Politische Sozialisation - Stärken und Schwächen der Politischen Sozialisationsforschung


Hausarbeit (Hauptseminar), 1996
31 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Vorbemerkungen

II. Politische Psychologie

III. Sozialisation

IV. Politische Sozialisation
1. Die unterschiedlichen Ansätze und Lernmodelle
2. Inhalte, Einflüsse und Rahmenbedingungen
3. Die Sozialisationsagenturen
3.1 Die Familie
3.2 Die Schule
3.3 Die peer group
3.4 Die Massenmedien
4. Die Erwachsenensozialisation

V. Schlußbemerkungen

Literaturverzeichnis

I. Vorbemerkungen

If We're All Darwinians, What's The Fuss About?

Donald Symons

Gegenstand dieser Abhandlung ist die Politische Sozialisation, die jedoch nicht als losgelöster, isolierter Part gesehen wird, sondern gerade durch ihre Verknüpfung zu den verschiedensten Teilbereichen des politischen und sozialen Lebens ihre Bedeutung für die Politikwissenschaft erhält.

Ausgehend von der Politischen Psychologie soll zunächst eine grobe Einordnung der Sozialisation erfolgen, um danach auf die unterschiedlichen Einzelaspekte - wie z.B. Inhalte oder Agenturen - der Politischen Sozialisation einzugehen; wobei allerdings auch immer ein Querbezug zu Hilfswissenschaften bzw. Teildisziplinen hergestellt werden soll.

Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist der soziobiologisch fundierte Aufsatz Wolfgang Tönnesmanns "Group Identification and Political Socialisation", der über eine alleinige soziale Funktion bzw. eine alleinige soziale Basis von Gruppenidentifikation und peer groups hinausgeht und andere Dimensionen der Politischen Sozialisation aufzeigt.

Berücksichtigt werden sollen auch die unterschiedlichen Ansätze in der Darstellung, Erklärung und Beurteilung von Politischer Sozialisation, wie z.B. die verstärkte Betonung der ersten Lernjahre (Primär- bzw. Primacyprinzip) oder der Ansatzpunkt der individuellen bzw. systembedingten Politischen Sozialisation.

Diese Abhandlung will in erster Linie den bisherigen Forschungsstand wiedergeben, um davon ausgehend, Stärken und Schwächen der Politischen Sozialisationsforschung aufzudecken und anzumerken.

II. Politische Psychologie

Als relativ junge Disziplin innerhalb der Politikwissenschaft (Die Anfänge liegen etwa zwischen den beiden Weltkriegen, bevor Ende der 40er Jahre (Lasswell) in den USA eine Forcierung stattfand. In Deutschland entwickelte sich die Politische Psychologie primär aus der Faschismusforschung.[1] ), stellt sich die Frage, wie und inwieweit die Politische Psychologie hilfreich sein kann, zu Erkenntnissen und Ergebnissen zu führen, die mit anderen Teil- bzw. Hilfsdisziplinen nicht hätten erreicht werden können.

Von Bedeutung sind hierbei - gesehen auf die letzten zwanzig, dreißig Jahre diejenigen Phänomene - wie z.B. Studentenbewegung, Friedensinitiativen, Jugendprotest, Subkulturen, Bürgerinitiativen, Terrorismus von links und rechts - die eine Anforderung an die Sozialwissenschaft darstellen, sie zu erklären.[2]

Betrachtet man zum Beispiel das Festhalten an Anachronismen, so stellt man fest, daß politische und soziale Erklärungsversuche zu kurz greifen könnten, da der Grund für dieses Festhalten eben nicht nur eine soziale oder politische Komponente enthält, sondern dem ihm unterworfenen Individuum primär psychische Stabilisierung und Entlastung verschafft.[3]

Neben diesem auf das Individuelle abzielenden Aspekt, untersucht die Politische Psychologie auch die Disparität zwischen Verfassungsnorm und Verfassungswirklichkeit.[4]

Ein weiterer Punkt ist die immer ausgeprägter werdende Ausdifferenzierung der Gesellschaft, so daß die Auswirkungen dieses Sachverhaltes hinsichtlich der Interdependenzen zwischen Individualität und Kollektivität wissenschaftlich untersucht werden sollten - und auch diesem Aufgabenbereich widmet sich die Politische Psychologie:

Die Berücksichtigung der kollektiven und indivuellen Subjektivität bei der Erklärung sozialen und politischen Handelns ist das große Verdienst der Politischen Psychologie.[5]

Durch eine sich ständig verändernde (Industrie-)Gesellschaft ergeben sich im Laufe der Jahre auch immer mehr Ansatzpunkte für die Untersuchungen innerhalb der Politischen Psychologie.

