Die Lutherbibel und die Septuaginta. Exegese Kohelet 3 1-15

Formale, semantische und pragmatische Unterschiede


Hausarbeit, 2010

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Textgrundlage
2.1. Die Lutherbibel
2.2. Die deutsche Übersetzung der Septuaginta

3. Historisch kritische Exegese
3.1. Synchronische Methode:
3.1.1. Übersetzungsvergleich: Welche Unterschiede sind zu erkennen?
3.1.2. Sprachliche Beschreibung: Wo liegen die Besonderheiten?
3.1.3. Struktur und Form: planvoll oder willkürlich?
3.2. Diachronische Methode:
3.2.1. Literarkritik: einheitlich oder uneinheitlich?
3.2.2. Redaktionskritik: Was wurde hinzugefügt?
3.2.3. Traditionskritik und Traditionsgeschichte: Einflüsse aus dem Kontext
3.2.4. Gattungskritik: Das Problem der Zuordnung

4. Bedeutung des Textes

5. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Buch Kohelet ist im Kanon des Alten Testaments den Lehrbüchern zuzuordnen. Der Name des Buches „Kohelet“ leitet sich von dem Verb „quahal“ (= sammeln, versammeln) ab. Daher ist mit Kohelet entweder ein „Sammler“ von Sprichwörtern gemeint oder ein Weisheitslehrer einer von ihm einberufenen Versammlung. Da dieser Weisheitslehrer mit König Salomo identifiziert wurde, besteht seit Martin Luther für dieses Buch auch die Bezeichnung „Prediger Salomo“.1 Bei dem Buch handelt es sich um eine Sammlung von Weisheitssprüchen und praktischen Lebensratschlägen über falsche und gerechte Lebensweise.

Das Buch Kohelet gehört in der jüdischen Leseordnung zu den fünf Megillot. Es ist die Festrolle für das Laubhüttenfest, in dem die Freude am Leben und an der Tora als rechter Weisung zum Ausdruck kommt.2 In der Leseordnung der katholischen Kirche findet Kohelet seine gottesdienstliche Verwendung und auch die evangelische Perikopenordnung sieht vor, dass Kohelet 3, 1-14 an dem 24. Sonntag nach Trinitatis aus dem Alten Testament gelesen wird.3

In der vorliegenden Exegese wird die Perikope Koh 3,1-15 in der Lutherbibel und der Septuaginta Deutsch auf formale, semantische und pragmatische Unterschiede verglichen. Die Übersetzung, mit der weitergearbeitet wird, wird in dem folgenden Kapitel auf sprachliche Besonderheiten untersucht. Bei der Untersuchung von Form und Struktur soll die Frage geklärt werden, ob es sich um eine geplante oder eine willkürliche Zusammensetzung des Textes handelt. Die ersten drei Kapitel sind der synchronischen Methode zuzuordnen, was bedeutet, dass der Text als ganze Einheit betrachtet wird. In der diachronischen Methode wird vorausgesetzt, dass der Text über eine lange Zeit entstanden ist. In der Literarkritik wird die Einheitlichkeit des Textes untersucht. Waren mehrere Verfasser am Werk oder ist der Text auf eine Person zurückzuführen? Aus dieser Frage ergibt sich auch schon der nächste Untersuchungsgegenstand: Die Redaktionskritik versucht herauszufinden, ob und welche Passagen dem Text hinzugefügt wurden. Dabei spielt der geschichtliche Kontext eine wichtige Rolle. Welche Einflüsse aus dem Kontext in das Buch mit eingeflossen sind, wird durch die Methode der Traditionskritik herausgearbeitet. Im letzten Abschnitt, der Gattungskritik, werden verschiedene Forschungsergebnisse bezüglich der Bestimmung der Gattung miteinander verglichen und abgewogen.

2. Textgrundlage

2.1. Die Lutherbibel

1 Einjegliches hat seine Zeit,und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:

2 geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;

3 töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;

4 weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;

5 Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;

6 suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;

7 zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;

8 lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.

9 Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.

10 Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen.

11 Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

12 Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben.

13 Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.

14 Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun.

Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.

15 Was geschieht, das ist schon längst gewesen, und was sein wird, ist auch schon längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist.

