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E-Recruiting: Aktuelle und zukünftige Möglichkeiten

Titre: E-Recruiting: Aktuelle und zukünftige Möglichkeiten

Mémoire (de fin d'études) , 2011 , 67 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Enrico Vollrath (Auteur)

Gestion des ressources humaines - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die Arbeit gibt einen allgemeinen Überblick über die derzeitigen Möglichkeiten des E-Recruitings. Darüber hinaus soll ein kleiner Blick in die Zukunft gewagt und mögliche zukünftige Möglichkeiten des E-Recruitings aufgezeigt werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen

2.1. Definition E-Recruiting

2.2. Personalbeschaffung

2.2.1. Interne Personalbeschaffung

2.2.2. Externe Personalbeschaffung

2.3. Personalmarketing

2.4. E-Recruiting - Einordnung in die Personalbeschaffung

3. Möglichkeiten und Anforderungen

3.1. Die eigene Unternehmens - Website

3.1.1. Anforderungen

3.1.2. Die Stellenanzeige im Internet

3.1.3. Vor- und Nachteile bei der Schaltung via eigener Homepage

3.2. Online - Stellenbörsen

3.2.1. Nichtkommerzielle Stellenbörsen

3.2.2. Kommerzielle Stellenbörsen am Beispiel von Monster.de

3.2.3. Branchen- und Karrierespezifische Stellenbörsen

3.2.4. Jobbörsen der Zeitungen und Verlage

3.2.5. Bewertung von Jobbörsen

3.2.6. Vor- und Nachteile bei der Schaltung via Jobbörsen

3.3. Weitere Formen

3.3.1. Jobsuchmaschinen

3.3.2. Lebenslaufdatenbanken

3.3.3. Onlinespiele

3.3.4. Virtuelle Bewerbermessen

3.3.5. Bannerwerbung

3.4. Bewerbungsformen

3.4.1. Bewerbung per Onlineformular

3.4.2. Bewerbung per E-Mail

3.5. Rechtliche Anforderungen

3.5.1. Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

3.5.2. Datensicherheit / Datenschutz

4. Neue Wege und Trends

4.1. Smartphone App’s und mobile Anwendungen

4.1. Social Media

5. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit gibt einen umfassenden Überblick über die gegenwärtigen und zukünftigen Möglichkeiten des E-Recruitings im Rahmen der externen Personalbeschaffung. Dabei wird untersucht, wie Unternehmen durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel und digitaler Plattformen den Rekrutierungsprozess effizienter gestalten können, um trotz zunehmenden Fachkräftemangels geeignetes Personal zu gewinnen.

  • Einsatzmöglichkeiten von Unternehmens-Websites für das aktive und passive E-Recruiting.
  • Analyse verschiedener Arten von Online-Stellenbörsen (kommerziell, nicht-kommerziell, spezialisiert).
  • Bewertung innovativer Rekrutierungsinstrumente wie Onlinespiele, virtuelle Messen und mobile Applikationen.
  • Untersuchung von rechtlichen Rahmenbedingungen wie dem AGG und dem Datenschutz bei Online-Bewerbungsverfahren.
  • Diskussion neuer Trends in den Bereichen Social Media und Employer Branding als Zukunft der Personalgewinnung.

Auszug aus dem Buch

3.1.2. Die Stellenanzeige im Internet

Nachdem der Arbeitssuchende letztlich über die Karriereseiten auf ein für ihn interessantes Angebot gestoßen ist, stellt sich die Frage, wie eine solche Anzeige im Internet gestaltet sein sollte.

