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Die Einführung der Diagnosis Related Groups (DRGs) in den USA und Deutschland am Beispiel zweier Kliniken

Título: Die Einführung der Diagnosis Related Groups (DRGs) in den USA und Deutschland am Beispiel zweier Kliniken

Tesis , 2001 , 166 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Dr. Dirk Knüppel (Autor)

Medicina - Hospitales, medicina clínica
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Nach einer Übersicht über das deutsche Gesundheitssystem beschreibt die Arbeit den Prozess und wichtige Entscheidungen zur Einführung der DRGs in Deutschland sowie die zu erwartenden Auswirkungen dieser Systemveränderung im Allgemeinen. Am Beispiel des Diakoniekrankenhauses Mannheim, wo der Autor ein dreimonatiges Praktikum absolvierte, wird sodann die spezielle Problematik der Einführung erläutert. Ein eigenständiges Kapitel verschafft eine vergleichende Übersicht über Unterschiede und Übereinstimmungen bzgl. der Voraussetzungen, der Erwartungen, der Probleme und der weiteren Entwicklung in Zusammenhang mit der Einführung der DRGs in den USA und Deutschland. Hieraus werden vermeidbare Fehler und Fehlentwicklungen abgeleitet und dargestellt, die sich auch im abschließenden Ausblick widerspiegeln. Da die DRGs in den USA entwickelt wurden und in Deutschland die australischen DRGs verwendet werden, ist es unvermeidlich, eine größere Anzahl englischer Begriffe in der Diplomarbeit zu verwenden. Der Autor hat versucht, wo immer es möglich und passend ist, deutsche Begriffe zu benutzen. In vielen Fällen ist dies jedoch nicht möglich gewesen, da eine adäquate deutsche Übersetzung der Begriffe nicht existiert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. GRUNDZÜGE UND ENTWICKLUNG DES DRG SYSTEMS

2.1. THEORETISCHE ENTWICKLUNGSPHASE

2.2. GRUNDZÜGE UND AUFBAU

2.3. ENTWICKLUNG VERSCHIEDENER DRG-SYSTEME

2.4. KRITIK AM DRG-SYSTEM

3. DIE EINFÜHRUNG DER DRGS IN DEN USA

3.1. GRUNDZÜGE DES GESUNDHEITSSYSTEMS IN DEN USA

3.2. EINFÜHRUNG DES DRG-SYSTEMS IM BEREICH DER STAATLICHEN VERSICHERUNG

3.3. AUSWIRKUNGEN UND PROBLEME DER EINFÜHRUNG

3.4. EINFÜHRUNG DER DRGS AM BEISPIEL DES THOMAS JEFFERSON UNIVERSITY HOSPITAL PHILADELPHIA

4. DIE EINFÜHRUNG DER DRGS IN EUROPA UND AUSTRALIEN

4.1. SCHWEIZ

4.2. ITALIEN

4.3. PORTUGAL UND SPANIEN

4.4. SKANDINAVIEN

4.5. GROßBRITANNIEN UND IRLAND

4.6. ÖSTERREICH

4.7. FRANKREICH

4.8. AUSTRALIEN

5. DIE EINFÜHRUNG DER DRGS IN DEUTSCHLAND

5.1. GRUNDZÜGE DES GESUNDHEITSSYSTEMS IN DEUTSCHLAND

5.2. GESETZLICHE GRUNDLAGEN UND ENTSCHEIDUNGEN DER SELBSTVERWALTUNG

5.3. AUSWIRKUNGEN DER EINFÜHRUNG

5.4. EINFÜHRUNG DER DRGS AM BEISPIEL DES DIAKONIEKRANKENHAUSES MANNHEIM

6. VERGLEICH USA - DEUTSCHLAND

6.1. EINFÜHRUNGSVORAUSSETZUNGEN

6.2. GRÜNDE FÜR DIE EINFÜHRUNG

6.3. ENTWICKLUNG IN DEN USA UND ERWARTETE ENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND

6.4. WEITERENTWICKLUNG DER DRGS

7. AUSBLICK

8. ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Einführung von Diagnosis Related Groups (DRGs) als pauschalierendes Vergütungssystem im Krankenhaussektor. Das primäre Ziel ist es, die Auswirkungen und Probleme dieses Systemwechsels durch einen vergleichenden Blick auf die Erfahrungen in den USA und anderen Ländern sowie eine Fallstudie zu verdeutlichen, um daraus Lehren für die Implementierung in Deutschland zu ziehen.

  • Vergleichende Analyse der Gesundheitssysteme in den USA und Deutschland
  • Entwicklung und Funktionsweise verschiedener DRG-Systeme weltweit
  • Analyse der Folgen für Krankenhäuser und Patienten (z.B. Verweildauer, Qualität, Fallkosten)
  • Implementierung von DRGs am Beispiel zweier spezifischer Kliniken
  • Strategien für das Qualitätsmanagement und Controlling im neuen Vergütungsumfeld

Auszug aus dem Buch

2.1. Theoretische Entwicklungsphase

1967 wurde in den USA eine Gesetzesänderung wirksam, die von Krankenhäusern, die staatlich versicherte Patienten (siehe 3.1.) behandeln, verlangte, an einem Programm zur Qualitätsverbesserung und Ressourcenkontrolle teilzunehmen, sofern sie finanzielle Unterstützung von der Bundesregierung erhalten wollen. Eine Gruppe von Ärzten der Universitätsklinik der Yale University trat darauf an das Center for Health Studies, Institution for Social and Policy Studies, der gleichen Universität heran. Dieses Zentrum wurde von den Professoren Fetter und Thompson geleitet, die in den Folgejahren die Entwicklung der DRGs maßgeblich beeinflussten. Die Frage der Ärzte war, ob sich die Methoden der Industrie zur Kosten- und Qualitätskontrolle auch auf die „Krankenhaus-Industrie“ anwenden ließen.

Außerdem wollten sie wissen, wie man einen Prozess der Messung und Auswertung von Krankenhausleistungen beginnen kann, um die Abläufe im Krankenhaus und damit gleichzeitig Effizienz und Effektivität im Ressourcenverbrauch zu verbessern Dies war der Ausgangspunkt eines langjährigen Prozesses, die Produkte bzw. den Output der Krankenhäuser zu beschreiben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Einführung in das Thema der DRG-Einführung und Skizzierung des vergleichenden Ansatzes zwischen den USA und Deutschland.

2. GRUNDZÜGE UND ENTWICKLUNG DES DRG SYSTEMS: Theoretische Grundlagen der DRG-Entwicklung, Erläuterung des Systemaufbaus und Darstellung verschiedener internationaler DRG-Modelle sowie deren allgemeine Kritik.

3. DIE EINFÜHRUNG DER DRGS IN DEN USA: Detaillierte Analyse des US-amerikanischen Gesundheitssystems, der Implementierung des Prospective Payment Systems (PPS) und der Auswirkungen auf das Thomas Jefferson University Hospital.

4. DIE EINFÜHRUNG DER DRGS IN EUROPA UND AUSTRALIEN: Kurze Zusammenfassung der Anwendung und Erfahrungen mit DRG-Systemen in verschiedenen europäischen Ländern und in Australien.

5. DIE EINFÜHRUNG DER DRGS IN DEUTSCHLAND: Erläuterung der deutschen Ausgangslage, der gesetzlichen Rahmenbedingungen und des Vorbereitungsprozesses, beispielhaft illustriert durch das Diakoniekrankenhaus Mannheim.

6. VERGLEICH USA - DEUTSCHLAND: Systematischer Vergleich der Voraussetzungen, Gründe und Entwicklungen der DRG-Implementierung in beiden Ländern sowie Ableitung von Lehren.

7. AUSBLICK: Diskussion zukünftiger Herausforderungen und möglicher Entwicklungen im deutschen Gesundheitswesen nach der vollständigen DRG-Einführung.

8. ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassender Rückblick auf die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit.

Schlüsselwörter

Diagnosis Related Groups, DRG, Krankenhausfinanzierung, Fallpauschalen, Prospective Payment System, PPS, Gesundheitssystem, USA, Deutschland, Fallkosten, Verweildauer, Case Mix, Kodierqualität, Qualitätsmanagement, Medizin-Controlling

Häufig gestellte Fragen

Was ist das zentrale Anliegen dieser Diplomarbeit?

Die Arbeit analysiert die Einführung von DRGs als Vergütungssystem und vergleicht dabei die Erfahrungen der USA mit der geplanten Implementierung in Deutschland.

Welche Länder werden hinsichtlich ihrer DRG-Erfahrungen untersucht?

Neben den USA und Deutschland werden insbesondere Australien sowie kurz die Schweiz, Italien, Portugal, Spanien, Skandinavien, Großbritannien, Irland und Frankreich beleuchtet.

Was ist das primäre Ziel der DRG-Einführung in Deutschland?

Angestrebt werden eine höhere Leistungsorientierung der Vergütung, mehr Transparenz bei Kosten und Leistungen, eine Verkürzung der Verweildauer sowie eine Steigerung der Effizienz und Wirtschaftlichkeit.

Welche wissenschaftlichen Methoden nutzt der Autor?

Neben umfassenden Literaturstudien basiert die Arbeit auf praktischen Einblicken aus zwei Praktika an US-amerikanischen und deutschen Kliniken sowie auf Datenanalysen von Kostenstrukturen.

Was sind die thematischen Schwerpunkte des Hauptteils?

Die Arbeit behandelt die historische Entwicklung, den technischen Aufbau des DRG-Systems, die Auswirkungen auf die Krankenhauslandschaft, Probleme bei der Implementierung sowie die strategische Anpassung der Krankenhäuser (Controlling, IT, Kodierung).

Welche Begriffe sind für die Arbeit entscheidend?

Wichtige Fachbegriffe sind DRG, CMI (Case Mix Index), Fallpauschale, Kodierqualität, PPS, MedPAC und InEiK.

Wie unterscheidet sich die Situation des TJUH in Philadelphia von der des Diakoniekrankenhauses Mannheim?

Das TJUH agierte in einem marktorientierten System mit der Möglichkeit, bei nicht-staatlich Versicherten höhere Erlöse zu erzielen, während das Diakoniekrankenhaus stärker durch Budgetvorgaben und das solidarische deutsche System reguliert ist.

Welche Rolle spielen die Qualitätszirkel bei der Einführung der DRGs im Diakoniekrankenhaus?

Sie dienen als interne Instrumente, um Prozessabläufe zu optimieren, Verständnis zwischen den Abteilungen zu fördern und die Mitarbeitermotivation zu steigern, um den neuen ökonomischen Anforderungen gerecht zu werden.

Final del extracto de 166 páginas  - subir

Detalles

Título
Die Einführung der Diagnosis Related Groups (DRGs) in den USA und Deutschland am Beispiel zweier Kliniken
Universidad
University of Cooperative Education Mannheim
Calificación
1
Autor
Dr. Dirk Knüppel (Autor)
Año de publicación
2001
Páginas
166
No. de catálogo
V185706
ISBN (Ebook)
9783656990819
ISBN (Libro)
9783867465823
Idioma
Alemán
Etiqueta
einführung diagnosis related groups drgs deutschland beispiel kliniken
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Dr. Dirk Knüppel (Autor), 2001, Die Einführung der Diagnosis Related Groups (DRGs) in den USA und Deutschland am Beispiel zweier Kliniken, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185706
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