Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Organisation et administration - Divers

Perspektiven des E-Government für die Verwaltungsorganisation

Titre: Perspektiven des E-Government für die Verwaltungsorganisation

Dossier / Travail , 2011 , 7 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Mathias Hirsch (Auteur)

Organisation et administration - Divers
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Perspektiven des E-Government für die Verwaltungsorganisation
Die klassische Verwaltungsorganisation
Mögliche Perspektiven

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die klassische Verwaltungsorganisation

3 Mögliche Perspektiven

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen und Entwicklungsmöglichkeiten von E-Government auf die klassische Verwaltungsorganisation, mit dem Ziel aufzuzeigen, wie durch technologische Modernisierung starre Strukturen zugunsten einer bürgerorientierten und effizienteren Verwaltung aufgebrochen werden können.

  • Analyse der klassischen, funktionalen Verwaltungsorganisation und ihrer Inflexibilität.
  • E-Government als strategisches Modernisierungskonzept zur Prozessoptimierung.
  • Bedeutung der Trennung von Front- und Back-Office für eine effiziente Verwaltung.
  • Potenziale interkommunaler Kooperationen und Entterritorialisierung von Leistungen.
  • Transformation traditioneller Hierarchien durch vernetzte Leistungsnetzwerke.

Auszug aus dem Buch

Mögliche Perspektiven

„E-Government eröffnet der Reform von Staat und Verwaltung weit reichende Perspektiven. Parallel dazu kann es gekennzeichnet werden durch eine ganzheitliche Sich der Geschäftsprozesse, der Kommunikationsbeziehungen und Informationsressourcen.“4 Nach Lenk und Klee-Kruse verschmelzen durch E-Government die Außenperspektive und die binnenorientierte Sichtweise und kann dadurch auf den verschiedenen Ebenen der öffentlichen Verwaltung einen grundlegenden Wandel einleiten.

E-Government setzt zwar die Linie der Verwaltungsmodernisierung fort, welche das NPM einleitete, aber es geht darüber hinaus, als das sie nicht auf die organisatorische Verselbständigung von Teilbereichen und Strukturen drängt, sondern kann die historisch gewachsene Verwaltungsgliederung durch neuartige, den Bürgerbedürfnissen besser gerecht werdende Strukturen überlagert werden.5 Neben der Kundenorientierung rücken somit Servicebereitstellung, Effizienz und Kostensenkung in den Vordergrund. Für die Verwaltungsorganisation im herkömmlichen Sinne bedeutet dies weit reichende Zuständigkeitsveränderungen.6 Effizienzgewinne sind hierbei hauptsächlich dadurch möglich, dass die Dienstleistungen in anderen Anordnungen erledigt werden. Die Trennung von Front und Back-Office spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Positive Erfahrungen hierbei wurden durch die Einführung von Bürgerbüros gemacht. Im Regelfall ist diese Trennung bisher nur auf die jeweilige Kommune beschränkt. E-Government bietet hier die Möglichkeit interkommunaler Front- und Back-Offices, vorausgesetzt, die rechtlichen Rahmenbedingungen werden geschaffen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Notwendigkeit der Verwaltungsmodernisierung durch E-Government ein, motiviert durch steigende Bürgeransprüche und die Anlehnung an das Konzept des New Public Management (NPM).

2 Die klassische Verwaltungsorganisation: Das Kapitel beschreibt die funktionale Struktur der öffentlichen Verwaltung, die durch strikte Hierarchien sowie eine starre Aufbau- und Ablauforganisation gekennzeichnet ist, was oft zu Ineffizienzen führt.

3 Mögliche Perspektiven: Hier werden die durch E-Government ermöglichten Veränderungen, wie die Verschmelzung von Außen- und Binnensicht, die Bedeutung der Front-/Back-Office-Trennung und neue Formen der interkommunalen Zusammenarbeit, erläutert.

4 Fazit: Das Fazit resümiert, dass E-Government zu einer dezentralen Leistungserbringung bei zentralisierter Technik führt und eine grundlegende Neugestaltung der Verwaltungsstrukturen sowie die Abschaffung starrer Hierarchien erfordert.

Schlüsselwörter

E-Government, Verwaltungsorganisation, New Public Management, Verwaltungsmodernisierung, Front-Office, Back-Office, interkommunale Kooperation, Prozessoptimierung, Bürgerorientierung, elektronische Verwaltung, Behördenstruktur, Effizienzsteigerung, Lebenslagenprinzip, Dienstleistungserbringung, digitale Transformation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Transformation der klassischen öffentlichen Verwaltung durch die Einführung und Anwendung von E-Government-Strategien.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zu den Kernbereichen gehören die Analyse der bestehenden, funktional-hierarchischen Verwaltungsstruktur, die Auswirkungen von E-Government auf Geschäftsprozesse sowie die Neugestaltung der Leistungserbringung durch Vernetzung.

Welches primäre Ziel verfolgt der Autor?

Das Ziel ist es, Perspektiven aufzuzeigen, wie E-Government die Verwaltungsorganisation effizienter, flexibler und stärker am Bürger orientiert gestalten kann.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Auseinandersetzung mit verwaltungswissenschaftlichen Konzepten, dem New Public Management sowie der Auswertung von Fachliteratur und Berichten zur Verwaltungsmodernisierung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Darstellung der traditionellen Behördenstruktur sowie eine Untersuchung der Chancen und strukturellen Veränderungen durch E-Government, wie beispielsweise das Konzept der Trennung von Front- und Back-Office.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie E-Government, Verwaltungsorganisation, NPM, Prozessoptimierung und Bürgerorientierung geprägt.

Inwiefern beeinflusst E-Government die Hierarchien der Verwaltung?

Laut dem Autor ermöglicht E-Government durch vernetzte Prozesse und interorganisatorische Leistungsnetzwerke ein Aufbrechen der traditionellen, starren Hierarchien hin zu einer flexibleren Verwaltung.

Welche Rolle spielen interkommunale Kooperationen in diesem Konzept?

Interkommunale Kooperationen werden als notwendiger Schritt gesehen, um durch zentrale Technik und geteilte Rechenzentren Synergieeffekte zu erzielen und die Kostenlast der Kommunen zu verringern.

Fin de l'extrait de 7 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Perspektiven des E-Government für die Verwaltungsorganisation
Université
University of Kassel
Note
2,0
Auteur
Mathias Hirsch (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
7
N° de catalogue
V183170
ISBN (ebook)
9783656074441
ISBN (Livre)
9783656074861
Langue
allemand
mots-clé
E-Government Perspektiven Verwaltung Organsiation
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Mathias Hirsch (Auteur), 2011, Perspektiven des E-Government für die Verwaltungsorganisation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/183170
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  7  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint