Generation Doof - Wie und was Kinder mit Hilfe von PC und Web 2.0 lernen


Hausarbeit, 2009
28 Seiten, Note: 3,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Entwicklung des Internets zum Massenmedium
2.1 Das Internet und die Nutzung in der Familie
2.2 Die Computer- bzw. Internetnutzung durch Kinder

3 Kinder entdecken den Computer
3.1 Wie Kinder den Computer für sich nutzen
3.1.1 Allgemeine Nutzung des Computers
3.1.2 Surfen im Internet
3.2 Der Nutzen des Computers und des Internets für Kinder
3.2.1 Lernprogramme
3.2.2 Computer und Schule
3.2.3 Der Nutzen des Internets

4 Wie und was Kinder durch PC und Internet lernen
4.1 Spielen
4.2 Lernen

5 Analyse kindergerechter Internet- und Lernportale
5.1 Lern- und Spielportale
5.2 Lieblingssendungen und ihre Internetportale

6 Fazit

7 Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Nutzungsfrequenz 2008 - Kinder und Computer

Abb. 2: Internetseite spielzimmer-online.de

Abb. 3: Internetseite der Fernsehsendung ‚Die Sendung mit der Maus‘.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

„Panik befällt uns Eltern, wenn wir daran denken, was unsere Kinder in der Wüsten Weiten Welt des Internets erwartet. WWW ist das Kürzel für World Wide Web, das internationale Computernetz, das heute seine Fäden bis in Wohn- und Kinderzimmer spinnt. Und wie oft bleibt vielen von uns erst einmal verschlossen, was unsere Sprößlinge daran begeistert.“1

Wiseman bringt auf den Punkt, was viele Erwachsene, Eltern und Familien be- schäftigt. Denn bei den täglichen Schlagzeilen über die Nutzung des Internets und manchmal auch gefährlichen Folgen bleibt einen zuweilen nichts anderes übrig, als zu befürchten, dass dieses unsere Kinder gefährdet. Aber trotz aller Untersuchung, Literatur, Zeitschriftenartikel und Nachrichten über die beeinflus- sende Art des Internets gibt es immer noch Möglichkeiten, den Computer und das Internet anders zu nutzen, als es stets öffentlich gemacht wird.

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit den Chancen und Möglichkeiten der Kin- der, den Computer und das Internet positiv für sich zu nutzen, indem sie durch diese Mittel spielerisch die Welt erfahren und damit lernen. Zunächst einmal wird theoretisch untersucht, wie die Computer- und Internetnutzung in der Fami- lie aussehen und wie die Kinder dieses Medium für sich nutzen. Des Weiteren wird aufgezeigt, wie Kinder den PC allgemein verwenden und wie sie mit dem Internet umgehen. Zusätzlich dazu wird der Nutzen für das Kind in Augenschein genommen, welcher die Lernprogramme, Computer in der Schule und das In- ternet im Bezug auf das Lernen beinhaltet. Hier stehen besonders die Vorteile für Kinder durch dieses Medium im Mittelpunkt. Im nächsten Kapitel liegt das Hauptaugenmerkmal auf der Verwendung des PCs und des WWW und be- schrieben, wie und was Kinder durch Spielen und Lernprogramme positiv nut- zen und in sich verinnerlichen können. Hierbei werden sowohl die Vorteile als auch die Nachteile herausgearbeitet.

Der letzte Teil dieser Hausarbeit behandelt das Thema der kindgerechten Inter- netseiten. Hierzu wurden zwei Praxisbeispiele gewählt, die bei Analysen be- sonders positiv aufgefallen sind, und anhand von Inhalt, Gestaltung, Zielgruppe und besonders Lern- und Wissensvermittlung untersucht werden. Diese sollen sowohl Anregung als auch Vorbild für andere kinderbezogene Internetauftritte sein.

