Wie wird die „Männliche Menopause“ online-kommunikativ verhandelt?

Eine exemplarische Untersuchung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

25 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Internet
2.1 Theoretische Grundlagen zum www
2.2 Schwierigkeiten
2.3 Analysemethoden
2.3.1 Statische Websites
2.3.2 Interaktive Kommunikationsformen
2.4 E-Health: Internet & Medizin

3. Die „Männliche Menopause“

4. Analyse: Männliche Menopause im Netz
4.1 Recherche
4.2 Vorgehen
4.3 Webseiten
4.4 Zusammenfassung

5. Schluss

Untersuchte Webseiten

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Information und Wissen werden in der Wissensgesellschaft zu entscheidenden Ressourcen.[1] Eine wichtige Rolle bei der Verbreitung und Kommunikation von Wissensbeständen kann heute im deutschsprachigen Raum Online-Medien zugesprochen werden. Stefan Meier meint daher, dass diese als „etabliertes Kommunikationsinstrument im allgemeinen Medienensemble behandelt werden“ sollten.[2]

Die im Unterschied zu Printpublikationen dezentrale Struktur online zugänglicher Medien käme alternativen Öffentlichkeiten zugute und berge subversives Potenzial. Daraus erwachse ein System von direkter, spontaner und anlassgebundener Medienkommunikation.“[3] Auch in Hinblick auf gesundheitsrelevante Fragestellungen ist das Internet kaum mehr wegzudenken: So werde es zur Informationssuche von Ärzt_innen und Patient_innen genutzt und diene der Kommunikation und dem Erfahrungsaustausch zwischen Patient_innen. Ärzt_innen und andere Fachtherapeut_innen verlören so scheinbar ihr Informationsmonopol und ihre „Deutungshoheit“.[4]

Eine Annahme zu Online-Medien lautet demnach, dass im Vergleich zu gedruckten Publikationen Meinungen ungefilterter zutage treten und damit möglicherweise Positionen zum Ausdruck kommen können, die ansonsten marginalisiert werden. Inwiefern lässt sich also eine veränderte Diskussion über Gesundheits- und Krankheitsvorstellungen im Online-Bereich feststellen? Wird im Netz über Symptome gesprochen, die von der Offline-Schulmedizin nicht berücksichtigt werden?

Dagegen ist einer These von Hans-Georg Hofer zufolge das Internet als weiterer Kommunikationskanal der Medizin anzusehen: „Die von der Männermedizin lautstark ausgerufene Forderung nach der Hormonmedikation des alternden Mannes ist durch die Pharmaindustrie (…) massiv unterstützt sowie durch die Internetmedizin verbreitet worden." Dadurch gebe es eine Präsenz des männlichen Klimakteriums, die ein Jahrzehnt zuvor nicht undenkbar gewesen wäre.[5]

In dieser Arbeit soll die online-kommunikative Praxis zur Deutungskategorie „männliche Menopause“ untersucht werden und damit das Spchen vom Altern des Mannes und dessen Bewertung und Einordnung. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, welche Begriffe dabei genutzt werden und welche Vorstellungen und Annahmen damit verknüpft werden. Dies zielt darauf, die dahinter stehenden Normalitätsvorstellungen zu erkunden. Das „männliche Klimakterium“ eignet sich aufgrund der als eher gering einzuschätzenden Bekanntheit in der breiten deutschen Öffentlichkeit für diese Fragestellungen. So bildet es das Spannungsfeld zwischen der von Hofer festgestellten Verbreitung durch die Pharmaindustrie einerseits und einer möglicherweise marginalisierten Lebenserfahrung andererseits. Hofers Arbeit bezieht sich auf den deutschsprachigen Raum, daher sollen auch hier nur deutschsprachige Positionen einbezogen werden. Dafür werden Webseiten herangezogen, die über eine Google-Suche zu diversen Suchbegriffen aufgefunden werden. Dahinter steckt die Überzeugung, dass ein Anteil der am Diskurs Beteiligten ebenfalls zunächst eine Suchmaschine nutzen, um zu Websites gelangen, die sie für ihre Position als relevant erachten.

