Existenzgründungsfinanzierung - eine lohnende Investition auch in Großbanken?!?


Diplomarbeit, 1999

95 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

A. Einleitung
Themenabgrenzung
Vorgehensweise – konzeptioneller Aufbau
Begriffsdefinitionen
Existenzgründungsfinanzierung historisch betrachtet

B. Hauptteil „Existenzgründungsfinanzierung in deutschen Großbanken“
1. Statistische Angaben – Entwicklung der Existenzgründungen
1.1 Anzahl Neugründungen
1.2 Insolvenzen
1.3 Zahl neu geschaffener Arbeitsplätze
1.4 Branchenaufteilung
1.5 Finanzierungsstruktur
2. Status Quo Existenzgründungsfinanzierung
2.1 Berater der Existenzgründer
2.1.1 Das Beratungsangebot
2.1.2 Welcher Berater gibt Hilfestellung wofür?
2.1.3 Förderung der Gründungsberatung
2.2 Finanzierungs- und Förderbausteine
2.2.1 Öffentliche Förderprogramme
2.2.2 Hausbankdarlehen
2.2.3 Eigenkapitalstärkung durch Beteiligungskapital / Wagniskapital
2.3 Engagement der Banken und Sparkassen für Existenzgründer nach Institutsgruppen
3. Geschäftsprozess einer Existenzgründungsfinanzierung am Beispiel der Deutsche Bank AG
3.1 Kontaktaufnahme
3.2 Beratungsgespräch
3.3 Analyse
3.4 Kreditentscheidung
3.5 Technische Abwicklung
3.6 weitere Betreuung
4.Empirische Untersuchung zum Prozess der Existenzgründerfinanzierung in Banken und Sparkassen
4.1 Aufbau der Untersuchung
4.2 Ist-Zustand in den befragten Instituten
4.3 Möglichkeiten der Hilfestellung außerhalb des Finanzierungsbereichs
4.4 Verbesserungsmöglichkeiten bzw. Grenzen in der Beratungsleistung
5. Empirische Untersuchung zum Prozess der Existenzgründerfinanzierung aus Sicht der Gründer
5.1 Aufbau der Untersuchung
5.2 Angaben zum Vorhaben der befragten Gründer
5.3 Zufriedenheit der Existenzgründer mit den Beratern
5.4 Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Existenzgründung aus Sicht der Gründer
5.5 Anforderungen an eine „Existenzgründer-Bank“
5.6 (Verbesserungs-)Möglichkeiten der Hilfestellung vonseiten des Kreditinstituts außerhalb des Finanzierungsbereichs und deren Grenzen
6. Darstellung eines Lösungsansatzes für Existenzgründungsfinanzierungen in Großbanken
6.1 Segmentierung der Existenzgründer nach Anforderungen über notwendige Beratungsleistung
6.2 Veränderungen des Geschäftsprozesses
6.2.1 Segment Gründung in klassischer Branche
6.2.2 Segment Gründung im innovativen, technologieorientierten Bereich

C. Fazit und Ausblick

D. Quellen- und Literaturverzeichnis

E. Abschlußerklärung

F. Anhang
Anlage 1: Darstellung öffentliche Förderprogramme
Anlage 2: Fragebogen Banken und Sparkassen
Anlage 3: Fragebogen Existenzgründer
Anlage 4: Veränderter Geschäftsprozeß einer Existenzgründungsfinanzierung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

Existenzgründungsfinanzierung und deren Begleitung- eine lohnende Investition auch in Großbanken ?

A. Einleitung

„Wer sich selbständig macht, der muß meist selbst und vor allem ständig arbeiten...“

(Zitat Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog anläßlich Gründerkongress ’98 in München)

Existenzgründer nutzen die Chance, eigenverantwortlich zu handeln, Einkommen und Lebensstandard für die Zukunft zu sichern. Neue Unternehmen beleben den Wettbewerb, sorgen für Vielfalt und Flexibilität der Volkswirtschaft. Dem Verbraucher eröffnen sich weitere Auswahlmöglichkeiten und Existenzgründungen fördern das Wachstum.

Unternehmensgründungen begleiten wirtschaftliche Veränderungen und Entwicklungen.

Vor allem in aktuellen Zeiten hoher Arbeitslosigkeit sind sie durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze von besonderer Bedeutung.

Die Bereitschaft sich selbständig zu machen und verantwortlich tätig zu werden, hat in den letzten Jahren erfreulicherweise zugenommen. Zu einer Existenzgründung gehört in der Regel der Entschluß zu wirtschaftlicher Unsicherheit, der Verzicht auf tarifliche Arbeitszeiten und festen Jahresurlaub. (Dr. Franz Schosser, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelstages aus: Dresdner Bank AG, Unternehmer werden, 6. Auflage April 1997)

In Deutschland sind es jährlich rund 530.000 Jungunternehmer, die ein Gewerbe anmelden und eigene Betriebe aufbauen, gleichzeitig rund 440.000, die sich wieder abmelden und ihr Geschäft aufgeben.

