Islamistische Orientierungen - Kann die Kinder- und Jugendhilfe wirksam werden?


Studienarbeit, 2007
39 Seiten, Note: 1.3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Inhaltsverzeichnis

1. Einleitende Worte

2. Die Bestimmung des Falls und seine Einbettung
2.1. Fallbestimmung
2.2. Einbettung des Falls
2.2.1. Kirche, Staat und Religionszugehörigkeit in der Bundesrepublik Deutschland
2.2.2. Gesellschaftlich-diskursive Einbettung
2.2.3. Rechtliche Einbettung des Falls
2.2.3.1. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
2.2.3.2. SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe)
2.2.3.3. BGB

3. Akteure

4. Der Koran

5. Theoretische Rahmung
5.1. Das Konzept der „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ nach Heitmeyer
5.2. Überlegungen zum „Ehr- Begriff
5.3. Überlegungen bei Thomas Maul zum kritischen Universalismus und zum Relativismus

6. Projektvorstellung: „Der MaDonna - Mädchentreff“
6.1. Kurzer Abriss über die Geschichte des MaDonna - Mädchentreffs
6.2. Die Konzeption des MaDonna - Mädchentreff
6.3. Islamismusprävention aus der Sicht des MaDonna- Mädchentreffs
6.3.1. Quartiersmanagement und Jugendhilfe
6.3.2. Politische und kulturelle Bildung in der kieznahen Kinder-, Jugend- und Elternarbeit

7. Die Postkartenaktion „Ehre ist...“
7.1. Objektiv-hermeneutische Bildanalyse des Postkartenmotivs
7.1.1. Kontextuelle Vorbemerkungen
7.1.2. Interpretation der bildnerischen Elemente
7.1.3. Interpretation der Textelemente
7.1.4. Kurzes Fazit zur Postkarte

8. Fazit

9. Literatur und benutzte Internetseiten

1. Einleitende Worte

Freiheit ist:

„...seinen eigenen Weg gehen zu können, ohne dafür ermordet zu werden.

Viele unserer Eltern vergessen, dass wir Menschen mit Wünschen & Hoffnungen sind.“[1]

Leyla, 21

Der „BGH hebt Freisprüche im Berliner „Ehrenmord“ - Prozess auf“ ist in der heutigen Ausgabe der Saarbrücker Zeitung zu lesen. Demnach muss der Prozess um den Mord an der 23jährigen Hatun Sürücü neu aufgerollt werden. Die junge Mutter musste im Februar 2005 sterben, weil sie sich von ihrem traditionell-islamischen Elternhaus und Umfeld lossagte und selbstbestimmt ihr eigenes Leben leben wollte. Der Fall „Hatun“ löste eine breite politische und gesellschaftliche Debatte aus über die gesellschaftlichen Umstände, die zu ihrer Ermordung führten. Der Tod der jungen Frau ist ein tragisches Beispiel für die verschärften Lebensbedingungen denen zahlreiche junge Menschen innerhalb der islamischen Alltagskultur ausgesetzt sind. Ausgehend von dieser Erkenntnis werde ich in der vorliegenden Arbeit Ansatzpunkte für die Soziale Arbeit und hier insbesondere der Kinder- und Jugendhilfe in der Auseinandersetzung mit Adressaten aus einem Umfeld mit islamistischen Orientierungen erörtern. Zunächst werde ich eine Fallbestimmung vornehmen und sowohl dessen gesellschaftliche als auch rechtliche Einbettung ansprechen um dann die Akteure in diesem Feld zu benennen.

Nachdem ich kurz auf den Koran als Grundlage islamischer Alltagskultur eingehe, wird von mir eine theoretische Rahmung des Falls vorgenommen werden. Heitmeyers Konzept der „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ und Überlegungen zum „Ehr-“ Begriff werden darin genauso zu finden sein wie Überlegungen zum kritischen Universalismus und zum Relativismus.

Schließlich werde ich ausführlich auf das Berliner Mädchenprojekt „MaDonna“ eingehen, das ich im Rahmen meiner Arbeit zum Studienschwerpunkt besuchen durfte und welches bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen hat. Dabei werde ich sowohl Geschichte und Konzeption des Projekts vorstellen, als auch dort entwickelte allgemeine Leitsätze für die Arbeit in der Islamismusprävention präsentieren. Abschließend wird eine Postkartenaktion des Projekts von mir in Anlehnung an die objektiv-hermeneutische Bildanalyse exemplarisch analysiert werden. In der Bearbeitung des Themas haben sich neben Heitmeyers „Deutsche Zustände“ vor allem die Veröffentlichungen Gabriele Heinemanns und das im Nischenverlag „ça-ira“ erschienene Werk „Die Macht der Mullahs“ von Thomas Maul als in besonderem Maße als hilfreich und erkenntniserweiternd erwiesen. Saarbrücken, den 29. August

2. Die Bestimmung des Falls und seine Einbettung

2.1. Fallbestimmung

Der Fall sind Interventionsmöglichkeiten der Kinder- und Jugendhilfe bezüglich Kindern und Jugendlichen, deren Autonomie-Entwicklung durch islamistische Orientierungen in ihren Familien bzw. in ihrem Umfeld gefährdet ist.

2.2. Einbettung des Falls

2.2.1. Kirche, Staat und Religionszugehörigkeit in der Bundesrepublik Deutschland

In der BRD gibt es keine Staatskirche und der Gesetzgeber hat im Laufe des Modernisierungsprozesses in Europa den Kirchen eine Rolle zugeschrieben, die einer weitgehenden Durchdringung des Lebens deutliche Beschränkungen auferlegt. Das Verhältnis zwischen Staat und Religionsgemeinschaften wurde bereits 1919 in der Weimarer Reichsverfassung geregelt - ein Teil dieser Regelungen sind heute Bestandteil des Grundgesetzes. Die aus den Grundrechtsgarantien folgende Freiheit der Vereinigung zu Religionsgemeinschaften ist gewährleistet, jede Religionsgemeinschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbstständig.

Allerdings bemerkt Meulemann zu Recht: „In der ... Bundesrepublik begünstigt das Staatsrecht die Kirchen und sind die politischen Parteien den Kirchen wohl gesonnen.“ (Meulemann 1998, S. 282) Auch das Statistische Bundesamt weist in auf diesen Zusammenhang hin: „Dennoch bestehen auch heute noch enge Bindungen zwischen Kirche und Staat, und die Kirchen genießen weitgehende Rechte, so z.B. das Recht, Steuern von ihren Mitgliedern zu erheben oder auf die Besetzung theologischer Lehrstühle an staatlichen Universitäten Einfluss zu nehmen.“ (Statistisches Bundesamt 2006, S. 172).

Zur Religionszugehörigkeit macht das gleiche Amt folgende Angaben: “Die Bevölkerung in Deutschland gehört überwiegend einer der beiden christlichen Volkskirchen an, und zwar je zu knapp einem Drittel der katholischen und evangelischen Konfession. Eine Minderheit von 2,5% (rund 2 Mill.)' bekennt sich zu andren christlichen Gemeinschaften, z.B. zu einer orthodoxen Kirche oder zu einer evangelischen Freikirche. Ein weiteres gutes Drittel (34,5 %) der Bevölkerung gehört keiner oder einer anderen Glaubensgemeinschaft an.

Der Anteil der Katholiken ist im Süden und Westen Deutschlands überdurchschnittlich hoch, insbesondere im Saarland, in Bayern, in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen. Im Norden überwiegt dagegen die die evangelische Bevölkerung.

2004 gehörten in Deutschland knapp 106 000 Menschen einer jüdischen Gemeinde an. Vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten waren im Deutschen Reich 1933 etwa 503 000 Juden ansässig. Die größten jüdischen Gemeinden befinden sich in Berlin und Frankfurt am Main.

Durch den Zuzug von Ausländerinnen und Ausländern haben Religionsgemeinschaften an Bedeutung gewonnen, die früher in Deutschland kaum vertreten waren, so z.B. der Islam, der im Jahr 2005 in der Bundesrepublik Deutschland schätzungsweise 3,2 Mill.[2] Anhängerinnen und Anhänger hatte.“ (Statistisches Bundesamt 2006, S. 173)

2.2.2. Gesellschaftlich-diskursive Einbettung

Der Fall ist eingebettet in den anhaltenden Diskurs um Islamismus und um den so genannten „Zusammenprall der Kulturen“[3].

