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Zur Qualität der Zusammenarbeit in Forschungs- und Entwicklungsteams unter dem Einfluss der räumlichen Dezentralisierung

Titre: Zur Qualität der Zusammenarbeit in Forschungs- und Entwicklungsteams unter dem Einfluss der räumlichen Dezentralisierung

Mémoire (de fin d'études) , 2006 , 187 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Markus Aßner (Auteur)

Gestion des ressources humaines - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die meisten Unternehmen haben die Bedeutung von Innovationen erkannt. Die Generierung neuen Wissens und die Verwertung bereits existierenden Wissens in neuen Produkten und Herstellungsprozessen werden dabei als Kernaktivität gesehen und unterstreichen die Wichtigkeit des Forschungs- und Entwicklungsprozesses. Dieser Teil des Geschäftsprozesses der Unternehmen erfordert aber zunehmend die Zusammenarbeit von Personen, welche räumlich dezentralisiert sind. Die derzeitige Praxis zeigt, dass in der Produktentwicklung die Mitarbeiter aufgrund der Nutzung verschiedener Expertisen, der zur Verfügung stehenden Technologien und Kostenstrukturen über mehrere Standorte des Unternehmens verteilt sind. Dies führt zu der zentralen Fragestellung dieser Arbeit:

Welchen Einfluss hat die räumliche Dezentralisierung der Teamstrukturen in Forschung und Entwicklung auf die Qualität der Zusammenarbeit?

2. Zielsetzung der Arbeit

Durch die Nutzung des Wissens an den verschiedenen, weltweit verteilten Standorten erhoffen sich die Unternehmen Vorteile in der Entwicklungszeit, dem Entwicklungsbudget und der Produktqualität gegenüber einer zentralisierten Produktentwicklung. Die Unternehmen können dazu auf unterschiedliche Methoden zurückgreifen, um die Zusammenarbeit der geographisch verteilten Projektmitglieder zu vereinfachen. Diese reichen von der befristeten Standortverlagerung der Teammitglieder bis hin zur rein computergestützten Interaktion. Jedoch ist es trotz der technologischen Unterstützung nicht einfach solche Teams zu steuern. Zielsetzung dieser Arbeit ist es deshalb, aufgrund empirischer Daten und der Betrachtung der Fachliteratur, zu untersuchen, welchen Einfluss die räumliche Dezentralisierung auf die Qualität der Zusammenarbeit von F&E-Teams ausübt. Auf diesen Daten aufbauend können Schlüsse gezogen werden, welche es der Teamführung erlauben, den erschwerten Anforderung dieser Form der Zusammenarbeit gerecht zu werden, Konflikten und Leis-tungseinbußen entgegenzuwirken, sowie durch eine optimale Ausrichtung der vorhandenen Ressourcen, die Leistung der F&E-Teams zu erhöhen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

I. Einführung

1. Thema der Arbeit

2. Zielsetzung der Arbeit

3. Aufbau der Arbeit

II. Konzeptioneller Teil

1. Internationale F&E in internationalen Unternehmen

1.1. Fortschreitende Internationalisierung der F&E

1.1.1. Ökonomische Entwicklung der F&E-Aktivitäten

1.1.2. Motive der Internationalisierung der F&E

1.2. Organisation internationaler F&E in Unternehmen

1.2.1. Rollen der F&E-Einheiten

1.2.2. Interaktion der F&E-Einheiten

1.3. Arten innovativer Projekte

1.4. Organisation von F&E-Projekten

1.4.1. Projektlinienorganisation

1.4.2. Stabsprojektorganisation

1.4.3. Matrixorganisation

1.4.4. Reine Projektorganisation

1.4.5. Projektaufbau

2. Teams im Kontext international ausgerichteter F&E

2.1. Definition von Teamarbeit

2.2. Personalauswahl und –diversität

2.2.1. Technische und fachliche Kompetenzen

2.2.2. Problemlösungs- und Entscheidungsfähigkeiten

2.2.3. Interpersonale Fähigkeiten

2.3. Führung in dezentralisierten F&E-Teams

2.3.1. Electronic Performance Monitoring

2.3.2. Management by Objectives

2.3.3. VIST-Modell

2.4. Kommunikation

2.4.1. Ebenen der Semiotik

2.4.2. Vier Dimensionen einer Nachricht

2.4.3. Media-Richness Theorie

2.4.4. Kommunikation als Führungsinstrument

2.4.5. Teaminterne Kommunikation

2.5. Motivation

2.6. Wissensmanagement

2.7. Außenbeziehungen

3. Die Zusammenarbeit in dezentralisierten F&E-Teams

3.1. Allgemeine Faktoren der Zusammenarbeit

3.1.1. Aufgabenbezogene Interdependenzen

3.1.2. Teamzusammensetzung

3.1.3. Gemeinsame Ausgangsbasis

3.1.4. Dauer der Zusammenarbeit

3.1.5. Synchrone und asynchrone Zusammenarbeit

3.1.6. Konfliktmanagement

3.2. Qualität der Zusammenarbeit

3.2.1. Kommunikation

3.2.2. Aufgabenkoordination

3.2.3. Ausgewogenheit der Mitgliederbeiträge

3.2.4. Engagement

3.2.5. Gegenseitige Unterstützung

3.2.6. Kohäsion und Identifikation

3.2.7. Vertrauen

3.3. Leistungsmessung

4. Messung der Dezentralisierung

4.1. Geographische Verteilung

4.2. Temporale Verteilung

4.3. Strukturelle Verteilung

III. Empirischer Teil

1. Wahl der Softwareentwicklungsindustrie als Studienobjekt

2. Studienablauf

3. Datenerhebung

4. Auswertungen

4.1. Gründe für die überregionale Zusammenarbeit

4.2. Qualität der Zusammenarbeit

4.2.1. Kommunikation

4.2.2. Gegenseitige Unterstützung

4.2.3. Aufgabenkoordination

4.2.4. Ausgewogenheit der Mitgliederbeiträge

4.2.5. Engagement

4.2.6. Kohäsion

4.2.7. Vertrauen

IV. Zusammenfassung und Ausblick

V. Einschränkungen

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist es, den Einfluss der räumlichen Dezentralisierung von F&E-Teams auf die Qualität ihrer Zusammenarbeit zu untersuchen. Anhand einer empirischen Analyse in der Softwareentwicklungsbranche werden Schlüsse abgeleitet, die Führungskräften helfen sollen, die Herausforderungen räumlich verteilter Teams zu meistern und deren Leistung zu optimieren.

  • Analyse der internationalen F&E-Organisation in Unternehmen.
  • Untersuchung der Dynamiken und Anforderungen von virtuellen F&E-Teams.
  • Evaluation von Faktoren, die die Qualität der Zusammenarbeit beeinflussen (z.B. Kommunikation, Vertrauen, Kohäsion).
  • Empirische Messung der Auswirkungen von Dezentralisierung auf die Teamleistung mittels statistischer Korrelationsanalysen.
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen für das Management dezentralisierter F&E-Strukturen.

Auszug aus dem Buch

1. Internationale F&E in internationalen Unternehmen

Die OECD bezeichnet Forschung und Entwicklung als eine systematische Suche im Gebiet der Natur- und Ingenieurswissenschaften, um wissenschaftliche oder kommerzielle Fortschritte zu erzielen. Forschung bezieht sich in diesem Zusammenhang auf Grundlagenforschung, also die systematische Generierung neuen Wissens. Die Entwicklung stellt die Anwendung der Forschungsergebnisse dar, um neue bzw. signifikant verbesserte Produkte und Prozesse hervorzubringen. Erfolgreiche Entwicklung spiegelt sich also in einer Verbesserung der Technik von bereits bestehenden Produkten und Prozessen wider und ist somit patentierbar. In der wissenschaftlichen Literatur existieren noch weitere, genauere Definitionen.

Die akzeptierteste Definition unterscheidet sechs Typen der F&E: Grundlagenforschung, anwendungsbezogene Forschung, Neuproduktentwicklung, Produktänderung und -erweiterung, Entwicklung von Serviceprodukten sowie Prozessentwicklung. Die zwei ersten Typen zählen hierbei zur Forschung im eigentlichen Sinne und die letzten vier sind der Entwicklung zuzurechnen. Diese Klassifizierung soll ein Grundverständnis für die F&E schaffen. Im Rahmen dieser Arbeit wird schwerpunktmäßig auf die Entwicklung von neuen Produkten eingegangen, d.h. die Forschung wird weitestgehend ausgeschlossen.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einführung: Einführung in die Problematik räumlich dezentralisierter F&E-Teams, Definition der Forschungsfrage und Erläuterung des Aufbaus der Arbeit.

II. Konzeptioneller Teil: Detaillierte Betrachtung der Internationalisierung der F&E, der Teamarbeit in diesem Kontext sowie der Einflussfaktoren auf die Qualität der Zusammenarbeit.

