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Konzeption des onlinegestützten Bildungsangebots eHistory@home

Für den „Erfahrungs- und Lernbereich Zeit“ im Pflichtgegenstand Sachunterricht in der Grundschule

Título: Konzeption des onlinegestützten Bildungsangebots eHistory@home

Trabajo Escrito , 2009 , 35 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: BSc Tamara Rachbauer (Autor)

Didáctica - Didáctica general, objetivos de la educación, métodos
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In der Grundstufe II (3. und 4. Klasse Volksschule) sollen die SchülerInnen unter anderem die Vergangenheit ihres Heimatortes an einigen ausgewählten Beispielen historischer Zeitbilder zurückverfolgen und Erkundungen der Umwelt zurzeit der Eltern- und Großelterngeneration anhand verschiedener Quellen durchführen. Weiters sollen die SchülerInnen anhand ausgewählter Beispiele einen Einblick in Veränderungen der erweiterten Umwelt durch Beobachten, Erkunden und Befragen (z. B. Fachleute, ZeitzeugInnen), Sammeln und Vergleichen von Bildern und Quellen und durch Museumsbesuche und Lehrausgänge gewinnen(Auszug aus dem Lehrplan der Volksschule, 2006).

Das Projekt eHisotry@home
Aufgrund der vorhandenen Neugier und Lernbereitschaft dieser Altersgruppe ergibt sich ein günstiger Ausgangspunkt für die gezielte Förderung von historischem Lernen. Viele der Volks-schülerInnen sind bereits im außerschulischen Bereich auf unterschiedlichste Art und Weise mit Geschichte(n) in Berührung gekommen, sei es durch Museumsbesuche, Erzählungen der Eltern und Großeltern, Kinderbücher usw. Gerade in diesem Alter ist man für Geschichten aller Art noch besonders empfänglich. Was liegt also näher über Geschichten, alte Überlieferungen und Volkssagen (vorwiegend aus dem regionalen Bereich) das Interesse für Geschichte zu wecken bzw. zu fördern?
Da es in Braunau am Inn und meines Wissens auch in Österreich noch keine interaktive Online-Lernumgebung zur Vermittlung regionaler Geschichte gibt, die zusätzlich zum regulären Unterricht in der Grundschule eingesetzt werden kann, entstand die Idee zunächst ein Konzept für eine entsprechende interaktive Online-Lernumgebung zu erstellen und dieses in der späteren Projektarbeit in die Realität umzusetzen. Da die dargebotenen Inhalte der interaktiven Online-Lernumgebung im vorliegenden Fall über einfachste historische Bedingungen hinausgehen wer-den, wird das Projekt eHistory@home zunächst für die 3. und 4. Klasse Volksschule konzipiert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Analyse

2.1 Bildungsbedarf konkretisieren

2.2 Zielgruppe analysieren

2.3 Kontext analysieren

3 Rahmenkonzept

3.1 Ziele festlegen

3.1.1 Allgemeine Ziele von eHistory@home

3.1.2 Bildungsziele von eHistory@home (Richtziele)

3.1.3 Projektmanagementziele

3.2 Didaktischen Ansatz entwickeln

3.3 Rahmenkonzept entwickeln

3.3.1 Lehr-/Lerninhalte

3.3.2 Lehr-/Lernformen

3.3.3 Lehr-/Lernmaterialien

3.3.4 Organisatorische und technische Rahmenbedingungen

3.3.5 Evaluation

4 Detailkonzepte

4.1 Lehr-Lernziele festlegen (Grob- und Feinziele)

4.1.1 Bildungsziele von eHistory@home – Grobziele

4.1.2 Bildungsziele von eHistory@home – Feinziele

4.2 Detailkonzept für Lehr-Lerninhalte erstellen

4.3 Detailkonzept für Lehr-Lernformen festlegen

4.3.1 Lernzeiten und Lernorte

4.3.2 Kommunikationsformen

4.3.3 Verwendete Methoden

4.3.4 Motivation der Lehrenden und Lernenden

4.4 Detailkonzept für Lehr-Lernmaterialien erstellen

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Konzeption einer interaktiven Online-Lernumgebung für Schüler der 3. und 4. Klasse Volksschule, um regionales historisches Wissen zu vermitteln. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie historisches Lernen im Fach Sachunterricht mittels onlinegestützter Methoden motivierend und schülerzentriert gestaltet werden kann.

  • Entwicklung didaktischer Konzepte auf Basis von Prima(r)WebQuests.
  • Integration regionaler Geschichte (z.B. Persönlichkeiten, Sagen) in den Unterricht.
  • Einsatz moderner Medien zur Steigerung der Medienkompetenz.
  • Methoden der formativen und summativen Evaluation im Grundschulkontext.
  • Einbindung technologischer Innovationen wie QR-Codes und Evernote.

Auszug aus dem Buch

Die Prima(r)WebQuest-Methode

1. Einleitung

Die Einleitung dient dazu die SchülerInnen auf das Thema der jeweiligen Lernsequenz einzustimmen. Ihr Interesse soll geweckt und Bezüge zur Lebenswelt hergestellt werden. Die Einleitung ist zugleich auch die Startseite und mit allen anderen Phasen verlinkt, so dass die SchülerInnen problemlos zwischen den einzelnen Seiten wechseln können.

2. Projekt

In diesem Bereich gibt es einen kurzen Text, der die Aufgabestellung in einigen Sätzen kurz umreißt. Anschließend werden die erforderlichen Arbeitsschritte beschrieben, und zwar der Umgang mit Material und Quellen, Suche und Bearbeitung von Informationen, die Art der Zusammenarbeit sowie die Art der Präsentation.