So lassen sich zum Beispiel aus der Analyse der geänderten Qualität politischer Überzeu-gungssysteme Rückschlüsse auf die Qualität der politischen Beteiligung ziehen, die ohne den psychologischen Aspekt nicht möglich wären. [6] (Hierzu siehe auch Abhandlungen zu den Themen "Emotion und Motivation" und "Politische Partizipation").

Es wird ersichtlich, daß Politische Psychologie immer auch inter- bzw. transdisziplinär vorgeht, um die Nahtstellen zwischen Individuum und Gesellschaft thematisieren zu können.

Sie [die Politische Psychologie, MM] analysiert das Zusammenspiel subjektiver

Aktionen und Reaktionen mit gesellschaftlichen Konventionen, Zwängen, Geboten und Verboten.[1]

Genau durch diese Konzentration auf die Analyse der Subjektivität ergibt sich eine große Bandbreite an Untersuchungspunkten wie:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Hierzu siehe auch entsprechende Abhandlungen zu "Politischen

Bewußtseinsstrukturen" [Angst, Ethnozentrismus, Moral, Politisches Bewußtsein usw.], "Politischen Handlungsformen" [Aggression, Diskriminierung, Politische Partizipation, Poltisches Lernen usw.] und den "Praxisfeldern" [Demoskopie, Friedensforschung, Wirkungsforschung, Sozialisationsforschung usw.] [2] )

Ein möglicher Nutzen, der in den Ergebnissen dieser Untersuchungen - die ja immer auch einen Bezug zur politischen Praxis haben - liegt, ist die Verbesserung der Möglichkeiten des Subjekts gegenüber der Übermacht der Verhältnisse - was dem Traum von einem besseren Leben sehr nahe kommt[3] und sehr optimistisch angelegt ist.

Bezüglich der Methodologie der Politischen Psychologie ist festzuhalten, daß analog zu anderen Sozialwissenschaften und deren Teilbereichen die traditionelle Trias der Metatheorien (normativ-ontologisch, empirisch-analytisch, kritisch-dialektisch) Anwendung findet. Eigenständig herausgebildet haben sich das "Traditionelle Wissenschaftsverständnis" (Vorrang des Begründungs-, nicht des Verwertungszusammenhangs), die "Kritische Psychologie" (Vorrang des Verwertungszusammenhangs) und die "Kritische Theorie des Subjekts" (Verbindung von Marxismus und Psychoanalyse). [1]

III. Sozialisation

Bevor man sich mit Politischer Sozialisation beschäftigt, erscheint es mir angebracht, sich zunächst ein Bild von Sozialisation als solcher zu machen, um danach eine deutlichere Vorstellung von diesem s p e z i e l l e n Sozialisationsaspekt zu erhalten.

Sozialisation wird zumeist als ein Prozeß verstanden, durch den der Mensch "vergesellschaftet" wird. [2]

Dieses "Vergesellschaften" beruht weitestgehend darauf, daß das Zusammenleben von Menschen durch Werte, Normen und Regeln bestimmt - auf jeden Fall aber stark beeinflußt - wird, was zur Folge hat, daß der Mensch, der bei seiner Geburt noch keine Ahnung von diesen Kriterien des gesellschaftlichen Lebens hat, diese erlernen muß.

Dieser Lernprozeß vollzieht sich vor allem in der Kindheit und Jugend, wobei aber festgehalten werden muß, daß der Mensch im Prinzip sein Leben lang lernt und zum größten Teil nach den erlernten Mustern entscheidet, wie sie für ihn bereitgehalten werden.[3]

Daraus erkennt man bereits, daß Sozialisation weiter greift als Erziehung.

Das Befolgen von Werten, Normen und Regeln entlastet das Verhalten, und weiter noch, das gemeinsame Beachten dieser Muster sorgt für die Integration in die Gesellschaft.[4]

Nun ist es aber so, daß in einer Gesellschaft nicht immer nur ein Wert, eine Norm oder eine Regel vorherrscht, sondern in den meisten Fällen tritt eine Konkurrenz auf (z.B. katholisch-protestantisch), so daß es notwendig wird, dem Sozialisanden unterschiedliche Regeln und Verhaltensmuster nahe zu bringen bzw. zu vermitteln. (Diese Art der Vermittlung legt eine Passivität des Sozialisanden nahe, die so nicht existiert und wohl auch nicht wünschenswert wäre. Vielmehr muß die Sozialisation als ein wechselseitiger Prozeß gesehen werden.)