Im Folgenden werde ich den Umgang mit Texten aus dem Internet skizzieren und aufzeigen, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit Print-Publikationen bestehen. Es werden außerdem Schwierigkeiten aufgeführt, die sich bei Online-Publikationen für diese Arbeit ergeben. Anschließend werden die Analysemethoden vorgestellt, die hier zur Anwendung kommen werden. In einem weiteren Punkt wird das Feld der Medizin im Internet – die sogenannte „E-Health“ – sowie dessen Einordnung vorgestellt. Der kommende Abschnitt behandelt die „männliche Menopause“ aus medizinhistorischer und kulturwissenschaftlicher Sicht und anschließend werden einige Webseiten vorgestellt und analysiert.

2. Das Internet

2.1 Theoretische Grundlagen zum www

Wenn Inhalte von Webseiten für Analysen genutzt werden sollen, dann sollte zunächst eine Einordnung des Mediums Internet stattfinden: Wie spezifisch ist das www in seiner Publikations- und Rezeptionspraxis und wie lässt sich dies analytisch fassen?

Es lassen sich Ähnlichkeiten zu herkömmlichen Medien ausmachen: So sei die Bandbreite der Qualität der Inhalte nicht anders als in herkömmlichen Medien[6] Die online Kommunizierenden bedienten sich wie klassische Massenmedien eines hoch konventionellen und attraktiven Zeichenhandeln, um Verständlichkeit und große Leser_innenschaften zu erreichen. Klassisch-journalistische Angebote gebe es demnach ebenso wie kleinere Rezipientenkreisen mit ihren spezifischen kulturellen Kodes.[7]

Aufgrund von Interaktivität, Autorenanonymität und Zeit- sowie Ortsunabhängigkeit [8] steht f ür Meier fest, dass „mit dem www eine besondere mediale Publikationspraxis vorliegt.“[9] Zu weiteren besonderen Bedingungen zählt er neben den ungefilterten Textmengen und Autorenschaften auch die permanente Modifikationen der Inhalte.[10]

Eine Selektion der Inhalte finde im Internet nicht mehr durch das klassische System des Journalismus statt, sondern entscheidend sei die Sichtbarkeit des eigenen Angebots und diese könne durch das Schaffen einer Vielzahl von Verlinkungen erreicht werden. Auch auf Seite der Rezipierenden stünden die Verknüpfungen zu weiteren Seiten im Mittelpunkt: „Das Web lebt nicht von den Inhalten, sondern von der Jagd, vom Verfolgen des nächsten interessanten Links.“[11] Dies liege am Leseverhalten im Netz: „Blickverfolgungsstudien haben immer wieder gezeigt, dass Menschen Texte im Web ganz anders lesen als auf Papier. Man liest nicht, man scannt. Und das Auge bleibt am liebsten an Links hängen.“ Es werde nicht gelesen, sondern „gescannt“ und das Auge bleibe vor allem an Links hängen.

Ob Interaktivität ein Hauptcharakteristikum von Internetangebote darstelle, wird von Thome bezweifelt – diese beschränke sich „auf das Anklicken bestimmter Oberflächenbereiche und das Eingeben von Suchbegriffen und Gästebuchkommentaren, während der wirkliche Austausch, die zwischenmenschliche Kommunikation mit direkter Feedback-Möglichkeit, über andere Internetdienste abläuft (…), die zugegebenermaßen heute zwar oft ins WWW, jedoch nicht in die jeweilige Site eingebunden sind.“[12] Ob diese Feststellung auch heute noch angesichts von Plattformen mit sogenannter social software, deren Inhalte ausschließlich aus der Kommunikation ihrer Mitglieder besteht, Bestand hat, müsste an anderer Stelle überprüft werden. Für die Untersuchung „klassischer“ Websites sollte die Feststellung ausreichen, dass der Schwerpunkt auf der Bereitstellung von Inhalten steht und Interaktivität in erster Linie ein Zusatzangebot darstellt.

