Die Hausarbeit gliedert sich in 6. Abschnitte. Im ersten Abschnitt wird in die Thematik eingeleitet und die Rolle des Benchmarking als Manage-mentinstrument im globalen wirtschaftlichen Wettbewerb beschrieben. In dem zweiten Abschnitt wird das Benchmarking tiefgehend darge-stellt. Um die Ausarbeitung besser zu verstehen wird dabei der Begriff Benchmarking definiert und zu anderen Begriffen abgegrenzt, sowie das Ziel dieses Instrumentes erläutert. Der Abschnitt 3 befasst sich mit den Arten des Benchmarking und ist zusammen mit dem 4. Abschnitt, welcher die Phasen des Benchmarking Prozesses behandelt, der Kern dieser Arbeit. Im 5. Abschnitt erfolgt eine praktische Umsetzung für die Messe „Emder Energietage“. Die Hausarbeit schließt im 6. Abschnitt mit Fazit.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Grundlagen des Benchmarking
2.1 Definition und Konzept des Benchmarking
2.2 Ziele des Benchmarking
2.3 Abgrenzung zu andren Begriffen
3. Arten des Benchmarking
3.1 Internes Benchmarking
3.2 Externes Benchmarking
3.3 Produkt-Benchmarking
3.4 Prozess-Benchmarking
4. Der Benchmarking Prozess
4.1 Zielsetzung
4.2 Interne Analyse
4.3 Vergleichsphase
4.4 Maßnahmenentwicklung und Umsetzung
5. Praktische Umsetzung für „Emder Energietage“
6. Fazit
Zielsetzung & Themen
Das primäre Ziel der Arbeit ist es, die Rolle des Benchmarking als zentrales Managementinstrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur kontinuierlichen Verbesserung von Geschäftsprozessen zu verdeutlichen sowie dessen praktische Anwendung anhand eines Messebeispiels zu demonstrieren.
- Grundlagen, Definition und Konzept des Benchmarking
- Methodische Einordnung und Abgrenzung zu anderen Managementinstrumenten
- Systematik der verschiedenen Arten des Benchmarking
- Phasenmodell des Benchmarking-Prozesses
- Praktische Fallstudie zur Optimierung der Messe „Emder Energietage“
Auszug aus dem Buch
3.4 Prozess-Benchmarking
Prozess-Benchmarking dient der Optimierung der Prozesse oder der einzelnen Prozessschritte. Da sie definiert, strukturiert und quantitativ Messbar sein müssen, wird Prozessmanagement benötigt. Überdies soll bei der Suche nach den Vergleichspartnern sichergestellt sein, dass die Prozesse vergleichbar und deren Praktiken auf das eigene Unternehmen übertragbar sind.
Anhang des Vergleichs der eigenen Prozesse mit anderen sollen Lösungen gefunden werden, Geschäftsprozesse besser zu gestalten. Herauskristallisiert werden Praktiken, die die Prozesse effizienter machen. Außerdem wird dadurch das Verstehen der eigenen Arbeits- und Betriebsabläufen gefördert.30
Kritisch kann hier die Suche nach passenden Benchmarking-Partnern werden. Zum einen bezüglich der Vergleichbarkeit der Prozesse oder Ähnlichkeiten der Prozessstruktur und zum anderen nicht jedes Unternehmen wird einen Einblick in eigene Geschäftsprozesse gewähren.31
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik des Benchmarking ein und beschreibt dessen wachsende Bedeutung im globalen Wettbewerb.
2. Grundlagen des Benchmarking: Hier werden der Begriff definiert, die Ziele erläutert und eine Abgrenzung zu anderen Managementinstrumenten vorgenommen.
3. Arten des Benchmarking: Dieses Kapitel klassifiziert Benchmarking in verschiedene Typen wie internes, externes, Produkt- und Prozess-Benchmarking.
4. Der Benchmarking Prozess: Es wird der systematische fünfstufige Ablauf eines Benchmarking-Projektes von der Zielsetzung bis zur Umsetzung dargestellt.
5. Praktische Umsetzung für „Emder Energietage“: Die theoretischen Erkenntnisse werden hier auf ein reales Messebeispiel angewendet, um Optimierungspotenziale aufzuzeigen.
6. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet Benchmarking als wertvolles, aber anspruchsvolles Instrument der Unternehmensführung.
Schlüsselwörter
Benchmarking, Best Practices, Managementinstrument, Wettbewerbsfähigkeit, Prozessoptimierung, Qualitätssteigerung, Prozessmanagement, Unternehmensanalyse, Leistungsdefizite, Benchmarking-Prozess, Messedauer, Marketing, Effizienzsteigerung, externe Analyse, Zielsetzung.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit behandelt das Managementinstrument Benchmarking, dessen methodische Grundlagen und seine Anwendung zur Verbesserung unternehmerischer Leistungen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Felder umfassen die Definition des Begriffs, die Unterscheidung verschiedener Benchmarking-Arten, das fünfphasige Prozessmodell sowie eine konkrete Fallstudie.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist es, den Nutzen von Benchmarking als Instrument zur Identifikation von Erfolgsfaktoren und zur Prozessoptimierung darzulegen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es wird eine fundierte Literaturanalyse zur Theoriebildung durchgeführt und diese durch eine praktische Anwendung (Fallstudie) zur Analyse von Messeveranstaltungen ergänzt.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Im Hauptteil werden die theoretischen Grundlagen, die verschiedenen Arten des Benchmarking sowie der konkrete Ablauf des Benchmarking-Prozesses detailliert beschrieben.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Benchmarking, Best Practices, Wettbewerbsfähigkeit und Prozessoptimierung geprägt.
Warum ist beim Benchmarking ein „Code of Conduct“ wichtig?
Da Benchmarking ein partnerschaftliches Vergleichsverfahren ist, sind Offenheit, Vertrauen und Rechtsmäßigkeit entscheidend für den reibungslosen Verlauf, was durch den Kodex sichergestellt wird.
Welche spezifische Herausforderung wird für die „Emder Energietage“ identifiziert?
Die größte Herausforderung besteht in den sinkenden Besucherzahlen, die durch überregionale Werbemaßnahmen und eine stärkere Online-Präsenz kompensiert werden sollen.
Welche Rolle spielt die Nordseehalle in der Analyse?
Die Nordseehalle wird als potenziell attraktiverer Veranstaltungsort im Vergleich zur Berufsbildenden Schule 2 in Erwägung gezogen, um die Attraktivität für Besucher zu steigern.
Warum wird Social Media in der Fallstudie als relevant eingestuft?
Social Media wird als kostengünstiges Vermarktungsinstrument angesehen, das Unternehmen hilft, Kunden besser zu erreichen und die Online-Präsenz zu stärken.
- Citar trabajo
- Andreas Gripp (Autor), 2011, Benchmarking - Suche nach den Best Practices, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177538