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Social Media Plattformen als integrierter Bestandteil der Unternehmenskommunikation am Beispiel von Starbucks

Title: Social Media Plattformen als integrierter Bestandteil der Unternehmenskommunikation am Beispiel von Starbucks

Seminar Paper , 2010 , 34 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Alexej Antropov (Author), René Biniossek (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media
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Was ist Social Media? In der Literatur gibt es verschiedene Definitionen zu diesem Thema. Wikipedia -selbst eine Social Media Plattform -, Kaplan und Haenlein, Brennan, Weinberg und viele andere Autoren bieten Definitionen an. In dieser Arbeit wird die Definition des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) verwendet, welche im Rahmen der Publikation „Social Media Kompass“ veröffentlicht wurde: „Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.“ Dabei verschwimmt die Grenze zwischen Produzent und Konsument. Die richtige Platzierung und Nutzung stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen: über traditionelle Werbekanäle sind diese Konsumenten nicht mehr zu erreichen, daher müssen die Plattformen in Form von Social Media Marketing (SMM) in die Unternehmenskommunikation integriert werden. Franz beschreibt die Herausforderungen wie folgt: „Soziale Netzwerke stellen für das Marketing besondere Herausforderungen dar, weil sie neue Formen der Ansprache erfordern. Dabei geht es weniger darum, direkte Werbeimpulse zu setzen, wie bei den klassischen Medien.Das Ziel ist eher, Markenbotschaften in die persönliche Kommunikation der Mitglieder von sozialen Netzwerken einfließen zu lassen und so eine positive Beziehung zur Marke aufzubauen.“ Die Autoren haben für diese Arbeit das Unternehmen Starbucks als Beispiel gewählt, weil die Präsenz des Unternehmens im Social Web sehr groß ist und Starbucks gelernt hat, anfängliche Schwächen zu überwinden und sich der sozialen Verantwortung zu stellen. In einemInterviewstellte Starbucks-CEO Howard Schultz den Wandel in der Kommunikation mit den Konsumenten treffend fest: „Social Media Websites begannen plötzlich, Starbucks genau unter die Lupe zu nehmen. Wir waren ein leichtes Opfer. Blogger beschädigten den Markenwert, und das wirkte sich auf das Vertrauen der Verbraucher, unserer Mitarbeiter, einfach auf alles aus. [...] Wir lernten daraus, dass die Welt sich verändert hatte.“ Bei dieser Arbeit wurden von den Autoren die gängigen Social Media Tools und Websites auf Auftritt und Aktivitäten von Starbucks analysiert und kritisch gewürdigt.Ziel war es, die Social Media Plattformen als integrierten Teil der Unternehmenskommunikation von Starbucks darzustellen.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführung in das Thema Unternehmenskommunikation

2.1. Unternehmenskommunikation als Teil des Marketing-Mixes

2.2. Integrierte Unternehmenskommunikation

2.3. Pull- und Push-Prinzipien

2.4. Hauptziele der Kommunikationspolitik

3. Social Media als Teil der Kommunikationspolitik

3.1. Herausforderung der Integration

3.2. Einbindung in crossmedialen Mix

3.3. Virale Effekte

3.4. Vorteile und Chancen

3.5. Nachteile und Risiken

4. Starbucks und seine Kommunikationspolitik

4.1 Unternehmen

4.2 Kommunikationspolitik von Starbucks

5. Integration von Social Media Marketing bei Starbucks

5.1. Warum?

5.2. Wie?

5.2.1. My Starbucks Idea

5.2.2. Brand Community

5.2.3. Facebook

5.2.3.1. Verkaufsförderung einzelner Produkte

5.2.3.2. Imagewerbung

5.2.3.3. Unterhaltung

5.2.3.4. Feedback-Kanal

5.2.4. Twitter

5.2.5. Youtube

6. Kritische Würdigung

6.1. Chancen und Risiken für Starbucks

6.2. Starbucks vs. Konkurrenten

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Integration von Social-Media-Plattformen in die moderne Unternehmenskommunikation, wobei die Marke Starbucks als zentrales Fallbeispiel dient. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie das Unternehmen durch gezieltes Social Media Marketing (SMM) den Dialog mit Kunden sucht, Markenbindung stärkt und Herausforderungen in der digitalen Kommunikation meistert.

