Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Business economics - Trade and Distribution

Optionen von e-commerce im internationalen Lifestyle-Handel

Title: Optionen von e-commerce im internationalen Lifestyle-Handel

Diploma Thesis , 2000 , 192 Pages , Grade: 1

Autor:in: Alois Kinzl (Author)

Business economics - Trade and Distribution
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die Entwicklung neuer Handelsformen, wie es das Anbieten von Waren und Dienstleistungen über das Internet darstellt, wird in Zukunft eine noch stärkere Positionierung der Marken im Handel erfordern. Die Kunden suchen den gewissen Mehrwert und gerade dieser Mehrwert ist es, der die Händler auch auf virtueller Ebene voneinander differenzieren wird. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht werden, welche Optionen dem Händler speziell in der Lifestyle-Branche zur Verfügung stehen, um mittels Interneteinsatz langfristig einen Mehrwert für sein Unternehmen zu schaffen. Dabei werden Antworten auf die Fragen zu finden sein, wie der Internetkunde erfolgreich gebunden und wie Vertrauen einerseits in E-commerce, andererseits in das Network-Marketing als adaptiertes Instrument zur Bekanntmachung einer beziehungsweise Bindung an eine Marke aufgebaut werden kann.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise

2 E-COMMERCE: STRUKTUR, ORGANISATION, TECHNIK UND INTERNATIONALE DIFFUSION

2.1 Einführung und Begriffsabgrenzung

2.1.1 Geschichte des Internets und der Weg zum E-business

2.1.2 Abgrenzung E-business und E-commerce

2.1.3 Der Weg zur Disintermediation

2.2 Marktpotential und Marktteilnehmer

2.2.1 E-readiness: Verbreitung des Internets und Bereitschaft für die Online-Geschäftsabwicklung

2.2.2 E-commerce-Kategorien

2.2.3 Business-to-Business (B-to-B, B2B)

2.2.4 Business-to-Consumer (B-to-C, B2C)

2.2.5 Business-to-Public Bodies

2.2.6 Public Bodies-to-Consumer

2.2.7 Consumer-to-Consumer

2.3 Zentrale Internet-Anwendungen im Überblick

2.3.1 Online-Service

2.3.2 Online-Marktforschung

2.3.3 Online-Verkauf / Commerce

2.4 Ziele, Chancen und Risiken bei der internetgestützten Geschäftsabwicklung

2.4.1 Verbesserung der Informationsflüsse und Kostenreduktion

2.4.2 Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit

2.4.3 Risikopotentiale bei virtuellen Unternehmungen

2.5 Such-, Surf- bzw. Informationsverhalten der User

2.5.1 Typen von Online-Nutzern

2.5.2 Verkehrssteuerung im Web

2.5.3 Art und Weise der Navigation

2.5.4 Das Verhaltenswissenschaftliche Wirkungsmodell

2.6 Bedeutung der Internationalisierung durch die Internetpräsenz

2.6.1 Global- versus regional-Marketing

2.6.2 Auswahl der zu bedienenden Auslandsmärkte

2.6.3 Kunden- und Lieferantenkontakte

2.6.4 Vertriebskanäle bei internationaler Tätigkeit

2.6.5 Risiken und Gefahren des international orientierten Absatzes

2.7 Entwicklung einer E-commerce-Strategie/Cyberstrategie

2.7.1 Organisatorische Anforderungen und Voraussetzungen

2.7.1.1 Strategische Bedeutung des Electronic-Commerce

2.7.1.2 Strategische Fundierung des internetgestützten Marketing im Lifestyle-Handel

2.7.1.3 Die 4 Phasen der Strategieentwicklung

2.7.2 Unternehmensstrategie E-commerce

2.7.2.1 Wahl der Realisierungsebene

2.7.2.2 Bestimmung der Nutzer- bzw. Zielgruppen

2.7.2.3 Festlegung des Online-Leistungsspektrums

2.7.2.4 Entscheidung bei „make or buy“ und Kooperationen in Business-Webs

2.7.2.5 Kosten

2.7.3 Einfluss von E-commerce auf das operative Management

2.7.3.1 Die E-commerce-Prozesse

2.7.3.2 Die E-commerce-begleitenden-Prozesse

2.8 Aufbau eines Online-Shops für die internationale Lifestyle-Branche

2.8.1 Eignung des Internets für den Modevertrieb (B2C)

2.8.2 Anspruchsprofil

2.8.2.1 Anspruchsprofil seitens des Anbieters

2.8.2.2 Anspruchsprofil seitens des Users

2.8.3 Komponenten, Gestaltungsmöglichkeiten und Funktionen des Online-Shops

2.8.3.1 Content

2.8.3.2 Commerce

2.8.3.3 Technology

2.8.3.4 Community

2.8.4 Bestellabwicklung und Distributionspolitik

2.8.4.1 Die Registrierung

2.8.4.2 Das Bestellsystem und die Bestellauslösung

2.8.4.3 Die Zahlungsabwicklung

2.8.5 Die Logistik: vom Lagerwesen zur Warenauslieferung

2.8.6 Produkt- und Sortimentspolitik

2.8.7 Preis- und Konditionenpolitik

2.8.8 Kommunikationspolitik und Absatzförderung

2.8.9 Erfolgsfaktoren eines E-commerce-Auftritts

2.8.9.1 Anhaltspunkte für die Gestaltung eines erfolgreichen E-Shops

2.8.9.2 Am Ball bleiben – Erfolg durch Viral-Marketing

2.8.9.3 Methoden der Erfolgskontrolle

2.8.9.4 Statistiksoftware

3 KUNDENBEZIEHUNG: KUNDENANSPRACHE BZW. KUNDENKONTAKT

3.1 Grundlagen der Kundenbeziehung

3.1.1 Von Kundenorientierung über Kundenzufriedenheit, Kundenbindung und Kundenintegration bis hin zum Aufbau optimaler Kundenbeziehungen

3.1.2 Differenzierte Kundenbetrachtung mittels Database-Marketing

3.1.3 Das Loyalitätsleiter-Konzept

3.2 Virtuelle Gestaltungsmöglichkeiten optimaler Kundenbeziehungen

3.2.1 Die vier Stufen der direkten Kundenbeziehung

3.2.1.1 Stufe 1: Kunden kennen lernen und verstehen

3.2.1.2 Stufe 2: Kunden individuell ansprechen

3.2.1.3 Stufe 3: Kunden das Kauferlebnis gestalten lassen

3.2.1.4 Stufe 4: Gemeinschaft der Kunden fördern

3.2.2 Kundenbindungsmodell nach McKinsey

3.2.3 Instrumente

3.2.3.1 Umfrage

3.2.3.2 Preisausschreiben

3.2.3.3 Limitierte Angebote

3.2.3.4 Erzeugung von Neugier

3.2.3.5 Ausgabe einer Kundenkarte

3.2.3.6 Schaffung von Wechselkosten

3.2.3.7 Reklamationsmanagement

3.2.3.8 Partnerprogramme

3.2.3.9 Netzwerkmarketing

3.2.4 Netzwerkmarketing - das Netzwerk als Kundenbindungsinstrument

3.2.4.1 Allgemeines

3.2.4.2 Der organisatorische Aufbau von Netzwerksystemen

3.2.4.3 Vertrauen in Netzwerke

4 VERTRAUEN UND AKZEPTANZ IN „INTERNATIONAL CLICK-RETAILING“

4.1 Definition von Vertrauen

4.1.1 Vertrauen und soziale Interaktion

4.1.2 Vertrauenstheorien

4.1.2.1 Attributionstheorie

4.1.2.2 Dissonanztheorie

4.2 Vertrauensvermittlung in E-commerce und die Entwicklung von Akzeptanz bei den Kunden in Online-Shopping

4.2.1 Vertrauen als dynamischer Prozess

4.2.2 Zentrale Komponenten zur Vermittlung von Vertrauen

4.2.3 Aufbau virtueller Gemeinschaften (Communities)

4.2.4 Sicherheitsaspekt und juristische Elemente: Verschlüsselungstechniken, Authentisierung und Zertifikate

5 VISIONEN UND TRENDS

5.1 I-commerce: Knowledge-Management und virtuelle Intelligenz

5.2 M-commerce: Die mobile Zukunft

5.3 Take-Aways und kritische Auseinandersetzung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, eine fundierte E-commerce-Strategie für Lifestyle-Unternehmen zu entwickeln, die über den reinen Warenverkauf hinausgeht und einen echten Mehrwert für den Kunden schafft. Dabei wird untersucht, wie durch den gezielten Einsatz von Internet-Technologien, effektiven Kundenbindungsmaßnahmen und die Vertrauensschaffung im Online-Handel langfristige und nachhaltige Geschäftsbeziehungen in einem zunehmend kompetitiven Marktumfeld aufgebaut werden können.

  • Strategische Grundlagen und Entwicklung einer Cyberstrategie
  • Aufbau und Anforderungen eines Online-Shops in der Lifestyle-Branche
  • Kundenbindungsmodelle und Netzwerkmarketing-Instrumente
  • Vertrauensvermittlung und Akzeptanz im Online-Shopping
  • Zukünftige Trends wie I-commerce und M-commerce

Auszug aus dem Buch

2.8.1 Eignung des Internets für den Modevertrieb (B2C)

Nach einer im Februar 2000 durchgeführten Telefonbefragung hinsichtlich des Online-Einkaufverhaltens der User kristallisierten sich zwei Hauptprobleme heraus: Die Gewährleistung der Datensicherheit und die Schwierigkeit bei der Einschätzung der Warenqualität beim Einkauf über das WWW. Besonders Konsumgüter, wie Bekleidungsstücke, in die man probeweise hineinschlüpfen möchte, werden von vielen vor dem tatsächlichen Kauf oft lieber erst direkt begutachtet. Jedoch nicht nur, dass man sich von der Qualität beziehungsweise dem Tragekomfort überzeugen will, sondern auch der meist verlorengehende Erlebnisaspekt beim Online-Einkauf stellt oft noch einen Hemmschuh für den Internetvertrieb von Modeprodukten dar. Kaum werden nämlich Kaufentscheidungen mehr von visuellen und tastbaren Eindrücken und Erfahrungen beeinflusst als beim Kleidungskauf.

Ferner lässt sich die kritische Anmerkung machen, dass die Inspirationsfunktion, die der stationäre Handel in der Regel übernimmt, im Internet aufgrund der mediumsbedingten Präsentationsrestriktionen zumindest teilweise verloren gehen kann.

In der realen Welt geht ein Mensch nämlich aus verschiedenen Gründen einkaufen. Einfach nur aus Lust, um unter Leute zu kommen und unterhalten zu werden, oder aus Langeweile. Gelegentlich reißt die Begeisterung der Menge dann so manchen mit, und der vorher passive Zuschauer entpuppt sich zum aktiven Käufer.

Beim Online-Shopping ist die eigene Stimmung des Menschen meist die einzig vorherrschende. Einkaufen im Cyberspace ist, wenn man von neuen Interaktionsmöglichkeiten absieht, meist ausschließlich Sache eines Menschen und eines Computers.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Definiert die Problemstellung und die Zielsetzung der Arbeit, insbesondere die Entwicklung einer E-commerce-Strategie für die Lifestyle-Branche unter Berücksichtigung von Kundenbindung und Vertrauensschaffung.

2 E-COMMERCE: STRUKTUR, ORGANISATION, TECHNIK UND INTERNATIONALE DIFFUSION: Vermittelt die theoretischen Grundlagen des E-commerce, die Marktteilnehmer, Internet-Anwendungen, Chancen und Risiken sowie die strategische Planung eines Online-Auftritts.

3 KUNDENBEZIEHUNG: KUNDENANSPRACHE BZW. KUNDENKONTAKT: Analysiert Konzepte der Kundenbindung, die Bedeutung von Database-Marketing und die Instrumente der Kundenbindung, inklusive Netzwerkmarketing und Partnerprogrammen.

4 VERTRAUEN UND AKZEPTANZ IN „INTERNATIONAL CLICK-RETAILING“: Untersucht die theoretischen Grundlagen von Vertrauen und dessen Vermittlung im Internet, insbesondere durch Sicherheitsaspekte, Siegel und Navigationshilfen.

5 VISIONEN UND TRENDS: Wirft einen Ausblick auf die Zukunft des elektronischen Handels, speziell auf Themen wie I-commerce, M-commerce und eine kritische Auseinandersetzung mit der Entwicklung.

Schlüsselwörter

E-commerce, E-business, Internet, Lifestyle-Handel, Kundenbindung, Kundenbeziehung, Netzwerkmarketing, Vertrauen, Strategieentwicklung, Online-Shop, Online-Marketing, Database-Marketing, Digitales-Marketing, M-commerce, I-commerce

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Lifestyle-Händler durch den Einsatz des Internets einen langfristigen Mehrwert für ihr Unternehmen schaffen können, wobei der Fokus auf Strategie, Kundenbindung und Vertrauensaufbau liegt.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zentrale Themen sind die E-commerce-Struktur und Strategie, der Aufbau und die Optimierung von Online-Shops, moderne Kundenbindungsinstrumente wie Netzwerkmarketing und die Faktoren, die Vertrauen und Akzeptanz beim Online-Shopping fördern.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist die Entwicklung einer fundierten E-commerce-Strategie für die Implementierung eines Online-Shops, unter besonderer Berücksichtigung der Kundenloyalität und der Vertrauensschaffung bei den Nutzern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie einer eigenen Best-practice-Analyse von Unternehmen, um praxisnahe Strategien und Gestaltungsvorschläge für E-Shop-Betreiber abzuleiten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen des E-commerce, strategische Entwicklungsmodelle, konkrete Anforderungen an den Aufbau eines Online-Shops in der Lifestyle-Branche und eine detaillierte Analyse der Kundenbeziehung und Vertrauensbildung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind unter anderem E-commerce, Kundenbindung, Strategie, Netzwerkmarketing, Vertrauen, I-commerce und M-commerce.

Welche Rolle spielt die Lifestyle-Branche in diesem Dokument?

Die Lifestyle-Branche dient als konkretes, praxisnahes Beispiel. Der Verfasser nutzt ein fiktives Unternehmen namens „Lifestyle-Trade“, um die theoretischen Konzepte der Arbeit auf den Online-Vertrieb von Herrenmode anzuwenden.

Warum ist das Thema Vertrauen im E-commerce so kritisch?

Vertrauen ist laut der Arbeit im Internet besonders wichtig, da der anonyme Raum und die mangelnde Möglichkeit, Waren physisch zu prüfen, hohe Hürden für den Konsumenten darstellen. Daher müssen Aspekte wie Sicherheit, Markenreputation und eine transparente Geschäftsabwicklung proaktiv vermittelt werden.

Excerpt out of 192 pages  - scroll top

Details

Title
Optionen von e-commerce im internationalen Lifestyle-Handel
College
University of Innsbruck
Grade
1
Author
Alois Kinzl (Author)
Publication Year
2000
Pages
192
Catalog Number
V185566
ISBN (eBook)
9783656983422
ISBN (Book)
9783867464697
Language
German
Tags
optionen lifestyle-handel
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alois Kinzl (Author), 2000, Optionen von e-commerce im internationalen Lifestyle-Handel, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185566
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  192  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint