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Aktienoptionsprogramme. Theoretische Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen

Titel: Aktienoptionsprogramme. Theoretische Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen

Diplomarbeit , 1999 , 80 Seiten , Note: 1.3

Autor:in: Gunter Fischer (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

This paper examines the advantages and disadvantages of stock option plans. After a description of the fundamental concepts of agency theory and shareholder value, stock option plans are discussed in the context of corporate governance. In consideration of benefits and handicaps stock option plans are shown to be an effective tool for an interest realignment between shareholders and management.
In an additional empirical analysis the connection of stock option plans with four factors is investigated. There are strong indications that German companies with a small Board (Aufsichtsrat) are more likely to establish stock option plans. This is consistent with other empirical studies.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

A EINLEITUNG

I. PROBLEMSTELLUNG

II.GANG DER ARBEIT

B THEORETISCHE GRUNDKONZEPTE

I. NEUE INSTITUTIONENÖKONOMIE

1. Begriff und Gegenstand

2. Zweige der Neuen Institutionenökonomie

3. Agency-Theorie

a) Begriff und Gegenstand

b) Teilgebiete

c) Agency-Probleme

d) Zusammenfassung

II. SHAREHOLDER-VALUE-ANSATZ

1. Begriff und Gegenstand

2. Konzept des SVA nach Rappaport

3. SVA und Stakeholder-Ansatz

4. Zusammenfassung

C AKTIENOPTIONSPROGRAMME - WERKZEUGE IM UNTERNEHMEN

I. CORPORATE GOVERNANCE

1. Begriff und Gegenstand

2. Bewältigung von Agency-Problemen

a) Anreizsysteme für das Management

b) Konzentration des Eigenkapitals

c) Kontrollorgane des Unternehmens

3. Wechselwirkungen der internen Mechanismen

4. Zusammenfassung

II. AKTIENOPTIONSPROGRAMME

1. Begriff und Gegenstand

2. Aufgaben und Ziele

3. Einrichtung und Ausgestaltung

4. Vorteile und Möglichkeiten von AOP

a) Vertrauensbeweis des Managements

b) Fokussierung auf den Aktienkurs

c) Interessenangleichung Manager - Aktionär

d) Mitarbeiterbindung/internationale Standards

e) Steuerliche Aspekte

f) Zwischenergebnis: Vorteile von AOP

5. Nachteile und Grenzen von AOP

a) „Selbstbedienung“ des Vorstands

b) Aktienkurs als Bemessungsgrundlage

c) Kapitalverwässerung und Liquiditätsabfluß

d) Risikoanreize

e) Insiderrechtliche Bedenken

f) Zwischenergebnis: Nachteile von AOP

6. Empirische gefundene Wirkungen von AOP

7. Zusammenfassung und Ausblick

D EMPIRISCHE ANALYSE

I. VORBEREITENDE ARBEITEN UND ERLÄUTERUNGEN

1. Einführung und Ableitung von Hypothesen

2. Datenbasis

3. Methodik

II. AUSWERTUNG, KRITIK UND INTERPRETATION

1. Resultate der Analyse

2. Kritische Betrachtung der Analyse

3. Zusammenfassung und Interpretation

E ZUSAMMENFASSUNG UND ABSCHLIEßENDE BEMERKUNGEN

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Untersuchung von Aktienoptionsprogrammen (AOP) als Instrument zur Interessendurchsetzung zwischen Unternehmenseigentümern (Prinzipalen) und dem Management (Agenten). Die Forschungsfrage zielt darauf ab, zu evaluieren, ob Aktienoptionsprogramme effektiv zur Steigerung des Shareholder Value beitragen und wie sie im Rahmen der Corporate Governance zu bewerten sind. Zudem wird empirisch überprüft, ob bestimmte unternehmensspezifische Faktoren die Wahrscheinlichkeit der Einführung eines AOP in deutschen DAX-Unternehmen beeinflussen.

  • Grundlagen der Neuen Institutionenökonomie und Agency-Theorie
  • Analyse der Corporate Governance als Rahmen für Anreizsysteme
  • Diskussion von Chancen und Risiken bei der Ausgestaltung von Aktienoptionsprogrammen
  • Empirische Untersuchung der Einflussfaktoren auf die Verbreitung von AOP

Auszug aus dem Buch

1. Begriff und Gegenstand

Aktienoptionsprogramme sind an die Aktienkursentwicklung gekoppelte Anreizsysteme für eine bestimmte Gruppe von Bezugsberechtigten. In der einfachsten Form gewähren die Aktionäre den Begünstigten Optionsrechte auf Aktien des Unternehmens. Von einer Aktienkurssteigerung profitieren die Bezieher der Optionen somit durch gesteigerte Einkünfte bei der Optionsausübung. Grundannahme ist, daß die Begünstigten durch ihre Leistung und ihren Einsatz den Aktienkurs beeinflussen können.

Zusammenfassung der Kapitel

A EINLEITUNG: Definiert die Problemstellung der steigenden Popularität von Aktienoptionsprogrammen in Deutschland und skizziert den Gang der Arbeit.

B THEORETISCHE GRUNDKONZEPTE: Erläutert die Grundlagen der Agency-Theorie sowie den Shareholder-Value-Ansatz als Fundament für das Verständnis von Anreizsystemen.

C AKTIENOPTIONSPROGRAMME - WERKZEUGE IM UNTERNEHMEN: Analysiert Aktienoptionsprogramme im Kontext der Corporate Governance, diskutiert deren Vor- und Nachteile sowie Gestaltungsmerkmale.

D EMPIRISCHE ANALYSE: Untersucht anhand von Daten deutscher DAX-Unternehmen Hypothesen über den Einfluss von Faktoren wie Großaktionären oder Aufsichtsratsgröße auf die Einführung von AOP.

E ZUSAMMENFASSUNG UND ABSCHLIEßENDE BEMERKUNGEN: Resümiert die Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Aktienoptionsprogrammen und gibt einen Ausblick auf deren zukünftige Bedeutung.

Schlüsselwörter

Aktienoptionsprogramme, AOP, Corporate Governance, Agency-Theorie, Shareholder Value, Anreizsysteme, Management, Aufsichtsrat, Aktienkurs, Kapitalmarkt, Eigenkapital, Interessenangleichung, Empirische Analyse, Deutschland, DAX.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert Aktienoptionsprogramme als Mittel zur Anreizsteuerung für Führungskräfte und untersucht deren theoretische Fundierung sowie empirische Verbreitung in deutschen Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder sind die Neue Institutionenökonomie (insb. Agency-Theorie), der Shareholder-Value-Ansatz, die Corporate Governance sowie die praktische Ausgestaltung und Wirkung von Aktienoptionsprogrammen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Nutzen von Aktienoptionsprogrammen für Aktionäre zu beurteilen und durch eine empirische Analyse aufzuzeigen, welche unternehmensspezifischen Faktoren mit der Einführung solcher Programme korrelieren.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor stützt sich auf theoretische Modelle der Agency-Theorie und Corporate Governance und führt eine empirische Analyse durch, wobei er insbesondere logistische Regressionen (Logit-Modelle) zur Untersuchung der Einflussfaktoren nutzt.

Was wird im Hauptteil des Buches behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der Corporate Governance, der detaillierten Diskussion von Vorteilen (z.B. Interessenangleichung) und Nachteilen (z.B. Insiderproblematik) von Aktienoptionen sowie der empirischen Untersuchung anhand von Daten der DAX-Unternehmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Aktienoptionsprogramme, Corporate Governance, Agency-Theorie, Shareholder Value und Anreizsysteme.

Wie bewertet der Autor die Rolle des Aufsichtsrats bei der Einführung von Aktienoptionsprogrammen?

Der Autor diskutiert, dass kleinere Aufsichtsräte potenziell effektiver bei der Steuerung des Managements sind, und untersucht in seiner Analyse, ob die Aufsichtsratsgröße einen Einfluss auf die Einführung eines AOP hat.

Welche steuerlichen Aspekte werden im Zusammenhang mit Aktienoptionen erwähnt?

Es wird darauf hingewiesen, dass virtuelle Aktienoptionen steuerliche Vorteile bieten können, da sie als Personalkosten erfolgswirksam sind und somit die Steuerlast des Unternehmens senken können.

Ende der Leseprobe aus 80 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Aktienoptionsprogramme. Theoretische Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen
Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Note
1.3
Autor
Gunter Fischer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1999
Seiten
80
Katalognummer
V185477
ISBN (eBook)
9783656983484
ISBN (Buch)
9783867463690
Sprache
Deutsch
Schlagworte
aktienoptionsprogramme theoretische grundlagen möglichkeiten grenzen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Gunter Fischer (Autor:in), 1999, Aktienoptionsprogramme. Theoretische Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185477
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