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Verbreitung und Akzeptanz des Bildungs-Sponsoring im Rahmen der unternehmerischen Kommunikationspolitik

Titre: Verbreitung und Akzeptanz des Bildungs-Sponsoring im Rahmen der unternehmerischen Kommunikationspolitik

Epreuve d'examen , 1998 , 141 Pages , Note: 1

Autor:in: Jan Commentz (Auteur)

Pédagogie - Le Professeur / Pédagogue
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Résumé Extrait Résumé des informations

Verbreitung und Akzeptanz des Bildungs-Sponsoring im Rahmen der unternehmerischen Kommunikationspolitik.
Was spricht aus der Sicht eines Unternehmens fuer das Bildungs-
Sponsoring.
Bsp. Schul-Sponsoring

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

1.2. Gang der Untersuchung

1.3. Begriffskennzeichnung

1.3.1. Sponsoring

1.3.1.1. Definition

1.3.1.2. Entstehung, Entwicklung und Arten

1.3.1.3. Bedeutung in Deutschland

1.3.2. Bildung

2. Einordnung des Bildungs-Sponsorings und seine Bedeutung als Marketinginstrument

2.1. Kommunikationspolitik als Element des Marketing-Mixes

2.2. Klassische Instrumente der unternehmerischen Kommunikationspolitik

2.3. Charakterisierung des Kommunikationsinstrumentes Bildungs-Sponsoring

2.3.1. Nutzungsmöglichkeiten

2.3.2. Unternehmensmotive

2.3.3. Interne und externe Akzeptanz

2.4. Integration des Bildungs-Sponsorings in die Unternehmenskommunikation

3. Gestaltung des Bildungs-Sponsorings

3.1. Exemplarische Beschreibung zweier Kooperationsmodell

3.2. Einsatzmöglichkeiten und Ziele

3.3. Risiken und zukünftige Chancen

4. Thesen zur empirischen Erhebung

4.1. Penetration der Marktchancen

4.2. Entstehung von Reaktanzen

5. Empirische Untersuchung zur Verbreitung und Akzeptanz des Bildungs-Sponsorings aus der Sicht von Unternehmen

5.1. Aufbau der Untersuchung

5.1.1. Methodische Vorüberlegungen

5.1.2. Aufbau des Fragebogens

5.1.3. Durchführung der Befragung

5.2. Auswertung und Analyse der Ergebnisse

5.2.1. Beschreibung der Stichprobe

5.2.2. Verbreitung des Bildungs-Sponsorings in den Unternehmen

5.2.2.1. Einsatz des Bildungs-Sponsorings

5.2.2.2. Anwendungsgebiete

5.2.2.3. Nutzungsmöglichkeiten des Bildungs-Sponsorings

5.2.2.4. Leistungen im Rahmen des Bildungs-Sponsorings

5.2.2.5. Organisatorische Einordnung

5.2.3. Akzeptanz des Bildungs-Sponsorings

5.2.3.1. Zielsetzung und -erreichung

5.2.3.2. Hemmnisse beim Einsatz

5.2.3.3. Risiken

5.3. Zusammenfassung

6. Folgerungen für das Bildungs-Sponsoring

6.1. Bedeutung

6.2. Kommunikationspolitische Maßnahmen

6.3. Zukünftige Kooperationspotentiale

7. Schlußbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Verbreitung und Akzeptanz von Bildungs-Sponsoring als Instrument der unternehmerischen Kommunikationspolitik in Deutschland. Ziel ist es, die Entwicklungschancen dieses Marketinginstruments zu bewerten, theoretische Grundlagen zu erarbeiten und empirisch zu belegen, welche Hemmnisse und Risiken den Einsatz bei potenziellen Sponsoren beeinflussen.

  • Einordnung des Bildungs-Sponsorings in den Marketing-Mix und die Kommunikationspolitik.
  • Analyse der Unternehmensmotive und Nutzungsmöglichkeiten bei Kooperationen mit Bildungseinrichtungen.
  • Empirische Untersuchung der Verbreitung und Akzeptanz anhand einer Befragung von Unternehmen.
  • Identifikation von Hemmnissen, Risiken und Reaktanzen bei der Umsetzung.
  • Folgerungen für die zukünftige Gestaltung und Professionalisierung von Bildungs-Kooperationen.

Auszug aus dem Buch

1.3.1.1. Definition

Sponsoring/Sponsorship wörtlich übersetzt bedeutet „Schirmherrschaft/Patenschaft. Allgemein wird jedoch Sponsoring bezeichnet als „die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln oder Dienstleistungen durch Unternehmen zur Förderung von Personen Gruppen und/oder Organisationen im sportlichen, kulturellen und/oder sozialen Bereich, um damit gleichzeitig eine Gegenleistung zu erhalten und Ziele der eigenen Unternehmenskommunikation zu erreichen.“ Allerdings ergeben sich für die einzelnen Arten des Sponsorings Besonderheiten, so daß das Sponsoring letztlich als offener und dynamischer Begriff anzusehen ist. Als besondere Merkmale des Sponsorings, die allen Sponsoringaktivitäten gemeinsam sind, lassen sich die folgenden hervorheben: Sponsoring basiert auf dem Prinzip vorher definierter und ausgehandelter Leistung und Gegenleistung, also einem Geschäft auf Gegenseitigkeit. Getroffene Vereinbarungen werden in Verträgen konkretisiert, als Sponsorship festgehalten und durchgeführt. Der Sponsor stellt seine Fördermittel in der Erwartung zur Verfügung, vom Gesponserten eine unmittelbare oder mittelbare Gegenleistung zu erhalten. Als Gegenleistung bietet der Gesponserte z. B. die werbewirksame Verwendung von Firmen-, Marken- oder Produktnamen des Sponsors an, oder dem Sponsor wird die kommunikative Nutzung des Sponsorships gewährt, um im Rahmen einer Veranstaltung und mit der Veranstaltung zu werben. Um diese Gegenleistungen effektiv nutzen zu können, ist das Sponsoring aus Unternehmenssicht ein Baustein zur integrierten (internen und externen) Unternehmenskommunikation und sollte von Unternehmen nicht isoliert genutzt, sondern im Verbund mit anderen Marketing- und Kommunikationsinstrumenten eingesetzt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Finanzierungsschwierigkeiten im Bildungswesen und das Potenzial von Bildungs-Sponsoring als Marketinginstrument, wobei auch kritische Diskussionen und Reaktanzen thematisiert werden.

