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Implementierung von Social-Media-Instrumenten zur strategischen Zukunftsentwicklung von TV-Sendern

Titre: Implementierung von Social-Media-Instrumenten zur strategischen Zukunftsentwicklung von TV-Sendern

Thèse de Bachelor , 2010 , 99 Pages , Note: 1,5

Autor:in: Benedikt Bereuter (Auteur)

Médias / Communication - L'économie des médias, Management des médias
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Résumé Extrait Résumé des informations

Der deutsche Fernsehmarkt befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Aufgrund der konvergierenden Märkte Fernsehen (TV) und Internet, kommt es für TV-Sender zu neuen Erlösmöglichkeiten. Die TV- Sender erweitern ihr Angebot um non-lineare Medien, die dem Nutzer verschiedenen Möglichkeiten bieten. Für neue Angebote im TV und im Internet ist der Nutzer gewohnt einen möglichst geringen Preis zu bezahlen, während die TV-Sender die Gewinnmaximierung anstreben.

Dieser Bachelor Thesis liegt die Problemstellung zugrunde, dass die TV Sender die verschiedenen Möglichkeiten der Social Media- Instrumente zur Zeit nicht in ihrem vollen Potential nutzen. Die Sender wissen zum jetzigen Zeitpunkt nicht, wo „die Reise hingehen“ wird. Die privaten TV-Sender haben mit Umsatzrückgängen und Kostensteigerungen zu kämpfen. Sie müssen darauf achten, dass die Sender ihr Kerngeschäft nicht aus den Augen verliere Aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise scheuen sich die TV-Sender vor hohen Investitionen, da es sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzen lässt, ob und wann die Investitionen sich amortisieren. Der Einsatz der Social Media-Instrumenten ist kostenintensiv. Es müssen Serverkosten, Streamingkosten und Zukäufe von Sozialen Netzwerken getätigt werden.
Eine weitere Problematik liegt darin, dass vor allem die junge Zielgruppe die Medien TV und Internet parallel nutzt. Aufgrund dieser Tatsache ist es wichtig, dass die Zielgruppe Medienübergreifend, mit attraktiven Angeboten angesprochen werden. Des Weiteren wird es wichtig sein, dass die ältere Zielgruppe nicht vernachlässigt wird. Im Verlauf dieser Thesis werden bestehende, Medienübergreifende Angebote der TV-Sender vorgestellt. Es werde Internetangebote erläutert, die mit Sozialen Netzwerken und Bewegtbildportalen eine Medienübergreifende Nutzung erlauben.
Die Nutzer von Sozialen Netzwerken habe die Möglichkeit Inhalte zu Bewerten, zu empfehlen, zu kommentieren oder zu versenden. Diese Möglichkeit bietet positive- und negative Aspekte. Zum einen können so Inhalte schnelle und kostengünstig an einen Millionen Publikum versendet werden, zum anderen kann nur schwer kontrolliert werden, was Nutzer über die Beiträge schreiben. Es können auch negative Kommentare entstehen. ----- Zielsetzung: Handlungsempfehlung für TV-Sender um den Einsatz von Social Media-Instrumenten zu optimieren. Um direktes Feedback der Zuschauer/ User zu erhalten. Redaktionelle /Inhaltliche Aspekte

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Aktuelle Rahmenbedingungen des deutschen Fernsehmarktes

2.1 Struktur über den Fernsehmarkt

2.2 Einnahmen des öffentlich- rechtlichen und des privaten Rundfunks

2.3 Einschaltquote, Marktanteil und Zielgruppe

2.3.1 Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung

2.3.2 Gesellschaft für Konsumforschung

2.4 Struktureller Wandel der Geschäfts- und Erlösmodelle

2.5 Risikoaversion und Kostenreduktion im dynamischen Markt

2.6 Entwicklungsmöglichkeiten im TV

3 Grundlagen und Instrumente von Social Media- Portalen

3.1 Begriff Web 2.0

3.2 Social Media

3.3 Das Geschäftsmodell Social Media

3.4 Die Long Tail Theorie

3.5 Social Media- Instrumente

3.5.1 Bewegtbildportale

3.5.2 Soziale Netzwerke

3.5.3 Applikationen

4 Social Media- Portale am Beispiel des Senders RTL

4.1 RTL

4.2 RTL.de

4.3 RTLNOW und VOXNOW

4.4 Clipfish

4.5 wer-kennt-wen

5 Zukünftige Entwicklungspotentiale durch Social- Media- Instrumente am Beispiel des Senders RTL

6 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert, wie private Fernsehsender durch die strategische Implementierung von Social-Media-Instrumenten ihr Kerngeschäft in digitalen Märkten erweitern und langfristig sichern können. Die Forschungsfrage untersucht, inwiefern eine stärkere Verzahnung von TV-Inhalten mit Bewegtbildportalen und sozialen Netzwerken neue Erlöspotenziale erschließt und die Zuschauerbindung in einer konvergenten Medienwelt stärkt.

