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Kommunikationstraining und Konfliktlösung

Titre: Kommunikationstraining und Konfliktlösung

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2011 , 21 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Christoph Staufenbiel (Auteur)

Médias / Communication - Communication spécialisée
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Die folgende Seminararbeit zum Thema „Kommunikationstraining und Konfliktlösung“ basiert auf drei Teilbereichen. Der erste Teil stellt die theoretischen Ansätze und Modelle vor und gibt zugleich Lösungsvorschläge zur Bewältigung von Konflikten sowie Erklärungsversuche, warum und wie ein Konflikt entsteht. Der zweite Teil ist der Praxisteil, bezogen auf das Blockseminar mit Übungen und Theorien, welche im Blockseminar vorgestellt wurden. Nicht zu vernachlässigen ist dabei der schulische Bezug. Zuletzt werden Übungsbausteine vorgestellt, die Schülern dabei helfen sollen ihre Kommunikation zu entwickeln und zu verbessern sowie der Lehrkraft als Beispiel dienen sollen.
Der Schwerpunkt der Seminararbeit liegt auf der Kommunikation. Die Konfliktentwicklung wird beiläufig erwähnt, da sie sich aus der Kommunikation ergibt und die Lösung in der richtigen Kommunikation liegt.

Der erste Teil beginnt mit der theoretischen Darstellung von zwei Kommunikationsmodellen nach Schulz von Thun und Paul Watzlawick. Es wird deutlich was Kommunikation bedeutet, welche Auswirkungen eine Kommunikation haben kann und was man beim Kommunizieren beachten sollte, um ein faires Gespräch ohne Konflikte zu führen. Es werden verschiedene Prinzips beleuchtet und an Beispielen dargestellt.
Der zweite Teil stellt ausgewählte Inhalte aus dem Blockseminar vor und nimmt Bezug auf den Schulalltag. Die Übungen aus dem Blockseminar werden erläutert, dargestellt und ausgewertet. Die besprochenen Themen aus dem Blockseminar z.B. die „Ich – Botschaft“ und das „Aktive Zuhören“ werden am Beispiel Lehrer – Schüler – Beziehung vorgestellt.
Der dritte Teil soll das Kommunikationstraining in den Schulen als einen wichtigen Punkt anmerken und dabei aufzeigen, wie man Kommunikationstraining in den Schulen umsetzen kann. Es werden Probleme angesprochen die sich auf die Zukunft und die zwischenmenschlichen Beziehungen sowie die Persönlichkeit der Schüler auswirken. Die Ursachen für schlechte Kommunikation werden dabei angesprochen. Die Folgen und die sich daraus ergebenden Probleme werden versucht, durch Lösungsvorschläge in Form von Übungsbausteinen gelöst zu werden.....................

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Darstellung der Kommunikationstheorien nach Schulz von Thun und Paul Watzlawick

2. 1 Was ist eine gute Kommunikation

2. 2 Kommunikation nach Paul Watzlawick

2. 2. 1 Das Eisbergprinzip

2. 3 Das Kommunikationsmodell von Friedemann Schulz von Thun

2. 3. 1 Das Vier – Ohren – Modell

3. Darstellung einiger ausgewählter Inhalte aus dem Blockseminar

3. 1 Übung zu den Kommunikationsgewohnheiten

3. 2 Aktives Zuhören bezogen auf eine Lehrer - Schüler – Kommunikation

3. 3 Senden von Ich – Botschaften bezogen auf die Schule

4. Kommunikationstraining im Schulalltag und im LER – Unterricht

4. 1 Übung zum ersten Baustein „Nachdenken über Kommunikation“

4. 1. 1 Übung zur Förderung des freien Sprechens und Erzählens

4. 1. 2 Übung zum Baustein „Miteinander reden“

4. 1. 3 Übung zum Baustein „Überzeugend argumentieren und vortragen“

4. 1. 4 Übung zum Baustein „Komplexere Kommunikations- und Interaktionsspiele“

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Kommunikation für die Konfliktbewältigung im schulischen Kontext und stellt praktische Methoden für den Unterricht vor, um kommunikative Kompetenzen von Schülern zu fördern.

  • Grundlagen der Kommunikationstheorien nach Watzlawick und Schulz von Thun
  • Analyse von Kommunikationsstörungen und deren Beitrag zur Konfliktentwicklung
  • Methoden für den Lehrer-Schüler-Dialog wie "Aktives Zuhören" und "Ich-Botschaften"
  • Praktische Übungsbausteine für den LER-Unterricht zur Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit
  • Reflexion des Lehrerverhaltens und der Bedeutung einer kommunikationszentrierten Unterrichtsgestaltung

Auszug aus dem Buch

2. 2. 1 Das Eisbergprinzip

Das Eisbergprinzip besagt, dass sich die Kommunikation zwischen den Zeilen vollzieht und der Mensch zu einem großen Teil von Emotionen geleitet wird. Das Prinzip ergänzt Watzlawick durch sein Zwei – Ebenen – Modell.

