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Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern mit dem Arbeitsschwerpunkt Geistigbehindertenpädagogik

Eine Literaturstudie

Título: Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern mit dem Arbeitsschwerpunkt Geistigbehindertenpädagogik

Proyecto/Trabajo fin de carrera , 2000 , 88 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Sabine Faust (Autor)

Pedagogía - Pedagogía curativa y especial
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Resumen Extracto de texto Detalles

Da diese Arbeit im Rahmen des Studiums der Rehabilitation und Erziehung von Menschen mit (sogenannter) „geistiger Behinderung“ geschrieben wird, ist es notwendig, vorab meine Verwendung des Begriffes „geistige Behinderung“ zu erläutern (1.2). Um das Phänomen „Burnout bei Lehrern“ untersuchen zu können, bedarf es einer Darstellung der grundlegenden Burnout-Forschung. Im 2. Kapitel meiner Arbeit werde ich daher zunächst auf den Burnout-Begriff und seine Entstehung im Allgemeinen eingehen. Außerdem werden Definitionsschwierigkeiten und Ursachen hierfür erläutert (2.1).
Anschließend werde ich dann die Forschungsansätze verschiedener Autoren nach dem Schwerpunkt ihrer jeweiligen Betrachtungsweise kategorisieren, vergleichen und diskutieren (2.2). Diese Arbeit erhebt keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit der Darstellung aller bisher veröffentlichten Konzepte und Theorien zu diesem Thema, sondern beschränkt sich auf diejenigen, die in der Literatur durch die Zahl der Veröffentlichungen und Zitate nach die größte Bedeutung innerhalb der Burnout-Forschung haben. Im 3. Kapitel wende ich mich konkret dem Burnout-Syndrom bei Lehrern zu. Hierbei werden die Arbeitszeit von Lehrern, der unbegrenzte Lehrauftrag, die Rollen des Lehrers, Streß und Berufszufriedenheit bei Lehrern hinsichtlich ihres Einflusses auf die Entwicklung eines Burnout-Syndroms überprüft. Im 4. Kapitel werden empirische Befunde zu Burnout bei Lehrern allgemein dargestellt und im folgenden auf den Beruf des Geistigbehindertenpädagogen (5. Kapitel) spezifiziert. Um darzulegen, daß das Auftreten von Burnout-Symptomen nicht das Ende der Berufstätigkeit bedeuten muß, besteht ein Schwerpunkt dieser Arbeit darin, mögliche Präventions- und Interventionsmaßnahmen vorzustellen und zu diskutieren. Hiermit wird sich das 6. Kapitel
befassen. An dieser Stelle sei darauf hinweisen, daß in dieser Arbeit immer Menschen beiderlei Geschlechts gemeint sind. Das gilt für alle Ausführungen und entsprechende Begriffe, wie Lehrer, Schüler, Therapeut, Klient, usw.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

1.1. Einleitung

1.2. Auseinandersetzung mit der Begrifflichkeit „(geistige) Behinderung“

2. Burnout

2.1. Definitionsproblematik und ihre Ursachen

2.2. Burnout-Konzepte im Vergleich

2.2.1. Individuenzentrierte Ansätze

2.2.1.1. Edelwich & Brodsky

2.2.1.2. Freudenberger (& Richelson)

2.2.1.3. Fisher

2.2.2. Arbeits- und organisationsbezogene Ansätze

2.2.2.1. Aronson, Pines & Kafry

2.2.2.2. Maslach & Jackson

2.2.2.3. Kahn

2.2.2.4. Cherniss (1. Burnout-Konzept)

2.2.3. Soziologisch-sozialwissenschaftliche Ansätze

2.2.3.1. Cherniss (2. Burnout-Konzept)

2.2.3.2. Karger

2.3. Zusammenfassung

3. Burnout bei Lehrern

3.1. Arbeitsplatz Schule

3.1.1. Die Arbeitszeit von Lehrern

3.1.2. Der unbegrenzte Lehrauftrag

3.1.3. Die Rollen des Lehrers

3.1.4. Streß bei Lehrern

3.1.4.1. Das Modell des Lehrerstresses

3.1.5. Berufszufriedenheit

3.1.5.1. Empirische Befunde zur Berufszufriedenheit von Lehrern

4. Empirische Befunde zu Burnout bei Lehrern

5. Besonderheiten des Lehrberufs des Geistigbehindertenpädagogen in Bezug auf eine Burnout-Gefährdung

6. Prävention und Intervention

6.1. Prävention und Intervention auf persönlicher Ebene

6.2. Prävention und Intervention auf interpersoneller Ebene

6.3. Prävention und Intervention auf institutioneller und organisatorischer Ebene

7. Schlußbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Literaturstudie untersucht die Entstehung, Symptomatik und Prävention des Burnout-Syndroms bei Lehrerinnen und Lehrern, mit einem spezifischen Fokus auf den Arbeitsbereich der Geistigbehindertenpädagogik. Ziel der Arbeit ist es, die theoretischen Hintergründe des Burnout-Phänomens aufzuarbeiten und diese auf die spezifischen Belastungsfaktoren im Lehrberuf zu übertragen, um Ansätze für gesundheitserhaltende Maßnahmen im pädagogischen Alltag zu identifizieren.

  • Grundlagenforschung zum Burnout-Begriff und dessen Entstehung.
  • Kategorisierung und Vergleich zentraler Burnout-Konzepte.
  • Analyse berufsspezifischer Belastungsfaktoren wie Arbeitszeit, Rollenkonflikte und Lehrauftrag.
  • Empirische Untersuchung der Burnout-Gefährdung von Geistigbehindertenpädagogen im Vergleich zu anderen Schulformen.
  • Vorstellung und Diskussion von Präventions- und Interventionsstrategien auf verschiedenen Ebenen.

Auszug aus dem Buch

2.2.1.1. Edelwich & Brodsky

Edelwich und Brodsky, die ihre empirische Basis anhand von Fallstudien und Interviews gewonnen haben, bringen das Burnout-Phänomen in ein Verlaufs- oder Phasenmodell. Sie definieren Burnout als: „...den zunehmenden Verlust an Idealismus und Energie [...], den die in den helfenden Berufen Beschäftigten als Folge der Arbeitsbedingungen erfahren“ (Edelwich/Brodsky 1984, 12).

Den Verlaufsprozeß des Ausbrennens unterteilen sie in vier Stadien, die sie als ‚Stadien der Desillusionierung‘ bezeichnen:

1. Enthusiasmus

2. Stagnation

3. Frustration

4. Apathie.

Der Helfer durchläuft diesen von Enttäuschungen geprägten Prozeß der zunehmenden Desillusionierung mit anfänglichem Enthusiasmus. Diese erste Stufe ist durch große Hoffnungen und unrealistische Erwartungen gekennzeichnet, wobei die größten Risiken dieser Phase in einer Überidentifikation mit Klienten und exzessiver, ineffektiver Verausgabung an Energie liegen (vgl. ebd., 59ff.).

Die zweite Phase ist die der Stagnation. „Die Stagnation ist einerseits ein Zwischenstadium im Prozeß der desillusionierten Anpassung an die Realität der Arbeitsbedingungen, andererseits trägt sie in den Formen der Anpassung an diese bereits Symptome des Burnout“ (Wagner 1993, 26).

Dem Helfer wird bewußt, daß die von ihm an den Beruf gestellten Erwartungen nicht erfüllbar sind.

Auch werden Lebensbereiche, die bisher oft vernachlässigt wurden (z. B. Familie), wiederentdeckt und die Relevanz der Arbeit wird neu definiert. „Man hat zwar noch seine Arbeit, aber die Arbeit rechtfertigt nicht länger die Vernachlässigung persönlicher Bedürfnisse“ (Edelwich/Brodsky 1984, 68).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Vorwort: Die Autorin legt ihre persönliche Motivation dar, die durch eigene Praktikumserfahrungen geprägt wurde, und führt in die Thematik ein.

1.1. Einleitung: Hier wird der Aufbau der Arbeit skizziert und erläutert, wie das Phänomen Burnout im Kontext des Lehrberufs untersucht werden soll.

1.2. Auseinandersetzung mit der Begrifflichkeit „(geistige) Behinderung“: Es erfolgt eine kritische Reflexion des Behinderungsbegriffs und der damit verbundenen Stigmatisierungsprozesse.

2. Burnout: Dieses Kapitel widmet sich der Herkunft des Burnout-Begriffs und dessen wissenschaftlicher Einordnung.

2.1. Definitionsproblematik und ihre Ursachen: Die Schwierigkeiten einer einheitlichen Begriffsbestimmung und die Ursachen für die unterschiedlichen Interpretationen in der Forschung werden beleuchtet.

2.2. Burnout-Konzepte im Vergleich: Die Forschungsansätze werden systematisch in individuenzentrierte, arbeits- und organisationsbezogene sowie soziologische Kategorien unterteilt und diskutiert.

2.2.1. Individuenzentrierte Ansätze: Darstellung von Konzepten, die primär die psychologische Verfassung und die Erwartungshaltung des Individuums in den Fokus rücken.

2.2.1.1. Edelwich & Brodsky: Vorstellung des vierstufigen Phasenmodells der Desillusionierung.

2.2.1.2. Freudenberger (& Richelson): Erläuterung des psychoanalytischen Ansatzes, der besonders das Überengagement Idealistischer betont.

2.2.1.3. Fisher: Betrachtung von Burnout aus der Perspektive der Persönlichkeitsstruktur und narzisstischer Überidentifikation.

2.2.2. Arbeits- und organisationsbezogene Ansätze: Fokus auf die Interaktion zwischen individuellen Bedürfnissen und den Strukturen der Arbeitsumwelt.

2.2.2.1. Aronson, Pines & Kafry: Differenzierung zwischen Burnout und Überdruß im sozialpsychologischen Kontext.

2.2.2.2. Maslach & Jackson: Das einflussreiche Modell der drei Dimensionen: emotionale Erschöpfung, Depersonalisation und Leistungsfähigkeit.

2.2.2.3. Kahn: Untersuchung von Rollenkonflikten und Rollenambiguität als zentrale Stressfaktoren.

2.2.2.4. Cherniss (1. Burnout-Konzept): Ein transaktionales Modell, das soziale Umweltfaktoren in das Zentrum der Betrachtung rückt.

2.2.3. Soziologisch-sozialwissenschaftliche Ansätze: Fokus auf gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Entfremdungsprozesse.

2.2.3.1. Cherniss (2. Burnout-Konzept): Eine spätere Relativierung, die den Fokus auf den Verlust moralischer Zielsetzungen in Institutionen legt.

2.2.3.2. Karger: Analyse von Burnout als Form der Entfremdung, in Analogie zur industriellen Arbeit.

2.3. Zusammenfassung: Synthese der Forschungsergebnisse und Fazit zur Komplexität des Burnout-Phänomens.

3. Burnout bei Lehrern: Übertragung der allgemeinen Burnout-Theorien auf die spezifische Situation im Schuldienst.

3.1. Arbeitsplatz Schule: Beleuchtung der schulischen Rahmenbedingungen und deren Einfluss auf die Lehrergesundheit.

3.1.1. Die Arbeitszeit von Lehrern: Analyse der tatsächlichen zeitlichen Belastung, die weit über das Unterrichtspensum hinausgeht.

3.1.2. Der unbegrenzte Lehrauftrag: Problematisierung der pädagogischen Unbestimmtheit des Lehrauftrags und der daraus resultierenden Selbstüberforderung.

3.1.3. Die Rollen des Lehrers: Darstellung der vielfältigen und teils widersprüchlichen Erwartungen der verschiedenen Akteure (Schüler, Eltern, Kollegen, Vorgesetzte).

3.1.4. Streß bei Lehrern: Theoretische Einordnung von Stress und dessen Relevanz für den Lehrberuf.

3.1.4.1. Das Modell des Lehrerstresses: Detaillierte Betrachtung des Bewertungsprozesses von Stressoren im pädagogischen Kontext.

3.1.5. Berufszufriedenheit: Untersuchung des Verhältnisses zwischen Arbeitszufriedenheit und der Gefahr von Burnout.

3.1.5.1. Empirische Befunde zur Berufszufriedenheit von Lehrern: Auswertung vorhandener Studien zur Zufriedenheitssituation in verschiedenen Lehrergruppen.

4. Empirische Befunde zu Burnout bei Lehrern: Darstellung empirischer Studien zum Burnout-Syndrom, überwiegend basierend auf dem Maslach Burnout Inventory.

5. Besonderheiten des Lehrberufs des Geistigbehindertenpädagogen in Bezug auf eine Burnout-Gefährdung: Spezifische Analyse der Burnout-Risiken im Bereich der Geistigbehindertenpädagogik.

6. Prävention und Intervention: Diskussion möglicher Maßnahmen zur Bewältigung und Vermeidung von Burnout.

6.1. Prävention und Intervention auf persönlicher Ebene: Fokus auf individuelle Strategien, Supervision und Weiterbildung.

6.2. Prävention und Intervention auf interpersoneller Ebene: Bedeutung von sozialer Unterstützung und kollegialem Austausch.

6.3. Prävention und Intervention auf institutioneller und organisatorischer Ebene: Forderungen nach strukturellen Verbesserungen, wie z.B. Arbeitszeitverkürzung oder Sabbatjahre.

7. Schlußbetrachtung: Zusammenfassendes Fazit der Arbeit mit einem Ausblick auf zukünftigen Forschungs- und Handlungsbedarf.

Schlüsselwörter

Burnout, Lehrergesundheit, Geistigbehindertenpädagogik, Lehrerstress, Berufszufriedenheit, Prävention, Intervention, Supervision, Rollenkonflikt, Erschöpfung, Depersonalisation, Arbeitsplatz Schule, Coping, Belastung, Sonderpädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Burnout-Syndrom bei Lehrkräften, insbesondere im Bereich der Geistigbehindertenpädagogik, und untersucht dessen Ursachen, Symptome und Präventionsmöglichkeiten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die theoretische Burnout-Forschung, die spezifischen Arbeitsbelastungen an Schulen, empirische Befunde zur Lehrergesundheit sowie Strategien zur Prävention und Intervention.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die theoretischen Hintergründe von Burnout zu erarbeiten und zu klären, warum Lehrer ausbrennen und wie dieser Prozess durch pädagogische Rahmenbedingungen beeinflusst wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine Literaturstudie, die vorhandene Theorien, Konzepte und empirische Untersuchungen aus der Burnout-Forschung zusammenführt und kritisch analysiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Aufarbeitung der Burnout-Konzepte, die spezifische Analyse des Lehrberufs und die Untersuchung der besonderen Situation von Geistigbehindertenpädagogen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Burnout, Lehrergesundheit, Geistigbehindertenpädagogik, Lehrerstress, Berufszufriedenheit, Prävention, Intervention, Supervision, Rollenkonflikt, Belastung.

Gibt es eine Entwarnung für Geistigbehindertenpädagogen?

Die empirische Forschung zeigt zwar, dass Geistigbehindertenpädagogen im Vergleich zu anderen Schulformen seltener von Burnout betroffen zu sein scheinen, jedoch zeigt sich in der Dimension „persönliche Leistungsfähigkeit“ eine hohe Unzufriedenheit, die nicht unterschätzt werden sollte.

Welche Rolle spielt die soziale Unterstützung?

Soziale Unterstützung durch Kollegen, Vorgesetzte und das soziale Umfeld wird als essenzieller „Puffer“ gegen Burnout identifiziert, wobei ein Mangel hieran die Gefahr des Ausbrennens deutlich erhöht.

Was schlägt die Autorin als konkrete Maßnahme vor?

Die Autorin plädiert u.a. für eine Enttabuisierung des Themas an Schulen, den Ausbau von Supervision, eine bessere Vorbereitung im Studium durch längere Praxiseinheiten und eine systemische Verbesserung der Arbeitsbedingungen.

Final del extracto de 88 páginas  - subir

Detalles

Título
Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern mit dem Arbeitsschwerpunkt Geistigbehindertenpädagogik
Subtítulo
Eine Literaturstudie
Universidad
University of Cologne
Calificación
1
Autor
Sabine Faust (Autor)
Año de publicación
2000
Páginas
88
No. de catálogo
V185524
ISBN (Ebook)
9783656980896
ISBN (Libro)
9783867464123
Idioma
Alemán
Etiqueta
burnout lehrerinnen lehrern arbeitsschwerpunkt geistigbehindertenpädagogik eine literaturstudie
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Sabine Faust (Autor), 2000, Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern mit dem Arbeitsschwerpunkt Geistigbehindertenpädagogik, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185524
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