2 Die Entwicklung des Internets zum Massenmedium

„Die Medienrevolution vollzieht sich zur Zeit so schnell, dass jedes gesprochene Wort schon beim Sprechen veraltet und jedes gedruckte Wort schon gestern nicht mehr gilt.“2

2.1 Das Internet und die Nutzung in der Familie

„Die technischen Weiterentwicklungen der neuen Medien machen diese mehr und mehr für den privaten Interessenten attraktiv, sodass neue Medien im Le- bensalltag immer mehr an Bedeutung gewinnen.“3

„Der Reiz, auf anderen Rechnern neue Welten zu entdecken, neue Kontak- te zu knüpfen, neue Universen zu schaffen oder einfach Spaß zu haben, hat das kommerzielle Internet inklusive seines Nachwuchses, des World Wide Web, geradezu explodieren lassen.“4

Die Zahl der Haushalte, die einen oder teilweise sogar mehr Computer haben, steigt stetig an. Sei es für die Arbeit oder den privaten Gebrauch, heute gibt es eigentlich fast keine Familie mehr, die keinen Computer und somit keinen Inter- netzugang besitzt.5

„In vielen Fällen wurden Computer gekauft bzw. ein Internetzugang einge- richtet, um den Kindern bessere Lern- und Bildungsmöglichkeiten zu bie- ten. So sind in einigen Haushalten Kinder noch Hauptnutzer, die Internet- nutzung von Eltern nimmt jedoch auch schnell zu.“6

Bei einer Befragung hat man festgestellt, dass es in Familien drei Nutzungswei- sen im Bezug auf das Internet gibt. Zum einen ist der meist genannte Grund die Nutzung des Internets für die Erziehung und die Ausbildung7, wie zuvor bereits erwähnt wurde. Hierbei denken Eltern hauptsächlich an die Vorteile für ihre Kinder. Ein Internetzugang bedeutet für sie eine bessere Lern- und Bildungs- chance und erhöht damit die Möglichkeiten der Informationsbeschaffung für die Schule.8 „Die erzieherische Nutzung des Internets scheint dessen sozial ange- sehenster Gebrauch zu sein.“9 Zum anderen nennen Familien als weiteren Grund den Nutzung des Internets für die Unterhaltung. Für heranwachsende Jugendliche stellt das Internet vor allem eine unendliche Quelle für Unterhal- tung und Freizeit dar. Hierbei gehen Jugendliche besonders von Musikdown- loads, Onlinespiele und Kommunikation mit Freunden aus, welche auch durch- weg als Freizeitform angesehen werden. Als letzten Punkt sprechen Familien bei der Nutzungsweise auch die Kommunikation an. Durch die kommunikativen Möglichkeiten hat das Internet unter Familienmitgliedern häufig an Akzeptanz zugenommen, da Emailing, Chatrooms und Messenger immer mehr zum Aus- tausch untereinander verwendet wird.10

Durch die stetige Zunahme der Technologien und Innovationen ist es geradezu Verpflichtung einer Familie, dafür zu sorgen, dass auch Kinder die Medienkom- petenz erlernen oder bereits damit aufwachsen. Im Rahmen der neuen Informa- tionsgesellschaft entsteht dazu die Chance, die Entwicklung bereits im Kindes- alter zu erfahren.11 „Da die Medien im Rahmen des Familienalltags eine immer größere Rolle einnehmen, werden auch in Bezug auf die Medienkompetenz wichtige Entwicklungsvoraussetzungen der Kinder in der Familie begründet.“12

2.2 Die Computer- bzw. Internetnutzung von Kindern

Die meisten Eltern kannten in den frühen Jahren ihrer Kindheit noch keine elektronischen Medien. Erst heute haben sie durch mühsames Beibringen, zu- meist von den Kindern selbst, die Handhabung mit solchen Geräten erlernt. Die Kinder allerdings werden in die Welt der Multimedia hineingeboren. Zu Anfangs übte diese Medienwelt eine besondere Faszination und somit auch eine Bedro- hung für die Erwachsenen aus. Kinder allerdings nehmen diese Faszination nicht mehr wahr, da es für sie selbstverständlich ist.13