2.2. Die deutsche Übersetzung der Septuaginta

3,1 Alles hat seine Zeit und es gibt einen Zeitpunkt fürjede Handlung unter dem Himmel.

2 Eine Zeit zu gebären und eine Zeit zu sterben.

Eine Zeit zu pflanzen und eine Zeit, das Gepflanzte auszureißen.

3 Eine Zeit zu töten und eine Zeit zu heilen Eine Zeit abzureißen und eine Zeit aufzubauen.

4 Eine Zeit zu weinen und eine Zeit zu lachen.

Eine Zeit zu klagen und eine Zeit zu tanzen.

5 Eine Zeit, Steine zu werfen, und eine Zeit, Steine einzusammeln.

Eine Zeit zu umarmen und eine Zeit, sich des Umarmens zu enthalten.

6 Eine Zeit zu suchen und eine Zeit zu verlieren.

Eine Zeit zu bewahren und eine Zeit wegzuwerfen.

7 Eine Zeit zu zerreißen und eine Zeit zusammenzunähen.

Eine Zeit zu schweigen und eine Zeit zu reden.

8 Eine Zeit zu lieben und eine Zeit zu hassen.

Eine Zeit des Krieges und eine Zeit des Friedens.

9 Welcher Gewinn des Tätigen liegt in dem, womit er sich abmüht?

10 Ich sah die Beschäftigung, die Gott gegeben hat den Menschenkindern, um sich damit zu beschäftigen.

11 Das alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er in ihr Herz gelegt, + damit der Mensch nicht herausfinde + das Werk, das Gott gemacht hat, von Anfang und bis zum Ende.

12 Ich erkannte, dass es nichts Gutes in ihnen gibt, außer sich zu freuen und Gutes zu tun in seinem Leben.

13 Auchjeder Mensch, der essen und trinken wird und Gutes sieht in all seiner Mühe, ein Geschenk Gottes ist er.

14 Ich erkannte, dass alles, was Gott gemacht hat, es wird für immer sein. Zu ihm ist nichts hinzuzufügen und von ihm ist nichts wegzunehmen. Und Gott hat (es) gemacht, damit (die Menschen) sich vor seinem Angesicht fürchten

15 + Das, was geschehen ist, es ist bereits da, und was geschieht, es ist bereits geschehen. Und Gott wird den Verfolgten suchen.

3. Historisch kritische Exegese

3.1. Synchronische Methode:

3.1.1. Übersetzungsvergleich: Welche Unterschiede sind zu erkennen?

Die für diese Arbeit als Grundlage gewählten Übersetzungen der Perikope sind unterschiedlichen Ursprungs. Als Übersetzung des hebräischen Textes habe ich mich für die Lutherbibel (Lut) entschieden. Für den griechischen Text habe ich mich für die Septuaginta Deutsch (LXXD) entschieden, da der griechische Text der Septuaginta wörtlich übersetzt wurde und die Differenzen zum hebräischen Text deutlich werden. Auslassungen sind durch ein + gekennzeichnet und Erweiterungen wurden kursiv gedruckt. Beide Übersetzungen unterscheiden sich in ihrem Satzbau. In der LXXD beginnen die Verse 1-8 mit „eine Zeit“, während in der Lut dasjeweilige Verb am Anfang des Satzes steht. In diesem Kapitel werden jedoch nur Unterschiede der Wortwahl aufgezeigt und auf ihre evtl. unterschiedliche Bedeutung untersucht.

Bereits im 1. Vers ist ein formaler Unterschied zwischen der Lut und der LXXD zu erkennen. Während es in der Lut „... alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:“ heißt, ist in der LXXD von einem „Zeitpunkt“ die Rede. Wird der Zeitpunkt oder Zeitabschnitt eines Geschehens substantivisch benannt, treten vor allem die Wörter „Tag“ oder „Zeit / Zeitpunkt“ auf. Beide können synonym verwendet werden. Das Wort „Zeit“ unterscheidet sich im Hebräischen von der deutschen Bedeutung, indem im Hebräischen weniger die Zeitdauer als vielmehr der Zeitpunkt eines Geschehens gemeint ist.4 Inhaltlich lässt die Übersetzung der LXXd mehr Freiraum für eine Interpretation, da ein „Zeitpunkt“ eine bestimmte Stunde, aber auch eine Minute oder Sekunde meinen kann.

