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Interessen und Leistungen: Schulleistungen im Fach Mathematik und Geschlecht

Titre: Interessen und Leistungen: Schulleistungen im Fach Mathematik und Geschlecht

Dossier / Travail de Séminaire , 2011 , 24 Pages

Autor:in: Simon Pfeffer (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie pour écoles
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In der Arbeit geht es darum, ob und warum es einen Unterschied zwischen den Leistungen von Mädchen und Jungen im Mathematikunterricht gibt. Dazu wird auch auf die Interesse von den Jungendlichen eingegangen und ihre Leistungen durch die ganze Schullaufbahn betrachtet. Hier basiert die Arbeit auf vielen verschiedenen Studien, wie zum Beispiel der PISA Studie oder auch TIMS-Studie.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Interesse und Geschlecht

2.1 Freizeitinteressen

2.2 Schulische Interessen

3. Mathematikunterricht und Geschlecht

3.1 Leistungen von Mädchen und Jungen im Mathematikunterricht

3.1.1 Leistungen in der Grundschule

3.1.2 Leistungen in der Sekundarstufe I

3.1.3 Leistungen in der Sekundarstufe II

3.2 Perspektive der Schüler und Schülerinnen

3.3 Perspektive der Lehrer und Lehrerinnen

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Geschlecht, mathematischem Interesse und schulischen Leistungen im Fach Mathematik. Es wird der Frage nachgegangen, inwieweit geschlechtsspezifische Unterschiede in der Leistungsentwicklung existieren und durch welche Faktoren – wie beispielsweise das Selbstvertrauen, die Erwartungshaltung von Eltern und Lehrkräften sowie die Unterrichtsgestaltung – diese beeinflusst werden.

  • Analyse von geschlechtsspezifischen Interessen und Freizeitpräferenzen
  • Untersuchung der mathematischen Leistung in verschiedenen Altersstufen (Grundschule bis Sekundarstufe II)
  • Reflektion der subjektiven Perspektiven von Schülern und Lehrkräften auf den Mathematikunterricht
  • Bedeutung des Selbstvertrauens für den schulischen Erfolg
  • Pädagogische Ansätze zur Förderung der mathematischen Kompetenz beider Geschlechter

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Leistungen in der Grundschule

Wenn die Schülerinnen und Schüler mit ca. sechs Jahren auf die Schule kommen, gibt es noch keine großen Unterschiede in den mathematischen Kompetenzen. Es konnte aber gezeigt werden, dass sich der Besuch eines Kindergartens positiv auf die Leistung im späteren Mathematikunterricht auswirkt. Schon dort lernen die Kinder ein wenig mit Zahlen umzugehen und machen dabei ihre ersten Erfahrungen mit den Gebieten der Naturwissenschaften und Mathematik. Die Kinder, die in keinem Kindergarten waren, zum Beispiel Kinder mit Migrationshintergrund, haben deutliche Nachteile und geraten von Anfang an ins Hintertreffen was die mathematischen Kompetenzen betrifft.

Joachim Tiedemann und Günter Faber sind zu der Einschätzung gekommen, dass am Ende der ersten Klasse noch keine großen Differenzen zwischen den Leistungen von Mädchen und Jungen im Mathematikunterricht gibt. In einer Arbeit von ihnen aus dem Jahr 1994 heißt es sogar, dass die Mädchen am Ende von Klasse 1 einen leichten Vorsprung gegenüber den Jungs haben. Dies liegt daran, dass sie in den Rechenfertigkeiten den Jungs überlegen sind, die in der ersten Klasse abgeprüft werden. Diesen Vorsprung können die Mädchen aber die Grundschule nicht halten, da unter anderem die Aufgaben komplexer werden und mehr das Problemlösen im Vordergrund steht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Motivation und Zielsetzung der Arbeit bezüglich des Themas "Mathematik und Geschlecht" werden dargelegt und in den akademischen Kontext eingeordnet.

2. Interesse und Geschlecht: Definition des Interessenbegriffs sowie Analyse der geschlechtsspezifischen Entwicklung von Interessen vom Kleinkindalter bis ins Jugendalter.

3. Mathematikunterricht und Geschlecht: Detaillierte Untersuchung der Leistungsunterschiede zwischen Jungen und Mädchen in verschiedenen schulischen Phasen sowie die Betrachtung der Rollen von Schülern und Lehrkräften.

4. Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse und Diskussion möglicher pädagogischer Handlungsansätze zur Verringerung von Leistungsunterschieden.

Schlüsselwörter

Mathematikunterricht, Geschlecht, Schulleistung, Interessensforschung, PISA-Studie, Selbstvertrauen, mathematische Kompetenz, Gender-Stereotype, Grundschule, Sekundarstufe, Lernmotivation, Bildungsforschung, Geschlechterrolle, Leistungskurswahl, Lehrereinfluss.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen in Bezug auf ihr Interesse am Fach Mathematik und ihre daraus resultierenden schulischen Leistungen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Themen umfassen die Interessensgenese, die Entwicklung mathematischer Kompetenzen im Schulverlauf, den Einfluss des sozialen Umfelds sowie die Rolle von Lehrkräften und Geschlechterstereotypen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie und warum sich Leistungsunterschiede im Mathematikunterricht zwischen den Geschlechtern entwickeln und welche Faktoren diese Diskrepanz beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Der Autor führt eine Literatur- und Studienanalyse durch, wobei empirische Untersuchungen wie die PISA-Studien und Arbeiten von Forschern wie Dr. Jürgen Budde und Eberhard Todt herangezogen werden.

Was wird schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung von Interessen, die detaillierte Analyse der Mathematikleistung von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II sowie die subjektive Perspektive von Schülern und Lehrkräften.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Mathematikunterricht, Geschlecht, Schulleistung, Selbstvertrauen, PISA-Studie und pädagogische Ansätze.

Warum schneiden Jungen in PISA-Studien oft besser ab als Mädchen?

Der Autor führt dies unter anderem auf ein höheres Selbstvertrauen der Jungen in ihre mathematischen Fähigkeiten und die traditionelle Erwartungshaltung des Umfelds zurück.

Welche Rolle spielt das Selbstvertrauen für die Leistungen der Schülerinnen?

Das mangelnde Selbstvertrauen und Versagensängste führen laut der Arbeit dazu, dass Mädchen ihr volles Potenzial im Mathematikunterricht oft nicht abrufen können.

Hat das Geschlecht der Lehrperson einen Einfluss auf das Lernergebnis?

Hierzu ist die Forschung laut Arbeit uneins, jedoch wird betont, dass die Bewertung durch Lehrkräfte oft von Geschlechterstereotypen und der erbrachten Note des Schülers beeinflusst wird.

Was schlägt der Autor als pädagogische Konsequenz vor?

Es wird u.a. auf die Möglichkeit monoedukativen Unterrichts hingewiesen, wobei der Schwerpunkt vor allem auf einer motivierenden und ansprechenden Gestaltung des Unterrichts liegen sollte.

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Résumé des informations

Titre
Interessen und Leistungen: Schulleistungen im Fach Mathematik und Geschlecht
Université
University of Tubingen
Cours
Seminar: Mädchen und Jungen in der Schule
Auteur
Simon Pfeffer (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
24
N° de catalogue
V174595
ISBN (ebook)
9783640950959
ISBN (Livre)
9783640950416
Langue
allemand
mots-clé
Mathematik Geschlecht Mädchen Jungen Leistung PISA
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Simon Pfeffer (Auteur), 2011, Interessen und Leistungen: Schulleistungen im Fach Mathematik und Geschlecht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174595
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Extrait de  24  pages
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