3. Quellen

Je nach Thema können verschiedene Quellen genutzt werden. Das Internet ist die Standardquelle der Prima(r)WebQuests, sollte aber in der Regel nicht die einzige bleiben. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass die Anzahl der Quellen den Lernvoraussetzungen von GrundschülerInnen angemessen sind. Die richtige Auswahl der Quellen macht das Prima(r)WebQuest aus. Das Finden und Bereitstellen der für die Primarstufe geeigneten Quellen gestaltet sich oft schwierig. Teilweise ist es daher erforderlich, authentische Quellen für die Zielgruppe anzupassen und erneut im Internet zur Verfügung zu stellen.

4. Anforderungen

Die SchülerInnen erfahren hier, welche Anforderungen an eine sehr gelungene Arbeit gestellt werden. Zudem befindet sich auf der Seite ein Reflexionsbogen, der es den SchülerInnen ermöglicht ihre Arbeit selbst kritisch einzuschätzen. Der ausgefüllte Reflexionsbogen dient dann den LehrerInnen als Grundlage für ein abschließendes LehrerInnen-Kleingruppen-Gespräch.

5. Ausblick

Hier finden interessierte SchülerInnen Möglichkeiten, sich noch weitergehend mit der Thematik des Prima(r)WebQuests auseinanderzusetzen. So wird wieder eine Verbindung zur Einleitung geschaffen, die den Anschluss an die Lebenswelt ermöglicht und die Verwendung der Erkenntnisse im Alltag anregt. Auch weiterführende Fragestellungen könnten hier angerissen werden und so als Differenzierung verwendet werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Dieses Kapitel verankert das Projekt im Lehrplan der Volksschule und begründet die Notwendigkeit einer digitalen Plattform für die Vermittlung regionaler Geschichte in Braunau am Inn.

2 Analyse: Hier wird der konkrete Bildungsbedarf ermittelt, die Zielgruppe charakterisiert sowie der institutionelle Kontext und die personellen Ressourcen für das Projekt abgesteckt.

3 Rahmenkonzept: In diesem Teil werden die Lernziele definiert, der didaktische Ansatz des konstruktivistischen Lernens mittels WebQuests erläutert und die grundlegenden Inhalte, Medien und Evaluationsmethoden strukturiert.

4 Detailkonzepte: Dieses Kapitel bildet den Kern der Ausarbeitung, in dem Grob- und Feinziele spezifiziert, die inhaltlichen Module (Ortswahrzeichen, Sagen etc.) ausgearbeitet und der methodische Einsatz von Hilfsmitteln wie QR-Codes und Evernote detailliert beschrieben wird.

Schlüsselwörter

eHistory@home, Sachunterricht, Grundschule, Prima(r)WebQuest, konstruktivistisches Lernen, Regionalgeschichte, Medienkompetenz, E-Learning, Didaktisches Design, QR-Code, Evernote, Lernumgebung, Historisches Lernen, Wissensvermittlung, Volksschule.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit konzipiert eine interaktive Online-Lernumgebung namens eHistory@home, die Schüler der 3. und 4. Klasse Volksschule motivieren soll, sich mit der Geschichte ihrer Heimatregion auseinanderzusetzen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Plattform?

Die Inhalte umfassen Ortswahrzeichen, bedeutende Kulturdenkmäler, historische Persönlichkeiten aus der Region, regionale Volkssagen und lokale Brauchtumspflege.

Was ist das primäre Ziel des Projekts?

Das Hauptziel ist die Förderung von historischem Interesse durch altersgerechte, interaktive Lernsequenzen, die über den regulären Unterricht hinausgehen und die Medienkompetenz der Kinder stärken.

Welche wissenschaftliche Methode liegt dem Konzept zugrunde?

Die Arbeit basiert auf der didaktischen Methode des Prima(r)WebQuests, einem auf die Primarstufe zugeschnittenen Format, das auf dem lerntheoretischen Paradigma des gemäßigten Konstruktivismus beruht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine umfassende Analyse, die Entwicklung eines theoretischen Rahmenkonzepts sowie die detaillierte Ausarbeitung der Lehr-Lernziele, Materialien und methodischen Vorgehensweisen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind eHistory@home, Medienkompetenz, konstruktivistisches Lernen, regionale Geschichte und didaktisches Design.

Welche technologische Neuerung wird zur Informationsbeschaffung vorgeschlagen?

Das Projekt schlägt den Einsatz von QR-Codes vor, die direkt an Ausstellungsstücken in Museen angebracht werden, um den Schülern per iPhone einen schnellen und direkten Zugriff auf digitale Informationen zu ermöglichen.

Welche Rolle spielt die Software Evernote in diesem Konzept?

Evernote dient als digitaler Schulordner, in dem die Schüler Daten unterschiedlichster Formate sammeln, bearbeiten und über ihren Account webbasiert synchronisieren können.

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Detalles

Título
Konzeption des onlinegestützten Bildungsangebots eHistory@home
Subtítulo
Für den „Erfahrungs- und Lernbereich Zeit“ im Pflichtgegenstand Sachunterricht in der Grundschule
Universidad
Donau-Universität Krems  (Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien)
Calificación
1,0
Autor
BSc Tamara Rachbauer (Autor)
Año de publicación
2009
Páginas
35
No. de catálogo
V169400
ISBN (Ebook)
9783640879328
ISBN (Libro)
9783640879236
Idioma
Alemán
Etiqueta
Didaktisches Design onlinegestütztes Bildungsangebot Donau Uni Krems Web Quests
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
BSc Tamara Rachbauer (Autor), 2009, Konzeption des onlinegestützten Bildungsangebots eHistory@home, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169400
Leer eBook
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Extracto de  35  Páginas
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