Ein stärkeres Charakteristikum für die Funktionsweise des www dürfte sein, dass hier nach Schneider „ganz unterschiedliche Kommunikationsformen zusammengeführt [sind], die je nach ihrer Funktionalität im Online-Diskurs zum Einsatz kommen.“ Sites großer Medienanbieter seien ebenso Bestandteil des www wie Webangebote von geringer insitutionell verfestigten Gruppen und von Individuen wie unabhängige Forenangebote (z.B. Google-Usenet-Groups oder Weblogs). Eine Unterscheidung dieser Formen ist wichtig, denn: „Es wird damit sichtbar, für welche kommunikativen Ziele innerhalb des Diskurses welche Kommunikationsformen zum Einsatz gebracht werden und somit welche Funktionalitäten ihnen damit von Seiten des Kommunikators zugeschrieben werden.“[13] Auch Göldi macht darauf aufmerksam, dass „das Internet“ kein Medium sei, sondern eine Trägerinfrastruktur für verschiedenste Medien.[14] Es gilt also zu differenzieren, wenn es um Websites geht: Sie bedienen sich unterschiedlicher Techniken, um unterschiedliche Menschen zu erreichen. Im Rahmen dieser Arbeit wird also zwischen den verschiedenen Formen unterschieden werden. Im Mittelpunkt sollen allerdings die Inhalte stehen, auf sie wird verwiesen, wenn von „Text“ gesprochen wird.

Ein Unterschied zu anderen Medien sind die kommunikativen Mittel, die durch das Internet möglich sind. Wie bei anderen Multimedia-Anwendungen können dadurch zusätzliche (syn)ästethische Eindrücke erzeugt werden. Möglich seien dadurch weitere Möglichkeiten der Inszenierung von Information, eine Steigerung von Unterhaltungswert, die Vereinfachung der Darstellung komplexer Sachverhalte und Aufmerksamkeit und die Freiheit für User_innen, dies zu nutzen oder ignorieren.[15] Aufgrund des Zusammenwirkens verschiedener Elemente auf einer Website muss eine Betrachtung isolierter Einzeltexte als problematisch angesehen werden, so Meier: „Websites nur als eine Art 'Rahmenkommunikationsform' (…) zu betrachten, erscheint als nicht ausreichend.“[16]

2.2 Schwierigkeiten

Die Charakteristika von Online-Dokumenten als Quelle bringen verschiedene Schwierigkeiten mit sich, deren Bedeutung und Folgen für diese Arbeit im Folgenden kurz aufgeführt werden.

Bereits die Datenerhebung im Online-Bereich bringt problematische Aspekte mit sich: So ist die Verfügbarkeit der Medientexte nicht gesichert; damit können Texte, die aus dem Netz genommen sind, nachträglich nicht für die Analyse hinzugezogen werden. Darum wird in dieser Arbeit davon ausgegangen, dass nur Texte, die im Zeitraum dieser Arbeit online aufgefunden worden sind, rezipiert werden können. Für die lokale Archivierung empfiehlt Meier die kompletten Webseiten abzuspeichern, denn Screenshots würden aufgrund von Animation und Interaktivität nicht für die Darstellung des Korpus ausreichen.

Die Analyse bestehender Seiten kann nur einen zeitlichen und inhaltlichen Ausschnitt darstellen: Da stets neue Verknüpfungen – und damit Veränderungen – möglich sind, sei es nach Meier schwer, eine Diskursdiachronie abzuleiten - „alte“ Texte könnten in Teildiskurs zur Wirkung gelangen, obwohl sie in anderen Teildiskursen kaum noch eine Rolle spielten. Auch könne nie der aktuelle Stand in seiner Gänze berücksichtigt werden. Daher ist Meiers Vorschlag aus forschungspraktischer Sicht zuzustimmen, „anhand ausgewählter empirischer Einzelphänomene prototypische Spezifika online-kommunikatives Zeichenhandeln [zu] explizieren.“[17]

Durch die flexible Textkonstitution von Websites ergeben sich weitere Schwierigkeiten für den analytischen Zugriff – u.a. durch Hypertextualität, Modularität, Multimodalität und Interaktivität ließen sich Einzeltexte „in ihrer kommunikativen Funktionalität nicht isoliert als kohärente Sinnangebote bestimmen.“ Meier plädiert daher für eine ganzheitliche Analyse einer Website: „Dabei reicht es auch nicht aus, mehrere Zeichenmodalitäten (…) in den Blick zu nehmen, sondern die kommunikative Funktionalität der Gesamtwebsite ist angesichts des Zusammenwirkens der unterschiedlichen Propositionen und Illukutionen eines Auftritts in die Analyse der Einzeltexte bzw. Module einzubeziehen.“[18] Thome hat zudem eine gelungene Nutzerführung als einen der wichtigsten Aspekte der Webkommunikation ausgemacht.[19] Die Analyse der Texte in dieser Arbeit wird daher neben dem Textinhalt auch dessen Einbettung in die Website und ihre Gestaltung mit berücksichtigen.

Ein weiteres Problem stellt nach Meier die Dezentralität der Texte dar – da es keine Selektionswirkung publizierender Verlage oder Redaktionen gebe, müsse die analysierende Person diese Selektionsarbeit selbst vornehmen. Abgesehen davon, dass in Analysen stets selektiert wird, spricht dies einen zentralen Punkt in der Textbasis dieser Arbeit an: Es kann nicht nachvollzogen werden, auf welche Weise Personen nach Websites suchen, wenn sie sich über das männliche Altern informieren oder austauschen wollen und auch nicht, auf welche Weise sie das dann tun werden. Der Forschende bleibe, so Meier, „einem großen Maß an Intuition und Glück unterworfen.“ Die unten aufgeführten Texte können daher nicht mehr als Beispielcharakter besitzen.[20]

Bei der Analyse interaktiver Formate treten Schwierigkeiten anderer Art auf: Bei der Analyse von Forem lassen sich öffentliche Diskussionen in einem Thread[21] betrachten, aber nicht die Gleichzeitigkeit verschiedener Threads mit gleichen Beteiligten und auch nicht etwaige persönliche Nachrichten zwischen den Beteiligten. Passwortgeschützte Bereiche sind ebenfalls nicht einsehbar.

Einen wichtigen Aspekt stellt der „digital divide“ dar, denn die Nutzung des Internets setzt bestimmte Anforderungen voraus, die gesellschaftlich sehr unterschiedlich verteilt sind.[22] Allerdings kann in dieser Arbeit nicht geklärt werden, welche Gruppen welchen Zugriff auf Internet-Angebote haben (können) und inwieweit dies die Diskussion über die männliche Menopause beeinflusst.

Eine grundsätzliche Schwierigkeit stellen die bislang wenig ausgereiften Analysemethoden dar. So müssten die Charakteristika der neuen Textsorten in www-Publikationen noch herausgearbeitet werden[23], es gebe bislang keine konzeptionell für Online-Diskurse weiterentwickelte Diskursanalyse[24] und es sei noch kein „klar definiertes Konzept“ von Hypertexten entwickelt worden, obwohl ständig von Hypertext gesprochen werde.[25] Damit sind zentrale Aspekte der Webkommunikation analytisch derzeit unterbelichtet.

2.3 Analysemethoden

In Anbetracht der oben genannten Schwierigkeiten und dem Umfang dieser Arbeit wurde entschieden, einfache Analysemethoden zu wählen, die den Online-Kontext der Texte berücksichtigen, dabei aber den Fokus auf die inhaltlichen Aussagen legen.