Bei einer Befragung von Eltern über die Internetnutzung ihres Kindes hat man festgestellt, dass mit zunehmendem Alter auch die Internetnutzung zunimmt. Allerdings hat man bei dieser Umfrage erfahren, dass die Mädchen durch- schnittlich das Internet mehr für sich nutzen als Jungen. Im jüngeren Alter aller- dings nutzen die Jungen das Internet prozentual häufiger. Ursprünglich ging man immer davon aus, dass Jungen das Internet häufiger für sich nutzen wür- den, da ihre Affinität zu Technik und Technologien weitaus höher ist als die der Mädchen. Bei einer repräsentativen Befragung zum Freizeitverhalten von Kin- dern hat man festgestellt, dass vor allem die Jungs die Tabelle im Bezug auf die technischen Interessen anführen. Sie spielen gerne mit dem Computer, nutzen das Internet und schauen Videos und DVDs. Die Mädchen hingegen bevorzu- gen den persönlichen Kontakt mit Freunden und Familie und lesen auch häufi- ger Bücher.14 Heute allerdings sind die Mädchen auf der Überholspur bezüglich der Nutzung des Computers und des Internets. Somit hat sich die Datenlage betreffs der erhöhten Affinität zur Technik der Jungs nur teilweise bestätigt. Im Jahr 2003 hat man bei einer Untersuchung der Online-Nutzung von Kindern festgestellt, dass Mädchen häufiger ins Internet gehen als Jungen. Heute kann man sagen, dass eigentlich kaum mehr ein Unterschied vorhanden ist.15

In der aktuellen KIM-Studie hat man die Nutzung des Internets durch Kinder nochmals untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass Mädchen einen etwas geringeren Anteil aufweisen als Jungs. Während allerdings bei den 6- bis 7- Jährigen wenigstens jedes zweite Kind keinen Computer benutzt, gehört bei den Älteren der Computer mit 95% der Nutzung schon zum Alltag. Rund die Hälfte der Kinder benutzt dieses Medium ein- oder mehrmals die Woche und diese Nutzung findet die meiste Zeit zu Hause statt. Allerdings steigt die Nut- zung mit dem steigenden Alter, d.h. je älter die Kinder werden, desto wahr- scheinlicher ist es, dass sie den Computer täglich benutzen.16

Abb. 1: Nutzungsfrequenz 2008 – Kinder und Computer

Quelle: http://www.mpfs.de/fileadmin/KIM-pdf08/KIM08.pdf

3 Kinder entdecken den Computer

„Anders als ihre Eltern haben Kinder und Jugendliche keinerlei Kontakt- scheu mit den neuen Technologien. 40 Prozent aller Haushalte mit Kindern besitzen bereits einen Computer, die Hälfte dieser PCs ist im persönlichen Besitz der Kinder. Insgesamt haben 32 Prozent aller 6- bis 17-Jährigen Zu- gang zu einem Computer. Allerdings bedeutet Computernutzung für die meisten Kids vor allem eins: Spielen.“17

3.1 Wie Kinder den Computer für sich nutzen

3.1.1 Allgemeine Nutzung

Besonders Jungs besitzen bereits im jungen Alter einen Computer und Compu- terspiele.18 „Zum einen bieten diese Spiele einen Ereignis- und Spaßcharakter, der allein oder mit Freunden/-innen genossen wird, zum anderen verleiht der Besitz vieler Spiele auch einen gewissen Status.“19 Auch spielen geschlechts- spezifische Aspekte eine Rolle, denn gerne besitzt der Vater einen Computer, dem letztendlich nachgeeifert wird.20

Zwar steht für die Eltern die Lern- und Informationsbeschaffungsmöglichkeit im Mittelpunkt, allerdings gilt dies nicht für die Kinder. Viele Kinder und Jugendli- che nutzen den Computer sehr gerne für die Schule, besonders im Bezug auf Hausaufgaben, Referaten oder Informationsrecherche. Aber mittlerweile ziehen diese auch privaten Nutzen daraus. Die meist genannten Nutzungsgründe des Internets sind die Suche nach Informationen über Musik, Bands und Sänger.