An die Stellenanzeige, bzw. an die Stellenbeschreibung im Internet sind ähnliche Voraussetzungen geknüpft, wie an eine Printanzeige. Allerdings ist das Verhalten von Internetnutzern beim Lesen von Texten im Vergleich zu den Zeitungslesern verschieden. Ihre Verhaltensweise gleicht einem scheuen Tier, sie handeln schnell, sprunghaft, unvorhersehbar und ziehen sich auch schnell mal wieder zurück. Die Anzeige muss daher den Leser sofort in ihren Bann ziehen, soll vermieden werden dass dieser gleich zur nächsten Website weiterklickt. So folgen, wie die meisten Printanzeigen, die Onlineanzeigen dem AIDA Prinzip. AIDA steht dabei für:

A - Attention (Aufmerksamkeit des Lesers gewinnen)

I - Interest (Interesse des Lesers festhalten)

D - Desire (Erwecken des Verlangens sich zu bewerben)

A - Action (Bewerbung als solches auslösen)

Über kurze, aber aussagekräftige Headlines, sog. Eye Catcher, soll die Aufmerksamkeit des Lesers gewonnen werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einführung verdeutlicht die zunehmende Bedeutung des Internets und der Digitalisierung für die Personalsuche von Unternehmen vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.

2. Grundlagen: Hier werden zentrale Begriffe wie E-Recruiting definiert und in den Kontext des klassischen Personalbeschaffungsprozesses sowie des Personalmarketings eingeordnet.

3. Möglichkeiten und Anforderungen: Dieser Hauptteil analysiert diverse E-Recruiting-Instrumente, von der eigenen Website über Jobbörsen bis hin zu innovativen Ansätzen wie Onlinespielen und beleuchtet die damit verbundenen rechtlichen Anforderungen.

4. Neue Wege und Trends: Es werden moderne Entwicklungen wie mobile Anwendungen, Smartphone-Apps und der Einsatz von Social Media für die Personalgewinnung diskutiert.

5. Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst zusammen, dass E-Recruiting ein zentrales Instrument ist und künftiger Erfolg in der Personalarbeit von einem intelligenten Mix aus digitalen Wegen und nachhaltigem Employer Branding abhängt.

Schlüsselwörter

E-Recruiting, Personalbeschaffung, Stellenbörsen, Online-Formular, Personalmarketing, Fachkräftemangel, Social Media, Employer Branding, E-Assessment, Datenschutz, AGG, Karriereportale, mobile Anwendungen, Personalgewinnung, Bewerbermanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die vielfältigen Möglichkeiten des E-Recruitings, also die Personalgewinnung unter Nutzung elektronischer Medien, und deren Bedeutung für die moderne Personalbeschaffung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Nutzung von Unternehmens-Websites, verschiedenen Online-Jobbörsen, innovative Recruiting-Methoden wie Onlinespiele und mobile Applikationen sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen bei digitalen Bewerbungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, einen Überblick über derzeitige E-Recruiting-Möglichkeiten zu geben und einen Ausblick auf zukünftige Trends im Bereich der Personalgewinnung zu wagen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse und der Auswertung von Statistiken und Internetquellen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Betrachtung verschiedener Rekrutierungskanäle, deren Vor- und Nachteile sowie die Erläuterung rechtlicher Anforderungen, insbesondere des AGG und des Datenschutzes.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie E-Recruiting, Personalbeschaffung, Online-Stellenbörsen, Employer Branding und Personalmarketing erschließen.

Welche Bedeutung haben "Onlinespiele" im E-Recruiting laut des Autors?

Der Autor betrachtet Onlinespiele als innovativen Weg, um bei Nachwuchskräften und Auszubildenden frühzeitig Interessen zu wecken sowie mittels integrierter Assessment-Verfahren Persönlichkeitsprofile zu erstellen.

Warum ist die "Eigene Unternehmens-Website" laut der Arbeit so wichtig?

Sie gilt als das wichtigste Rekrutierungsinstrument, da sie als Aushängeschild des Unternehmens dient und sowohl für die aktive als auch passive Personalgewinnung genutzt wird.

Fin de l'extrait de 67 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
E-Recruiting: Aktuelle und zukünftige Möglichkeiten
Université
University of Cooperative Education  (Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Braunschweig)
Note
1,3
Auteur
Enrico Vollrath (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
67
N° de catalogue
V174843
ISBN (ebook)
9783640955183
ISBN (Livre)
9783640954971
Langue
allemand
mots-clé
E-Recruiting Recruiting SocialMedia Gegenwärtige zukünftige Möglichkeiten externe Personalbeschaffung Personal
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Enrico Vollrath (Auteur), 2011, E-Recruiting: Aktuelle und zukünftige Möglichkeiten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174843
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Extrait de  67  pages
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