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Regionale Cluster - Chancen und Risiken für Unternehmen

Título: Regionale Cluster - Chancen und Risiken für Unternehmen

Tesis de Máster , 2010 , 77 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Lars Naunheim (Autor)

Economía de las empresas - Administración de empresas, gestión, organización
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Resumen Extracto de texto Detalles

Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abkürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis IV
1 Einleitung 1
2 Entwicklung der Clustertheorie 4
2.1 Definition regionaler Cluster 4
2.2 Anfänge der Clusterforschung 6
2.3 Porter’s Diamant-Modell 7
2.4 Die Wertschöpfungskette 12
2.5 Aktuelle Entwicklungen 15
3 Merkmale regionaler Cluster 17
3.1 Überblick 17
3.2 Bausteine regionaler Cluster 18
3.2.1 Kunden 18
3.2.2 Konkurrenten 20
3.2.3 Verwandte und unterstützende Branchen 23
3.2.4 Hochschulen und Forschungseinrichtungen 26
3.2.5 Weitere Institutionen 28
3.2.6 Staat 29
3.3 Beziehungen zwischen den Bausteinen 31
3.3.1 Netzwerke 31
3.3.2 Vertikale und horizontale Kooperationen 33
3.3.3 Soziale und kulturelle Strukturen 36
3.3.4 Wissenstransfer 39
3.4 Dynamik regionaler Cluster 44
3.5 Bewertungsschwierigkeiten 47
4 Markteintritt in ein regionales Cluster 51
4.1 Überblick 51
4.2 Formen 52
4.3 Zeitliche Aspekte 57
4.4 Eintrittsbarrieren 61
5 Fazit und Ausblick 63
6 Quellenverzeichnis V

1 Einleitung
„We need to recognize that competitive, high-performing regional economies are essential to a strong national economy. The budget supports growth strategies based on stronger regional clusters of economic activity (…) “ – FY2011 Budget USA
Bei Betrachtung der derzeitigen Positionierung von Unter-nehmensstandorten lässt sich feststellen, dass trotz Globalisierung und fortschreitendem technologischen Fortschritt in der Informations-technologie eine starke räumliche Konzentration einzelner Branchen zu erkennen ist. Paradoxerweise scheinen also Globalisierung und regionale Agglomerationen ein gleichzeitig auftretendes und Hand-in-Hand gehendes Phänomen zu sein. Diese Bündelung von bran-chenspezifischer Kompetenz scheint nicht unerheblich zu sein im Hinblick auf die Entwicklung einer Branche sowie für Unternehmen, die vor der Wahl eines Standorts für den Hauptsitz oder Teile ihrer Wertschöpfungskette stehen. So weist auch oben genanntes Zitat aus dem US Budget für das Jahr 2011 darauf hin, dass regionale Cluster als Grundlage für den wirtschaftlichen Aufschwung anzu-sehen sind und daher einer stärkeren Förderung bedürfen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Entwicklung der Clustertheorie

2.1 Definition regionaler Cluster

2.2 Anfänge der Clusterforschung

2.3 Porter’s Diamant-Modell

2.4 Die Wertschöpfungskette

2.5 Aktuelle Entwicklungen

3 Merkmale regionaler Cluster

3.1 Überblick

3.2 Bausteine regionaler Cluster

3.2.1 Kunden

3.2.2 Konkurrenten

3.2.3 Verwandte und unterstützende Branchen

3.2.4 Hochschulen und Forschungseinrichtungen

3.2.5 Weitere Institutionen

3.2.6 Staat

3.3 Beziehungen zwischen den Bausteinen

3.3.1 Netzwerke

3.3.2 Vertikale und horizontale Kooperationen

3.3.3 Soziale und kulturelle Strukturen

3.3.4 Wissenstransfer

3.4 Dynamik regionaler Cluster

3.5 Bewertungsschwierigkeiten

4 Markteintritt in ein regionales Cluster

4.1 Überblick

4.2 Formen

4.3 Zeitliche Aspekte

4.4 Eintrittsbarrieren

5 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Masterarbeit ist die Untersuchung regionaler Cluster, um deren Merkmale und die für Unternehmen relevanten Bausteine zu identifizieren. Dabei wird analysiert, wie diese Bausteine interagieren und inwiefern regionale Cluster für Unternehmen Chancen oder Risiken bergen, insbesondere im Kontext einer Standortwahl oder der Entscheidung zur Ansiedlung von Wertschöpfungsstufen.

  • Theoretische Fundierung durch Porter's Diamant-Modell und die Wertschöpfungskette.
  • Analyse der zentralen Cluster-Bausteine (Kunden, Konkurrenten, Institutionen, Staat).
  • Untersuchung der Dynamik und Beziehungsgeflechte (Netzwerke, Wissenstransfer, soziale Strukturen).
  • Bewertung der Herausforderungen bei der Analyse und Identifikation regionaler Cluster.
  • Erarbeitung von Eintrittsformen und -strategien für Unternehmen in regionale Cluster.

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Kunden

Als erster Baustein eines regionalen Clusters soll die Nachfrageseite betrachtet werden. In Porter’s Diamant-Modell stellen Kunden einen der Faktoren dar, der einen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens in einer Region hat. Die Stärke und Qualität der Nachfrage auf engstem Raum ist hierbei eine zentrale Einflussgrösse, da die Nähe zum Kunden und das Vorhandensein von anspruchsvoller Nachfrage als Treiber der Innovationsfähigkeit wirkt. So bietet sich den Unternehmen durch die räumliche Nähe die Möglichkeit, Kunden zu beobachten und von ihnen zu lernen. Sie sind hierdurch in der Lage, neue und innovative Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, die den Bedürfnissen der Nachfrager noch besser entsprechen.

Studien haben gezeigt, dass es einige Charakteristika gibt, die diese Innovationsfähigkeit besonders begünstigen. So treibt die Nachfrage im Heimatmarkt Innovationen umso mehr, je größer und stärker die betreffende Industrie des Kunden in dem Cluster vertreten ist. Weiterhin ist der Innovationsdruck dort am größten, wo die weltweit fortschrittlichsten Nachfrager einer Industrie sind, da diese anspruchsvollere Anforderungen an die Produkte haben und folglich die Lieferanten stärker zu Innovationen drängen. Nachfrager, die darüber hinaus noch Trends auf dem globalen Markt erkennen oder diese sogar setzen, dienen Unternehmen außerdem als Frühwarnindikator. Diese Trendsetter antizipieren eine Veränderung auf dem Markt und passen ihrerseits ihre Nachfrage nach veränderten, innovativen oder verbesserten Zulieferleistungen an, um diesen globalen Änderungen letztendlich in ihrem Endprodukt gerecht werden zu können.

Erfolgreiche Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial haben somit auch für die zuliefernden Betriebe ein großes Potenzial durch die Erwartung nach zukünftig steigender Nachfrage.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Bedeutung regionaler Cluster im globalen Wirtschaftskontext dar und formuliert die zentrale Fragestellung der Arbeit bezüglich deren Chancen und Risiken für Unternehmen.

2 Entwicklung der Clustertheorie: In diesem Kapitel werden grundlegende Definitionen und historische Ansätze der Clusterforschung dargelegt, insbesondere unter Verwendung von Porter's Theorien.

3 Merkmale regionaler Cluster: Hier werden die Bausteine regionaler Cluster sowie deren komplexe Beziehungen und Dynamiken detailliert analysiert und bewertet.

4 Markteintritt in ein regionales Cluster: Dieses Kapitel erarbeitet mögliche Eintrittsformen und zeitliche Strategien, die Unternehmen bei der Ansiedlung in einem regionalen Cluster berücksichtigen müssen.

5 Fazit und Ausblick: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einem Ausblick auf zukünftigen Forschungsbedarf im Bereich der regionalen Cluster.

Schlüsselwörter

Regionale Cluster, Wettbewerbsfähigkeit, Porter's Diamant-Modell, Wertschöpfungskette, Innovation, Wissenstransfer, Netzwerke, Clusterbausteine, Markteintrittsstrategien, Standortwahl, Agglomeration, Sozialkapital, Produktivität, Unternehmensstrategie, Clusterforschung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Phänomen regionaler Cluster und deren Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Felder umfassen die Definition und Historie von Clustern, deren strukturelle Bausteine, das Zusammenspiel dieser Komponenten sowie die Strategien für Unternehmen, die in ein Cluster eintreten wollen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es zu klären, welche Merkmale regionale Cluster kennzeichnen, welche Risiken und Chancen sich daraus für Unternehmen ergeben und wie ein erfolgreicher Eintritt in ein Cluster gestaltet werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer tiefgehenden Analyse bestehender Literatur und sekundärer Nachforschungen, um Theorien wie das Diamant-Modell von Porter auf regionale Cluster anzuwenden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Entwicklung, die detaillierte Analyse der Bausteine (wie Kunden, Konkurrenten, Institutionen) sowie die Untersuchung der Eintrittsformen und Barrieren bei der Ansiedlung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind regionale Cluster, Wettbewerbsfähigkeit, Wissenstransfer, Netzwerke, Innovationskraft, Markteintrittsstrategien und Wertschöpfungskette.

Warum ist das Porter’sche Diamant-Modell relevant für diese Studie?

Es dient als theoretisches Fundament, um die Faktoren zu verstehen, die nationale und regionale Wettbewerbsvorteile fördern und die Innovationsfähigkeit innerhalb eines Clusters beeinflussen.

Welche Rolle spielt der Staat innerhalb eines regionalen Clusters?

Der Staat agiert als wichtiger Baustein, der durch rechtliche Rahmenbedingungen, Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie die Förderung von Innovationsanreizen die Entwicklung und Stabilität eines Clusters beeinflusst.

Final del extracto de 77 páginas  - subir

Detalles

Título
Regionale Cluster - Chancen und Risiken für Unternehmen
Universidad
University of Hagen
Calificación
2,0
Autor
Lars Naunheim (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
77
No. de catálogo
V177109
ISBN (Ebook)
9783640987627
ISBN (Libro)
9783640987832
Idioma
Alemán
Etiqueta
Regionale Cluster Chancen und Risiken
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Lars Naunheim (Autor), 2010, Regionale Cluster - Chancen und Risiken für Unternehmen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177109
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