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Finanzierung lokaler Infrastrukturmaßnahmen in Entwicklungsländern duch kostendeckende Tarife

Theoretische Analyse und empirische Untersuchung am Beispiel der Wasserversorgung des Jemen

Título: Finanzierung lokaler Infrastrukturmaßnahmen in Entwicklungsländern duch kostendeckende Tarife

Tesis , 1997 , 152 Páginas , Calificación: 1.3

Autor:in: Sylvia Schweitzer (Autor)

Economía - Otros
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Die vorliegende Arbeit stellt den Versuch dar, Möglichkeiten und Grenzen der Finanzierung von lokalen Infrastrukturmaßnahmen durch kostendeckende Tarife aufzuzeigen, wobei sich der Fokus auf die Situation in den Entwicklungsländern richtet. Kostendeckende Tarife gewinnen für die Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen immer größere Bedeutung: Einerseits nimmt die Nachfrage nach Infrastrukturgütern im Zuge des hohen Bevölkerungswachstums und den mit fortschreitendem Wirtschaftswachstum steigenden Ansprüchen der Bevölkerung zu. Gleichzeitig steigen mit zunehmender Siedlungsdichte die Bereitstellungskosten von Infrastrukturgütern. Andererseits sieht sich der Staat angesichts hoher Verschuldung zahlreicher Länder immer weniger in der Lage, die Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen zu übernehmen. Diese Problematik läßt sich sicherlich nicht auf die Entwicklungsländer beschränken, erhält dort jedoch eine neue Dimension: Für viele dieser Länder ist die finanzielle Unterstützung internationaler Geberorganisationen von existentieller Bedeutung. Um z.B. Beistandskredite des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu erhalten, müssen sich die betroffenen Länder meist zu weitreichenden Strukturanpassungsreformen verpflichten, welche neben einer Abwertung der Inlandswährung und anderer Auflagen zur Inflationsbekämpfung auch eine massive Kürzung der Staatsausgaben vorsehen. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, daß die Bereitstellung von Infrastrukturgütern in Zukunft von staatlicher Finanzierung weitgehend entkoppelt werden muß, um eine flächendeckende und zuverlässige Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, dürfen jedoch sozialpolitische Gesichtspunkte bei der Einführung kostendeckender Tarife nicht aus den Augen verloren werden: Angesichts der Armut eines großen Anteils der Bevölkerung, insbesondere in Entwicklungsländern, muß die Zahlungsfähigkeit der Menschen berücksichtigt werden, so daß auch für die Unterschicht zumindest eine Grundversorgung gewährleistet werden kann. Im folgenden soll deshalb nicht nur dargestellt werden, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung kostendeckender Tarife erfüllt sein müssen, sondern auch, welche Möglichkeiten bestehen, Kostendeckung und Sozialverträglichkeit in Einklang zu bringen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

I) Einleitung

A) Problemstellung

B) Aufbau der Arbeit

C) Quellen und methodische Vorgehensweise

II) Infrastruktur: Definition, Bedeutung für den Entwicklungsprozeß und charakteristische ökonomische Merkmale

A) Definition

B) Bedeutung für den Entwicklungsprozeß

1) Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung

2) Auswirkungen auf Armut

3) Auswirkungen auf die Umwelt

C) Charakteristische Merkmale von Infrastruktur

1) Infrastruktur als öffentliches Gut

2) Infrastruktur als meritorisches Gut

3) Externe Effekte

4) Natürliche Monopole

5) Qualitäts- und Nutzenunkenntnis

6) Preiselastizität

7) Nachfrageschwankungen

III) Effizienz verschiedener Organisationsoptionen der Infrastrukturbereitstellung

A) Problemstellung

B) Bereitstellung durch eine Regierungsabteilung

C) Bereitstellung durch Eigenbetriebe

D) Organisatorische Arrangements zur Effizienzsteigerung des öffentlichen Sektors

1) Effizienzsteigerung ohne Beteiligung von Privaten

a) Dezentralisierung

b) Unternehmensumwandlung und Kommerzialisierung

c) Leistungsvereinbarungen

2) Kooperation mit dem privaten Sektor

a) Kooperation zwischen Staat und Privaten bei staatlichem Eigentum der Infrastrukturanlagen

1) Dienstleistungsverträge

2) Managementverträge

3) Leasing

b) Kooperation mit Privaten bei (zeitweiliger) Eigentumsübertragung

1) Betreibermodelle

2) Konzessionen

c) Private Bereitstellung bei privatem Eigentum

d) Leistungsbereitstellung durch Genossenschaften

IV) Kostenkonzepte und Tarifstrukturen zur Finanzierung von Infrastrukturgütern

A) Problemstellung

B) Kostenkonzepte

1) Servicekosten

2) Opportunitätskosten

3) Grenzkosten

C) Tarifstrukturen

1) Anschlußgebühren

2) Fixpreise

3) Verbrauchsbezogene Preise

4) Nutzungszeitbezogene Preise

D) Voraussetzungen für die Implementierung kostendeckender Tarife

E) Die Sozialverträglichkeit der Tarife

1) Die Zahlungsfähigkeit der Nutzer

2) Die Zahlungsbereitschaft der Nutzer

3) Die Umweltverträglichkeit der Tarife

V) Fallbeispiel: Die Wasserversorgung des Jemen

A) Hintergrund

B) Historische, wirtschaftliche, politische und sozio-kulturelle Rahmenbedingungen

