Kann methodisch kontrolliertes Fremdverstehen zu einer gelungenen Kommunikation beitragen?


Hausarbeit, 2011
23 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Fremdverstehen
2.1.1 Fremdverstehen im Alltag
2.1.2 Fremdverstehen nach Alfred Schütz
2.1.3 Theoretische Herleitung des methodisch kontrollierten Fremdverstehens
2.2 Fremdverstehen in der Forschungspraxis am Beispiel von Garfinkels Krisenexperimenten
2.3 Umgang mit der „unausweichlichen Vagheit“ von Kommunikation
2.4 Fremdheit zwischen Forscher und Objekt im Rahmen der interkulturellen Kommunikation
2.5 Kritik der quantitativen Forschung am methodisch kontrollierten Fremdverstehen

3. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.“[1] In diesem Zitat stellt Johann Wolfgang von Goethe lange bevor sich mit empirischer Sozialforschung beschäftigt wurde fest, dass im Rahmen der Kommunikation nicht alles Geäußerte verstanden wird. Wenn schon nicht das Geäußerte gänzlich erfasst werden kann, dann erscheint es ebenso schwierig die intendierte Botschaft darin zu entdecken. Um eben diese Botschaft zu verstehen, bedarf es vieler Voraussetzungen, die ein Zuhörer, Betrachter oder Forscher erfüllen muss.

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen des Verstehens von etwas Fremden. Es soll darauf eingegangen werden, inwiefern das Fremdverstehen durch Methoden kontrolliert werden und somit wissenschaftlich zugänglich gemacht werden kann. Die qualitative Forschungsmethode rückt dabei in den Fokus der Betrachtung und soll auszugsweise mit den quantitativen Methoden verglichen werden. Dabei soll der Begriff des Fremdverstehens genauer untersucht werden und auf seine wissenschaftliche Handhabbarkeit geprüft werden. Es wird die Frage verfolgt, inwiefern ein methodisch kontrolliertes Fremdverstehen zu einer gelungenen Kommunikation beitragen kann.

Beginnend mit einer alltäglichen Betrachtungsweise auf den Begriff des Fremdverstehens, soll er in einem weiteren Schritt aus der soziologischen Sicht Alfred Schütz‘ und der Perspektive der qualitativen Sozialforschung beschrieben werden. Daraufhin wird das Fremdverstehen in der Forschungspraxis beleuchtet, anhand zweier Experimente, welche die Vagheit von Kommunikation thematisieren. Im Anschluss soll mit der kulturellen Differenz eine Dimension des Fremdverstehens präsentiert werden, welche einen Einfluss auf das Gelingen von Kommunikation hat. Außerdem soll das methodisch kontrollierte Fremdverstehen aus der Perspektive der quantitativen Sozialforschung betrachtet und Auszüge der Kritikpunkte aus dem Methodenstreit aufgeführt werden. Abschließend wird im Schlussteil die Leitfrage nach der Bedeutung methodisch kontrollierten Fremdverstehens für eine gelungene Kommunikation nochmals aufgegriffen und geprüft, ob sie im Hauptteil beantwortet wurde. Zudem werden die Forschungsergebnisse zusammengefasst und eine Bewertung dieser vorgenommen.

2. Hauptteil

2.1 Fremdverstehen

Ehe sich genauer mit der Rolle methodisch kontrollierten Fremdverstehens in der Forschungspraxis beschäftigt wird, soll zunächst der Begriff des Fremdverstehens von mehreren Seiten beleuchtet werden. Dabei wird der Terminus im alltäglichen Gebrauch, aus der wissenschaftlichen Sicht von Alfred Schütz und aus der Perspektive der qualitativen Sozialforschung beschrieben.

