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Märchen in der psychotherapeutischen Behandlung von Kindern

Titre: Märchen in der psychotherapeutischen Behandlung von Kindern

Epreuve d'examen , 1999 , 137 Pages , Note: 1

Autor:in: Daniela Kallen (Auteur)

Didactique - Didactique générale, Objectifs de l'éducation, Méthodes
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Résumé Extrait Résumé des informations

‘Es war einmal ....’ Kaum ein anderer Satz übt wohl in der Kindheit einen vergleichbaren Zauber aus: Große Kinderaugen, glückliches Staunen und heiliger Ernst auf Kindergesichtern. Langsam wird der Blick verklärt und ein Lächeln huscht über die Lippen. Märchenstunde! Angenehme Erinnerungen an Kindertage.
Märchen, mit ihnen wachsen wir alle auf, besonders mit denen aus der Sammlung der GEBRÜDER GRIMM . Aber sind wir dann den Kinderschuhen entwachsen, verlieren die Märchen ihre Faszination. Vielleicht fällt uns noch der grobe Ablauf von ‘Rumpelstilzchen’ und ‘Rotkäppchen’ ein, deren Bildfragmente nicht nur in Märchenbüchern, sondern auf hunderten von Konsumartikeln der Kinderwelt auftauchen. So sehr wir als Kinder an den Geschichten gehangen haben, so abwertend legen wir sie in der Regel im späteren Alter wieder beiseite, und das Märchen als ein infantiles Gebilde ohne beträchtlichen Kulturwert bekommt oft einen negativen Akzent von Phantasterei oder gar Schwindel.
Die Fremdheit dieser einstmals so vertrauten Welt gegenüber läßt sich daraus verstehen, daß unsere Bewußtseinsschicht mit ihrer vorwiegend logisch-rationalen Struktur die Verbindung mit tieferliegenden ursprünglichen Schichten abgebrochen hat. Dieser Zustand ist, angesichts des zivilisatorischen Trends, dessen Vergnügungsindustrie und Touristikbüros Sorge tragen, daß Lebensfreude erhalten bleibt und daß seelisches Ungleichgewicht nicht in psychische Störungen umschlägt, keineswegs verwunderlich, umso mehr als auch unsere Industriegesellschaft vorwiegend außen angepaßte, gut kontrollierbare Mitglieder produziert. In unserem heutigen Computerzeitalter glauben wir an das, was man statistisch erforschen und nachprüfen kann. Sind wir mit Hilfe der Technik und der wissenschaftlichen Methodik zwar um viele Erkenntnisse reicher geworden, so dürfen wir dennoch diese Kategorien nicht schlechthin für allgemeingültig halten. [...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

0 EINLEITUNG

0.1 THEMATISCHE EINFÜHRUNG:

0.2 THEMATISCHE STANDORTBESTIMMUNG

0.3 METHODISCHE VORÜBERLEGUNGEN

1 DAS MÄRCHEN ALS INSTRUMENT DER KINDERPSYCHOTHERAPIE UNTER LITERATURWISSENSCHAFTLICHEN GESICHTSPUNKTEN

1.1 TERMINOLOGISCHE UND ETYMOLOGISCHE BEGRIFFSBESTIMMUNG

1.2 HISTORISCHE UND TIEFENPSYCHOLOGISCHE ERKENNTNISSE DER MÄRCHENFORSCHUNG

1.2.1 Zur Geschichte des Märchens

1.2.2 Das Märchen als ‘Projektion des kollektiv Unbewußten’

1.3 WESENSZÜGE DES EUROPÄISCHEN VOLKSMÄCHENS: VOM ‘HANDWERKSZEUG’ DER STRUKTUR- UND STILANALYSE

1.3.1 Der Personal- und Requisitenbestand

1.3.2 Das Handlungsmuster und die Themen

1.3.3 Die stilistische Gestaltung

2 PÄDAGOGISCHE UND ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGISCHE ASPEKTE

2.1 ZUR SITUATION DER MÄRCHENPÄDAGOGIK

2.1.1 Das Märchen im ‘Kreuzfeuer’ pädagogischer Diskussionen

2.1.2 Die zeitgenössische Verwendung des Märchens

2.2 DAS KIND UND SEINE ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGISCHE KORRESPONDENZ ZUM MÄRCHEN

2.2.1 Die stilistisch analoge Erkenntnisgestaltung des Kindes

2.2.2 Die strukturell analoge Inszenierung von Entwicklungsprozessen der Kindheit im Märchen

2.3 FUNKTIONEN DES MÄRCHENS FÜR DAS SEELISCHE WACHSTUM DES KINDES

2.3.1 Märchen als ‘Schlüssel zur Welt’

2.3.2 „Die Notwendigkeit des Zauberhaften“

2.3.3 Angstbewältigung mit Hilfe von Märchen

3 GRUNDLAGEN DER PSYCHOTHERAPEUTISCHEN BEHANDLUNG VON KINDERN

3.1 DEFINITION UND GEGENSTAND DER KINDERPSYCHOTHERAPIE

3.2 DIE ENTSTEHUNG UND ENTWICKLUNG DER KINDERPSYCHOTHERAPIE

3.2.1 Die Anfänge der Kinderpsychotherapie

3.2.2 Die Entwicklung der Kinderanalyse nach dem Ersten Weltkrieg

3.2.3 Die Phase nach dem Zweiten Weltkrieg

3.3 ZUR PRAKTISCHEN DURCHFÜHRUNG UND ANWENDUNG DER KINDERPSYCHOTHERAPIE

3.3.1 Entwicklungspsychologische Konditionen der psychotherapeutischen Grundsituation beim Kind

3.3.2 Pathogenese psychischer Störungen im Kindesalter

3.3.3 Diagnostik der psychischen Störung im Kindesalter

3.3.4 Konzepte und Modelle der Kinderpsychotherapie

3.3.5 Kriterien kinderpsychotherapeutischer Praxis

3.3.6 Strategien und Techniken des Kinderpsychotherapeuten

3.3.7 Zum Ablauf eines psychotherapeutischen Settings

4 DAS MÄRCHEN UND SEIN DIAGNOSTISCHER UND THERAPEUTISCHER EINSATZ IN DER KINDERPSYCHIATRIE

4.1 ZU DEN WURZELN DER MÄRCHENPSYCHOTHERAPIE

4.1.1. Historische Spuren der Märchentherapie

4.1.2 Die Beiträge der Tiefenpsychologie

4.2 THERAPEUTISCH ANALYTISCHE WESENS- UND FUNKTIONSBESTIMMUNG

4.2.1 Der kommunikative Durchführungsmodus der Märchentherapie

4.2.2 Die motivationale Kraft des Märchens zur therapeutischen Betreuung

4.2.3 Heilung durch die Fiktionalisierung kindlicher Problematik

4.2.4 Archetypische Demonstration universeller Geborgenheit

4.2.5 Die archetypische „patterns of behaviour“

4.3 DIE INTRA- UND INTERPSYCHISCHEN EBENEN DES MÄRCHENS

4.4 THERAPEUTISCH QUALITATIVE PROZESSE DER MÄRCHENPSYCHOTHERAPIE: WIRKUNG UND WIRKSAMKEIT

4.4.2 Die Projektion

4.4.3 Die Identifikation

4.4.4 Die Distanzierung und Objektivierung

4.4.5 Die Selektionsmöglichkeiten

4.4.6 Die Modellsituation

4.5 DAS MÄRCHEN ALS LITERARISCHES REPRÄSENTATIONSSYSTEM

4.6 DAS LIEBLINGSMÄRCHEN ALS DIAGNOSTISCHER FAKTOR IN DER KINDERPSYCHOTHERAPIE

4.7 METHODISCHE MÖGLICHKEITEN MÄRCHENTHERAPEUTISCHER PRAXIS MIT KINDERN

4.7.1 Rezeptive Ansätze der Märchenpsychotherapie

4.7.2 Der produktive Märcheneinsatz

4.7.3 Der gestalttherapeutische Märchenansatz

5 ABSCHLIEßENDE BETRACHTUNGEN

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial und die Anwendungsmöglichkeiten von Märchen als therapeutisches Instrument in der Kinderpsychiatrie. Das primäre Ziel ist es, die tiefenpsychologische, pädagogische und entwicklungspsychologische Eignung von Märchen zu validieren und Wege aufzuzeigen, wie diese im psychotherapeutischen Setting zur Konfliktbearbeitung und Persönlichkeitsstärkung bei Kindern effektiv eingesetzt werden können.

  • Die literaturwissenschaftliche und psychologische Fundierung der Märchengattung.
  • Die entwicklungspsychologische Korrespondenz zwischen kindlichem Weltbild und Märchenstrukturen.
  • Die methodische Integration von Märchen in verschiedene therapeutische Ansätze (Gestalttherapie, Psychodrama, Spieltherapie).
  • Die diagnostische Bedeutung von Lieblingsmärchen und produktiven Märchenerzählungen des Kindes.
  • Die Bedeutung der therapeutischen Beziehung und Arbeitsbündnisse beim Einsatz von Märchen.

Auszug aus dem Buch

1.3.1 Der Personal- und Requisitenbestand

Im Mittelpunkt des Märchens steht der Held, der Protagonist, um dessen Gestalt herum alles konstruiert ist. Er verkörpert nicht den antiken Heros, der mit rücksichtsloser Gewalt seine Feinde besiegt und dann zum Herrscher deklariert wird; er entspricht auch nicht dem modernen Bild eines erfolgreichen und berühmten Helden. Die Größe des Märchenhelden besteht stattdessen in seinem selbstverständlichen Beistand während einer existierenden Mangelsituation, ohne daß er sich ihr fatalistisch überläßt. Bei den wunderbaren Kräften, die ihm oft in sonderbarer Weise zufallen und ihn zur Lösung der gestellten Aufgabe befähigen, kann es sich um Alltags- oder Zauberdinge handeln.

Diese als Hauptrequisite des Märchens zu bezeichnenden Gaben benutzt er niemals, wie die tragische Figur des Unhelden, zu seinem eigenen Vorteil, sondern schützt die Schwachen und läßt sich dabei auf seinem Weg nicht von falschen Ideologien beirren. Entstammt der Held meist der menschlich-diesseitigen Welt, so hat er Nebenfiguren, wie Hexen, Feen, Riesen oder Tiere, oftmals aus dem Jenseits, aus einer übernatürlichen Welt an seiner Seite, die in verschiedenen Funktionen auftreten können, als Partner, Helfer, Kontrastfiguren, Feinde oder Auftraggeber. Ihre phantastischen, zumeist anthropomorphen Erscheinungen repräsentieren alle „wesentlichen Sphären, mit denen sich der menschliche Geist beschäftigt“1. Jeglicher Individualität beraubt, handelt es sich bei den meisten Märchengestalten um uniforme Persönlichkeiten, denen ein Eigenname gänzlich fehlt und die lediglich als Prinzessin, Stiefmutter oder Bauer tituliert werden oder die einen gebräuchlichen Eigennamen besitzen, wie z.B. ‘Hans im Glück’.

Zusammenfassend läßt sich ein Ineinandergreifen von Zauber- und Alltagswelt im Personen- und beim Requisiteninventar beobachten.

Zusammenfassung der Kapitel

0 EINLEITUNG: Einführung in die Thematik des Märchens und seine Bedeutung für die heutige Kinderpsychotherapie sowie Darlegung der methodischen Vorgehensweise.

1 DAS MÄRCHEN ALS INSTRUMENT DER KINDERPSYCHOTHERAPIE UNTER LITERATURWISSENSCHAFTLICHEN GESICHTSPUNKTEN: Analyse der Wesensmerkmale des europäischen Volksmärchens und deren Eignung als tiefenpsychologische Ausdrucksform.

2 PÄDAGOGISCHE UND ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGISCHE ASPEKTE: Erörterung der kindlichen Entwicklung in Korrespondenz zu Märchenmotiven sowie kritische Auseinandersetzung mit Bedenken hinsichtlich der Märchenrezeption im Kindesalter.

3 GRUNDLAGEN DER PSYCHOTHERAPEUTISCHEN BEHANDLUNG VON KINDERN: Darstellung verschiedener psychotherapeutischer Konzepte und Kriterien für die therapeutische Arbeit mit Kindern.

4 DAS MÄRCHEN UND SEIN DIAGNOSTISCHER UND THERAPEUTISCHER EINSATZ IN DER KINDERPSYCHIATRIE: Detaillierte Untersuchung der verschiedenen Methoden und Prozesse märchentherapeutischer Praxis, von der Projektion bis zur kreativen Gestaltung durch Malen und Psychodrama.

5 ABSCHLIEßENDE BETRACHTUNGEN: Synthese der Erkenntnisse über die heilende Wirkung von Märchen und deren fachgerechte Anwendung in der klinischen Praxis.

Schlüsselwörter

Märchen, Kinderpsychotherapie, Tiefenpsychologie, Märchentherapie, Archetypen, kindliche Entwicklung, Spieltherapie, Psychodrama, Projektion, Identifikation, Diagnostik, Lebensbewältigung, Symbolik, kindliche Phantasie, psychische Störungen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Relevanz und Wirksamkeit des Märchens als therapeutisches Hilfsmittel in der psychotherapeutischen Behandlung von Kindern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind die literaturwissenschaftliche Analyse des Märchens, seine tiefenpsychologische Bedeutung, die entwicklungspsychologische Übereinstimmung mit dem kindlichen Geist sowie die praktische Anwendung in verschiedenen therapeutischen Schulen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, den therapeutischen Wert von Märchen aufzuzeigen und zu legitimieren, um Kinderpsychotherapeuten sowie Erzieher für deren gezielten Einsatz zu gewinnen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine tiefgreifende Literaturanalyse, die Integration von entwicklungspsychologischen Stadientheorien (z.B. Piaget) und die Darstellung klinischer Praxisbeispiele aus verschiedenen therapeutischen Ansätzen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung durch Märchenforschung, pädagogische/psychologische Aspekte, die Grundlagen der Kinderpsychotherapie und eine detaillierte Aufarbeitung des märchentherapeutischen Einsatzes in Diagnostik und Praxis.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den Kernbegriffen gehören Märchentherapie, kindliche Entwicklung, tiefenpsychologische Symbole, therapeutische Projektion und kreative Ausdrucksformen in der Psychotherapie.

Wie unterscheidet sich die Märchentherapie von anderen Ansätzen?

Sie zeichnet sich durch die Verwendung der bildhaft-symbolischen Sprache aus, die direkt an der kindlichen Wahrnehmung ansetzt und als "dialogische Brücke" zwischen Therapeut und Kind fungiert.

Welche Rolle spielt die "flächige Darstellung" im Märchen für die Therapie?

Die fehlende tiefenpsychologische Komplexität der Figuren erlaubt dem Kind, diese mit eigenen Projektionen und inneren Inhalten zu füllen, was den therapeutischen Zugang erleichtert.

Warum wird im Märchen mit dem Kind nicht explizit über Probleme gesprochen?

Aufgrund der kindlichen kognitiven Entwicklung sind Märchen als fiktionalisierte Erzählungen besser geeignet, um komplexe seelische Konflikte indirekt und ohne überfordernde Konfrontation zu bearbeiten.

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Résumé des informations

Titre
Märchen in der psychotherapeutischen Behandlung von Kindern
Université
University of Cologne
Note
1
Auteur
Daniela Kallen (Auteur)
Année de publication
1999
Pages
137
N° de catalogue
V185447
ISBN (ebook)
9783656980520
ISBN (Livre)
9783867463423
Langue
allemand
mots-clé
märchen behandlung kindern
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Daniela Kallen (Auteur), 1999, Märchen in der psychotherapeutischen Behandlung von Kindern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185447
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Extrait de  137  pages
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