In Vers 2 unterscheiden sich die beiden Übersetzungen durch eine, in 2a der Lut, passiv gewählte Ausdrucksweise „geboren werden“ und in der LXXD aktive Ausdrucksform „zu gebären“. Der Unterschied liegt hier auf der semantischen Ebene. In 2b ist ein formaler Unterschied zu erkennen. In der LXXD wird das „Gepflanzte“ in ein Wort gefasst, während es in der Lut passiv umschrieben wird.

Im 3. Vers werden in der Lut in 3b die Verben „abbrechen“ und „bauen“ verwendet, für die „es eine Zeit gibt“. In der LXXD ist hier von „abzureißen“ und „aufzubauen“ die Rede. Während die Verben in der Lut für eine bereits begonnene Handlung stehen, ist in der LXXD von abgeschlossenen bzw. noch nicht begonnenen Handlungen die Rede. Der Unterschied liegt ebenfalls auf der semantischen Ebene.

Vers 5 unterscheidet sich in beiden Übersetzungen formal durch ein Präfix. In 5a der Lut heißt es hier „Steine wegwerfen hat seine Zeit“, in der LXXD gibt es „Eine Zeit, Steine zu werfen“. Umgekehrt wird in der LXXD bezogen auf die Steine von „einzusammeln“ gesprochen, während in der Lut „Steine sammeln“ seine Zeit hat. „Herzen“ in der Lut, 5.b, kann als Synonym für das in der LXXD verwendete Verb „umarmen“ verstanden werden.

In Vers 6 gibt es in 6b der Lut eine Zeit zu „behalten“. In der LXXD wird synonym dazu der Ausdruck „bewahren“ verwendet. Eine inhaltliche Kontroverse besteht nicht.

Vers 7 beinhaltet, wie auch Vers 5, ein Präfix, in 7a der LXXD. „Zusammennähen“ unterscheidet sichjedoch inhaltlich nicht zu dem, in der Lut verwendeten, Verb „zunähen“, da beide Verben die Bedeutung haben, etwas mit einer Naht zu verschließen.5 Es handelt sich daher um eine Abweichung auf der formalen Ebene.

In Vers 8b kommt es zu einer bedeutenden semantischen Unterscheidung der beiden Übersetzungen, die auch in ihrer Wirkung voneinander abweicht. Das in der LXXD verwendete Substantiv „Krieg“ bedeutet im AT einen Konflikt mit militärischer Gewalt.6 Wobei das in der Lut gewählte Substantiv „Streit“ eher auf (verbale) Auseinandersetzung schließen lässt.

Im 9. Vers steht in der LXXD ein Fragesatz „Welcher Gewinn des Tätigen liegt in dem, womit er sich abmüht?“, dessen Antwort offen bleibt. Für die Übersetzung „Gewinn“ wird alternativ in der LXXD das Wort „Vorteil“ angeboten. Dem gegenüber steht in der Lut die Aussage „Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.“, was die Zuweisung der Frage aus der LXXD als rhetorische Frage bestätigt. Der Unterschied liegt nicht nur in der grammatischen Form des Satzes, sondern auch auf pragmatischer Ebene. Während die Frage in der LXXD eher zum Nachdenken über die vorherigen Verse anregt, wird in der Lut die Antwort vorweggenommen.

In der LXXD verhält sich Vers 10 mit dem Ausdruck in 10a „Beschäftigung“ relativ neutral. Durch diese Wortwahl und das vom gleichen Wortstamm hergeleitete Verb in 10b „beschäftigen“ kommt es zu einer Wortwiederholung. In der Lut werden an derselben Stelle die Worte „Arbeit“ und „plagen“ genannt. Es ist möglich, dass der Übersetzer der Lut Arbeit als eine Last empfand und statt dem passenden Verb „arbeiten“ die negativere Verb „plagen“ gewählt hat. Dementsprechend liegt der Unterschied hier auf der semantischen Ebene. Weiter ist in der LXXD die Rede von den „Menschenkindern“, während in der Lut von den „Menschen“ die Rede ist. Ich denke jedoch, dass beide Übersetzer mit ihrer Wortwahl die gesamte Menschheit gemeint haben und weise den Unterschied der formalen Ebene zu.