Dieser positive Existenzgründungssaldo in Höhe von ca. 90.000 Betrieben bedeutet zusätz­liche Arbeits- und Ausbildungsplätze. (Bonner Institut für Mittelstandsforschung –IFM-, Angaben per 1997)

Deshalb zählt letztlich jede einzelne selbständige Existenz. Sie ist Ausdruck und Voraussetzung für Eigeninitiative und Eigenverantwortung. Wirtschaft und Gesellschaft bleiben nur so leistungs- und reformfähig. Deshalb sind selbständige Existenzen Leistungs- und Kernelemente in unserer sozialen Marktwirtschaft. Gleichzeitig sind sie in den neuen Bundesländern der Hoffnungsträger für den wirtschaftlichen und sozialen Erneuerungs­prozeß. (Dr. Franz Schosser, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelstages aus: Dresdner Bank AG, Unternehmer werden, 6. Auflage April 1997)

Im Zentrum wirtschaftspolitischer Entscheidungen, wie Subventionen, Sanierungsentschei­dungen, Fusionsgenehmigungen oder ein neues Unternehmenssteuerrecht stehen allerdings nicht die kleineren und mittleren Betriebe, sondern die Großunternehmen. Rund 95 % aller Unternehmen in der Bundesrepublik sind jedoch kleine und mittlere Unternehmen. Sie erwirtschaften mehr als die Hälfte des Sozialproduktes, beschäftigen ca. 2/3 aller Arbeit­nehmer und stellen etwa 3/4 aller Ausbildungsplätze bereit.

Angesichts einer aktuellen Arbeitslosenquote in 04/99, auf der Basis aller zivilen Erwerbspersonen, von 10,7 Prozent, spielen die kleinen und mittleren Unternehmen somit eine Schlüsselrolle für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. (BfA vom 07.05.1999 (http://arbeitsamt.de)

Themenabgrenzung „Prozeß der Existenzgründerfinanzierung in Großbanken“

Als Anstoß für das Projekt diente uns neben der Diskussion mit Herrn Prof. Dr. Meissner am Rande der Vorlesung zum strategischen Management u.a. eine Presseveröffentlichung des Instituts für Finanzdienstleistungen IFF (Hamburg) im Handelsblatt vom 09.09.98. Den Banken wird darin bei der Finanzierung von Unternehmensgründungen schwere Beratungs­mängel und fehlende Kompetenz vorgeworfen.

Im Auftrag des „Stern“ hatte das IFF erstmals die Existenzgründungsberatung der deutschen Finanzinstitute untersucht und war zu dem Ergebnis gekommen, daß unter den getesteten Instituten der angehende Jungunternehmer bei den Sparkassen am Besten aufgehoben ist.

Im Verlauf von 98 Beratungen wurden 14 (21 %) konkrete und akzeptable Kreditangebote erzielt. Die restlichen Darlehensanträge wurden abgelehnt, nicht entschieden, größtenteils sogar ohne oder mit unzureichender Begründung durch das getestete Kreditinstitut.

Unter den 12 untersuchten Einzelinstituten nahmen dabei die Großbanken Dresdner Bank AG (Rang 8) und Commerzbank AG (Rang 12) relativ schlechte Plätze ein.

Das in Existenzgründerkreisen positive Image der Sparkassen wird durch die aktuelle Information des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), veröffentlicht am 04.03.99, eindrucksvoll untermauert:

„Die 594 deutschen Sparkassen haben 1998 nahezu jede zweite Existenzgründungs­finanzierung in Deutschland finanziert. In diesem Zeitraum ist der Marktanteil der Sparkassen auf eine Rekordquote von 47 % nach 43 % im Jahr 1997 gestiegen. Somit führt diese Institutsgruppe bei der Finanzierung von Firmengründungen in den neuen und in den alten Bundesländern.“

Die vorliegende Arbeit stellt einen Versuch dar, ein Umsetzungskonzept für die u.E. „vernachlässigten“ Existenzgründerfinanzierungen in deutschen Großbanken am Beispiel der

Deutsche Bank AG, zu erstellen.

Vorgehensweise – konzeptioneller Aufbau

Als Grundlage unserer Untersuchung dienten uns Fragebögen, die jeweils getrennt für die Zielgruppen „Existenzgründer“ und „Banken und Sparkassen“ konzeptionell erarbeitet und entsprechend verteilt wurden. Die Reaktionen in den Gründerzentren und bei den befragten Zielgruppen waren überwiegend sehr positiv einzuschätzen.

Insgesamt wurden 150 Gründer und 45 Berater der Banken und Sparkassen kontaktiert. Der Rücklauf von 60 Fragebögen bei den Existenzgründern ist mit 40 % zufriedenstellend, ebenso wie bei den Beratern der Banken und Sparkassen mit 23 Rückläufen von 45 ver­teilten Bögen. Dieser liegt im Rahmen des Rücklaufs anderer Studien mit der gleichen Zielgruppe und ist bei einem Fragebogenumfang von 4 Seiten bzw. 5 Seiten insgesamt als befriedigend anzusehen. Eine detaillierte Aufstellung der Adressaten der Fragebögen wurde aufgrund der anonymen Befragungsmethode bewußt nicht erstellt.

Die Ergebnisse der schriftlichen Erhebung konnten durch ein persönliches Interview mit der Projektleiterin Sonderfinanzierungen (auch zuständig für Existenzgründungsfinanzierungen) der Dresdner Bank AG am 24.03.1999 in Frankfurt ergänzt werden.

Um die vorherrschenden Stimmungen sowohl bei den potentiellen Existenzgründern als auch den finanzierenden Banken einzufangen, wurden von den Mitgliedern der Projekt­arbeitsgruppe zusätzlich besucht:

- Existenzgründermesse START in Essen (Zeitraum 10.09.-13.09.1998)
- Existenzgründertag des Handelsgremiums Amberg-Sulzbach (Aussenstelle der IHK Regensburg) in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Amberg-Weiden in Amberg am 25.09.1998
- Gründerkongress 98 in München / Unternehmer sein macht Spaß (Schirmherrschaft Dr. Roman Herzog) am 27.10.1998
- Existenzgründermesse START in Nürnberg (Zeitraum 25.02. – 28.02.1999)
- Innovations- und Gründerzentren Straubing-Sand am 02.11.1998
- Münchener Existenzgründerbüro am 10.11.1998
- Existenzgründerzentrum Ingolstadt, Geschäftsführer Norbert Forster am 27.03.1999
- IHK Würzburg-Schweinfurt – Existenzgründerberatung – am 04.11.1998
- IHK Heilbronn – Aussenstelle Bad Mergentheim – am 17.11.1998
- IHK Regensburg – Aussenstelle Weiden – am 29.09.1998

Begriffsdefinition

Der Begriff „Existenzgründung“

In der Literatur findet sich keine Unterscheidung der Begriffe „Existenzgründung“ und „Unternehmensgründung“, im Allgemeinen werden diese beiden Bezeichnungen gleichartig verwendet. „Gründung“ stammt aus dem Althochdeutschen „grunden“ und bedeutet soviel wie „ins Leben rufen“ oder „errichten“.

Allgemeine Begriffsdefinition:

Errichtung eines arbeitsfähigen, erwerbswirtschaftlichen Betriebs, um eine selbständige unternehmerische Tätigkeit durchzuführen. (Gabler Wirtschaftslexikon)

Unselbständige Gründungen, wie z.B. die Gründung von Tochterunternehmen oder Umgründungen zählen demnach nicht zu den Unternehmensgründungen. In der Literatur findet man häufig den Ausdruck „Sich-selbständig-machen“.

Erforderliche Maßnahmen: Planung (der Beschaffung, der Leistungserstellung, des Absatzes, der Finanzierung und der Organisation), Beschaffung der Erstausstattung an Kapital, an Personal, an Betriebsmitteln und ggf. Waren oder Stoffen, Aufbau der inneren und äußeren Organisation. (Gabler Wirtschaftslexikon)

Der Begriff „Gründungsfinanzierung“

Gesamtheit der Maßnahmen zur Feststellung des Kapitalbedarfs und zur Kapitalbe­schaffung aus Anlaß der Gründung einer Unternehmung. Der für das Gründungsvorhaben ermittelte Kapitalbedarf kann prinzipiell durch vorhandenes Eigenkapital, Fremdkapital oder durch spezielle Finanzierungsmöglichkeiten gedeckt werden. (Gabler Wirtschaftslexikon)

Nachfolgendes Schaubild zeigt eine Aufstellung der häufigsten Ablehnungsgründe für Kredit­anfragen. Es ist offenbar, daß hierbei Schwierigkeiten bei der Eigenkapitalbeschaffung eine eminente Rolle spielen.

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

(Quelle: BMWi/DtA 1997 aus: IBZ Ihre Berufliche Zukunft 9a, 1. Ausg. 98, BfA)

Finanzierung mit „echtem“ Eigenkapital

Die Eigenmittel und deren Verhältnis zur Gesamtinvestition (Eigenkapitalquote) sind ent­scheidende Faktoren bei der Beurteilung des Gründungsvorhabens. Diese sind die Basis jeder Existenzgründung und zählen zu den wichtigsten Kriterien bei der Prüfung und Entscheidung eines Kreditinstituts. Der Eigenkapitaleinsatz unterstreicht die Identifikation des Gründers mit seinem Plan, seine Risiko- und Einsatzbereitschaft.

Unter 20 % sollte der Anteil des Eigenkapitals i.d.R. nicht liegen, eher darüber. Deshalb sollten alle „Quellen“ für das Eigenkapital bzw. Eigenmittelsurrogate (Verwandte und Freunde, Sachmittel, Partner) gründlich geprüft werden. (vgl. BMWi, Starthilfe, 12. Auflage, November 1998)

Sehr viele mittelständische Unternehmen in Deutschland leiden unter Eigenkapital­schwäche. Über ein Drittel der westdeutschen und rund 46 Prozent der ostdeutschen Unternehmen weisen weniger als 10 Prozent ihrer Bilanzsumme als Eigenkapital aus.

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

(Quelle: Creditreform, Wirtschaftslage Mittelstand, Bonn, Herbst 1997; aus BMWi Gründerzeiten 7/8, 1998)

Diese Statistik ist bedenklich, da eine gute Eigenkapitalausstattung u.a. auch als Bonitäts­kriterium gegenüber Lieferanten wünschenswert wäre. Gerade junge Unternehmen können sich keine Liquiditätsengpässe erlauben, da ihnen in der Regel weniger Kulanz bezüglich Zahlungszielen entgegengebracht wird.

Finanzierung durch Fremdkapital:

Im Allgemeinen ist aufgrund der nicht ausreichenden Eigenmittel eine Fremdkapitalauf­nahme erforderlich.

Kreditarten:

a) Kontokorrentkredit: Der „Überziehungskredit“ für das Geschäftskonto, über das alle laufenden Zahlungen abgewickelt wird. Der Kontokorrentkredit sollte nur als kurzfristiges Finanzierungsmittel genutzt werden. Faustregel zur Vereinbarung mit der Hausbank: mind. ein Monatsumsatz
b) Lieferantenkredit: Der Lieferantenkredit entsteht dadurch, daß eine Ware oder eine Dienstleistung nicht sofort, sondern erst später bezahlt wird (i.d.R. werden „Zahlungsziele“ von 30 Tagen vereinbart). De facto der teuerste Kredit, jedoch aufgrund der formlosen und unbürokratischen Inanspruchnahme sehr beliebt.
c) Leasing: Beim Leasing werden Gebrauch und Nutzung von Wirtschaftsgütern gegen Entgelt zeitlich begrenzt überlassen. Hauptsächlich unterscheidet man zwei Arten: Beim Operate Leasing werden Leasingverträge, z.B. von EDV-Hardware-Herstellern, als Mittel der Vertriebspolitik mit kurzfristiger Laufzeit/Kündbarkeit angeboten. Für die Leasingobjekte, bei denen es sich stets um Standardgüter handelt, trägt das Investitionsrisiko der Leasinggeber. Im Gegensatz dazu betreiben Leasinggesellschaften das Financial Leasing als Alternative zur Kreditfinan­zierung der Banken. Das Leasinggut, z.B. eine Fertigungsanlage, wird vom Leasinggeber erworben und an den Leasingnehmer ver­mietet. Nach Ablauf der Leasingdauer steht dem Leasingnehmer das Eigentum zu, ggf. bei Teilamortisation gegen Zahlung eines Restkaufpreises. Das Investitionsrisiko trägt hier der Leasingnehmer.
d) Investitionskredit: Der Investitionskredit dient zur Finanzierung des Anlage­vermögens (Grundstück, Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge etc.).

Spezielle Finanzierungsmöglichkeiten:

a) Maßnahmen von Bund, Ländern und EU

Die Finanzierungshilfen umfassen unter anderem:

- zinsverbilligte, langfristige Darlehen
- Zinszuschüsse
- Bürgschaften und Garantien
- Eigenkapitalhilfe-Darlehen
- nicht rückzahlbare, steuerfreie Investitionszulagen
- nicht rückzahlbare Investitionszuschüsse.

Einzelnen Maßnahmen werden im Hauptteil, Kapitel 2.2.2 beschrieben.

b) Risiko-, Wagnis-, Venture-Capital:

Kapitalbeteiligungsgesellschaften, die mit dem Unternehmen eine Beteiligung auf Zeit eingehen, bieten dem Unternehmen die Möglichkeit der Eigenkapital­beschaffung. Der Begriff Venture-Capital ist in diesem Zusammenhang synonym zu sehen mit den Bezeichnungen Risikokapital, Wagniskapital oder dem Sammelbegriff Beteiligungs­kapital.

Der Begriff „Großbank“

Die drei Großbanken Deutsche Bank AG, Dresdner Bank AG und Commerzbank AG zählen neben den Regionalbanken (z.B. Bankgesellschaft Berlin AG, etc.), den Zweigstellen ausländischer Bankiers (Barclays Bank, Banco Santander, etc.) und den Privatbankiers (M.M. Warburg, SchmidtBank, etc.) zur Gruppe der Kreditbanken.

Die Kreditbanken betreiben in der Regel alle üblichen Bankgeschäfte. Ihre Geschäftspolitik ist auf Gewinnerzielung ausgerichtet (Grill-Percynski, Wirtschaftslehre des Kreditwesens).

Existenzgründungsfinanzierung historisch betrachtet (Gründerzeit/Nachkriegszeit)

Leider konnte im Rahmen dieser Arbeit dieses interessante Thema nur angerissen werden. Dazu wurde ausschließlich Informationsmaterial der Gesellschaft für Unternehmensge­schichte e.V., anläßlich einer öffentlichen Vortragsveranstaltung am 23.04.98 in Frankfurt a.M., verwendet.

Das Motto „Erst wägen, dann wagen!“ war nicht nur der Wahlspruch des Generalchefs Helmut Graf von Moltke. Es ist eine alte Lebensregel, die sich das Bankgewerbe seit seinen Anfängen ins Hauptbuch geschrieben hat. Der berufsmäßige Geldverleiher, der fremde Mittel gegen Zinsen an sich zog, um sie dann an Dritte auszuleihen, mußte sein Risiko wohl kalkulieren, wollte er sein Darlehen nicht verlustig werden. Doch im Gegensatz zu der Gefahr, bestand die Aussicht eben auf Gewinn. Die war jedoch nicht ganz sicher und das ganze eben ein „rischio“ – womit im Italienischen die Gefahr oder das Wagnis bezeichnet wird. Wenn sich an diesen Grundbedingungen des unternehmerischen Risikos auch wenig geändert haben dürfte, so ergaben sich mit dem Beginn der industriellen Revolution neue Investitionsmöglichkeiten, aber auch neue Probleme, nämlich die Risiken eines Engagements einzuschätzen.

Mit der Staatsfinanzierung, die noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das Bankwesen dominierte, waren die Privatbankiers in Frankfurt, Augsburg und Berlin bestens vertraut. Das Instrument der Staatsanleihe hatten sie perfektioniert und sie wußten genau, zu welchen Konditionen eine Obligation beim Publikum untergebracht werden konnte. Auch die Finanzierung der Eisenbahnen erfolgte seit Mitte der 1830er Jahre weitgehend nach dem Muster der Staatsschuldenaufnahme. Das zweite Standbein der Privatbankiers, die Handelsfinanzierung – meist durch Wechsel – hatte sich über lange Zeit entwickelt und den Bankiers erlaubt, ein feines Gespür für Preis- und Risikokalkulation zu entwickeln. Mit industriellen Investitionen verhielt es sich hingegen völlig anders. Die Privatbankiers zeigten daher mit wenigen Ausnahmen – vor allem von Bankhäusern in Köln – wenig Neigung, sich als Finanziers der Industrie zu betätigen.

Unternehmensgründer in der Frühphase der Industrialisierung waren daher ausschließlich auf eigene Mittel sowie die ihrer Familie und Freunde angewiesen. Bekanntes Beispiel einer solchen familienfinanzierten Unternehmensgründung ist das der Gußstahlfabrik Friedrich Krupp. Die 1811 in Essen gegründete Firma war immer wieder auf Kredite aus der Familie angewiesen, um den dringendsten Kapitalbedarf zu decken. Die Mutter Petronella Krupp und der Schwiegervater Wilhelmi waren die Hauptkreditgeber.

Dieses Muster der frühen Unternehmensfinanzierung findet sich nicht nur bei Krupp. Auch bei anderen großen Namen der deutschen Industrie ist es anzutreffen. Werner von Siemens lieh sich bei der Gründung der Telegraphen-Anstalt Siemens & Halske im Jahr 1847 von seinem Vetter Johann Georg Siemens 6.842 Taler. Bei diesem Verwandten handelt es sich übrigens um den Vater des ersten Vorstandssprechers der Deutschen Bank, Georg von Siemens. Als Gegenleistung wurde der Kreditgeber sechs Jahre lang mit einem Fünftel am Gewinn des Unternehmens beteiligt.

Selbst in der Phase der Hochindustrialisierung gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Modell der familienfinanzierten Unternehmensgründung nicht völlig verworfen. Ein bezeichnendes Beispiel ist das der 1886 gegründeten Firma Robert Bosch. Das Gründungs­kapital von 10.000 Mark stammte aus dem väterlichen Erbteil. Kredite mußten jedoch bald bei der Mutter und aus dem Kreis der weiteren Verwandtschaft aufgenommen werden. Erst nach fünf Jahren erhielt Bosch einen ersten Kontokorrentkredit von der Stuttgarter Gewerbebank.

Das Beispiel Bosch zeigt deutlich, daß neu gegründete Unternehmen nicht nur in der Frühindustrialisierung in vielen Fällen auf die privaten Finanzressourcen angewiesen waren. Die institutionellen Kreditgeber und auch der Kapitalmarkt, die beide um 1900 bereits weit entwickelt waren, standen den Unternehmen häufig erst nach einer schwierigen Anlaufphase zur Verfügung. Daran hat sich bis heute wenig verändert.

In seiner typischen, selbstironischen Art brachte Siemens das eigentliche Dilemma des risikoabwägenden Bankiers zum Ausdruck. In jungen Jahren fehlen ihm Wissen und Erfahrung und im reifen Alter die Lebensjahre, um die oft teuer bezahlten Lehren zur Anwendung zu bringen.

Und wie war’s mit den Unternehmensgründungen im Zeitraum nach dem Krieg?

Was wäre eigentlich gewesen, wenn die Journalisten, die im Herbst 1949 die Frankfurter Allgemeine Zeitung gründen wollten, zu einer Großbank gegangen wären und um einen Kredit nachgesucht hätten?

Der ihnen wohlgesonnene Banker hätte wahrscheinlich nach den Chancen in der Branche gefragt und dann hätte man ihm antworten müssen, daß der Tageszeitungsmarkt durch die Neugründungen nach 1945 eigentlich voll besetzt sei, ja überbesetzt sei. Es gäbe auch schon überregionale Blätter mit 900 000 Exemplaren, selbst in Frankfurt gäbe es bereits zwei etablierte Tageszeitungen mit ansehnlichen Auflagen, und durch die Aufhebung des Lizenzzwanges sei zudem ein Ausleseprozeß in Gang gekommen. Was hätte der Banker wohl mit dem Kreditgesuch getan? Vermutlich hätte er abgewunken und das, sogar mit Recht, denn es ging ja um Wagniskapital und nicht um ein schlichtes Darlehen.

Die Realität dieser Gründung sah daher auch so aus, daß eine Reihe südwestdeutscher liberaler Unternehmer, wie etwa der Salamander-Chef Haffner, das unternehmerische Wagnis der F.A.Z.-Gründung auf sich nahmen. Sie stellten das Gründungskapital bereit, bewahrten kurze Zeit später noch einmal das neue Blatt vor dem finanziellen Absturz und brachten schließlich ihre Anteile 1959 in die Fazit-Stiftung ein; verschenkten sie also, um die Unabhängigkeit der Zeitung nicht nur von Parteien, sondern auch von der Wirtschaft zu sichern.

B. Hauptteil: Existenzgründungsfinanzierung und Begleitung in deutschen Großbanken

1. Statistische Angaben – Aktuelle Entwicklung der Existenzgründungsfinanzierung

1.1 Anzahl Neugründungen

Nach hochgerechneten Zahlen des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung (IFM) wurden 1998 rund 536.200 (Vorjahr 531.100) Unternehmen neu gegründet. (vgl. Süddeutsche Zeitung 01.03.1999)

1.2 Insolvenzen

Allerdings stehen diesen Neugründungen 443.100 (441.800) Insolvenzen oder Firmenaufgaben gegenüber. Unter dem Strich bedeutet das einen positiven Saldo von 93.100 (89.300) neuen Betrieben. (vgl. Süddeutsche Zeitung, 01.03.1999)

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

(Quelle IFM Bonn, 1998; aus: Die Welt 04.09.1998)

Dennoch fehlen fast 600.000 Selbständige, damit Deutschland den Durchschnitt aller rund 30 Industriestaaten der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) erreicht. Die Selbständigenquote (ohne Landwirtschaft) macht bei uns 9,1 % aller zivilen Erwerbspositionen aus, erreicht aber im OECD-Schnitt 11,4 %. (Bernhard Jagoda anläßlich Eröffnung der Existenzgründermesse START Nürnberg 99; aus: Süddeutsche Zeitung vom 01.03.1999)

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

(Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft 1998; aus Handelsblatt „Karriere“ v. 17./18.7.1998)

1.3 Zahl neu geschaffener Arbeitsplätze

Neugründer schaffen Arbeitsplätze. 361.000 Erwerbstätige fanden 1998 ihr Auskommen in einem neugegründeten Unternehmen (1997: 294.000 bzw. +22,7 Prozent). Während es in Westdeutschland rund 288.000 neue Arbeitsplätze gibt, kommt man in den neuen Ländern auf 73.000 neue Mitarbeiter in neuen Unternehmen (Steigerung West: 26,6 Prozent, Ost: 9,2 Prozent)

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

(Creditreform-Schätzung; Quelle: Creditreform aus: www.creditreform.de)

1.4 Branchenaufteilung

Rund drei Viertel aller Neugründungen betrafen 1998 die Branchen Handel und vor allem Dienstleistungen. Die meisten Neugründungen fanden dabei in jenen Nischen statt, die größere Unternehmen und Konzerne bei der zunehmenden Fokussierung auf definierte Kerngeschäfte übrigließen. Das reicht von Botendiensten in der Gastronomie über Catering, Logistik oder Dienstleistungen im Pflegebereich bis hin zu Lehrtätigkeiten im Software-Sektor. (Quelle: Creditreform)

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

(Zusagen in Existenzgründungsprogrammen 1998; Quelle: DtA: Company – Förderzahlen, aus: www.dta.de)

1.5 Finanzierungsstruktur

Für das Gros der Gründer gilt Fremdkapital nach wie vor als Finanzierungsquelle Nummer eins. Laut Umfrage der Münchner Unternehmensberatung Maisberger & Partner bei rund 550 Gründern suchten mehr als 75 Prozent der Befragten zunächst kapitale Hilfe bei einer Bank. 74,8 Prozent beantragten zusätzlich staatliche Fördermittel. Lediglich ein Drittel der Einsteiger finanzierte die Geschäftsidee mit privaten Darlehen oder Bürgschaften. Und nur 2,5 % wagten den Start in die Selbständigkeit mit Risikokapital. (vgl. Wirtschaftswoche Nr. 43/1998)

2. Status Quo Existenzgründungsfinanzierung

In diesem Kapitel soll zum einen das derzeit vorhandene Beratungsangebot für angehende Unternehmer als auch einzelne dabei angebotene Dienstleistungen untersucht werden.

Mit Blick auf den gesetzten Fokus der Existenzgründungsfinanzierung in deutschen Großbanken soll zudem die am häufigsten in der Bundesrepublik Deutschland bzw. von den Existenzgründern in Anspruch genommenen Finanzierungsmöglichkeiten vorgestellt werden.

Dabei werden zunächst die drei wichtigsten sog. „Öffentlichen Darlehensprogramme“ ver­schiedener Institutionen zur Förderung der Existenzgründung besprochen. Weiter wird die Finanzierung durch ein Darlehen der gewählten Hausbank erläutert. Schließlich werden einzelne Möglichkeiten der Eigenkapitalstärkung von jungen Unternehmen aufgezeigt.

Das Engagement der deutschen Kreditinstitute für Existenzgründer soll in einem geson­derten Überblick anhand vorliegender, aktueller Statistiken und Marktuntersuchungen wiedergegeben werden.

2.1. Berater der Existenzgründer

„Berater“ im Sinne dieser Projektarbeit sind Personen und Organisationen (Kammern, Technologiezentren, Banken usw.), die selbständig oder in Anstellung als Unter­nehmens- und Steuerberater Existenzgründer beraten und begleiten.

2.1.1 Das Beratungsangebot

Das Beratungsangebot für Existenzgründer ist aufgrund der Vielzahl von Anbietern zu unterschiedlichsten Bereichen einer Unternehmung nur erschwert zu überblicken. Die Broschüre „Unternehmer werden“ der Dresdner Bank AG (6. Auflage, April 1997) mit Informationen zur Unternehmensgründung zählt in einer gesonderten Aufstellung wichtige Partner bei der Unternehmensgründung auf . Dabei werden insgesamt 43 (!!!) Institutionen, Verbände, Berufsstände und Einrichtungen als mögliche, ansprechbare Berater genannt.

Kongresse, Messen, qualifizierte Tageszeitungen, Zeit­schriften, Mitteilungen der Fachverbände der Wirtschaft und Fachbibliographien sind eher althergebrachte Informationsquellen.

Dieses Informationsangebot wird stetig wachsend ergänzt durch weltweit über 5500 Datenbanken . (vgl. Dresdner Bank AG, „Unternehmer werden“, 6. Auflage April 1997) Auch bietet das Internet mit dem weltweiten Zusammenschluß von Datennetzen eine zunehmend wertvolle Informationsquelle für Existenzgründer.

Nach Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (Broschüre „Starthilfe“, 12. Auflage November 1998) sind Informationsdefizite die zweithäufigste Ursache für Pleiten. Nicht zuletzt deshalb wird dort empfohlen sich rechtzeitig Rat und Information bei erfahrenen Beratern einzuholen.

Eine erste Beratung klärt zunächst folgende Fragen:

a) Reichen persönliche und fachliche Kenntnisse aus?
b) Stimmen die Markteinschätzungen?
c) Sind die finanziellen Überlegungen realistisch?
d) Ist die Geschäftsidee erfolgversprechend?
e) Lohnt sich für den Existenzgründer das Risiko der Selbständigkeit einzugehen?

(vgl. BMWi, Starthilfe, 12. Auflage November 1998)

2.1.2 Welcher Berater gibt Hilfestellung wofür?

Nachfolgend sollen Berater und Institutionen und deren mögliche Beratungsfelder abgegrenzt werden. Dabei gibt es sicherlich keine eindeutige Zuordnung. Vielmehr überschneiden sich häufig die angebotenen „Beratungsdienstleistungen“ der einzelnen Berater. Im folgenden wird exemplarisch auf die von den Existenzgründern am häufigsten genannten Beratern/Institutionen (siehe Kapitel 5.3) eingegangen:

(vgl. Dresdner Bank AG, Existenzgründungsplaner, 2. Auflage April 1987)

Banken:

- Kapitalbeschaffung
- Finanzierung Anlage-/Umlaufvermögen
- Gründungsdarlehen
- Öffentliche Finanzierungshilfen des Bundes und der Länder
- Existenzgründungsberatung
- Beteiligungsfinanzierung
- Operative Fragen (Zahlungsverkehr, Online-Banking etc.)
- Betriebswirtschaftliche Serviceleistungen
- Bilanzanalyse, Finanzplanung, Liquiditätsplanung,
- Cash-Management, Branchenanalysen
- Volkswirtschaftliche Information (Wirtschafts- und Konjunkturprognose)

Industrie- und Handelskammern

- Existenzgründungsberatung
- Firmenname (Handelsregistereintrag, Werbung, etc.)
- Export-/ Importbestimmungen
- Förderhilfen des Bundes und der Länder zur Existenzgründung
- Messen / Ausstellungen
- Marktanalysen
- Flächennutzungsplan
- Bebauungsplan
- Unterrichtung zu speziellen Branchen
- Gewerberechtliche Voraussetzungen (Handwerksordnung)
- Ausbildungsverhältnisse

Rechtsberatende Berufe

- (Notare / Rechtsanwälte)
- Rechtsform (Zivilrechtliche / steuerrechtliche Beratung)
- Vertragsgestaltung ( u.a. Gesellschaftsvertrag)
- Firmenname
- Handelsregistereintragung

Wirtschafts- und steuerberatende Berufe (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater etc.)

- Organisation (Aufbau) des betrieblichen Rechnungswesens
- Steuerrechtliche Fragen (Rechtsform etc.)
- Steuerberatung

Unternehmensberater i.w.S.

- Erstellung und (Mit-)Präsentation Unternehmenskonzept
- Fördermöglichkeiten
- Marketing
- Markt-/ Branchenanalysen
- Spezialberatungsthemen (Technologie, Umwelt etc.)
- Zertifizierung / Audits

Branchenverbände

- Ausstellungen / Messen
- Marktanalysen
- Standortbestimmung
- Tarifvertrag
- Unternehmensvergleiche, Branchenkennzahlen

An dieser Stelle sei ausdrücklich erwähnt, daß vorgenannte Auflistung keinen Anspruch auf Vollständigkeit sowohl hinsichtlich der möglichen Berater als deren Betätigungsfelder erhebt.

Bezüglich der angeboten Beratungsleistungen ist zu unterscheiden, ob sich der jeweilige Berater lediglich im Vorfeld der Existenzgründung – also in der Planungs­phase – engagiert, oder ob auch in der folgenden Anlaufphase eine Begleitung des jungen Unternehmens durch den Berater erfolgt.

[...]

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Details

Titel
Existenzgründungsfinanzierung - eine lohnende Investition auch in Großbanken?!?
Hochschule
Bankakademie Frankfurt e.V.
Note
1
Autoren
Jahr
1999
Seiten
95
Katalognummer
V185393
ISBN (eBook)
9783656980599
ISBN (Buch)
9783867463218
Dateigröße
997 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
existenzgründungsfinanzierung, investition, großbanken
Arbeit zitieren
Georg Fischer (Autor:in)Johannes Bauer (Autor:in)Josef Kainz (Autor:in), 1999, Existenzgründungsfinanzierung - eine lohnende Investition auch in Großbanken?!?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185393

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