  • Grundlagen der Unternehmenskommunikation und des Marketing-Mixes
  • Die Rolle von Social Media innerhalb der Kommunikationspolitik
  • Strategische Umsetzung des SMM am Beispiel von Starbucks (Facebook, Twitter, Youtube)
  • Analyse von Crowdsourcing und Brand Communities
  • Kritische Würdigung von Chancen, Risiken und Wettbewerbsvergleichen

Auszug aus dem Buch

3.3. Virale Effekte

Um eine Steigerung der Werbewirksamkeit einzelner Aktionen zu erreichen, muss eine optimale Verknüpfung von Crossmedia mit Multiplikatoreffekten, als gekonnte Interaktion der Medien, erfolgen. Eine große Rolle spielt hierbei das virale Marketing. Virales Marketing gilt als eines der großen Marketing-Trendthemen. Dabei handelt es sich im Grunde um Mund-zu-Mund-Propaganda zwischen den einzelnen Marktteilnehmern. Es bestehen in der Literatur verschiedene Definitionen von Viral Marketing, Kirby umschreibt es folgendermaßen: „Viral marketing describes any strategy that encourages individuals to pass on a marketing message to others, creating the potential for exponential growth in the message exposure and influence. Like virus, such strategies take advantages of rapid multiplication to explode the message to thousands, to millions.”

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Definiert Social Media im Unternehmenskontext und erläutert die Relevanz der Untersuchung von Starbucks als Fallbeispiel.

2. Einführung in das Thema Unternehmenskommunikation: Betont die Einbettung der Kommunikationspolitik in den Marketing-Mix und die Bedeutung integrierter Strategien.

3. Social Media als Teil der Kommunikationspolitik: Analysiert Herausforderungen, Vorteile und Risiken der Nutzung sozialer Netzwerke im Marketing.

4. Starbucks und seine Kommunikationspolitik: Beschreibt das Unternehmen Starbucks und dessen strategische Ausrichtung der Kommunikationspolitik.

5. Integration von Social Media Marketing bei Starbucks: Untersucht detailliert die praktischen Maßnahmen und Plattformen, die Starbucks zur Kundeninteraktion nutzt.

6. Kritische Würdigung: Bewertet die SMM-Strategie von Starbucks und vergleicht deren Erfolg mit direkten Wettbewerbern.

7. Fazit: Fasst die Ergebnisse zusammen und wagt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung in Richtung Web 3.0 und semantischem Web.

Schlüsselwörter

Social Media Marketing, Unternehmenskommunikation, Starbucks, Web 2.0, Crowdsourcing, Brand Community, virales Marketing, Kundenbindung, Facebook, Twitter, Youtube, Crossmedia, Marketing-Mix, Digital Natives, Dialogkommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die strategische Integration von Social Media Plattformen in die Unternehmenskommunikation von Starbucks.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen Marketing-Mix-Integration, virale Effekte, Community-Management, Crowdsourcing und die spezifische Anwendung von Social Media Kanälen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist die Analyse und Darstellung, wie Starbucks Social Media Plattformen erfolgreich als integrierten Teil seiner Unternehmenskommunikation nutzt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Analyse bestehender Literatur und der Untersuchung von Social Media Aktivitäten von Starbucks im Vergleich zu Wettbewerbern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die theoretischen Grundlagen der Unternehmenskommunikation sowie die konkrete praktische Umsetzung von SMM bei Starbucks über verschiedene Kanäle.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Social Media Marketing, Crowdsourcing, Brand Community, integrierte Kommunikation und Markenbindung.

Wie unterscheidet sich die Facebook-Strategie von Starbucks von der allgemeinen Social Media Nutzung?

Starbucks nutzt Facebook nicht nur als Werbekanal, sondern primär als Feedback-Kanal und für den direkten Dialog mit den Kunden.

Warum spielt die Plattform „My Starbucks Idea“ eine so wichtige Rolle für das Unternehmen?

Sie ermöglicht Crowdsourcing, bei dem Kunden aktiv in die Produktentwicklung einbezogen werden, was die emotionale Bindung zur Marke stärkt.

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Details

Title
Social Media Plattformen als integrierter Bestandteil der Unternehmenskommunikation am Beispiel von Starbucks
College
University of applied sciences, Munich
Grade
1,3
Authors
Alexej Antropov (Author), René Biniossek (Author)
Publication Year
2010
Pages
34
Catalog Number
V169858
ISBN (eBook)
9783640898961
ISBN (Book)
9783640898886
Language
German
Tags
Social Media Starbucks integrierte Unternehmenskommunikation Unternehmenskommunikation Marketing Social Media Marketing Facebook Twitter youtube Brand Community
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alexej Antropov (Author), René Biniossek (Author), 2010, Social Media Plattformen als integrierter Bestandteil der Unternehmenskommunikation am Beispiel von Starbucks, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169858
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