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Interventionsmöglichkeiten der sozialen Arbeit bei psychosomatischen Erkrankungen

Titre: Interventionsmöglichkeiten der sozialen Arbeit bei psychosomatischen Erkrankungen

Dossier / Travail , 2009 , 18 Pages , Note: 2,3

Autor:in: Thomas Beck (Auteur)

Travail Social
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In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit Interventionsmöglichkeiten der sozialen Arbeit bei psychosomatischen Erkrankungen auseinandersetzen. Dabei werde ich zuerst der Begriff „Psychosomatik“ klären und einige Erklärungsmodelle für psychosomatische Erkrankungen vorstellen. Näher eingehen werde ich dabei auf Stressmodelle, insbesondere das transaktionale Stressmodell von Lazarus, welches sich als Ansatz für die soziale Arbeit besonders geeignet erscheint. Im Anschluss daran soll die Aufgabe der Sozialarbeit innerhalb der Psychosomatischen Rehabilitation geklärt und an einem fiktiven Beispielfall einige sozialpädagogische Interventionsmöglichkeiten nach dem transaktionalen Stressmodel aufgezeigt werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Psychosomatik

3 Konzepte in der Psychosomatik

3.1 Konversionsmodell

3.2 Organneurose

3.3 Spezifitätshypothese

3.4 Stressmodelle

3.4.1 Transaktionales Stressmodell

3.4.2 Zusammenhang zwischen Stress und physiologischen Reaktionen

4 Sozialpädagogische Intervention

4.1 Psychosomatische Rehabilitation

4.2 Sozialpädagogische Intervention nach dem transaktionalen Stressmodell

5 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Interventionsmöglichkeiten der sozialen Arbeit bei psychosomatischen Erkrankungen, mit einem besonderen Fokus auf dem transaktionalen Stressmodell nach Lazarus als theoretischem Ansatz für die Praxis der Sozialpädagogik in der Rehabilitation.

  • Grundlagen der Psychosomatik und somatoformer Störungen
  • Psychosomatisch-psychotherapeutische Erklärungsmodelle
  • Theorie des transaktionalen Stressmodells und Coping-Strategien
  • Aufgaben und Rolle der Sozialarbeit in der stationären Rehabilitation
  • Praktische Anwendung sozialpädagogischer Interventionsmöglichkeiten

Auszug aus dem Buch

4.2 Sozialpädagogische Intervention nach dem transaktionalen Stressmodell

Das transaktionale Stressmodell bietet einige Interventionsansätze für soziale Arbeit, allerdings gibt es keine allgemeingültige Coping-Strategie, die sich immer in jeder Situation anwenden lässt. Zwar gibt es zwei Hauptrichtungen die sich klar abgrenzen lassen, einmal nach außen, auf das Problem orientiert, und einmal nach innen auf die eigene Wahrnehmung und Bewertung des Problems gerichtet und vier Kategorien von Strategien (siehe 3.4.1), trotzdem sind die Möglichkeiten innerhalb dieser beiden Richtungen und vier Kategorien nicht zu überschauen. Daher werde ich die Interventionsmöglichkeiten der sozialen Arbeit nach diesem Modell an einem fiktiven Beispiel verdeutlichen.

Mein konstruierter Fall ist der eines 13 jährigen Jungen, der an massiver Schulangst leidet. Der Junge (im Folgenden „Sven“ genannt), wird mit seiner Mutter in einer Familienberatungsstelle vorstellig. Sven bleibt seit einiger Zeit regelmäßig der Schule fern, seine Leistungen haben sich massiv verschlechtert und er ist versetzungsgefährdet. Zudem leidet Sven häufig an Kopfschmerzen, für die es keine medizinische Erklärung gibt. die Mutter weiß nicht mehr weiter und bittet einen Sozialarbeiter der Familienberatungsstelle um Hilfe.

