Learners come into the language classroom with a vast array of differences that will effect
their language acquisition, these differences determine their ability to acquire the target language. A
major contributing factor is the amount of motivation that students have towards what they are
learning. In Gardner's Social Education Model which studied the effects of motivation and learner
aptitude in the Language Classroom, motivation is defined as being "the learners orientation with
regards to the goal of learning a second language" (Norris-Holt 2001). Gardner's model identified
two types of motivation: integral and instrumental, these different types of motivation will effect the
individual learner in different ways and will in turn ultimately determine the success of acquisition.
Inhaltsverzeichnis
Introduction
Gardner’s Socio Educational Model
Motivation and its role in language acquisition
Motivation and the Korean Learner
How can teachers in the Korean context make the language learning process more motivational
Conclusion
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die zentrale Bedeutung der Motivation beim Zweitspracherwerb mit einem spezifischen Fokus auf koreanische Lernende. Die Forschungsfrage beleuchtet, welche Faktoren die Motivation in diesem Kontext beeinflussen und durch welche pädagogischen Ansätze Lehrkräfte die Lernprozesse effektiver und motivierender gestalten können.
- Analyse von Gardners sozio-pädagogischem Modell
- Unterscheidung zwischen integrativer und instrumenteller Motivation
- Identifikation spezifischer Motivationsbarrieren für koreanische Lernende
- Einfluss von Lehrmethoden und soziokulturellen Faktoren auf den Lernerfolg
- Praktische Strategien zur Motivationssteigerung im Fremdsprachenunterricht
Auszug aus dem Buch
Motivation and the Korean Learner
Language learners come into the classroom with a range of motivations and Korean students are no exception. In most cases Korean English learners tend to demonstrate more of an instrumental motivation rather than an integrative motivation(de Guzman, Albela, Nieto, Ferrer & Santos 2006). Korean language learners express a belief that mastering the English language will allow them to reap financial and economic rewards as it is thought communicative competence in English will ensure that they can land a good job and perform better in the international arena (de Guzman, Albela, Nieto, Ferrer & Santos 2006). However Korean learners who exhibit a lower level of motivation are affected by a number of factors both internal and external.
One such factor that has influenced the motivation of Korean language learners is prior learning experience. In most cases language learning within Korean schools has been taught through the traditional “Grammar-Translation Method”. This method has been highly favored by Korean teachers and consists of little more than memorizing rules and facts in order to understand and manipulate the morphology and syntax of the foreign language (Richards & Rodgers 2006). In such an approach students are bombarded by grammar rules and vocabulary lists (Richards & Rodgers 2006) with very little time being spent on relevant communicative activities. As a result students come away from the language classroom without understanding the practical application of the target language. Future encounters with language learning are then looked upon skeptically and even though a more communicative teaching method may be applied in the future the students overall motivation will be affected to some degree.
Zusammenfassung der Kapitel
Introduction: Einführung in die Problematik unterschiedlicher Lernvoraussetzungen und die Bedeutung der Motivation als zentraler Faktor für den Zweitspracherwerb.
Gardner’s Socio Educational Model: Darstellung des Modells von Gardner, welches die Wechselwirkung zwischen sozialem Umfeld, individuellen Lernunterschieden und Lernergebnissen erklärt.
Motivation and its role in language acquisition: Erläuterung der dynamischen Natur von Motivation und der Unterscheidung zwischen integrativer und instrumenteller Motivation im Lernprozess.
Motivation and the Korean Learner: Analyse der spezifischen Motivationslage koreanischer Lernender, geprägt durch Leistungsdruck, traditionelle Lehrmethoden und soziokulturelle Vorbehalte.
How can teachers in the Korean context make the language learning process more motivational: Untersuchung praktischer Ansätze für Lehrkräfte, um durch Zielsetzung, Lerngruppenaktivitäten und kulturelle Integration die Motivation zu steigern.
Conclusion: Zusammenfassende Betrachtung der Lehrerrolle als aktiver Facilitator, um ein unterstützendes Lernumfeld zu schaffen, das die Motivation nachhaltig fördert.
Schlüsselwörter
Motivation, Zweitspracherwerb, Korea, Gardner, sozio-pädagogisches Modell, integrative Motivation, instrumentelle Motivation, Fremdsprachenunterricht, Grammatik-Übersetzungs-Methode, kommunikativer Ansatz, Lehrerrolle, Lernstrategien, kulturelle Kompetenz, Sprachlehrforschung, Schülermotivation.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Rolle der Motivation beim Erlernen einer zweiten Sprache und untersucht, wie diese theoretischen Konzepte auf die spezifische Situation von koreanischen Englischlernenden angewendet werden können.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Themen umfassen Gardners sozio-pädagogisches Modell, die Unterscheidung zwischen integrativer und instrumenteller Motivation sowie die Analyse von Lehrmethoden im koreanischen Bildungskontext.
Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?
Das Ziel ist es, die Faktoren zu identifizieren, die die Motivation koreanischer Lernender hemmen oder fördern, und konkrete Handlungsempfehlungen für Lehrkräfte zur Motivationssteigerung zu erarbeiten.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse und die theoretische Anwendung etablierter Modelle der Fremdsprachenerwerbsforschung auf den koreanischen Kontext.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen der Motivation, die spezifischen soziokulturellen Herausforderungen in Korea sowie praktische Interventionsmöglichkeiten für den Unterricht.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Zentrale Begriffe sind Motivation, Zweitspracherwerb, Korea, kommunikative Lehrmethoden und pädagogische Strategien zur Lerneraktivierung.
Wie wirkt sich die traditionelle "Grammar-Translation-Method" auf koreanische Lernende aus?
Sie führt häufig zu einer skeptischen Einstellung gegenüber dem Sprachenlernen, da sie den Fokus auf das Auswendiglernen von Regeln legt, statt die praktische kommunikative Anwendung zu fördern.
Warum spielt die mediale Darstellung fremder Kulturen in Korea eine Rolle für die Motivation?
Negative mediale Einflüsse können bei Lernenden ein Gefühl der Entfremdung oder den Wunsch nach Schutz der eigenen Kultur hervorrufen, was die Offenheit gegenüber der Zielsprache mindern kann.
Welche Rolle spielen persönliche Ziele für die Motivation der Schüler?
Die Verknüpfung des Sprachlernens mit persönlichen Lebenszielen, wie etwa beruflichen Ambitionen in internationalen Unternehmen, macht den Nutzen des Lernens greifbar und erhöht die intrinsische Motivation.
Warum schlägt der Autor den Einsatz kultureller Aktivitäten vor?
Durch die Einbindung kultureller Inhalte wie Feiertage oder Themenwochen wird eine Brücke zur Zielsprache geschlagen, die Schülern hilft, die Sprache in einem authentischen Kontext zu erleben und Berührungsängste abzubauen.
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- Philip Elwell (Author), 2011, Motivation as an element in second language acquisition and its effect on the Korean learner, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181873