Die jüngsten Auseinandersetzungen um die Äußerungen des antifaschistischen Schriftstellers Ralph Giordano zu einem geplanten Moschee-Neubau in Köln haben eindrucksvoll gezeigt, dass diese Thematik in besonderer Weise dazu geeignet ist, die Gemüter zu erhitzen. Besonders auffallend, wenn auch nicht überraschend, ist, dass immer wieder rechte und rechtsradikale Gruppierungen versuchen die vermeintliche „Islamisierung Europas“ zum Thema zu machen, dabei aber immer wieder in ihr Programm der Fremdenfeindlichkeit verfallen und somit ihr tatsächliches Interesse offenbaren. Die politische Linke - in deren Terrain sich traditionell auch ein großer Teil des sozialarbeiterischen Milieus bewegt - tut sich andererseits äußerst schwer damit, den Multikulturalismusbegriff in Frage zu stellen, die Möglichkeit eines etwaiges Scheiterns dieses Konzepts überhaupt nur in Betracht zu ziehen und die daraus notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Einen mit diesen Ausführungen verwandter Gedanke ist auch bei Heitmeyer zu finden, wenn dieser von schwärmerischen Dialogen auf schwierigem Terrain spricht: „Im Falle der Auseinandersetzung z.B. um islamistische Gruppierungen erscheint demokratische Verantwortung und die dazugehörige Aufmerksamkeit zahlreicher Persönlichkeiten der politischen Klasse, multikulturell gestimmter Wissenschaftler und kirchlicher Würdenträger eingetrübt. Dies wird gefördert durch die Zauberformel „Toleranz“. Deren nur duldende Einseitigkeit entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Hindernis, um belastungsfähige wechselseitige Anerkennung zu erreichen. Dies geht nicht ohne geregelte Konflikte“. (Heitmeyer 2003, S. 260)

2.2.3. Rechtliche Einbettung des Falls

Ebenso wie das von mir gewählte Thema eine breite gesellschaftliche Relevanz besitzt, streift es auch zahlreiche Gebiete der bundesdeutschen Gesetzgebung. Dies geht vom Grundgesetz, über das Ausländerrecht bis hin zum SGB VIII.

2.2.З.1. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Artikel 4 GG

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Angesichts der in vorliegender Arbeit angesprochenen Problemstellungen, ist bezüglich der grundgesetzlich verbrieften Religionsfreiheit aber auch eine

Einschränkung jener im Falle der Verletzung der Rechte anderer Individuen vorgesehen. Dazu Artikel 3 GG:

Artikel 3 GG

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf Beseitigung bestehender Nachteile hin.

2.2.3.2. SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe)

§ 6 Geltungsbereich

(1) Leistungen nach diesem Buch werden jungen Menschen, Müttern, Vätern und Personensorgeberechtigten von Kindern und Jugendlichen gewährt, die ihren tatsächlichen Aufenthalt im Inland haben. Für die Erfüllung anderer Aufgaben gilt Satz 1 entsprechend.

(2) Ausländer können Leistungen nach diesem Buch nur beanspruchen, wenn sie rechtmäßig oder aufgrund einer ausländerrechtlichen Duldung ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben.

§ 8 Beteiligung von Kindern und Jugendlichen (...)

(3) Kinder und Jugendliche können ohne Kenntnis des Personensorgeberechtigten beraten werden, wenn die Beratung aufgrund einer Not- und Konfliktlage erforderlich ist und solange durch die Mitteilung an den Personensorgeberechtigten der Beratungszweck vereitelt würde.

§ 8a Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung

§ 9 Grundrichtung der Erziehung, Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen

§ 11 Jugendarbeit

(1) Jungen Menschen sind die zur Förderung ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen. Sie sollen an den Interessen junger Menschen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden, sie zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen und hinführen.

(...)