  • Analyse des deutschen TV-Marktes und aktueller Erlösmodelle
  • Grundlagen des Web 2.0 und der "Long Tail"-Theorie
  • Bewertung von Social-Media-Instrumenten (VOD, Netzwerke, Apps)
  • Fallstudien der Online-Aktivitäten des Senders RTL
  • Strategische Handlungsempfehlungen zur Reichweitenmaximierung

Auszug aus dem Buch

3.1 Begriff Web 2.0

In der Literatur wird der Begriff „Web 1.0“ so beschrieben, dass die Nutzer passive Konsumenten waren, die lediglich Internetseiten ansehen konnten. Durch das „Web 2.0“ haben die Nutzer verschiedene interaktive Anwendungsmöglichkeiten. Der Begriff des „Web 2.0“ ist ein gängiger Begriff, den Tim O´Reilly im Rahmen eines Brainstormings nach dem Dot- Com- Kollaps (im Jahr 2000) etabliert hat. Mit dem Begriff weist O´Reilly auf die Veränderung des Internets hin. Der Grundgedanke des Begriffes Web 2.0 liegt darin, dass Anwender die Möglichkeit haben, die Internetseite aktiv mitzugestalten. Früher waren die Nutzer von Internetangeboten passive Beobachter. Seit der Web 2.0- Anwendung werden die Nutzer aktiv in den Gestaltungsprozess der Internetseite mit eingebunden. Web 2.0 wird nicht als neue Technologie verstanden, sondern als eine neue Art der Nutzung des Internets. Jeder Nutzer kann durch Web 2.0 Anwendungen das Internet Mitgestalten.

Ein wesentliches Merkmal- wie bereits erwähnt- von Web 2.0 ist, dass Nutzer die Möglichkeiten haben, Inhalte im Netz zu gestalten und nicht mehr nur Informationen aus dem Internet zu beziehen. Es bietet den Usern unterschiedliche Möglichkeiten der Interaktion und der Kommunikation. Viele führen Web- Tagebücher (sog. Blogs) oder teilen ihr Wissen in Online- Enzyklopädien (Wikipedia/ Wikis) sowie in Foren. Bei dem Wettbewerb um die Einträge der User unterteilt man drei verschiedene Qualitätsaspekte der Inhalte:

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt den fundamentalen Wandel des deutschen TV-Marktes durch die Konvergenz mit dem Internet sowie die damit verbundenen Herausforderungen für private Sender.

2 Aktuelle Rahmenbedingungen des deutschen Fernsehmarktes: Analysiert die duale Rundfunkordnung, Erlösmodelle, Messgrößen wie die Einschaltquote und den strategischen Druck im heutigen TV-Markt.

3 Grundlagen und Instrumente von Social Media- Portalen: Definiert zentrale Konzepte wie Web 2.0, Social Media und die Long Tail-Theorie und erläutert die verschiedenen Instrumente wie VOD und Netzwerke.

4 Social Media- Portale am Beispiel des Senders RTL: Untersucht anhand von RTL-spezifischen Plattformen wie RTLNOW, Clipfish und WKW die praktische Umsetzung der Online-Strategien.

5 Zukünftige Entwicklungspotentiale durch Social- Media- Instrumente am Beispiel des Senders RTL: Diskutiert die Chancen für eine senderübergreifende Plattform und die Notwendigkeit, Social-Media-Instrumente strategisch in das Kerngeschäft zu integrieren.

6 Fazit und Ausblick: Führt die Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit für TV-Sender, den Zuschauer als aktiven Prosumenten in ihre digitale Strategie einzubinden.

Schlüsselwörter

Social Media, Web 2.0, TV-Sender, Video-on-Demand, RTL, Konvergenz, Long Tail, Einschaltquote, Crossmedia, User-generated Content, Erlösmodelle, Digitalisierung, Online-Strategie, Zuschauerbindung, Prosument

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie private Fernsehsender Social-Media-Instrumente wie Bewegtbildportale und soziale Netzwerke nutzen können, um ihre strategische Zukunftsfähigkeit und Reichweite in einem sich wandelnden Medienmarkt zu sichern.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf den Rahmenbedingungen des deutschen Fernsehmarktes, den technologischen Grundlagen des Web 2.0, Geschäftsmodellen für Online-Angebote sowie der praktischen Analyse des Senders RTL.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie TV-Sender die Potenziale von Social-Media-Instrumenten ausschöpfen können, um ihre traditionellen TV-Formate zu verlängern und Zuschauer in einer konvergenten Medienwelt langfristig an sich zu binden.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse zum Thema Medienmanagement und Web 2.0 sowie einer qualitativen Einzelfallanalyse des Senders RTL, ergänzt durch Experteninterviews.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit den Social-Media-Instrumenten (VOD, Soziale Netzwerke, Apps) und untersucht diese anhand der Online-Aktivitäten von RTL sowie dem Vergleich zu Mitbewerbern.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Social Media, Konvergenz, Video-on-Demand, Geschäftsmodelle im Internet und die strategische Neuausrichtung von TV-Sendern.

Warum spielt die Long Tail Theorie in diesem Zusammenhang eine Rolle?

Die Theorie erklärt, wie TV-Sender auch mit Nischeninhalten im Internet profitabel sein können, indem sie die Barrieren des traditionellen Sendeplans durch digitale Abrufangebote überwinden.

Wie bewertet der Autor die Einführung von Kommentarfunktionen bei VOD-Portalen?

Der Autor zeigt auf, dass dies zwar die Nutzerbindung durch Interaktion fördern könnte, derzeit aber aufgrund des hohen Aufwands für Kontrolle und Pflege vonseiten der Sender kritisch betrachtet wird.

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Résumé des informations

Titre
Implementierung von Social-Media-Instrumenten zur strategischen Zukunftsentwicklung von TV-Sendern
Université
University of Applied Sciences Köln RFH
Note
1,5
Auteur
Benedikt Bereuter (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
99
N° de catalogue
V177111
ISBN (ebook)
9783640992980
ISBN (Livre)
9783640993321
Langue
allemand
mots-clé
Social Media TV Strategie Zukunft Sender
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Benedikt Bereuter (Auteur), 2010, Implementierung von Social-Media-Instrumenten zur strategischen Zukunftsentwicklung von TV-Sendern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177111
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Extrait de  99  pages
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