C) Der Wasserversorgungssektor

1) Verfügbare Ressourcen

2) Organisationsstruktur der Wasserversorgungswirtschaft

a) Die aktuelle Situation

b) Angestrebte Reformen

3) Die Tarife in der jemenitischen Wasserversorgungswirtschaft

1) Die aktuelle Tarifstruktur

2) Kostendeckung

3) Die Sozialverträglichkeit der Tarife

a) Der Einfluß der Tarife auf die Qualität der Dienstleistungen

b) Die Bewertung der Tarife durch die Bevölkerung

c) Die Auswirkung der Tarife auf den Wasserkonsum

d) Die Belastung des Einkommens durch die Wasserpreise

e) Der Beitrag der Tarife zur Quersubventionierung zwischen sozialen Gruppen

f) Die Nachhaltigkeit der Tarife

g) Auswirkungen der institutionellen, technischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen auf die Sozialverträglichkeit der Tarife

VI) Schlußbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen einer Infrastrukturfinanzierung in Entwicklungsländern durch kostendeckende Tarife. Dabei steht die zentrale Forschungsfrage im Vordergrund, wie die notwendige Kostendeckung bei gleichzeitiger Wahrung der Sozialverträglichkeit erreicht werden kann, insbesondere unter Berücksichtigung der Armutssituation der Bevölkerung und der notwendigen Effizienzsteigerungen staatlicher Versorgungsbetriebe.

  • Finanzierungsoptionen für lokale Infrastrukturmaßnahmen in Entwicklungsländern
  • Charakterisierung von Infrastrukturgütern und ihre ökonomischen Eigenschaften
  • Vergleich verschiedener institutioneller Organisationsformen der Infrastrukturbereitstellung
  • Empirische Fallstudie der Wasserversorgung im Jemen zur Analyse von Tarifstrukturen und Sozialverträglichkeit

Auszug aus dem Buch

A) Problemstellung

Die vorliegende Arbeit stellt den Versuch dar, Möglichkeiten und Grenzen der Finanzierung von lokalen Infrastrukturmaßnahmen durch kostendeckende Tarife aufzuzeigen, wobei sich der Fokus auf die Situation in den Entwicklungsländern richtet.

Kostendeckende Tarife gewinnen für die Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen immer größere Bedeutung: Einerseits nimmt die Nachfrage nach Infrastrukturgütern im Zuge des hohen Bevölkerungswachstums und den mit fortschreitendem Wirtschaftswachstum steigenden Ansprüchen der Bevölkerung zu. Gleichzeitig steigen mit zunehmender Siedlungsdichte die Bereitstellungskosten von Infrastrukturgütern. Andererseits sieht sich der Staat angesichts hoher Verschuldung zahlreicher Länder immer weniger in der Lage, die Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen zu übernehmen. Diese Problematik läßt sich sicherlich nicht auf die Entwicklungsländer beschränken, erhält dort jedoch eine neue Dimension: Für viele dieser Länder ist die finanzielle Unterstützung internationaler Geberorganisationen von existentieller Bedeutung. Um z.B. Beistandskredite des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu erhalten, müssen sich die betroffenen Länder meist zu weitreichenden Strukturanpassungsreformen verpflichten, welche neben einer Abwertung der Inlandswährung und anderer Auflagen zur Inflationsbekämpfung auch eine massive Kürzung der Staatsausgaben vorsehen. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, daß die Bereitstellung von Infrastrukturgütern in Zukunft von staatlicher Finanzierung weitgehend entkoppelt werden muß, um eine flächendeckende und zuverlässige Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, dürfen jedoch sozialpolitische Gesichtspunkte bei der Einführung kostendeckender Tarife nicht aus den Augen verloren werden: Angesichts der Armut eines großen Anteils der Bevölkerung, insbesondere in Entwicklungsländern, muß die Zahlungsfähigkeit der Menschen berücksichtigt werden, so daß auch für die Unterschicht zumindest eine Grundversorgung gewährleistet werden kann. Im folgenden soll deshalb nicht nur dargestellt werden, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung kostendeckender Tarife erfüllt sein müssen, sondern auch, welche Möglichkeiten bestehen, Kostendeckung und Sozialverträglichkeit in Einklang zu bringen.

Zusammenfassung der Kapitel

I) Einleitung: Die Einleitung umreißt die Problematik der Infrastrukturfinanzierung in Entwicklungsländern und definiert das Ziel, Kostendeckung mit Sozialverträglichkeit zu verbinden.