2.1.1 Fremdverstehen im Alltag

Der Begriff des Fremdverstehens ist ein in der Alltagssprache nicht sehr geläufiges Wort. Die Fremdheit, welche das Fremdverstehen impliziert, ist abhängig von der Perspektive. Diese bestimmt, ob eine Person oder abstrakte Objekte, wie beispielsweise die Sprache, für den Betrachter fremd erscheinen. Eine dem Betrachter fremde Sprache ist für denjenigen, der sie als Muttersprache spricht, alles andere als fremd. Es handelt sich dabei um „keine wertneutrale Kategorie“[2], sondern um das Gegenteil des für den Betrachter Vertrauten. Es besteht folglich eine Beziehung zwischen Betrachter und dem Fremderscheinenden.

Geht es darum, das Fremde verstehen zu wollen, so schließt sich dieser Prozess nicht automatisch an die Konfrontation mit eben diesem Fremden an. Hierfür gibt es verschiedene Erklärungsansätze. Durch das bewusste Ausgrenzen des Fremden könne das eigene Selbstbewusstsein oder das der Gruppe gestärkt werden. In diesem Fall wäre das Fremdverstehen erst gar nicht intendiert. Eine andere Möglichkeit ist ein „grundsätzlicher Zweifel“[3], aufgrund dessen das Fremde prinzipiell nicht verstanden werden könne. Dabei wird argumentiert, dass das kulturelle Umfeld den Betrachter in bestimmte Denkschemata zwinge. Wenn man sich also um das Verstehen von etwas Fremden bemüht, welches sich auf eigene Vorstellungen und Werte beschränke, so eigne man sich etwas Fremdes an und unterwerfe sich diesem[4]. Somit sei der Mensch in seinem eigenen Denken und Weltbild gefangen, weshalb ein Fremdverstehen nicht möglich sei.

Entgegen der genannten ablehnenden Erklärungen gibt es auch solche, die in dem Fremdverstehen einen Prozess der Annäherung sehen, der prinzipiell von einer Möglichkeit des Verstehens ausgeht. Wendet man diesen Ansatz auf interkulturelle Lernprozesse an, so beziehen diese ihre Grundlage und Zielstruktur daraus, dass das Fremde der Auslöser dafür sein kann Neues zu lernen, sich der eigenen Begrenzungen bewusst zu werden, den eigenen Horizont zu erweitern und vorherrschende Vorstellungen zu überdenken.[5] Fremdverstehen soll also nicht nur das Verstehen einer fremden Sprache umfassen, sondern auch ein Bemühen um fremde Sichtweisen sein. In diesem Lernprozess gilt nicht der Informationsgewinn als ausschlaggebend, sondern die Veränderung des eigenen Standpunktes[6].

Der Mensch benötigt einen vertrauten Bezugs- bzw. Referenzrahmen, der ihm Sicherheit gibt, ihm bei der Orientierung hilft, es ihm ermöglicht neue Informationen einzuordnen und Vergleiche zu ziehen. Fehlt jedoch dieser Rahmen, muss man sich auf neue Referenzgrößen einstellen, was Schwierigkeiten bei der Umstellung zwischen den verschiedenen Bezügen nach sich ziehen kann.[7]

Zusammengefasst soll das Fremdverstehen als Grundlage für den weiteren Verlauf dieser Hausarbeit als Unterschied zwischen den Referenzrahmen von Betrachter und Bezugsperson bzw. -objekt gelten. Möchte der Betrachter nachvollziehen, was der Gegenüber mit dem Geäußerten wirklich intendieren will, so muss er sich seinem Relevanzsystem annehmen. Bei einem herkunftsbedingten kulturellen Unterschied muss sogar ein doppelter Wechsel des Bezugsrahmens stattfinden, da erstens die fremde Sprache verstanden werden muss und zweitens kulturelle Rahmenbedingungen überwunden werden müssen.

2.1.2 Fremdverstehen nach Alfred Schütz

Der aus Österreich stammende Soziologe Alfred Schütz, welcher als Begründer der phänomenologischen Soziologie[8] gilt, präzisiert die eingangs formulierte Sicht auf das Fremdverstehen und bezieht es auf die Kommunikation von Handelnden in den Sozialwissenschaften.

