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Sportanatomie und -physiologie. Entwicklung eines fächerübergreifenden Unterrichtskonzeptes für die Sekundarstufe I

Título: Sportanatomie und -physiologie. Entwicklung eines fächerübergreifenden Unterrichtskonzeptes für die Sekundarstufe I

Tesis (Bachelor) , 2011 , 43 Páginas , Calificación: "-"

Autor:in: D S (Autor), E L (Autor)

Didáctica - Deporte, Pedagogía deportiva
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Die vorliegende Bachelorarbeit beinhaltet ein Konzept für Lehrer/innen, die Thematik „Gesund und richtig trainieren - den Körper verstehen“ in den Unterricht zu integrieren.
Auch die Schule muss sich diesen Anforderungen stellen und öffnen und sich der Gesundheitsförderung zuwenden. Das dargestellte Konzept kombiniert die Unterrichtsfächer Biologie und Sport. „Sportbiologie ist ganz allgemein die Lehre vom Leben des Menschen in Bezug auf den Sport“ (WEINECK 2004, 12). Im Vergleich zu anderen Fachbereichen ist die Sportbiologie eine relativ junge Wissenschaft, findet jedoch allmählich auch in den Schulalltag Einzug (SCHEID/PROHL 2007a, 11). Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt insbesondere darin, den durch Bewegungsmangel bedingten Haltungsschwächen durch eine Anleitung zum sanften Krafttraining entgegenzuwirken. Dieses sanfte Krafttraining trägt zum Ausgleich muskulärer Dysbalancen bei und soll die Schüler und Schülerinnen (SuS) zu mehr Sport motivieren, da die Erfahrung zeigt, dass Sport in der Jugend die beste Altersvorsorge ist. Zusätzlich sollen durch das hier vorgestellte Konzept falsche Trainingsgewohnheiten vorgebeugt und das Verletzungsrisiko beim Sport vermindert werden.
Die Zielgruppe sind SuS der 10. Klasse der Haupt- und Realschule.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Fachliche Grundlagen der Sportanatomie und -physiologie

2.1 Aktiver Bewegungsapparat

2.1.1 Aufbau der Muskulatur

2.1.2 Muskelkontraktion

2.1.3 Funktion und Bauprinzip des Skelettmuskels

2.1.4 Agonisten, Antagonisten und Synergisten

2.1.5 Arbeitsformen der Muskulatur

2.1.6 Muskelkater

2.1.7 Sportverletzungen

2.2 Trainingslehre

2.2.1 Belastungsnormative

2.2.2 Krafttraining

2.3 Körperliche Anpassung auf Trainingsbelastungen

2.3.1 Anpassung der Skelettmuskulatur an Belastung

2.3.2 Das Herz und seine Anpassung auf körperliche Belastung

3 Didaktische Konzepte zur Vermittlung von Sportanatomie und -physiologie

4 Didaktische Analyse

4.1 Bedeutung des Themas im Unterricht

4.2 Kerncurriculum

4.3 Lernausgangslage

4.4 Lernziele und angestrebte Kompetenzen

4.5 Methodische Überlegungen

4.5.1 Organisatorischer Ablauf

4.5.2 Vorstellung der einzelnen Stationen und methodische Begründung

5 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Unterrichtskonzepts für die Sekundarstufe I, das Biologie und Sport verbindet, um Schülern Wissen über ihren Körper zu vermitteln und sie für ein gesundheitsbewusstes sowie effektives Training zu motivieren.

  • Vermittlung von sportphysiologischen und anatomischen Grundlagen
  • Prävention von Haltungsschwächen durch angeleitetes Krafttraining
  • Kombination von theoretischem Wissen mit praktischer Anwendung an Lernstationen
  • Förderung der Eigenverantwortung und des Verständnisses für den eigenen Körper