Im Gespräch stellt sich heraus, dass sich Sven in der Schule überfordert fühlt. Er kann sich nicht lange konzentrieren, die Hausaufgaben sind ihm zu viel und nach einigen schlechten Zensuren hat Sven massive Angst erneut zu versagen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit stellt die Zielsetzung vor, Interventionsmöglichkeiten der sozialen Arbeit bei psychosomatischen Erkrankungen unter besonderer Berücksichtigung des Stressmodells von Lazarus zu beleuchten.

2 Psychosomatik: Dieses Kapitel definiert psychosomatische sowie somatoforme Störungen und grenzt sie von anderen medizinischen Diagnosebegriffen ab.

3 Konzepte in der Psychosomatik: Es werden zentrale theoretische Modelle wie das Konversionsmodell, die Organneurose, die Spezifitätshypothese sowie verschiedene Stressmodelle erläutert.

4 Sozialpädagogische Intervention: Dieses Kapitel beschreibt die Rolle der Sozialarbeit in der Rehabilitation und konkretisiert Interventionsansätze am Beispiel des transaktionalen Stressmodells.

5 Zusammenfassung: Abschließend wird betont, dass die Sozialarbeit trotz fehlender starrer Manuale durch eine ressourcenorientierte Herangehensweise einen wichtigen Beitrag in der Behandlung psychosomatischer Patienten leistet.

Schlüsselwörter

Psychosomatik, soziale Arbeit, Sozialpädagogik, transaktionales Stressmodell, Coping, Rehabilitation, psychosomatische Erkrankungen, somatoforme Störungen, Intervention, Ressourcenorientierung, Stressbewältigung, Familienberatung, stationäre Rehabilitation, Interdisziplinarität, Hilfe zur Selbsthilfe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten und Aufgaben der Sozialpädagogik bei der Unterstützung von Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Arbeit behandelt medizinisch-psychologische Krankheitskonzepte, das transaktionale Stressmodell nach Lazarus sowie konkrete methodische Ansätze für die sozialpädagogische Praxis.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie sozialpädagogische Interventionen bei psychosomatischen Erkrankungen theoretisch begründet und praktisch, beispielsweise durch ressourcenorientiertes Coping, umgesetzt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung, die durch ein fiktives Fallbeispiel (Sven) illustriert wird, um die Anwendbarkeit des transaktionalen Stressmodells zu verdeutlichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung theoretischer Erklärungsmodelle der Psychosomatik und die detaillierte Darstellung sozialpädagogischer Interventionsaufgaben in der Rehabilitation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit am besten?

Psychosomatik, Soziale Arbeit, Coping, Rehabilitation, Stressmodell, Intervention und Ressourcenorientierung.

Wie kann eine Intervention bei einem Jugendlichen wie „Sven“ aussehen?

Der Sozialarbeiter kann die Mutter beraten, Lerntechniken mit Sven erarbeiten, Freizeitstrukturierung fördern und bei der Kommunikation mit der Schule unterstützen, um den Druck und die psychische Belastung zu reduzieren.

Warum ist das Fehlen eines festen Manuals für die soziale Arbeit laut Autor ein Vorteil?

Es ermöglicht ein dynamisches und ergebnisoffenes Arbeiten, bei dem individuell auf das spezifische Problem und die Zielvorstellungen des Patienten eingegangen werden kann.

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Résumé des informations

Titre
Interventionsmöglichkeiten der sozialen Arbeit bei psychosomatischen Erkrankungen
Université
University of Applied Sciences Gera-Eisenach  (Sozialwesen)
Cours
Psychologie/Psychosomatik
Note
2,3
Auteur
Thomas Beck (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
18
N° de catalogue
V171040
ISBN (ebook)
9783640900541
ISBN (Livre)
9783640900633
Langue
allemand
mots-clé
interventionsmöglichkeiten arbeit erkrankungen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Thomas Beck (Auteur), 2009, Interventionsmöglichkeiten der sozialen Arbeit bei psychosomatischen Erkrankungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171040
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Extrait de  18  pages
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