Aber auch das Herunterladen von Musik, das Chatten mit Freunden und der Email-Kontakt stehen häufig im Mittelpunkt.21 So kann man sagen, dass die Computernutzung „für Kinder und Jugendliche vor allem eine soziale Beschäfti- gung, mit der Spiele, Chatrooms oder Hausaufgaben zusammen mit Freunden erlebt und erledigt werden[...]“22, ist.

Laut der KIM-Studie 2008 steht aber stets noch das Spielen auf Platz eins der wichtigsten Nutzungsgründe für Kinder. Hierbei spielen sie entweder alleine mit dem Computer oder treffen sich mit Freunden und spielen gemeinsam. Aller- dings ist es interessant zu sehen, dass auch gerne das Lernen im Vordergrund steht, für das die Eltern oft überhaupt einen Computer und das Internet vorge- sehen haben. So finden man sowohl das Arbeiten für die Schule als auch das Lernen am Computer als häufige Form der Nutzung vor. Aber die private Ver- wendung und der Spaßfaktor stehen hier zumeist im Vordergrund und werden vermehrt genannt.23

„Mädchen arbeiten häufiger am Computer für die Schule und nutzen stär- ker Lernprogramme, sie schreiben häufiger Texte und malen oder zeichnen mehr. Jungen unterscheiden sich durch eine sehr viel stärkere Fokussie- rung auf Spiele – alleine oder gemeinsam mit anderen, sie surfen öfter im Internet und nutzen den Computer schon häufiger als Mädchen als Musik- abspielstätte.“24

Gerstenberger allerdings bemerkt erneut, dass Computerspiele bei Kindern mittlerweile an zweiter Stelle stehen. Häufig wird der PC nur noch zum Musik- hören verwendet. Danach folgen die Aktivitäten ‚Texte schreiben‘, ‚für die Schu- le arbeiten‘ und ‚CDs brennen‘.25

3.1.2 Surfen im Internet

„Das Internet entwickelt sich für Kinder [...] zunehmend zu einem wichtigen Leitmedium, das eine kaum noch überschaubare Fülle von Inhalten bietet. Ob es sich um Bilder, Filme, Musik oder Spiele handelt – kein anderes Me- dium verfügt über ein derart weit gefächertes Angebot. Mit einem Klick können Kinder [...] Teil eines weltweiten Netzes werden und Datenmaterial in nahezu unbegrenzter Menge [...] nutzen.“26

Jüngere Kinder im Vorschulalter verwenden das Internet grundsätzlich weniger. Für sie steht zunehmend das Spielerische im Vordergrund, wofür es auch reich- lich CD-Roms gibt, die zeitweise bessere Qualität aufweisen als das Internet. Daher erachten die Eltern es für nicht notwendig, das Internet mit ihnen zu nut- zen. Auch im Grundschulalter werden doch sehr reichlich gezielt Lernprogram- me gekauft. Allerdings verwenden Kinder in diesem Alter auch gerne Offline- Games, um sich am Computer aufzuhalten. Hier kann das Internet kaum kon- kurrieren.27 Auch Gebel deutet auf diese Thematik hin. Sie ist der Ansicht, dass Vorschulkinder grundsätzlich das Internet nicht für sich nutzen können, da sie nicht fähig seien Informationen zu lesen oder Texte zu schreiben. Auch Grund- schulkinder würden das Internet nicht besonders häufig nutzen, da sie dieses nur schwer durchschauen und nur in Ansätzen bereifen würden. Grundsätzlich brauchen die Kinder zunächst eine Einweisung der Eltern, um mit allem umge- hen zu können.28 Bei zunehmendem Alter allerdings zeigt sich, dass Kinder vermehrt das Internet nutzen. Laut KIM-Studie hat bereits jeder Fünfte von den 6- bis 7-Jährigen das Internet für sich entdeckt. Bei den 12- bis 13-Jährigen spricht man hier bereits von 89%. Auch die Nutzungsfrequenz ist in den letzten 2 Jahren angestiegen. 67% der Jungen und 62% der Mädchen nutzen das In- ternet mindestens einmal pro Woche.29