Die Spitze des Eisbergs (die Sachebene) ragt aus dem Wasser, der überwiegend große Teil des Eisbergs (die Beziehungsebene) befindet sich unsichtbar unter dem Wasser. Das gefährliche ist, dass man nicht weiß wie tief sich der Eisberg unter Wasser befindet, wie breit der Eisberg ist und an welcher Stelle man mit dem Eisberg kollidieren kann. Wenn man das Modell auf den Menschen überträgt dann veranschaulicht das Eisberg – Modell, dass der Mensch zum größten Teil von Emotionen geleitet wird und nur zu einem kleinen Teil von der Vernunft.

„Wenn es kracht, wir also im übertragenen Sinne auf die unter der Oberfläche der Kommunikation liegenden Eisfelder unserer Kommunikationspartner auflaufen, sind überwiegend emotionale ausschlaggebend. Wahrgenommen und sichtbar sind für uns in vielen Fällen aber nur rationale Beweggründe, die präsentiert werden.“ 3

Die Sachebene ist demnach gut begründet, während das „eigentliche“ Motiv für den Konflikt unterhalb der sichtbaren Oberfläche verborgen liegt. Hier findet die Diskussion auf der Sachebene statt wobei die eigentlichen Probleme unterhalb verborgen liegen und somit nicht auf der Sachebene ausdiskutiert und behoben werden können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Seminararbeit strukturiert sich in theoretische Grundlagen, praktische Erfahrungen aus einem Blockseminar und deren Anwendung im Schulalltag.

2. Theoretische Darstellung der Kommunikationstheorien nach Schulz von Thun und Paul Watzlawick: Es werden zentrale Modelle wie das Eisbergprinzip und das Vier-Ohren-Modell erläutert, um die Bedeutung von Sachebene und Beziehungsebene in der Kommunikation zu verdeutlichen.

3. Darstellung einiger ausgewählter Inhalte aus dem Blockseminar: Dieser Teil beschreibt konkrete Übungen zu Kommunikationsgewohnheiten, aktivem Zuhören und dem Einsatz von Ich-Botschaften in der Lehrer-Schüler-Interaktion.

4. Kommunikationstraining im Schulalltag und im LER – Unterricht: Es werden Methoden vorgestellt, wie durch strukturierte Trainingsbausteine kommunikative Hemmschwellen bei Schülern abgebaut und rhetorische Kompetenzen gestärkt werden können.

Schlüsselwörter

Kommunikationstraining, Konfliktlösung, Schulz von Thun, Paul Watzlawick, Vier-Ohren-Modell, Eisbergprinzip, Aktives Zuhören, Ich-Botschaften, Schulalltag, LER-Unterricht, Lehrer-Schüler-Beziehung, Kommunikationsstörung, Rhetorik, Interaktionsspiele, Gesprächsanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der engen Verknüpfung von Kommunikation und Konfliktlösung, insbesondere im schulischen Kontext, und zeigt auf, wie durch bewusstes Kommunikationsverhalten Konflikte vermieden werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der theoretischen Fundierung durch Kommunikationsmodelle, der Analyse von Gesprächssituationen und der praktischen Anwendung von Trainingsmethoden im Unterricht.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Lehrkräften und Schülern Werkzeuge an die Hand zu geben, um Kommunikation zu verbessern, Konflikte durch Verständnis und konstruktiven Austausch zu lösen und die eigene Interaktionsfähigkeit zu reflektieren.

Welche wissenschaftlichen Modelle werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich primär auf die Kommunikationstheorien von Paul Watzlawick, insbesondere das Eisbergprinzip, sowie das Vier-Ohren-Modell von Friedemann Schulz von Thun.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung, die Darstellung von Seminarinhalten wie aktives Zuhören und Ich-Botschaften sowie die Vorstellung konkreter Übungsbausteine für den LER-Unterricht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Kommunikationstraining, Konfliktlösung, Schulalltag, Aktives Zuhören, Ich-Botschaften und Kommunikationsmodelle.

Wie unterscheidet die Autorin zwischen Sach- und Beziehungsebene?

Basierend auf dem Eisbergprinzip wird erklärt, dass Sachaussagen oft von emotionalen Begleitbotschaften unterlagert sind, die für das Entstehen oder Lösen von Konflikten entscheidender sind als der rein sachliche Inhalt.

Warum ist das "Aktive Zuhören" besonders für Lehrer wichtig?

Es ermöglicht Lehrern, hinter die Äußerungen von Schülern zu blicken und deren Probleme zu erfassen, ohne durch voreilige Bewertungen oder Androhungen den Kommunikationsfluss zu unterbinden.

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Résumé des informations

Titre
Kommunikationstraining und Konfliktlösung
Université
University of Potsdam
Note
1,0
Auteur
Christoph Staufenbiel (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
21
N° de catalogue
V169791
ISBN (ebook)
9783640882373
ISBN (Livre)
9783640882526
Langue
allemand
mots-clé
Kommunikation Konfliktlösung Sprache Kommunikationsmodell
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Christoph Staufenbiel (Auteur), 2011, Kommunikationstraining und Konfliktlösung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169791
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Extrait de  21  pages
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