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Electronic Commerce im Business-to-Consumer-Bereich - Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven für mittelständische Unternehmen

Titre: Electronic Commerce im Business-to-Consumer-Bereich -  Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven für mittelständische Unternehmen

Mémoire (de fin d'études) , 2000 , 56 Pages , Note: 2

Autor:in: Markus Arend (Auteur)

Gestion d'entreprise - Enquête d'entreprise, Recherche opérationnelle
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Résumé Extrait Résumé des informations

Web-basierter Electronic Commerce ist die am schnellsten wachsende Facette des Internet-Booms. Das Internet wird so zu einem für Unternehmen interessanten Vertriebskanal mit steil ansteigenden Umsatzzahlen. Jedes Unternehmen sollte sich Gedanken um Electronic Commerce machen, um auf lange Sicht wettbewerbsfähig zu sein.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Grundlagen

1.1 Entstehung und Entwicklung des Internet

1.2 Das World Wide Web

1.3 Die Anfänge des elektronischen Verkaufs

1.4 Internet-Nutzung weltweit und in Deutschland

2 Electronic Commerce

2.1 Definition und Abgrenzung

2.2 Bereiche des Electronic Commerce

2.2.1 Business-to-Business (Unternehmen zu Unternehmen)

2.2.2 Business-to-Consumer (Unternehmen zu Verbraucher)

2.2.3 Weitere Bereiche des Electronic Commerce

2.3 Marketing im Electronic Commerce

2.3.1 Produktpolitik

2.3.2 Preispolitik

2.3.3 Kommunikationspolitik

2.3.4 Distributionspolitik

2.4 Nutzenpotentiale des Electronic Commerce

2.5 Mögliche Hindernisse für Electronic Commerce

3 Electronic Commerce - Eine Chance für den Mittelstand?

3.1 Umsätze über Electronic Commerce

3.2 Herausforderung aus Sicht der Unternehmen

3.2.1 Kommunikation und Verhandlungen

3.2.2 Logistik und Warenwirtschaft

3.2.3 Finanzierung und Zahlungsverkehr

3.2.4 Warenpräsentation

3.2.5 Beratung und Service

3.3 Beweggründe und Hürden für die Implementierung von E-Commerce

3.3.1 Motive für die E-Commerce-Realisierung im Unternehmen

3.3.2 Hindernisse für die E-Commerce-Realisierung im Unternehmen

3.4 Motive für Online-Shopping aus Kundensicht

3.4.1 Mediumsspezifische Vorteile

3.4.2 Nutzungsspezifische Vorteile

4 Erfolgsfaktoren für den Online-Vertrieb

4.1 Erfolgsfaktor Unternehmenspräsentation

4.2 Erfolgsfaktor Inhalt

4.2.1 Attraktive Informationsangebote

4.2.2 Integration kommunikativer Elemente

4.2.3 Aktualität

4.3 Erfolgsfaktor Design

4.4 Erfolgsfaktor Bekanntmachung

4.4.1 Information der Mitarbeiter

4.4.2 Einbindung in die traditionelle Werbung

4.4.3 Verkehrssteuerung im Web

4.4.4 Online-Werbung

4.5 Erfolgsfaktor One-to-One-Marketing

4.6 Erfolgsfaktor Sicherheit

4.7 Erfolgsfaktor Netiquette

4.8 Implementierung von Electronic Commerce im Unternehmen

5 Zahlungssysteme im Internet

5.1 Kriterien für den elektronischen Zahlungsverkehr

5.2 Zahlungsverfahren im Internet

5.2.1 Kauf auf Rechnung / Kauf per Nachnahme

5.2.2 Kreditkartenzahlung / SET

5.2.3 Vorauszahlung / Lastschrift

5.2.4 Zahlungssysteme für Kleinstbeträge (CyberCoin / E-Cash)

5.2.5 Zahlung per Chipkarte

6 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Anwendungsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven des Electronic Commerce (EC) speziell für mittelständische Unternehmen. Ziel ist es, Strategien und Erfolgsfaktoren für die Implementierung im Internet zu identifizieren, um trotz des Wettbewerbsdrucks eine erfolgreiche Transformation in den Online-Vertrieb zu ermöglichen.

  • Grundlagen des Internets und der Entwicklung des elektronischen Verkaufs
  • Bereiche des E-Commerce und deren spezifische Marketing-Anforderungen
  • Chancen, Nutzenpotentiale und Hindernisse für mittelständische Unternehmen
  • Erfolgsfaktoren wie Unternehmenspräsentation, Inhalt, Design und Sicherheit
  • Vergleich und Bewertung von Zahlungssystemen im Internet

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Kommunikation und Verhandlungen

Innovative Dienstleistungen dienen vor allem dazu, den Kunden die Suche nach relevanten Informationen zu erleichtern. So bietet z.B. die Lufthansa AG (http://www.lufthansa.de) mit ihrem InfoFlyway einen äußerst umfangreichen Service an, der seinen Kunden einen erheblichen Mehrwert gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen bietet. Enthalten sind Flugpläne, Buchungsmöglichkeiten, Sitzplatzwahl, aktuelle Ankunfts- und Abflugszeiten, Hotel- und Mietwagenbuchungsmöglichkeiten, Reiseinformationen usw.

Eine weitere Möglichkeit der Kommunikation für Unternehmen bieten sogenannte Cookies. Dies sind kleine Dateien, die auf der Anwenderseite gespeichert werden. Diese Dateien enthalten beispielsweise Daten über den letzten Besuch, den letzten Kauf oder persönliche Informationen des Kunden. Der Internet-User muss dieser Möglichkeit aber ausdrücklich zustimmen. Cookies werden verwendet, um die Schwerpunkte des Angebots an den persönlichen Vorlieben des Kunden auszurichten. Führt ein Web-Anbieter gar genau über die Besuche seines Kunden mittels Cookies Buch, so lässt sich daraus durchaus ein Gewohnheitsmuster eines Anwenders herausarbeiten. Durch solch ein Profil ist es dann möglich, dem Anwender eine individuell angepasste Webseite zu bieten, deren Informationen den Präferenzen und Gewohnheiten des Nutzers entspricht.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die technologische Entstehung des Internets und des World Wide Web sowie die historischen Anfänge des elektronischen Handels in Deutschland.

2 Electronic Commerce: Hier werden Definitionen des Electronic Commerce sowie dessen verschiedene Bereiche, wie B2B und B2C, zusammen mit den Marketinginstrumenten und Nutzenpotentialen detailliert betrachtet.

3 Electronic Commerce - Eine Chance für den Mittelstand?: Dieses Kapitel analysiert die Umsatzprognosen für den E-Commerce und die spezifischen Herausforderungen sowie Hürden, vor denen mittelständische Unternehmen stehen.

4 Erfolgsfaktoren für den Online-Vertrieb: Hier werden kritische Erfolgsfaktoren wie die Unternehmenspräsentation, das inhaltliche Design, die Bekanntmachung, One-to-One-Marketing und Sicherheitsaspekte für den Online-Erfolg definiert.

5 Zahlungssysteme im Internet: Dieses Kapitel vergleicht verschiedene Zahlungsverfahren wie Kreditkarten, Lastschrift oder E-Cash hinsichtlich ihrer Sicherheit, Kosten und Eignung für den Online-Handel.

6 Zusammenfassung und Ausblick: Diese abschließenden Betrachtungen fassen die Dynamik der E-Commerce-Entwicklung zusammen und betonen die Notwendigkeit flexibler Unternehmensstrategien für die Zukunft.

Schlüsselwörter

Electronic Commerce, Internet, Mittelstand, B2B, B2C, Online-Vertrieb, Marketing, Erfolgsfaktoren, Zahlungssysteme, Sicherheit, E-Business, Web-Design, Kundenbindung, Online-Shopping, Strategie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten und Herausforderungen, die Electronic Commerce mittelständischen Unternehmen bietet, um wettbewerbsfähig zu bleiben und neue Vertriebskanäle zu erschließen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Arbeit behandelt die technologischen Grundlagen, Marketingaspekte im Netz, die Nutzenpotentiale und Hürden der E-Commerce-Einführung sowie verschiedene Zahlungsmethoden.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie mittelständische Unternehmen das Internet als Vertriebskanal effektiv nutzen können, um spezifische Einkaufsvorteile für Kunden zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert primär auf der Auswertung aktueller Studien und Marktanalysen, ergänzt durch betriebswirtschaftliche Konzepte zum Marketing und zur Unternehmensführung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die Bereiche des E-Commerce, die Implementierung im Unternehmen, Erfolgsfaktoren der Präsentation sowie einen Überblick über gängige Zahlungssysteme.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Schlagworten gehören Electronic Commerce, Mittelstand, Online-Vertrieb, Marketing, Sicherheit und Zahlungssysteme.

Wie unterscheidet sich E-Commerce laut dieser Arbeit von E-Business?

E-Business wird als umfassender Sammelbegriff für den digitalen Medieneinsatz in allen Geschäftsprozessen gesehen, während sich E-Commerce auf den elektronischen Handel im engeren Sinne des Absatzbereichs beschränkt.

Welche Rolle spielt die "Netiquette" für Online-Händler?

Die Netiquette dient als Grundlage für den respektvollen Umgang im Internet; Händler sollten sie insbesondere beachten, um unerwünschte Werbepraktiken wie Spam zu vermeiden und das Kundenvertrauen nicht zu gefährden.

Was macht für den Kunden den Mehrwert im E-Commerce aus?

Der Mehrwert für Kunden besteht vor allem aus der 24/7-Verfügbarkeit, Zeitersparnis, Bequemlichkeit sowie der Möglichkeit eines schnellen Preis-Leistungs-Vergleichs und ortsunabhängigem Einkaufen.

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Résumé des informations

Titre
Electronic Commerce im Business-to-Consumer-Bereich - Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven für mittelständische Unternehmen
Université
University of Applied Sciences Mainz
Note
2
Auteur
Markus Arend (Auteur)
Année de publication
2000
Pages
56
N° de catalogue
V185548
ISBN (ebook)
9783656981176
ISBN (Livre)
9783867464529
Langue
allemand
mots-clé
electronic commerce business-to-consumer-bereich anwendungsmöglichkeiten perspektiven unternehmen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Markus Arend (Auteur), 2000, Electronic Commerce im Business-to-Consumer-Bereich - Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven für mittelständische Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185548
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Extrait de  56  pages
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