2. Einordnung des Bildungs-Sponsorings und seine Bedeutung als Marketinginstrument: Dieses Kapitel integriert das Bildungs-Sponsoring in den Marketing-Mix und die Kommunikationspolitik und analysiert Unternehmensmotive sowie Akzeptanzfaktoren.

3. Gestaltung des Bildungs-Sponsorings: Hier werden anhand konkreter Kooperationsbeispiele an einem Gymnasium Ziele, Einsatzmöglichkeiten und Risiken praktisch illustriert.

4. Thesen zur empirischen Erhebung: Es werden zentrale Thesen zur Verbreitung und zu möglichen Reaktanzen beim Einsatz des Sponsoring-Instruments aufgestellt, die anschließend geprüft werden.

5. Empirische Untersuchung zur Verbreitung und Akzeptanz des Bildungs-Sponsorings aus der Sicht von Unternehmen: Der Hauptteil präsentiert die methodischen Grundlagen und die Ergebnisse der Befragung von 59 Unternehmen hinsichtlich Einsatz, Anwendungsgebieten, Hemmnissen und Risiken.

6. Folgerungen für das Bildungs-Sponsoring: Basierend auf den empirischen Ergebnissen werden Folgerungen für die zukünftige Bedeutung, kommunikationspolitische Maßnahmen und Kooperationspotenziale abgeleitet.

7. Schlußbetrachtung: Die abschließende Betrachtung fasst die Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Relevanz von Bildungs-Sponsoring unter geänderten Rahmenbedingungen.

Schlüsselwörter

Bildungs-Sponsoring, Marketinginstrument, Kommunikationspolitik, Unternehmensmotive, Sponsoring, Corporate Identity, Öffentlichkeitsarbeit, empirische Untersuchung, Kooperation, Bildungsfinanzierung, Imagegewinn, Sponsoring-Strategie, Reaktanz, Zielerreichung, Unternehmenskommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit untersucht die Verbreitung, Akzeptanz und Gestaltung von Bildungs-Sponsoring als Instrument der unternehmerischen Kommunikationspolitik in Deutschland.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die Einordnung in den Marketing-Mix, die Analyse von Unternehmensmotiven, die methodische Gestaltung von Kooperationen sowie eine empirische Bestandsaufnahme der Sponsoring-Praxis.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, Entwicklungschancen des Bildungs-Sponsorings festzustellen und zu klären, welche Hemmnisse und Risiken bei Unternehmen zu Akzeptanzproblemen führen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autorin/der Autor führte eine empirisch-analytische Untersuchung mittels einer schriftlichen, standardisierten Unternehmensbefragung durch, ergänzt durch Experteninterviews zu konkreten Kooperationsbeispielen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung des Begriffs, die Integration in die Unternehmenskommunikation und die detaillierte Auswertung der empirischen Daten zu Verbreitung, Anwendungsgebieten und Zielerreichung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den Kernbegriffen gehören Bildungs-Sponsoring, Kommunikationspolitik, Unternehmensmotive, empirische Untersuchung, Kooperation und Sponsoring-Strategie.

Welche Rolle spielt die Öffentlichkeitsarbeit bei diesem Sponsoring-Instrument?

Die Öffentlichkeitsarbeit ist ein zentrales Integrationsfeld, da sie zur Hervorhebung gesellschaftlicher Verantwortung und zur Imagebildung beiträgt, was in der Untersuchung als häufigste Nutzung im Rahmen der Kommunikationspolitik bestätigt wurde.

Was sind die größten Hemmnisse für Unternehmen bei der Nutzung von Bildungs-Sponsoring?

Das größte Hemmnis ist die schwer erfassbare Nutzen-Kosten-Relation, gefolgt von fehlenden Sponsoring-Konzepten bei Bildungseinrichtungen und Interessenkonflikten zwischen unternehmerischem und bildungspolitischem Denken.

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Résumé des informations

Titre
Verbreitung und Akzeptanz des Bildungs-Sponsoring im Rahmen der unternehmerischen Kommunikationspolitik
Université
University of Hamburg
Note
1
Auteur
Jan Commentz (Auteur)
Année de publication
1998
Pages
141
N° de catalogue
V185306
ISBN (ebook)
9783656998358
ISBN (Livre)
9783867462402
Langue
allemand
mots-clé
verbreitung akzeptanz bildungs-sponsoring rahmen kommunikationspolitik
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jan Commentz (Auteur), 1998, Verbreitung und Akzeptanz des Bildungs-Sponsoring im Rahmen der unternehmerischen Kommunikationspolitik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185306
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Extrait de  141  pages
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