In Vers 11 beginnen beide Übersetzungen mit einer These. In der Lut erhält diese These in 11c durch das Adverb „nur“ eine negative Ergänzung. In der LXXD wird an der gleichen Stelle das Adverb „damit“ gewählt, was eher für eine Begründung von 11ab steht. Weiter unterscheidet sich 11c durch das in der Lut gewählte Verb „ergründen“ von dem in der LXXD gewählten Verb „herausfinde“ formal. Inhaltlich gesehen können die beiden Verben als Synonym benutzt werden. Ein weiterer formaler Unterschied ist ebenfalls in 11d zu finden. In der LXXD wird die passive Form „das Gott gemacht hat“ im Perfekt verwendet, während in der Lut die aktive Form „das Gott tut“ im Präsens gewählt wird. Dadurch kommt es auch zu einer semantischen Unterscheidung, da das Werk Gottes in der LXXD bereits abgeschlossen ist, während es in der Lut noch ausbaufähig ist.

Vers 12a beginnt in beiden Übersetzungen mit einem Verb der Beobachtung. In der LXXD bezieht sich diese Erkenntnis direkt auf den Menschen. In der Lut könnte die Aussage auch auf den Verfasser selbst bezogen sein. In beiden Übersetzungen werden die gleichen Wörter, jedoch in unterschiedlicher Konjugation angewendet, was zu einem Unterschied auf der semantischen Ebene beiträgt.

Im 13. Vers der LXXD drückt die Bezeichnung „jeder Mensch“, in 13a, aus, dass hier die gesamte Menschheit angesprochen wird. Im Folgenden findet ein Wechsel der Zeiten statt. Der Verfasser wechselt in 13b von Futur 1 „essen und trinken wird“ in Präsens „Gutes sieht“. In der Lut bezieht sich die Aussage nur auf „ein Mensch, der da isst und trinkt“. Er tut nicht Gutes, wie in der LXXD, sondern hat lediglich „guten Mut bei all seinen Mühen“. Des Weiteren unterscheiden sich beide Verse formal, indem in der LXXD von dem Mensch als „Geschenk Gottes“ und in der Lut von dem Mensch „als Gabe Gottes“ die Rede ist.

Vers 14a beginnt in beiden Übersetzungen, wie auch Vers 12, mit dem jeweiligen Verb der Beobachtung. Wie bereits in Vers 11 benutzt der Übersetzer in der LXXD in 14b die Form des passiven Perfekt „was Gott gemacht hat“, während in der Lut der Satz im aktiven Präsens „was Gott tut“ steht. Der Unterschied liegt auf der semantischen Ebene, da in der LXXD das Werk Gottes abgeschlossen ist, während in der Lut die Handlung Gottes noch ausbaufähig ist. Des Weiteren unterscheidet sich die Schlussfolgerung 14c formal. In der LXXD heißt es „es wird für immer sein“, in der Lut „das besteht für ewig“. Der letzte Teil des Verses bezieht sich auf das, was Gott gemacht hat. In beiden Übersetzungen wird die Vollkommenheit des Werkes Gottes ausgedrückt (14c-e). In der LXXD wird Gottes Handlung damit begründet, dass die Menschen sich „vor seinem Angesicht“ fürchten sollen (14fg).

[...]


1 Septuaginta Deutsch: Kohelet / Prediger, Einleitung

2 http://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/altes-testament/ketubimschriften/predigerkohelet/ (1.10.2011)

3 http://de.wikipedia.org/wiki/Kohele/ (1.10.2011)

4 Schönberger: Art. „Zeit“

5 DUDEN: zusammennähen, zunähen

6 Obermayer: Art. „Krieg“

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Lutherbibel und die Septuaginta. Exegese Kohelet 3 1-15
Untertitel
Formale, semantische und pragmatische Unterschiede
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Theologische Fakultät)
Veranstaltung
PS: Einführung in die alttestamentliche Exegese (ohne Hebräisch)
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V184774
ISBN (eBook)
9783656930808
ISBN (Buch)
9783656930815
Dateigröße
435 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lutherbibel, septuaginta, exegese, kohelet, formale, unterschiede
Arbeit zitieren
Katja Wildberger (Autor), 2010, Die Lutherbibel und die Septuaginta. Exegese Kohelet 3 1-15, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184774

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