Nach Schütz wird bei dem Fremdverstehen die Perspektive eines Akteurs von dem Betrachter übernommen, indem sich dieser vorstellt, er hätte die gleichen Handlungsziele. In einem weiteren Schritt versucht der Betrachter die Handlungen des Akteurs so zu interpretieren, als hätte er sie selbst vollzogen. Dabei nimmt er an, dass seine Perspektive mit der des Akteurs übereinstimmt. Schütz schränkt diese Annahme mit seiner „Generalthesis des alter ego“[9] insofern ein, dass er die Erlebnisströme von Betrachter und Akteur als nicht identisch ansieht. Sein eigenes Handeln erkennt der Betrachter als einen „kontinuierlichen Strom“[10], wohingegen das des Gegenüber als diskontinuierliche Bruchstücke aufgefasst werden. Schütz beschreibt seine Auffassung von Fremdverstehen, indem er es auf „Akten der Selbstauslegung des Verstehens“[11] zurückführt. Dies lässt sich durch den Ansatz des amerikanischen Psychologen und Philosophen George Mead genauer erklären. In dem auf Mead zurückgehenden symbolischen Interaktionismus[12] übernimmt ein Betrachter die Haltungen eines anderen, indem er für sich die gleichen Reaktionen hervorruft, wie der andere. Bei Schütz kennt der Forscher die Alltagswelt seiner Forschungsperson nur segmentiert, auch dann wenn er beispielsweise in Person eines teilnehmenden Beobachters für eine gewisse Zeit in dieser Alltagswelt lebt.

Dem Forscher ist es bei der Beobachtung von Handlungen eines Akteurs nur möglich den subjektiven Sinnzusammenhang dieser Handlungen ausschnitthaft zu erfassen. Diese einzelnen Segmente werden in der Folge zu einem einheitlichen Bild zusammengefasst, welches eine Idealisierung des Gemeinten darstellen soll. Der Beobachtende wählt dann aus den verschiedenen Erlebnissen einen Teil aus, den er für eine gewisse Zeit dauerhaft beibehält. Den Vorgang bestimmte Merkmale dauerhaft zugänglich zu machen, nennt Schütz „Typisierung“[13]. Das Ergebnis einer Typisierung stellt der „Idealtyp“[14] dar. Die Ereignisse, die im Zuge der Typisierung konstant gehalten werden, vergleicht der Betrachter dann mit früheren Erlebnissen und belegt sie mit einem Sinn. Damit das Typische extrahiert werden kann, dürfen die einzelnen Merkmale, auch „Indizes“[15] genannt, welche als unverwechselbar gelten, nicht beachtet werden. Durch diese „Unterdrückung von Indizes“[16] gelangt der Betrachter zu der Idealisierung, dass ein als typisch eingestufter Vorgang immer nach dem gleichen Grundmuster ablaufen könnte.[17]

2.1.3 Theoretische Herleitung des methodisch kontrollierten Fremdverstehens

Wird in der empirischen Sozialforschung ein Wechsel von abbildenden, beschreibenden, quantitativen Methoden zu interpretativen, qualitativen vollzogen, so ändert sich auch die Perspektive von einem normativen Paradigma hin zu einem interpretativen. Das normative Paradigma ist eine Bezeichnung für soziologische Ansätze, die menschliches Handeln durch die Orientierung an Rollen und Normvorgaben erklären. Im Gegensatz dazu betont das interpretative Paradigma die Deutungsleistungen der handelnden und interagierenden Akteure.[18] Im Zuge dieses Paradigmenwechsels bedarf es auch anderer Verfahren, um eine Untersuchung durchführen zu können. Ein standardisiertes Interview bzw. ein Fragebogen ist nicht dazu geeignet, um zu ermitteln, was der untersuchte Akteur für sich selbst als bedeutungs- bzw. sinnvoll wahrnimmt sowie herauszufinden, wie er dies wahrnimmt. Dazu benötigt der Forscher Instrumente des methodisch kontrollierten Fremdverstehens. Im Folgenden soll auf der Grundlage der Theorie des Fremdverstehens von Alfred Schütz erläutert werden, wie es für die rekonstruktive Sozialforschung nutzbar gemacht werden kann.

