In dieser Arbeit geht es zunächst darum, das interreligiöse Lernen an sich vorzustellen. Anschließend werden die wichtigsten Merkmale des Buddhismus dargelegt und zum Schluss der Hausarbeit wird versucht, Möglichkeiten eines Dialogs zwischen dem Christentum und dem Buddhismus aufzuzeigen.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Interreligiöses Lernen
2.1. Der Begriff
2.2. Rahmenbedingungen und Herausforderungen
3. Buddhismus
3.1. Gautamas Lehre
3.1.1. Leid und Individuum
3.1.2. Wiedergeburt und Nibbāna
3.1.3. Der achtfache Weg zur Leidensaufhebung
3.2. Siddhārta Gautama, Schulen und Texte
4. Dem Buddhismus begegnen
4.1. Vorkenntnisse
4.2. Christlich-buddhistischer Dialog
5. Lehr- und Lernziele
6. Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel des interreligiösen Lernens?
Es soll Schülern ermöglichen, anderen Religionen mit Offenheit zu begegnen und einen Dialog zwischen verschiedenen Glaubensüberzeugungen zu führen.
Was sind die zentralen Lehren des Buddhismus?
Dazu gehören Gautamas Lehren über das Leid, die Wiedergeburt, das Nibbāna (Nirvana) und der achtfache Weg zur Leidensaufhebung.
Wer war Siddhārta Gautama?
Er ist der historische Buddha, dessen Erkenntnisse und Texte die Grundlage für die verschiedenen Schulen des Buddhismus bilden.
Wie kann ein Dialog zwischen Christentum und Buddhismus aussehen?
Die Arbeit zeigt Möglichkeiten auf, wie Gemeinsamkeiten und Unterschiede in einem respektvollen religiösen Austausch thematisiert werden können.
Welche Rolle spielen Lehr- und Lernziele in dieser Arbeit?
Sie definieren, welche Kompetenzen Schüler im Religionsunterricht erwerben sollen, wenn sie sich mit der Begegnung mit dem Buddhismus befassen.
- Arbeit zitieren
- Mareike Janßen (Autor:in), 2010, Interreligiöses Lernen im Religionsunterricht - Dem Buddismus begegnen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179528