Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation

Strategische Allianzen und Joint Ventures als Internationalisierungsstrategie

Titre: Strategische Allianzen und Joint Ventures als Internationalisierungsstrategie

Travail de Projet (scientifique-pratique) , 2011 , 42 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Martin Seufert (Auteur), D. Hasler (Auteur), G. Runge (Auteur), M. Wolf (Auteur), M. Thamm (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Im Zuge der unaufhaltsam voranschreitenden Globalisierung nimmt der internationale Wettbewerb zwischen großen multinationalen Unternehmen in starkem Maße zu. Sowohl für Unternehmen, die einen Marktzutritt in für sie völlig neue Märkte planen als auch für Unternehmen, die bereits im Ausland tätig sind und ihre Marktposition ausbauen wollen, bietet eine Internationalisierungsstrategie die Möglichkeit diese Ziele zu erreichen: Die Kooperation mit anderen Unternehmen in Form einer strategischen Allianz oder einem Joint Venture.
Ziel der Arbeit ist sowohl die Herausstellung der Motive als auch der theoretischen Grundlagen, die als Erklärung dafür dienen können, dass zwei oder mehrere Unternehmen eine Kooperation in Form eines Joint Ventures oder einer strategischen Allianz eingehen. Trotz der überwiegenden Nutzen einer Unternehmenskooperation, stellt die kritische Auseinandersetzung mit diesen Kooperationsformen ebenfalls einen wichtiger Teil dieser Arbeit dar. Dem Leser sollen zudem praktische Hinweise geliefert werden, welche Aspekte bei der Auswahl des geeigneten Partners berücksichtigt werden sollten und durch die abschließenden Praxisbeispiele Faktoren, die zum Erfolg oder Misserfolg einer Unternehmenskooperation führen können, erläutert werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffliche Abgrenzung

2.1 Definitionen

2.2 Erscheinungsformen

3. Gründe und Motive für Kooperationen

3.1 Allgemeine Motive

3.2 Theoretische Ansätze

3.2.1 Principal-Agent-Theorie

3.2.2 Transaktionskostentheorie

3.2.3 Resource-Dependence-Ansatz

4. Kritik an diesen Ansätzen

5. Auswahl des richtigen Partners

6. Praxisbeispiele

6.1 Erfolgreiche Kooperation: Wingas GmbH & Co. KG

6.2 Gescheiterte Kooperation: Fujitsu Siemens Computers GmbH

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der Analyse von strategischen Allianzen und Joint Ventures als Instrumente der internationalen Unternehmensführung. Ziel ist es, die theoretischen Beweggründe für solche Kooperationen zu identifizieren, kritisch zu beleuchten und anhand von Praxisbeispielen Faktoren für den Erfolg oder das Scheitern dieser Unternehmensformen aufzuzeigen.

  • Theoretische Grundlagen (Principal-Agent-Theorie, Transaktionskostentheorie, Resource-Dependence-Ansatz)
  • Kritische Würdigung der Kooperationsmotive
  • Methodik zur systematischen Auswahl geeigneter Kooperationspartner
  • Analyse praktischer Beispiele (Wingas GmbH & Co. KG vs. Fujitsu Siemens Computers GmbH)

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Principal-Agent-Theorie

Die Principal-Agent-Theorie, die auch Agenturtheorie genannt wird, gehört dem Themenkomplex der Neuen Institutionenökonomik an (Hoffjann & Stahl 2010, S.83).

Hierbei wird auf die potentiellen Risiken eingegangen, die eine strategische Allianz mit sich bringen kann. Bei der Principal-Agent-Theorie ist zwischen dem Prinzipal, der als Besitzer, Auftraggeber oder Eigentümer bezeichnet wird, und dem Agenten, der als Beauftragter, Auftragnehmer oder Geschäftsführer charakterisiert wird, zu differenzieren.

Basierend auf der Principal-Agent-Theorie handelt es sich um eine Auftragsbeziehung, wenn der Zustand des einen Unternehmens an das Verhalten des anderen Unternehmens gebunden ist (vgl. Brinkmann 2006, S.109 f.). Entscheiden sich zwei Unternehmen diese Agency-Relationships einzugehen und somit eine strategische Allianz zu bilden, kann es trotzdem zu differenzierten Ansichten und infolgedessen zu unterschiedlichen Unternehmenszielen kommen. Dies resultiert schließlich in einem Konflikt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Globalisierung als Kontext, Definition der Problematik sowie Darlegung der Zielsetzung und des Aufbaus der Arbeit.