Auszug aus dem Buch

2.1 Aktiver Bewegungsapparat

In der Sportphysiologie steht in erster Linie die Bewegung im Vordergrund. Anatomisch wird diese vom menschlichen Körper durch einen aktiven und passiven Bewegungsapparat ausgeführt. Ersterer besteht aus der quergestreiften Muskulatur, den Sehnen und den Hilfseinrichtungen. Dieses sind Muskelfaszien, Schleimbeutel, Sehnenscheiden und Sesambeine. Der passive Bewegungsapparat setzt sich aus dem Skelett und den Gelenken zusammen. Zur Ausführung einer Bewegung ist das Zusammenspiel von beiden Systemen erforderlich. Die durch Muskelkontraktion erzeugte Kraft wird über Sehnen an die Knochen übertragen. Dadurch werden die verschiedenen Teile des Bewegungsapparates gegeneinander bewegt (FALLER 2004, 126; SCHEID & PROHL 2007a, 49). Der Anteil der Muskulatur am Gesamtkörpergewicht beträgt beim Mann ca. 40 % bis 50 % und bei der Frau etwa 25 % bis 35 %. Die mechanische Hauptaufgabe der Muskeln liegt in der Kontraktion und der damit einhergehenden Kraftentwicklung (HOLLMANN & STRÜDER 2009, 44 & WEINECK 2008, 84).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit begründet die Notwendigkeit eines Konzepts zur Gesundheitsförderung in der Schule aufgrund zunehmenden Bewegungsmangels bei Jugendlichen.

2 Fachliche Grundlagen der Sportanatomie und -physiologie: Es werden anatomische und physiologische Basiskenntnisse über Muskeln, das Herzkreislaufsystem und die Trainingslehre vermittelt.

3 Didaktische Konzepte zur Vermittlung von Sportanatomie und -physiologie: Bestehende Konzepte und Schulbücher werden hinsichtlich ihrer Eignung zur Gesundheitsförderung kritisch beleuchtet.

4 Didaktische Analyse: Das Lernzirkel-Konzept für einen Projekttag wird methodisch und didaktisch hergeleitet und die Lernstationen werden im Detail erläutert.

5 Zusammenfassung: Die Arbeit fasst das Ziel der Prävention von Haltungsschwächen durch anschauliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand zusammen.

Schlüsselwörter

Sportphysiologie, Sportanatomie, Unterrichtskonzept, Sekundarstufe I, Krafttraining, Gesundheitsförderung, Bewegungsapparat, Trainingslehre, Lernzirkel, Muskelkontraktion, Haltungsschwächen, Didaktik, Biologie, Sportunterricht, Prävention.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Es geht um die Erstellung eines präventiven Unterrichtskonzepts für die 10. Klasse, das den Biologie- und Sportunterricht verknüpft, um Schülern einen verantwortungsbewussten Umgang mit ihrem Körper zu vermitteln.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind der aktive Bewegungsapparat, trainingswissenschaftliche Grundlagen, Herz-Kreislauf-Funktionen sowie die didaktische Aufbereitung dieser Inhalte für einen Projekttag.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, Schüler zu motivieren, sanftes Krafttraining zur Stärkung des Bewegungsapparates einzusetzen und ein Bewusstsein für die Vermeidung von Fehlbelastungen und Haltungsschwächen zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode wird für den Unterricht verwendet?

Das Konzept basiert auf einem Lernzirkel an Stationen, der handlungsorientiertes Lernen ermöglicht und die Schüler dazu anregt, Theorie und Praxis am eigenen Körper zu erfahren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in fachwissenschaftliche Grundlagen der Anatomie und Trainingslehre, eine Analyse bestehender didaktischer Konzepte und die detaillierte Vorstellung eines Lernzirkels.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Sportbiologie, Gesundheitsförderung, Kraftausdauer, Hypertrophie, Projektunterricht und der aktive Bewegungsapparat.

Warum wird speziell das Thema Herz-Kreislauf behandelt?

Das Herz wird thematisiert, da die Herzfrequenz ein leicht messbarer Parameter ist, der den Schülern unmittelbare Aussagen über ihren körperlichen Leistungszustand nach Belastung erlaubt.

Was ist die didaktische Begründung für den Einsatz eines Lernzirkels?

Der Lernzirkel fördert durch offene Unterrichtsformen die Selbstständigkeit und ermöglicht es den Schülern, im eigenen Tempo zu arbeiten und sich intensiv mit anatomischen Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

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Detalles

Título
Sportanatomie und -physiologie. Entwicklung eines fächerübergreifenden Unterrichtskonzeptes für die Sekundarstufe I
Universidad
Technical University of Braunschweig
Calificación
"-"
Autores
D S (Autor), E L (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
43
No. de catálogo
V175918
ISBN (Ebook)
9783640971138
ISBN (Libro)
9783640972432
Idioma
Alemán
Etiqueta
sportanatomie entwicklung unterrichtskonzeptes sekundarstufe
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
D S (Autor), E L (Autor), 2011, Sportanatomie und -physiologie. Entwicklung eines fächerübergreifenden Unterrichtskonzeptes für die Sekundarstufe I, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175918
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