III. Empirischer Teil: Durchführung einer empirischen Untersuchung anhand der Softwareentwicklungsindustrie, um den Einfluss der Dezentralisierung auf die Qualität der Zusammenarbeit zu prüfen.

IV. Zusammenfassung und Ausblick: Fazit der Ergebnisse und Ausblick auf die zukünftige Bedeutung der dezentralisierten F&E.

V. Einschränkungen: Reflexion über die methodischen Grenzen der Untersuchung, insbesondere den Fokus auf die Softwarebranche.

Schlüsselwörter

Forschung und Entwicklung, F&E, Räumliche Dezentralisierung, Internationale Unternehmen, Teamarbeit, Virtuelle Teams, Qualität der Zusammenarbeit, Innovationsmanagement, Softwareentwicklung, Kommunikation, Vertrauen, Wissensmanagement, Teamzusammensetzung, Projektorganisation, Leistungsmessung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert den Einfluss der räumlichen Dezentralisierung – also die Verteilung von Teammitgliedern über verschiedene Standorte – auf die Qualität der Zusammenarbeit in Forschungs- und Entwicklungsteams.

Welches ist das primäre Ziel der Studie?

Das Ziel ist es, durch eine Kombination aus theoretischer Aufarbeitung und einer empirischen Untersuchung in der Softwareentwicklungsindustrie herauszufinden, wie Dezentralisierung die Teamarbeit beeinflusst und wie Teamleiter diesen Herausforderungen begegnen können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Arbeit behandelt die Motive der Internationalisierung von F&E, die Organisation von F&E-Projekten, die Spezifika virtueller Teamarbeit, sowie die messbaren Faktoren der Zusammenarbeit wie Kommunikation, Vertrauen und Kohäsion.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Es handelt sich um eine quantitative Studie, bei der Daten durch Fragebögen erhoben wurden, die von Managern, Teamleitern und Teammitgliedern in 66 Softwareprojekten ausgefüllt wurden. Die Daten wurden mittels Faktorenanalyse und Korrelationsrechnungen statistisch ausgewertet.

Was steht im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in einen konzeptionellen Teil, der die theoretischen Grundlagen erläutert, und einen empirischen Teil, der die erhobenen Daten analysiert, um Zusammenhänge zwischen geografischer, temporaler und struktureller Verteilung und der Qualität der Zusammenarbeit aufzuzeigen.

Welche Keywords beschreiben die Arbeit am besten?

Wichtige Begriffe sind insbesondere F&E, Räumliche Dezentralisierung, Virtuelle Teams, Qualität der Zusammenarbeit, Innovationsmanagement und Softwareentwicklung.

Wie unterscheiden sich konventionelle von dezentralisierten Teams in der Studie?

Die Studie zeigt, dass dezentralisierte Teams komplexeren Anforderungen ausgesetzt sind und sensibler auf Veränderungen reagieren, während konventionelle Teams an einem Standort durch direkten Kontakt eine andere Basis für Vertrauen und Kommunikation haben.

Welche Rolle spielt die Kommunikation für den Projekterfolg?

Die Kommunikation erweist sich als einer der kritischsten Faktoren für die Qualität der Zusammenarbeit. Besonders in dezentralisierten Teams ist ein erhöhter Kommunikationsaufwand notwendig, um die geografische Distanz zu überbrücken und Aufgaben erfolgreich zu koordinieren.

Ist Kohäsion für den Projekterfolg in dezentralen Teams entscheidend?

Interessanterweise ergab die Studie, dass Kohäsion eine eher untergeordnete Rolle für die Qualität der Zusammenarbeit spielt, verglichen mit Faktoren wie der Ausgewogenheit der Mitgliederbeiträge oder der gegenseitigen Unterstützung.

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Résumé des informations

Titre
Zur Qualität der Zusammenarbeit in Forschungs- und Entwicklungsteams unter dem Einfluss der räumlichen Dezentralisierung
Université
University of Applied Sciences Kempten  (Studiengang Betriebswirtschaft)
Note
1,3
Auteur
Markus Aßner (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
187
N° de catalogue
V173571
ISBN (ebook)
9783640941452
ISBN (Livre)
9783640941582
Langue
allemand
mots-clé
qualität zusammenarbeit forschungs- entwicklungsteams einfluss dezentralisierung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Markus Aßner (Auteur), 2006, Zur Qualität der Zusammenarbeit in Forschungs- und Entwicklungsteams unter dem Einfluss der räumlichen Dezentralisierung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173571
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Extrait de  187  pages
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