2. Begriffliche Abgrenzung: Definition der Begriffe Joint Venture und strategische Allianz sowie Darstellung der unterschiedlichen Erscheinungsformen internationaler Kooperationen.

3. Gründe und Motive für Kooperationen: Analyse der internen, wettbewerbsbezogenen und strategischen Motive sowie Vorstellung der wichtigsten theoretischen Erklärungsmodelle.

4. Kritik an diesen Ansätzen: Kritische Auseinandersetzung mit den zuvor eingeführten Theorien sowie Darlegung von Risiken und Nachteilen bei der Bildung von Kooperationen.

5. Auswahl des richtigen Partners: Beschreibung eines schrittweisen Prozesses zur Identifikation und Auswahl geeigneter Kooperationspartner inklusive wichtiger Informationsquellen.

6. Praxisbeispiele: Detaillierte Fallstudien zu der erfolgreichen Kooperation Wingas GmbH & Co. KG und der gescheiterten Kooperation Fujitsu Siemens Computers GmbH.

7. Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse und Bestätigung der Bedeutung einer sorgfältigen Planung und Partnerwahl für den Erfolg internationaler Kooperationen.

Schlüsselwörter

Strategische Allianz, Joint Venture, Internationalisierung, Transaktionskostentheorie, Principal-Agent-Theorie, Resource-Dependence-Ansatz, Kooperationsmanagement, Partnerwahl, Synergieeffekte, Markteintritt, Wettbewerbsvorteil, Risikostreuung, Unternehmenskooperation, Wissensmanagement, Globalisierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert strategische Allianzen und Joint Ventures als Möglichkeiten für Unternehmen, international zu expandieren und Wettbewerbsvorteile durch Kooperationen zu erzielen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Kooperationstypen, den ökonomischen Motivationsgründen, der Partnerauswahl und der kritischen Analyse von Theorie und Praxis anhand von Fallbeispielen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die theoretischen Hintergründe für die Bildung von Kooperationen zu verstehen, die mit ihnen verbundenen Risiken zu bewerten und Erfolgsfaktoren für die Praxis abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autoren nutzen eine literaturgestützte theoretische Analyse, kombiniert mit einer vergleichenden Fallstudienmethode anhand zweier gegensätzlicher Praxisbeispiele.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Begründung von Kooperationen, eine kritische Hinterfragung dieser Theorien, einen Leitfaden zur Partnerauswahl sowie die empirische Betrachtung der Unternehmen Wingas und Fujitsu Siemens.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Strategische Allianz, Joint Venture, Transaktionskosten, Principal-Agent-Theorie und internationale Internationalisierungsstrategien definieren.

Warum wird das Joint Venture von Wingas als Erfolg gewertet?

Das Joint Venture zwischen BASF und Gazprom gilt aufgrund der vertikalen Integration, die die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt, und der komplementären Stärken beider Partner als erfolgreich.

Welche Gründe führten zum Scheitern der Fujitsu Siemens Computers GmbH?

Das Scheitern wird unter anderem auf starken Preisdruck, mangelnde Flexibilität bei der Vertriebsstrategie gegenüber Online-Wettbewerbern und dezentrale Strukturen in der Forschung und Entwicklung zurückgeführt.

Fin de l'extrait de 42 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Strategische Allianzen und Joint Ventures als Internationalisierungsstrategie
Université
University of Applied Sciences Düsseldorf  (Fachbereich Wirtschaft)
Cours
Internationale Unternehmensführung
Note
1,3
Auteurs
Martin Seufert (Auteur), D. Hasler (Auteur), G. Runge (Auteur), M. Wolf (Auteur), M. Thamm (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
42
N° de catalogue
V180792
ISBN (ebook)
9783656040071
ISBN (Livre)
9783656040699
Langue
allemand
mots-clé
Joint Venture Strategische Allianz Internationale Unternehmensführung Motive Principal Agent Theory Transaktionskostentheorie Resource-Dependence-Ansatz Wingas Fujitsu Siemens Partnerauswahl Kooperation
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Martin Seufert (Auteur), D. Hasler (Auteur), G. Runge (Auteur), M. Wolf (Auteur), M. Thamm (Auteur), 2011, Strategische Allianzen und Joint Ventures als Internationalisierungsstrategie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180792
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  42  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint