-LEARNING-BALANCE: In diesem Kapitel wird der theoretische Begriff definiert und um die Dimension des lebenslangen Lernens erweitert, um ein für die Arbeit relevantes Balance-Verständnis zu etablieren.

3 SOZIALER WANDEL ALS RAHMEN FÜR DIE WORK-LIFE-LEARNING-BALANCE: Das Kapitel analysiert makroökonomische Trends, historische Frauenbilder sowie die Rolle des Gender Mainstreamings und der Bildungswissenschaft als Profession, um den äußeren Kontext der Balance-Thematik abzustecken.

4 WORK-LIFE-LEARNING-BALANCE UND ARBEITS(UN)ZUFRIEDENHEIT– Gute Arbeitsbedingungen als Hauptrolle für Balance: Hier werden arbeitspsychologische Aspekte wie Kennzeichen guter Arbeitsbedingungen und die Zusammenhänge zwischen Arbeitszufriedenheit und -leistung beleuchtet.

5 WORK-LIFE-LEARNING-BALANCE IM PROFESSIONELLEN BERUF DER BILDUNGSWISSENSCHAFT MACHT „Investive Arbeitszeitpolitik“ NÖTIG: Dieses Kapitel stellt das Konzept der investiven Arbeitszeitpolitik vor und diskutiert das Fernstudium als flexible Weiterbildungsoption.

6 ANALYSE DER WORK-LIFE-LEARNING-BALANCE IM FERNSTUDIUM: Der Empirieteil beschreibt die methodische Vorgehensweise, von der Leitfragenerstellung über die Experteninterviews bis hin zur qualitativen Inhaltsanalyse und Interpretation der Daten.

7 DISKUSSION UND ERGEBNISSE: Hier werden die empirischen Ergebnisse vor dem theoretischen Hintergrund diskutiert, um Kausalmechanismen zu validieren und neue Erkenntnisse zum Geltungsbereich abzuleiten.

8 ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT: Das abschließende Kapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und resümiert die Bedeutung der Ergebnisse für die Theoriebildung einer bestmöglichen Work-Life-Learning-Balance.

Schlüsselwörter

Work-Life-Learning-Balance, Lebenslanges Lernen, Bildungswissenschaft, Fernstudium, Soziale Arbeit, Arbeitszeitflexibilisierung, Investive Arbeitszeitpolitik, Gender Mainstreaming, Arbeitszufriedenheit, Vereinbarkeit, Qualitative Sozialforschung, Experteninterviews, Kausalmechanismen, Berufliche Sozialisation, Strukturwandel

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Herausforderung, ein Studium im Bereich Bildungswissenschaft mit beruflichen Anforderungen und dem Familienleben in Einklang zu bringen. Dabei wird ein spezieller Fokus auf die Rolle des Fernstudiums gelegt.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen den sozialen Wandel, die Professionalisierung in der Bildungswissenschaft, moderne Arbeitszeitmodelle sowie die theoretischen und empirischen Grundlagen des lebenslangen Lernens.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Faktoren und Kausalmechanismen aufzudecken, die Studentinnen im B.A. Bildungswissenschaft eine gelungene Work-Life-Learning-Balance ermöglichen, und Grenzen bzw. Begünstigungen zu definieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt einen qualitativen Forschungsansatz, insbesondere Experteninterviews (mit Studentinnen, Studentenvertretenden und Lehrenden), die mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen umfassenden theoretischen Rahmen zu den Einflussfaktoren Arbeit, Familie und Studium sowie einen Empirieteil, in dem die gewonnenen Daten in einem theoretischen Modell verarbeitet und interpretiert werden.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Schlüsselbegriffe wie Work-Life-Learning-Balance, Fernstudium, lebenslanges Lernen, investive Arbeitszeitpolitik und Kausalmechanismen fassen den Kern der Arbeit präzise zusammen.

Wie wird das Konzept der „investiven Arbeitszeitpolitik“ definiert?

Es handelt sich um eine zielgerichtete Gestaltung von Arbeitszeit zugunsten beruflicher Weiterbildung, bei der Arbeitszeitkonten genutzt werden, um zeitliche Ressourcen für das Studium zu generieren, ohne die Produktivität zu gefährden.

Welche Rolle spielt die FernUni Hagen in diesem Kontext?

Sie dient als forschungspraktischer Hintergrund, an der untersucht wird, ob die spezifischen Bedingungen des dortigen Fernstudiums tatsächlich dazu beitragen, das Vereinbarkeitsproblem für Frauen zu lösen.

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Details

Title
Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen der Work-Life-Learning-Balance im Fernstudium – speziell für Bildungswissenschaftlerinnen
College
University of Hagen  (Bildungswissenschaft)
Grade
2.3
Author
Stefanie Pfeiffer (Author)
Publication Year
2009
Pages
123
Catalog Number
V167707
ISBN (eBook)
9783640846801
ISBN (Book)
9783640843053
Language
German
Tags
Work-Life-Learning-Balance Bachelorarbeit Bildungswissenschaft Sozialer Wandel Arbeitszufriedenheit Arbeitsunzufriedenheit Arbeitsbedingung Investive Arbeitszeitpolitik Fernstudium Arbeit Familie Studium Berufliche Sozialisation Lebenslanges Lernen Sozioökonimische Entwicklungstrends Globalisierung Strukturwandel der Arbeit Individualisierung Pluralisierung Demographische Verschiebung Frauenbewegung Gender Mainstreaming Arbeitsmotivation Arbeitsleistung Arbeitszeitflexibilisierung Flexible Weiterbildung Weiterbildung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefanie Pfeiffer (Author), 2009, Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen der Work-Life-Learning-Balance im Fernstudium – speziell für Bildungswissenschaftlerinnen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167707
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