Zur Einordnung der zu untersuchenden Online-Beiträge soll wie von Meier Neidhardts Drei-Ebenen-Modell von Öffentlichkeit herangezogen werden.[26] Auf der Encounter-Ebene findet sich demnach spontane Kommunikation auf der Straße, am Arbeitsplatz, etc. Es gibt keine institutionelle Differenzierung zwischen Akteur_in und Publikum. Im Bereich des Internets entspchen Chats dieser Ebene. Eine weitere Ebene stellt die, die um ein Thema bzw. einen Anlass zentriert ist, wodurch sich Interaktionen und Handlungen ergeben. Im Internet kann dies in themenzentrierten Newsgroups, Diskussionsforen, und z.T. Weblogs gefunden werden. Die dritte Ebene nach Neidhardt bildet die Medienöffentlichkeit, womit Massenmedien gemeint sind, die potenziell alle Mitglieder einer Gesellschaft erreichen können und als folgenreichster Ort öffentlicher Kommunikation gelten. Eine Differenzierung zwischen Akteuren, Vermittlern und Publikum ist hier institutionell verfestigt. Im Internet kann eine entspchende Bedeutung nur ansatzweise bei häufig aufgerufenen und zitierten Online-Magazinen wie Spiegel Online, yahoo.com oder aol.com angenommen werden.

Eine grundlegende Unterscheidung soll in dieser Arbeit zwischen interaktiven Arten der Kommunikation und nicht-interaktiven Kommunikationsformen – sogenannter One-to-many-Kommunikation – getroffen werden.[27] Ich gehe davon aus, dass in nicht-interaktiver Kommunikation stärker die (Selbst-)Repräsentation im Vordergrund steht, was die Wahl von Themen und deren Präsentation angeht. In interaktiven Umgebungen liegen inhaltliche Entscheidungen weniger eindeutig bei den Betreibenden eines Internet-Angebots und durch die Kommunikation ist potenziell ein breiteres Spektrum von Positionen möglich. Von Bedeutung bleibt dennoch der inhaltliche Rahmen, der von der Website gegeben wird. Im Folgenden sollen diese zwei Arten von Internet-Angeboten kurz skizziert werden.

[...]


1 Zillien, Lenz 2008, S. 155

2 Meier 2008, S. 12

3 Meier 2008, S. 186

4 Leiberich et al. 2004, S. 266

5 Hofer, S.213

6 Jäckel 2002, S. 6

7 Meier 2008, S. 185

8 Meier 2008, S. 192f.

9 Meier 2008, S. 280

10 Meier 2008, S. 14

11 Göldi 2009

12 Thome 2004, S. 83

13 Meier 2008, S. 297f.

14 Göldi 2009

15 Meier 2008, S. 278f

16 Meier 2008, S. 349

17 Meier 2008, S. 12

18 Meier 2008, S. 238

19 Thome 2004, S. 85

20 Meier 2008, S. 282–290

21 Mit „Thread“ werden in Foren Diskussionsstränge zu einem Thema bezeichnet. Diese werden i.d.R. von Nutzer_innen selbst erstellt.

22 Zillien, Lenz 2008, S. 163

23 Endres 2004, S. 45

24 Meier 2008, S. 293

25 Meier 2008, S. 300. Meier entwickelt erstmals eine solche Konzeption, gibt aber zu bedenken, dass sie sich nicht direkt auf andere Online-Diskurse übertragen lasse.

26 Meier 2008, S. 178–179

27 Meier 2008, S. 265

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Wie wird die „Männliche Menopause“ online-kommunikativ verhandelt?
Untertitel
Eine exemplarische Untersuchung
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Veranstaltung
Die männliche Menopause - Zeitverständnis und Geschlechterverhältnis
Note
2,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V172454
ISBN (eBook)
9783640923519
ISBN (Buch)
9783640923120
Dateigröße
553 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gender, internet, medizin, männliches klimakterium, midlife-crisis
Arbeit zitieren
Silvio Schwartz (Autor), 2009, Wie wird die „Männliche Menopause“ online-kommunikativ verhandelt?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172454

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