II) Infrastruktur: Definition, Bedeutung für den Entwicklungsprozeß und charakteristische ökonomische Merkmale: Dieses Kapitel definiert Infrastruktur und arbeitet ihre ökonomischen Kernmerkmale wie den Charakter als öffentliches oder meritorisches Gut sowie externe Effekte und natürliche Monopole heraus.

III) Effizienz verschiedener Organisationsoptionen der Infrastrukturbereitstellung: Hier werden verschiedene institutionelle Ansätze, von staatlicher Bereitstellung bis zur Kooperation mit dem privaten Sektor, unter Effizienzgesichtspunkten (Transaktionskostenansatz) analysiert.

IV) Kostenkonzepte und Tarifstrukturen zur Finanzierung von Infrastrukturgütern: Das Kapitel behandelt theoretische Grundlagen zur Kostenkalkulation (Servicekosten, Opportunitätskosten, Grenzkosten) und stellt verschiedene Tarifmodelle vor.

V) Fallbeispiel: Die Wasserversorgung des Jemen: Die Arbeit schließt mit einer detaillierten empirischen Analyse der Wasserversorgung im Jemen, in der die theoretischen Erkenntnisse auf ein konkretes Beispiel angewendet werden.

VI) Schlußbetrachtung: Die Schlußbetrachtung synthetisiert die Ergebnisse und weist auf die Notwendigkeit hin, individuelle Länderkontexte bei der Reform der Infrastrukturfinanzierung zu berücksichtigen.

Schlüsselwörter

Infrastrukturfinanzierung, Entwicklungsländer, Kostendeckung, Tarife, Sozialverträglichkeit, Wasserversorgung, Jemen, Effizienz, Öffentliche Güter, Privatisierung, Regulierungsrahmen, Transaktionskosten, Armutsminderung, Infrastrukturbereitstellung, Wirtschaftswachstum.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Möglichkeiten und Grenzen, Infrastrukturprojekte in Entwicklungsländern durch Nutzergebühren (Tarife) statt rein staatlich zu finanzieren, wobei ein besonderer Fokus auf dem Ausgleich zwischen Kostendeckung und sozialer Gerechtigkeit liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der ökonomischen Einordnung von Infrastrukturgütern, der Effizienz verschiedener Organisationsstrukturen (staatlich vs. privat) und der praktischen Anwendung von Tarifsystemen unter schwierigen sozio-ökonomischen Bedingungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie Infrastrukturbereitstellung effizient gestaltet werden kann, ohne die Grundversorgung einkommensschwacher Bevölkerungsgruppen zu gefährden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin kombiniert eine theoretische Literaturanalyse zu Infrastruktur und Transaktionskosten mit einer empirischen Fallstudie, basierend auf Feldarbeit, Experteninterviews und Nutzerbefragungen im Jemen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Begriffs- und Merkmalsbestimmung von Infrastruktur, die Diskussion verschiedener institutioneller Bereitstellungsoptionen sowie die Analyse von Kosten- und Tarifmodellen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Infrastrukturfinanzierung, Kostendeckung, Sozialverträglichkeit, Effizienzsteigerung, Privatisierung und die spezifische Situation in Entwicklungsländern bzw. dem Jemen charakterisieren.

Warum ist die Wasserversorgung im Jemen als Fallbeispiel gewählt worden?

Der Jemen dient als anschauliches Beispiel für eine Region mit extremer Wasserknappheit und schwierigen institutionellen Rahmenbedingungen, an der sich die Herausforderungen der Tarifeinführung besonders deutlich zeigen.

Welche Rolle spielen externe Effekte bei der Preisgestaltung?

Externe Effekte wie der Gesundheitsnutzen einer Wasserversorgung müssen bei der Tarifgestaltung berücksichtigt werden, da eine rein kostendeckende Preispolitik ohne Subventionen für Arme den gesellschaftlichen Nutzen (z.B. durch öffentliche Gesundheit) mindern könnte.

Wie bewertet die Autorin die Dezentralisierung?

Sie bewertet Dezentralisierung grundsätzlich positiv als Wettbewerbssurrogat zur Effizienzsteigerung, weist aber darauf hin, dass sie nur erfolgreich ist, wenn sie mit echter Autonomie und entsprechenden Ressourcen einhergeht.

Final del extracto de 152 páginas  - subir

Detalles

Título
Finanzierung lokaler Infrastrukturmaßnahmen in Entwicklungsländern duch kostendeckende Tarife
Subtítulo
Theoretische Analyse und empirische Untersuchung am Beispiel der Wasserversorgung des Jemen
Universidad
Ruhr-University of Bochum
Calificación
1.3
Autor
Sylvia Schweitzer (Autor)
Año de publicación
1997
Páginas
152
No. de catálogo
V185165
ISBN (Ebook)
9783656994527
ISBN (Libro)
9783867460699
Idioma
Alemán
Etiqueta
finanzierung infrastrukturmaßnahmen entwicklungsländern tarife theoretische analyse untersuchung beispiel wasserversorgung jemen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Sylvia Schweitzer (Autor), 1997, Finanzierung lokaler Infrastrukturmaßnahmen in Entwicklungsländern duch kostendeckende Tarife, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185165
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