„Das gleiche Muster zeigt sich auch hinsichtlich der Nutzungsdauer. So schätzt die Hälfte der Internetnutzer, dass sie an einem durchschnittlichen Tag bis zu einer halben Stunde online sind, ein Drittel gibt als Nutzungs- dauer zwischen 30 und 60 Minuten an, bei 15 Prozent ist es mehr als eine Stunde.“30

Laut Gebel kommen die Studien zu dem Ergebnis, dass die Kinder meistens weder Suchmaschinen noch Lesezeichen verwenden. Sie geben in der Regel einfach eine Adresse ein und probieren aus, ob diese funktioniert. Solange die Kinder noch jünger sind, klicken sie auf eine Website und bewegen sich inner- halb dieser. Auch Kommunikationsangebote wie Email oder Chat verwenden die Kinder kaum, da entweder die Nutzungsfrequenz zu gering ist oder ihre Fä- higkeiten übersteigen. So ist man der Ansicht, dass Kinder das Internet vor al- lem zur Unterhaltung und zum Spielen verwenden. Zumeist bekommen die Kin- der die Informationen über Websites von Freunden oder der Familie, aber auch andere Medien können hierbei eine Rolle spielen wie das Fernsehen. Hierbei werden auch gerne Internetseiten von Fernsehsendungen, Spieleanbietern oder Fernsehsendern besucht.31

Zuvor stellte Gebel zwar bei Untersuchungen fest, dass Suchmaschinen gene- rell nicht von Kindern verwendet werden, allerdings weist die KIM-Studie auf, dass Suchmaschinen bei den Tätigkeiten ganz oben auf der Liste stehen. So wenden sich Kinder vor allem dem Lernen für die Schule sowie dem Besuch von zielgruppenangepassten Seiten zu. Der persönliche Spaß kommt natürlich auch hier nicht zu kurz. Über einfaches Surfen, Chatten, Musik, Filme und Vi- deos und Communities finden Kinder entsprechende Angebote im Netz.32

[...]


1 Wisemann 1999, S. 21.

2 Petzold 2000, S. 7.

3 Ebd., S. 14.

4 Wisemann 1999, S. 14.

5 Vgl. SIFKaL-Team 2004, S. 13.

6 Ebd., S. 16.

7 Vgl. Rasco 2004, S. 82.

8 Vgl. SIFKaL-Team 2004, S. 17f.

9 Rasco 2004, S. 82.

10 Vgl. Rasco 2004, S. 82ff.

11 Vgl. Petzold 2000, S. 36.

12 Ebd., S. 37.

13 Vgl. ebd., S. 14.

14 Vgl. Waterstradt 2007, S. 31.

15 Vgl. Gebel o.J., S. 43.

16 Vgl. Pädagogischer Forschungsverbund Südwest 2008, S. 25.

17 Schieb 2000, S. 58.

18 Vgl. Waterstradt 2007, S. 30.

19 Ebd.

20 Vgl. ebd.

21 Vgl. SIFKaL-Team 2004, S. 16.

22 Ebd.

23 Vgl. Pädagogischer Forschungsverbund Südwest 2008, S. 35ff.

24 Ebd., S. 28.

25 Vgl. Gerstenberger 2005, S. 13.

26 Vogt 2007, S. 9.

27 Vgl. Dammler 2004, S. 2.

28 Vgl. Gebel o.J., S. 46.

29 Vgl. Pädagogischer Forschungsverbund Südwest 2008, S. 38.

30 Ebd., S. 39.

31 Vgl. Gebel o.J., S. 46f.

32 Vgl. Pädagogischer Forschungsverbund Südwest 2008, S. 27.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Generation Doof - Wie und was Kinder mit Hilfe von PC und Web 2.0 lernen
Hochschule
Hochschule der Medien Stuttgart
Note
3,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V171045
ISBN (eBook)
9783640901456
ISBN (Buch)
9783640901135
Dateigröße
622 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mediensoziologie, Kinder, Internet, Web 2.0, Nutzung, Online-Spiele für Kinder, Internetnutzung Kinder
Arbeit zitieren
Tanja Weizemann (Autor), 2009, Generation Doof - Wie und was Kinder mit Hilfe von PC und Web 2.0 lernen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171045

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