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Polnische Lyrik zwischen Antike und Moderne

Der "postkoloniale" Gedanke in Zbigniew Herberts Gedichten über die Antike

Titre: Polnische Lyrik zwischen Antike und Moderne

Dossier / Travail de Séminaire , 2010 , 23 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Marta Kruzynski (Auteur)

Russe / Slavistique
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Ziel dieser Arbeit ist es, einen Zusammenhang zwischen der maßgeblich von der Antike und den damaligen Denkmustern beeinflussten Lyrik Herberts und der Moderne, sprich den politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten des Sozrealismus in Polen, herzustellen. Die Ausarbeitungen basieren auf drei Gedichten und werden durch einige Ansätze der postkolonialen Wissenschaftstheorie gestützt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Der postkoloniale Gedanke in Zbigniew Herberts Schaffen
    • Postkolonialismus im Sinne der Postcolonial Studies
    • Herbert der [Neo] Klassiker
  • Analyse ausgewählter Gedichte
    • Dlaczego klasycy
    • Do Marka Aurelego
    • Przemiany Liwiusza
  • Schlusswort

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit dem Einfluss der Antike auf Zbigniew Herberts Lyrik und analysiert, wie der „postkoloniale Gedanke“ in seinen Gedichten über die Antike zum Ausdruck kommt. Sie untersucht den Zusammenhang zwischen Herberts Werk und den politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten seiner Zeit, vor allem im Kontext des Stalinismus in Polen.

  • Der Einfluss des Mittelmeerraums und der Antike auf Herberts Schaffen
  • Die Rolle des „postkolonialen Gedankens“ in Herberts Gedichten
  • Die Analyse ausgewählter Gedichte im Hinblick auf ihre politische und gesellschaftliche Bedeutung
  • Die Verbindung zwischen Herberts Lyrik und der Moderne
  • Die Entwicklung von Herberts Haltung gegenüber der Antike im Laufe seines Lebens

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel befasst sich mit den historischen Hintergründen von Herberts Werk und der Rolle der Literatur im Kontext des Stalinismus in Polen. Es wird die Bedeutung der Antike für Herberts Lyrik erläutert und der Fokus der Arbeit auf die Analyse dreier ausgewählter Gedichte gelegt.

Das zweite Kapitel behandelt den Begriff des „Postkolonialismus“ im Kontext der Postcolonial Studies und erklärt, wie dieser Gedanke auf Herberts Schaffen anwendbar ist. Es wird Herberts persönlicher Bezug zum Mittelmeerraum und zur antiken Kultur detailliert dargestellt.

Das dritte Kapitel analysiert die drei ausgewählten Gedichte von Zbigniew Herbert: „Dlaczego klasycy“, „Do Marka Aurelego“ und „Przemiany Liwiusza“. Der Fokus liegt auf der inhaltlichen Analyse, wobei wichtige formale Aspekte berücksichtigt werden.

Schlüsselwörter

Die Arbeit befasst sich mit den Themenbereichen Postkolonialismus, Antike, Lyrik, Zbigniew Herbert, Polen, Stalinismus, Mittelmeerraum und Moderne. Sie analysiert die politischen und gesellschaftlichen Bezüge in Herberts Gedichten und stellt die Bedeutung des „postkolonialen Gedankens“ für die Interpretation seines Werkes heraus.

Häufig gestellte Fragen

Welchen Einfluss hat die Antike auf Zbigniew Herberts Lyrik?

Die Antike dient Herbert als moralischer und ästhetischer Bezugspunkt, um die politischen Verhältnisse seiner Zeit, insbesondere den Stalinismus in Polen, kritisch zu kommentieren.

Was ist der "postkoloniale Gedanke" in Herberts Werk?

Herbert nutzt postkoloniale Motive, um die Unterdrückung Polens durch externe Mächte darzustellen, wobei er oft das Verhältnis zwischen dem "Zentrum" (Rom/Antike) und der "Peripherie" nutzt.

Welche Gedichte werden in der Arbeit analysiert?

Analysiert werden die Gedichte „Dlaczego klasycy“ (Warum die Klassiker), „Do Marka Aurelego“ (An Mark Aurel) und „Przemiany Liwiusza“ (Die Verwandlungen des Livius).

Wie verknüpft Herbert die Antike mit der Moderne?

Er nutzt antike Denkmuster, um zeitlose Fragen nach Gerechtigkeit und Widerstand in einer modernen, totalitären Gesellschaft aufzuwerfen.

Warum gilt Herbert als "Neoklassiker"?

Weil er klassische Formen und Themen der Antike aufgreift, um sie in einen neuen, oft politischen Kontext der Gegenwart zu stellen.

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Résumé des informations

Titre
Polnische Lyrik zwischen Antike und Moderne
Sous-titre
Der "postkoloniale" Gedanke in Zbigniew Herberts Gedichten über die Antike
Université
Johannes Gutenberg University Mainz  (Slavistik)
Cours
Die polnische Literatur in postkolonialer Perspektive
Note
1,0
Auteur
Marta Kruzynski (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
23
N° de catalogue
V174762
ISBN (ebook)
9783640956210
ISBN (Livre)
9783640955954
Langue
allemand
mots-clé
polnische lyrik antike moderne gedanke zbigniew herberts gedichten antike
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marta Kruzynski (Auteur), 2010, Polnische Lyrik zwischen Antike und Moderne, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174762
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Extrait de  23  pages
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