Als erste und wohl auch wichtigste Sozialisationsinstanz bzw. -agentur sind die Eltern zu nennen, die naturgemäß den größten Einfluß auf das Kleinkind in den ersten Lebensjahren haben.[5]

(Interessant wäre eine Studie über eine eventuell veränderte Sozialisation von Kindern, die bei alleinerziehenden Elternteilen aufwachsen, da deren Anteil in den letzten Jahren in Deutschland ständig gestiegen ist.)

Um diese kurze Überblicksdarstellung über die Sozialisation abzuschließen, ist anzu merken, daß in der Sozialisationsforschung ebenfalls - wie schon in der Politischen Psychologie und in den Sozialwissenschaften überhaupt - unterschiedliche Ansätze zu finden sind.

Als Beispiele seien hier der Behaviorismus (erfahrungswissenschaftlich) und der psycho analytische Ansatz erwähnt, der überwiegend unbewußte Abläufe konstatiert, die jedoch immer auf der Basis von Ursache und Wirkung ablaufen und somit Zufälle ausschließt.

Darüber hinaus finden sich noch der soziologische Ansatz (Parsons), der symbolisch-interaktionistische Ausgangspunkt (z.B. Kommunikationstheorie) sowie der kognitivistische Ansatz.[1]

IV. Politische Sozialisation

Aus den Ausführungen des Punktes III. "Sozialisation" wird ersichtlich, daß die Politische Sozialisation ein Teilbereich der allgemeinen Sozialisation ist.

Wie groß dieser Teilbereich jedoch ist, hängt nicht unwesentlich von dem ihm zugrundeliegenden Politikbegriff ab.

Ist der Politikbegriff eher eng gefaßt - im Sinne von gouvernementalistisch oder staatsfixiert -, so folgt daraus auch ein begrenztes Sozialisationsverständnis. Der Sozialisand wird als passiv angesehen, der unreflektiert vorhandende Rollenmuster übernimmt und sich demzufolge als angepaßter Staatsbürger im herrschenden System präsentiert.

Zu diesem Ergebnis muß es kommen, da das Hauptaugenmerk auf systemimmanenten, konformistischen und traditionsbejahenden Gesichtspunkten liegt, was die Sicht auf kritische Sachverhalte verschließt.

Anders verhält es sich bei einem weitergefaßten Politikbegriff, der nahezu alle Lebensbereiche berücksichtigt und somit ein Sozialisationsverständnis erlaubt, das alle passiven, aber eben auch aktiven, die systemimmanenten, aber eben auch die systemkritischen Aspekte hinsichtlich einer heranwachsenden politischen Identität des Menschen betont.[2]

Mit diesem Thema haben sich bereits zahlreiche Wissenschaftler beschäftigt, die alle bemüht waren, eine zutreffende Definition der Politischen Sozialisation zu erarbeiten.

Im nun folgenden sollen diese Definitionen zunächst reihend wiedergegeben werden, um danach die Gemeinsamkeiten bzw. die Unterschiede herausarbeiten zu können.

Politische Sozialisation bezeichnet die Gesamtheit aller lebenslangen Lernprozesse, in deren Verlauf die politische Persönlichkeit des Menschen entsteht und mehr oder minder dynamisch ausdifferenziert wird. Hauptsächlich geht es dabei um die Entwicklung der individuellen Qualitätsmerkmale für die Existenz als Staatsbürgerin und Staatsbürger. Wesentlich für die Lernprozesse ist ganz allgemein die Vermittlung zwischen den inneren Strukturen der Einzelsubjekte und den objektiv gegebenen Herrschaftsverhältnissen in der engeren und weiteren Umwelt.[1]

Die Vermittlung zwischen politischer Kultur, die immer wieder hergestellt, tradiert oder gewandelt wird, und Individuum kann man als politischen Sozialisationsprozeß bezeichnen [...].[2]

Politische Sozialisation kann definiert werden als der Prozeß der Übertragung und Internalisierung von Normen und Einstellungen, die direkt oder indirekt das politische Verhalten beeinflussen und über die Existenz bzw. Veränderung des politischen Systems entscheiden können.[3]

Nimmt man die klassische Definition politischer Kultur als die "jeweilige Verteilung von Orientierungsmustern gegenüber politischen Gegenständen" in einer Gesellschaft (Almond/Verba), dann bezeichnet P(olitische) S(ozialisation) den Prozeß, in dem diese Orientierungsmuster dem Individuum vermittelt werden.[4]

Der lebenslange Lernprozeß, in dessen Verlauf eine Person politische Orientierungen und Verhaltensmuster erwirbt, wird als politische Sozialisation bezeichnet.[5]

Unter "politischer Sozialisation" sei ein lebenslanger Lernprozeß verstanden, innerhalb dessen sich der Mensch Werte, Normen, Einstellungen und Kenntnisse aneignet, die das politische Handeln beeinflussen, regeln und lenken. Dieses Lernen kann durch die Umwelt veranlaßt werden und auch eigenständig erfolgen; es kann formal, zwanglos, vorsätzlich und ungeplant stattfinden.[6]

Politischer Sozialisation geht es insgesamt um die Beschreibung und möglichst auch empirisch begründete Analyse und Erklärung der Entwicklung politisch relevanten Fühlens, Denkens und Handelns von Individuen und Gruppen.[1]

Politische Sozialisation stellt sich [...] als systemstabilisierender am "Gemeinwohl" orientierter Prozeß dar (Hess), der dem Sozialisanden das Bewußtsein vermitteln kann, in der besten aller Welten zu leben.[2]

Its effects (effects of the political socialization, MM) are not limited to the system loyalty. It applies to evaluations of authority and office-holders within the political system; identification with one or another political party (or none); feelings of political efficacy (the extent to which one believes that her or his political behaviour can produce results); and political participation, whether and in what ways a person will be active in politics.[3]

Die beiden letzten Zitate sind keinen direkten Definitionen Politischer Sozialisation, sondern beschreiben mögliche Auswirkungen. Nichtsdestotrotz habe ich sie in diese Auflistung von Definitionen bzw. Definitionsversuchen aufgenommen, um deutlich zu machen, daß der Sachverhalt viel zu komplex ist, um ihn in einem prägnanten Satz festzuhalten, sondern daß immer Aspekte ausgeklammert bleiben, die jedoch ebenfalls wichtig sind und deshalb ergänzt werden müssen.

Auffällig ist, daß in den meisten Definitionen die Politische Sozialisation als ein Prozeß verstanden wird; es gibt also keinen fixen Punkt zu einer fixen Zeit, wann der Mensch politisch sozialisiert wird.

Claußen/Wasmund und Pawelka sprechen sogar von einem lebenslangen Prozeß; was bedeutet, daß die Sozialisation nie abgeschlossen ist und darüber hinaus nicht auf ein Endziel hin angelegt ist, das der Sozialisand irgendwann in seinem Leben erreichen muß.

Im nun folgenden sollen einige Charakteristika der Politischen Sozialisation angeführt werden, ohne jedoch ein bestimmtes, fertiges Modell vorzustellen, sondern um allgemein-gültige Kriterien aufzuzeigen.

Die oben angeführten Definitionen reichen natürlich bei weitem nicht aus, um dem Phänomen in seiner Komplexität gerecht zu werden, und so bedarf es zwangsläufig weiterer Ausführungen, um ein klareres Bild von Politischer Sozialisation zu erhalten.

Aus den Definitionen könnte man ableiten, daß eine Sozialisationsagentur ein Verhaltensmuster vermittelt und der Sozialisand sich passiv verhält und dem Vorgelebten nacheifert.

[...]


[1] vgl. Wasmuht (1995) S.586

[2] vgl. Lippert/Wakenhut (Hg.) (1983) S.11

[3] vgl. König (1988) S.7

[4] vgl. Lippert/Wakenhut S.11

[5] Wasmuht S.586

[6] vgl. Klingemann/Kaase (Hg.) (1981) S.9

[1] König S.10

[2] vgl. Lippert/Wakenhut S.17f

[3] vgl. König S.10

[1] vgl. Wasmuht S.587f

[2] Helbig (1979) S.1

[3] vgl. ebd.

[4] vgl. ebd. S.4f

[5] vgl. ebd. S.6

[1] vgl. Helbig S.10ff

[2] vgl. Claußen/Wasmund (Hg.) (1982) S.9ff

[1] Claußen zitiert nach: Dickenberger (1995) S.590

[2] Görlitz (1977) S.15

[3] Beck zitiert nach: Weiß (1981) S.38

[4] Meyer (1992) S.450

[5] Claußen/Wasmund S.26

[6] Pawelka (1977) S.12f

[1] vgl. Sarcinelli (1989) S.391

[2] Krieger (1983) S.256

[3] Paletz/Boiney (1990) S.221

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Politische Sozialisation - Stärken und Schwächen der Politischen Sozialisationsforschung
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Autor
Jahr
1996
Seiten
31
Katalognummer
V176754
ISBN (eBook)
9783640981489
ISBN (Buch)
9783640981656
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Politische Sozialisation, Politische Psychologie, Peer Group, Sozialisationsagenturen, Familie, Massenmedien, Erwachsenensozialisation, Primacy-Prinzip
Arbeit zitieren
Manfred Müller (Autor), 1996, Politische Sozialisation - Stärken und Schwächen der Politischen Sozialisationsforschung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176754

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