Als Grundlage für das methodisch kontrollierte Fremdverstehen dienen, wie bereits im Abschnitt 2.1.2 angedeutet, die vier Annahmen des symbolischen Interaktionismus. Die an einer Interaktion beteiligten Akteure müssen die Rolle des Gegenübers übernehmen, um eine Handlung überhaupt interpretieren zu können. Die Bedeutung, die einem Objekt beigemessen wird, entsteht durch das Handeln anderer in Bezug auf dieses Objekt. Das Verhalten ist keine Reaktion, die durch das Wahrgenommene hervorgerufen wird, sondern eine aus einer Interpretation hervorgehende Handlung. Jede dieser Handlungen muss bei Wiederholung vor dem Hintergrund früherer Erfahrungen neu gebildet werden.[19]

Man kann gegen diese Grundannahmen einwenden, dass ihnen „die Analyse der […] Struktur des Alltagswissens“[20] fehlt, wodurch erst Verknüpfungen zwischen dem Wissen auf der einen Seite und dem interaktiven Handeln auf der anderen Seite kontrollierbar werden. Dabei stellt sich wiederum die Frage, ob es genügt, wenn der Forscher weiß, dass es eine Regelhaftigkeit in der Kommunikation im Alltag gibt und in der Lage ist logische Widersprüche in der wechselseitigen Interpretation zu analysieren, um letztlich „die Objektivität sozialstruktureller Lagen und ihre Konsequenzen auf das Handeln kommunikativ angemessen zu erheben und auszuwerten“[21] sowie die für die Handlungssituation unbewussten Anteile der Handlung zu untersuchen.

Möchte man alltagsweltliche Situationen vor dem Hintergrund lebensgeschichtlich und sozialstrukturell geprägter Deutungsmuster interpretieren, so muss dies im Zusammenhang mit objektiven Strukturelementen und subjektiven Komplementärstrukturen geschehen[22]. Das heißt, dass „gesellschaftliche[r] Wirklichkeit“[23] nur angeeignet werden kann, wenn man sowohl materielle, objektive Anforderungen erfüllt als auch ein Selbstbild entwickelt hat, was zu einer Identitätsbildung, subjektiv beiträgt. An dieser Stelle muss die Frage gestellt werden, wie der Prozess, in dem sich gesellschaftliche Wirklichkeit angeeignet wird, erhoben bzw. ausgewertet werden kann. Es bedarf folglich einer Erklärung des Sinngehalts von Gesten und Handlungen und deren Sinnzusammenhang mit Hilfe der bislang aufgeführten Deutungsmuster.

Dazu müssen die Erklärungsansätze um den Begriff der sozialen Rolle[24] erweitert werden, was zur Folge hat, dass die Vergesellschaftung als ein Prozess der Rollenübernahme verstanden werden muss. Rollen werden als Geflechte von Erwartungen definiert, die jedoch nur unter Vorbehalt betrachtet werden dürfen. Sie können mit Schütz‘ Idealtypen verglichen werden, welche an der Realität überprüft und verändert werden. Außerdem dienen sie als gültige, subjektivübergreifende Handlungsanweisungen, welche von außen auf das Subjekt wirken. Es bleibt dabei jedoch offen, inwiefern Rollen auch als im Individuum verankerte Erwartungen und Handlungsmuster existent sein können. Hier wird eine Disparität zwischen der Annahme, dass Rollen automatisch eingenommen werden können, was das interpretative Paradigma voraussetzt und jener, dass „die Fähigkeit zu kompetenten Handeln in der sozialisatorischen Interaktion erst erworben wird“[25].

Im Rahmen der Möglichkeiten von kommunikativer Sozialforschung ist die Erfassung von objektiver sozialer Wirklichkeit äußerst beschränkt. Man setzt voraus, dass Wirklichkeit von den Mitgliedern einer Gesellschaft in Interaktionsprozessen als solche definiert wird. Wirklichkeit kann in diesem Rahmen jedoch nur existent sein, wenn die Akteure „kommunikative Basisregeln“[26] beherrschen und rational danach handeln, wodurch Handlungen bzw. Aussagen „Zurechnungsfähigkeit und Vernünftigkeit“[27] unterstellt werden können. Dies bildet die Basis von Verständigung, zu deren Grundfesten die Annahme gehört, dass wechselseitige Erfahrungen in Interaktionen und Wissensbestände identisch sind. Der Forscher kann folglich nur dann von einer „Intersubjektivität der Verständigung“[28] ausgehen, wenn er den untersuchten Akteuren eine Identität im Sinne eines vernünftigen Subjekts unterstellt. Somit kann soziale Wirklichkeit als eine vom Forscher interpretierte, aber nicht als eine objektive Realität analysiert werden.

[...]


[1] Goethe

[2] Kallenbach 2006, S. 1

[3] e benda, S. 1

[4] vgl. Bergold/Flick 1987, S.13

[5] Vgl. Kallenbach 2006, S. 2

[6] vgl. Christ 1994, S. 31

[7] Vgl. ebenda, S. 32 f.

[8] eine Handlungstheorie. Sie bezeichnet eine am genauen Beobachten und intuitiven Zusammenfügen von sozialen Tatsachen orientierte Sozialwissenschaft, deren Untersuchungen weder von übergeordneten Theorien abgeleitet sind noch empirisch auf Datenerhebungen und Statistikzahlen beruhen (Lamprecht 2006)

[9] Schütz zit. n. Miebach 2010, S. 143

[10] Miebach 2010, S. 143

[11] Schütz zit. n. Miebach 2010, S. 143

[12] Er vertritt die Annahme, dass Menschen gegenüber sozialen Objekten, Situationen und

Beziehungen auf der Grundlage von Bedeutungen handeln, die diese Dinge für sie besitzen. Die Bedeutung dieser Dinge entsteht durch einen Interaktionsprozess bzw. durch soziale Interaktion. Die Bedeutung wird von der Person in Auseinandersetzung mit diesen Dingen selbst interpretiert, entsprechend gehandhabt und gegebenenfalls geändert. (Vgl. Blumer 1973)

[13] Schütz 2010, S. 210

[14] Schütz zit. n. Miebach 2010, S. 144

[15] Schütz zit. n. Miebach 2010, S. 144

[16] Miebach 2010, S. 145

[17] Vgl. Miebach 2010, S. 143 f.

[18] Vgl. Bosanic 2008, S. 2

[19] Vgl. Ebert et al. 1984, S. 63

[20] Matthes et al. zit. n. Ebert et al. 1984, S. 64

[21] Ebert et al. 1984, S. 64

[22] vgl. ebenda, S. 64

[23] ebenda, S. 64

[24] vgl. Oevermann zit. n. Ebert et al. 1984, S. 65

[25] Ebert et al. 1984, S. 65

[26] ebenda, S. 65

[27] ebenda, S. 65

[28] ebenda, S. 65

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Kann methodisch kontrolliertes Fremdverstehen zu einer gelungenen Kommunikation beitragen?
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V176452
ISBN (eBook)
9783640977314
ISBN (Buch)
9783640977581
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fremdverstehen, Kommunikation, Methoden, Alfred Schütz, Garfinkel
Arbeit zitieren
Daniel Zäck (Autor), 2011, Kann methodisch kontrolliertes Fremdverstehen zu einer gelungenen Kommunikation beitragen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176452

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