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ECR (Efficient Consumer Responce) Realisierung bei einem mittelständischen Markenartikelhersteller?

Titre: ECR (Efficient Consumer Responce) Realisierung bei einem mittelständischen Markenartikelhersteller?

Mémoire (de fin d'études) , 1998 , 47 Pages , Note: 1.3

Autor:in: Renate Gerold (Auteur)

Gestion d'entreprise - Commerce et Distribution
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Résumé Extrait Résumé des informations

In der vorliegenden Arbeit wird versucht - ausgehend von dem Standpunkt
eines mittelständischen Markenartikelherstellers von Nischenprodukten
im Nonfood-Bereich - zu erforschen, wie sich ECR für das
Unternehmen auswirkt. Zusätzlich wird untersucht, ob die vorgenannten
Reibungsverluste tatsächlich eliminiert werden können und welchen
Nutzen der Verbraucher am Regal bei seinem Einkauf daraus ziehen
kann.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 PROBLEMSTELLUNG

1.2 ZIELSETZUNG

2 EFFICIENT REPLENISHMENT

2.1 LIEFERKETTE

2.2 TECHNOLOGIE

2.3 TRANSPORTNETZ

3 EFFICIENT ASSORtMENT

3.1 SORTIMENTSOPTIMIERUNG

3.2 REGALOPTIMIERUNG

3.3 AKTIONSOPTIMIERUNG

4 EFFICIENT PROMOTION

4.1 PROMOTIONS

4.2 DAUERNIEDRIGPREISE

5 EFFICIENT PRODUCT INTRODUCTIONS

5.1 OPTIMIERUNG DER PRODUKTEINFÜHRUNG

5.2 NACHFRAGE-MANAGEMENT

6 BILANZ UND AUSBLICK

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Implementierung von Efficient Consumer Response (ECR) aus der Perspektive eines mittelständischen Markenartikelherstellers im Nonfood-Nischenbereich, um Reibungsverluste in der Wertschöpfungskette zwischen Industrie und Handel zu minimieren und Effizienzpotenziale zu heben.

  • Analyse der ECR-Basisstrategien (Efficient Replenishment, Assortment, Promotion, Product Introductions)
  • Untersuchung der organisatorischen Anforderungen und Umstrukturierungen
  • Bewertung der Rolle des Data Warehouse zur Entscheidungsunterstützung
  • Herausforderungen in der vertikalen Kooperation und Kommunikation
  • Konkrete Potenziale für mittelständische Unternehmen in gesättigten Märkten

Auszug aus dem Buch

3.1 Sortimentsoptimierung

Die Ziele des CM bestehen darin, die drei Nachfrageaspekte Produkteinführung, Produktförderung und Produktmerchandising zu verbessern.24 Bisher hat der Key Account Manager (KAM) mit den Einkäufern verhandelt, die keine Macht haben, außer daß sie Konditionen fordern, nach einem Katalog, der von einem Gremium erarbeitet wurde. Leistungen für die geforderten Konditionen können sie nicht zusagen, darüber hinaus unterbinden sie in vielen Fällen den direkten Kontakt mit dem Vertrieb oder mit anderen Entscheidungsträgern. Zur Beurteilung von Marktchancen und Absatzreserven sowie Verbesserung der handelsbezogenen Ertragssituation sind sie nicht in der Lage.25

Aus diesem Grunde ist die Zusammenarbeit mit einem Category Manager für die Zukunft von entscheidender Bedeutung und sollte sich so entwickeln, wie nachstehend dargestellt: Ebene 1: Ein traditioneller Verkaufsmanager, der sich in der Beziehung auf den Absatz seiner Marke stürzt und in den Kategorien Preis, Produkt, Qualität und gelegentlichen Promotions denkt. Ebene 2: Ein fortgeschrittener Verkaufsmanager, der sich auf seine Marke konzentriert, aber die Kategorie bezüglich der Kriterien Produkt, Preis, Qualität, Service und Promotionaktivitäten kennt. Ebene 3: Ein Category Verkaufsmanager, der die Rolle der Kategorie bei beiden Partnern kennt. Bei der Beziehung geht es um die Entwicklung der Category Performance durch gemeinsame Projekte, die zunächst nicht kontinuierliche Aktivitäten wie Promotions und Merchandising umfassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Beleuchtet die Ausgangssituation und Problemstellung in der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel sowie die Zielsetzung der Untersuchung im Kontext von ECR.

2 EFFICIENT REPLENISHMENT: Behandelt die Basisstrategie zur Optimierung der Warenversorgung und Informationsflüsse entlang der Lieferkette sowie den Einsatz notwendiger Technologien.

3 EFFICIENT ASSORtMENT: Analysiert die gemeinsamen Anstrengungen von Industrie und Handel zur Sortiments- und Regalplatzoptimierung sowie die Bedeutung der Aktionsoptimierung.

4 EFFICIENT PROMOTION: Untersucht die Rolle der Verkaufsförderung und Dauerniedrigpreise als Instrumente innerhalb des ECR-Konzeptes.

5 EFFICIENT PRODUCT INTRODUCTIONS: Erörtert die Herausforderungen bei der Optimierung der Produkteinführung und des Nachfrage-Managements zwischen Hersteller und Handel.

6 BILANZ UND AUSBLICK: Fasst die notwendigen organisatorischen Veränderungen zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Bedeutung kooperativer Partnerschaften.

Schlüsselwörter

ECR, Efficient Consumer Response, Lieferkette, Sortimentsoptimierung, Category Management, Warenversorgung, Markenartikelhersteller, Handelskooperation, Data Warehouse, Effizienzsteigerung, Wertschöpfungskette, Promotions, Dauerniedrigpreise, Produkteinführung, Absatzkanal

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Eignung und Realisierbarkeit des ECR-Konzeptes für einen mittelständischen Markenartikelhersteller im Nonfood-Bereich.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Optimierung von Lieferketten, die Gestaltung des Sortiments, Verkaufsförderung sowie die kooperative Planung von Produkteinführungen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Reibungsverluste in der Zusammenarbeit zwischen mittelständischer Industrie und Handel durch ECR eliminiert und Effizienzpotenziale realisiert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Analyse von Fachliteratur, Praxisberichten und Marktstudien zur ECR-Methodik sowie deren Übertragung auf die spezifische Situation mittelständischer Familienunternehmen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die vier ECR-Bausteine (Replenishment, Assortment, Promotion, Product Introductions) und deren operative Umsetzung durch Informationstechnologien wie EDI und Data Warehouse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wesentlichen Begriffe sind Efficient Consumer Response (ECR), Wertschöpfungskette, Category Management, Data Warehouse und kooperative Handelsstrategien.

Welche Herausforderungen sieht der Autor für den Mittelstand?

Ein zentrales Problem ist die hohe Nachfragemacht des Handels und der Bedarf an großem organisatorischem Umdenken bei Führungskräften und Mitarbeitern im Mittelstand.

Warum ist das Data Warehouse für ECR so entscheidend?

Es dient als essenzielles Werkzeug zur Analyse großer Datenmengen aus Scannerkassen, um den Erfolg von Werbeaktionen objektiv zu messen und die Bestandsdisposition zu optimieren.

Welche Rolle spielt das Category Management?

Es fungiert als strategisches Instrument, um Warengruppen als Geschäftseinheit gemeinsam zu führen und den Fokus vom reinen "Konditionenpoker" hin zu verbraucherorientierten Lösungen zu verschieben.

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Résumé des informations

Titre
ECR (Efficient Consumer Responce) Realisierung bei einem mittelständischen Markenartikelhersteller?
Université
University of Frankfurt (Main)
Note
1.3
Auteur
Renate Gerold (Auteur)
Année de publication
1998
Pages
47
N° de catalogue
V185328
ISBN (ebook)
9783656999775
ISBN (Livre)
9783867462587
Langue
allemand
mots-clé
efficient consumer responce realisierung markenartikelhersteller
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Renate Gerold (Auteur), 1998, ECR (Efficient Consumer Responce) Realisierung bei einem mittelständischen Markenartikelhersteller?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185328
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Extrait de  47  pages
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