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Kooperationen im internationalen Lienienflugverkehr und Problemfelder bei unvorhergesehenen Ereignissen. Dargestellt am Beispiel des Terroranschlags auf die USA am 11. September 2001

Título: Kooperationen im internationalen Lienienflugverkehr und Problemfelder bei unvorhergesehenen Ereignissen.  Dargestellt am Beispiel des Terroranschlags auf die USA am 11. September 2001

Tesis , 2002 , 134 Páginas , Calificación: 2

Autor:in: Marina Brummel (Autor)

Economía de las empresas - Negocios, Investigación de operaciones
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Der internationale Luftverkehr hatte in den vergangenen Jahrzehnten ein großes Wachstum zu verzeichnen. Die zunehmende Globalisierung der Weltwirtschaft und die Liberalisierung des Luftverkehrs haben Bewegung in die Branche gebracht. Die Öffnung des Luftverkehrs hat den Wettbewerb verschärft und damit wirtschaftliches Arbeiten und individuelle Angebote unabdingbar gemacht. Aus diesen Gründen haben Kooperationen jeglicher Art bei Unternehmen stark an Bedeutung gewonnen. Sie bringen die Chance mit sich, durch Rationalisierung und höhere Effektivität im Wettbewerb zu bestehen.

Dann kam der Terroranschlag auf die USA am 11. September 2001 und in der Presse waren häufig Aussagen wie „ Die Luftverkehrsbranche liegt am Boden“ oder „Airlines kämpfen gegen die Pleite“ vorzufinden.

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit sollen bezüglich dieser Thematik einige Zusammenhänge aufgezeigt und Fragen beantwortet werden.

- Gibt es im internationalen Linienflugverkehr branchenspezifische Besonderheiten, die bei unvorherge-sehenen Ereignissen zu Problemen führen können?
- Welche Bedeutung haben Kooperationen im internationalen Linienflugverkehr und woraus resultiert dies?
- Welche Rolle spielen Kooperationen im internationalen Linienflugverkehr bei Problemen, die sich für Unternehmen durch unvorhergesehene Ereignisse ergeben? Sind sie Grund, Auslöser oder sogar Lö-sungsmöglichkeit?
- Gibt es Unterschiede zwischen dem Terroranschlag vom 11. September und anderen unvorhergesehe-nen Ereignissen?
- Spielt Krisenmanagement im internationalen Linienflugverkehr eine Rolle?

Vor der Beantwortung dieser Fragen werden zunächst Begriffserklärungen vorgenommen und der Linienflug-verkehrsmarkt vorgestellt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1.-EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG

2.-GRUNDLAGEN

2.1 INTERNATIONALER LINIENFLUGVERKEHR

2.1.1 BEGRIFFSBESTIMMUNG

2.1.1.1 Luftverkehrswirtschaft

2.1.1.2 Luftverkehrsformen

2.1.1.3 Luftverkehrseinrichtungen

2.1.1.3.1 Fluggesellschaften

2.1.1.3.2 Flughäfen

2.1.2 DER LINIENFLUGVERKEHRSMARKT

2.1.2.1 Produkt

2.1.2.2 Angebot

2.1.2.3 Nachfrage

2.1.2.4 Organisationen

2.1.2.4.1 Staatliche nationale Organisationen

2.1.2.4.2 Staatliche internationale Institutionen

2.1.2.4.3 Private internationale Organisationen

2.2 KOOPERATIONEN

2.2.1 BEGRIFFSBESTIMMUNG

2.2.2 FORMEN

2.2.2.1 Kooperationen ohne Kapitalbeteiligung

2.2.2.1.1 Kartelle

2.2.2.1.2 Strategische Allianzen

2.2.2.2. Kooperationen mit Kapitalbeteiligung

2.2.2.2.1 Gemeinschaftsunternehmen/Joint Ventures

2.2.2.2.2 Konzerne

2.3 UNVORHERGESEHENE EREIGNISSE

2.3.1 BEGRIFFSBESTIMMUNG

2.3.2 BEISPIELE

3.-BRANCHENSPEZIFISCHE BESONDERHEITEN IM LINIENFLUGVERKEHR

3.1 DER LINIENFLUGVERKEHRSMARKT

3.1.1 PRODUKT

3.1.1.1 Produktleistungen der Flughäfen

3.1.1.2 Produktleistungen der Fluggesellschaften

3.1.2 ANGEBOT

3.1.2.1 Produktpolitik

3.1.2.2 Absatzpolitik

3.1.2.3 Hubmanagement

3.1.2.4 Yield Management

3.1.3 NACHFRAGE

3.1.3.1 Urlaubsreisende

3.1.3.2 Geschäftsreisende

3.2 SICHERHEIT

3.3 FINANZEN

3.3.1 FINANZIERUNG

3.3.2 KOSTEN

3.4 NATIONAL CARRIER

3.5 VERSICHERUNGEN

4.-KOOPERATIONEN IM INTERNATIONALEN LINIENFLUGVERKEHR

4.1 ENTWICKLUNG DER RAHMENBEDINGUNGEN

4.1.1 GRUNDSÄTZLICHE ENTWICKLUNG

4.1.2 USA

4.1.3 EUROPA

4.1.4 KONSEQUENZEN

4.2 KOOPERATIONSFORMEN

4.2.1 ALLGEMEINE GRÜNDE UND ZIELE

4.2.2 FORMEN OHNE KAPITALBETEILIGUNG

4.2.2.1 Technische und operative Abkommen

4.2.2.2 Kommerzielle Abkommen

4.2.2.3 Strategische Allianzen

4.2.3 FORMEN MIT KAPITALBETEILIGUNG

4.2.3.1 Joint Ventures

4.2.3.2 Fusionen

4.3 CHANCEN UND RISIKEN

5.-AUSWIRKUNGEN VON UNVORHERGESEHENEN EREIGNISSEN

5.1 DER TERRORANSCHLAG AUF DIE USA AM 11. SEPTEMBER 2001

5.2 PROBLEMFELDER IM LINIENFLUGVERKEHR AUF GRUND DER BRANCHENSPEZIFISCHEN BESONDERHEITEN

5.2.1 DAS PRODUKT

5.2.2 DAS ANGEBOT

5.2.3 DIE NACHFRAGE

5.2.4 SICHERHEIT

5.2.5 FINANZEN

5.2.6 NATIONAL CARRIER

5.2.7 VERSICHERUNGEN

5.3 PROBLEMFELDER IM LINIENFLUGVERKEHR AUF GRUND VON KOOPERATIONEN

5.3.1 AIR NEW ZEALAND UND ANSETT AUSTRALIA

5.3.1.1 Auswirkungen

5.3.1.2 Gründe

5.3.1.3 Lösungsansätze

5.3.2 SWISSAIR GROUP

5.3.2.1 Auswirkungen

5.3.2.2 Gründe

5.3.2.3 Lösungsansätze

5.3.3 PROBLEMFELDER

5.3.3.1 Auswirkungen

5.3.3.2 Gründe

5.3.3.3 Lösungsansätze

5.4 KRISENMANAGEMENT

5.4.1 BEGRIFFSBESTIMMUNG

5.4.2 BEDEUTUNG DES KRISENMANAGEMENTS FÜR DEN INTERNATIONALEN LINIENFLUGVERKEHR

6.-ZUSAMMENFASSENDE SCHLUßBETRACHTUNG

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Auswirkungen von unvorhergesehenen Ereignissen auf Kooperationen im internationalen Linienflugverkehr. Zentral ist dabei die Forschungsfrage, wie branchenspezifische Besonderheiten und bestehende Unternehmenskooperationen die Resilienz und Krisenbewältigung von Fluggesellschaften beeinflussen, wobei der Terroranschlag vom 11. September 2001 als primäres Fallbeispiel dient.

  • Strukturelle Besonderheiten der Luftverkehrsbranche
  • Formen und Motive von Unternehmenskooperationen
  • Analyse der Folgen von unvorhergesehenen Ereignissen
  • Einfluss von Krisen auf Kooperationsstrukturen und Allianzen
  • Strategien des Krisenmanagements im internationalen Luftverkehr

Auszug aus dem Buch

2.3 Unvorhergesehene Ereignisse

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll der Einfluß von unvorhergesehenen Ereignissen auf den internationalen Linienflugverkehr untersucht werden. Die folgenden Ausführungen sollen diese Begrifflichkeit abgrenzen, sowie einige allgemeine Beispiele geben.

2.3.1 Begriffsbestimmung

Hier werden unter dem Ausdruck „unvorhergesehenes Ereignis“ alle Geschehnisse zusammengefaßt, deren Eintritt nicht vorauszusehen und zu vermeiden ist und auf die eine Vorbereitung, welcher Art auch immer, nicht möglich ist; Unfälle, Kriege, Durchbrüche in der Forschung, Naturkatastrophen u.ä. Solche Ereignisse ziehen durch ihr Eintreten zwangsläufig bestimmte Folgen nach sich. Sie initiieren diese, sind deren Auslöser.

Die Konsequenzen können positiver oder negativer Natur sein. Die vorliegende Arbeit befaßt sich, bedingt durch das gewählte Beispiel, nur mit negativen Folgen. Negative Folgen werden häufig unter dem Begriff „Krise“ zusammengefaßt. Dieser resultiert aus dem lateinischen „crisis“ und wurde zuerst in der Medizin verwendet. Heute bedeutet dies im übertragenen allgemeinen Gebrauch soviel wie schwierige Situation oder Klemme. Wenn die von einer Krise betroffenen nicht wirksam handeln, entwickelt diese eine Eigendynamik. In der Betriebswirtschaft wird unter einer Krise ein Prozeß verstanden, der die Unternehmensentwicklung erheblich negativ beeinflußt.

Im Tourismus allgemein und damit auch im Linienflugverkehr werden unvorhergesehene Ereignisse oft als „Höhere Gewalt“ bezeichnet. Eine offizielle Definition des Begriffs existiert aber nicht. Allgemeine Lebensrisiken, Risiken, die das normale, alltägliche Leben birgt, zählen nicht zur höheren Gewalt.

Zusammenfassung der Kapitel

1.-EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Diese Einleitung führt in die Bedeutung des Luftverkehrs ein und definiert die zentrale Fragestellung, wie Kooperationen und branchenspezifische Bedingungen auf unvorhergesehene Ereignisse wie den 11. September reagieren.

2.-GRUNDLAGEN: Dieses Kapitel erläutert die Basisbegriffe des internationalen Linienflugverkehrs, definiert verschiedene Kooperationsformen und grenzt den Begriff unvorhergesehener Ereignisse wissenschaftlich ein.

3.-BRANCHENSPEZIFISCHE BESONDERHEITEN IM LINIENFLUGVERKEHR: Hier werden die spezifischen Merkmale der Luftfahrtbranche, wie hohe Fixkosten, Kapitalintensität und die Rolle der Sicherheit, detailliert analysiert, da diese für das Krisenmanagement entscheidend sind.

4.-KOOPERATIONEN IM INTERNATIONALEN LINIENFLUGVERKEHR: Dieser Teil befasst sich mit der Entwicklung der Rahmenbedingungen für Kooperationen sowie deren Formen, Zielen und den damit verbundenen Chancen und Risiken für Fluggesellschaften.

5.-AUSWIRKUNGEN VON UNVORHERGESEHENEN EREIGNISSEN: Das Hauptkapitel untersucht anhand des Terroranschlags vom 11. September 2001 die Auswirkungen auf Produkte, Angebot, Nachfrage, Sicherheit und Finanzen sowie die spezifischen Probleme und Lösungsansätze für kooperierende Airlines.

6.-ZUSAMMENFASSENDE SCHLUßBETRACHTUNG: Das abschließende Kapitel fasst die Erkenntnisse zusammen und würdigt die Bedeutung eines präventiven Krisenmanagements in einer Branche, die durch globalen Wandel und unvorhersehbare Risiken geprägt ist.

Schlüsselwörter

Internationaler Linienflugverkehr, Kooperationen, unvorhergesehene Ereignisse, 11. September 2001, Luftverkehrswirtschaft, Krisenmanagement, Strategische Allianzen, Joint Ventures, Hubmanagement, Yield Management, Sicherheit, Fixkosten, Fluggesellschaften, Wettbewerb, Liberalisierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie Kooperationen im internationalen Linienflugverkehr unter dem Druck unvorhergesehener Ereignisse (am Beispiel des 11. Septembers 2001) funktionieren und welche Problemfelder sich daraus ergeben.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf den ökonomischen Grundlagen des Luftverkehrs, den verschiedenen Formen von Unternehmenskooperationen, den branchenspezifischen Besonderheiten (wie Sicherheit und Fixkosten) sowie der Rolle des Krisenmanagements.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, ob und wie bestehende Kooperationen zwischen Fluggesellschaften in Krisenzeiten zur Stabilität beitragen oder ob sie das Risiko bei unvorhersehbaren Ereignissen eher verstärken.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine fundierte Literatur- und Theorieanalyse sowie eine fallstudienbasierte Untersuchung, bei der die Auswirkungen des Terroranschlags auf verschiedene Airlines und Allianzen detailliert betrachtet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil (Kapitel 5) wird untersucht, wie die branchenspezifischen Besonderheiten der Luftfahrt (Produkt, Angebot, Nachfrage, Sicherheit, Finanzen) und die gewählten Kooperationsformen (Kapitalbeteiligungen, Allianzen) bei unvorhergesehenen Krisen interagieren und welche Sanierungsansätze daraus resultieren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind: Internationaler Linienflugverkehr, Kooperationen, Krisenmanagement, Strategische Allianzen, Yield Management und Luftverkehrssicherheit.

Warum stellt der Terroranschlag vom 11. September einen besonderen Fall dar?

Im Gegensatz zu vielen lokalen Krisen traf dieses Ereignis die gesamte globale Branche gleichzeitig und in ihrer Existenz, was die Schwächen der "Alleingang"-Strategie vieler kleiner Airlines entlarvte.

Welche Rolle spielt das Yield Management in der Krise?

Das Yield Management fungiert als ein entscheidendes Instrument der dynamischen Preispolitik, um trotz einbrechender Nachfrage die Flugauslastung zu optimieren und Einnahmen zu maximieren.

Final del extracto de 134 páginas  - subir

Detalles

Título
Kooperationen im internationalen Lienienflugverkehr und Problemfelder bei unvorhergesehenen Ereignissen. Dargestellt am Beispiel des Terroranschlags auf die USA am 11. September 2001
Universidad
University of Lüneburg
Calificación
2
Autor
Marina Brummel (Autor)
Año de publicación
2002
Páginas
134
No. de catálogo
V185835
ISBN (Ebook)
9783668293922
ISBN (Libro)
9783867467155
Idioma
Alemán
Etiqueta
kooperationen lienienflugverkehr problemfelder ereignissen dargestellt beispiel terroranschlags september
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Marina Brummel (Autor), 2002, Kooperationen im internationalen Lienienflugverkehr und Problemfelder bei unvorhergesehenen Ereignissen. Dargestellt am Beispiel des Terroranschlags auf die USA am 11. September 2001, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185835
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