§ 14 Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz (...)

1. junge Menschen befähigen, sich vor gefährdenden Einflüssen zu schützen und sie zu Kritikfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit sowie zur Verantwortung gegenüber ihren Mitmenschen führen,

2. Eltern und andere Erziehungsberechtigte besser befähigen, Kinder und Jugendliche vor gefährdenden Einflüssen zu schützen.

2.2.3.3. BGB

Bezüglich der Regelungen zur elterlichen Sorge möchte ich insbesondere auf folgende Grundsätze hinweisen: § 1626 Elterliche Sorge, Grundsätze

(1) Die Eltern haben die Pflicht und das Recht, für das minderjährige Kind zu sorgen (elterliche Sorge). Die elterliche Sorge umfasst die Sorge für die Person des Kindes (Personensorge) und das Vermögen des Kindes (Vermögenssorge).

(2) Bei der Pflege und Erziehung berücksichtigen die Eltern die wachsende Fähigkeit und das wachsende Bedürfnis des Kindes zu selbständigem verantwortungsbewusstem Handeln. Sie besprechen mit dem Kind, soweit es nach dessen Entwicklungsstand angezeigt ist, Fragen der elterlichen Sorge und streben Einvernehmen an.

Zudem ist auch das Recht des Kindes auf eine gewaltfreie Erziehung eindeutig festgeschrieben: § 1631 Inhalt und Grenzen der Personensorge (2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.

3. Akteure

Akteure sind in diesem Fall:

- die Vertreter der Kinder- und Jugendhilfe, Sozialarbeit, Schule, vorschulische Erziehung
- religiöse Vereinigungen (z.B. Die Muslimische Jugend, Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, Hisb al Tahrir, die islamischen Gemeinden) ^ hier ist zu differenzieren, wer als Partner anerkannt werden kann und wer als „Konkurrent“ um die Kinder- und Jugendlichen angesehen werden muss.
- Die (Groß-)Familie
- Last but not least: Die Kinder und Jugendlichen selbst. Dort wo sie selbst nicht als Akteure auftreten können oder wollen ist es Aufgabe der Sozialen Arbeit sie zur Vertretung ihrer Interessen zu befähigen oder (in dringenden Fällen) diese Vertretung in einem advokatischen Sinne zu übernehmen.

4. Der Koran

„Koran“ bedeutet übersetzt soviel wie „Vortrag“ oder auch „Lesung“ und besteht aus 114 Suren. Diese Suren entsprechen keinen thematischen Abschnitten, wie der Koran insgesamt - von einzelnen Surenteilen abgesehen - keine inhaltliche Ordnung oder Systematik aufweist.

Ich möchte im Rahmen dieser Arbeit darauf verzichten, auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse und auch die Legenden über die Entstehung des Korans näher einzugehen. Allerdings erscheint es mir als wichtig darauf hinzuweisen, dass der Koran gemeinsam mit Sunna / Hadithen'[1] nicht nur die Grundlage für den moslemischen Glauben und spezifische rituelle Handlungen bildet, sondern auch den Tagesablauf des Moslems bis ins kleinste Detail regelt und sein sozialpolitisches Handeln bestimmt (vgl. Maul 2006, S. 74).

Salman Rushdie spottet daher: „Vorschriften, Vorschriften, Vorschriften... Vorschriften über alles und jedes, wenn ein Mann einen Furz ließ, sollte er sein Gesicht in den Wind richten, eine Vorschrift, mit welcher Hand man seinen Hintern säubern durfte, ... wie viel sie essen durften, wie tief sie schlafen sollten und welche Stellungen beim Geschlechtsverkehr die göttliche Billigung erhalten hatten“ (Satanische Verse, zit. n. Die Welt, 29.04.2006, zit. nach: Maul 2006. S. 75)

Auch der Hinweis auf verschiedene Übersetzungen des Korans ist in dieser Debatte gegenstandslos, da die entsprechenden Suren in den verschiedenen Übersetzungen nichts an Sinngehalt einbüßen. Auch der Hinweis auf verschiedene Lesarten und Interpretationen des Korans eignet sich nicht zur Abwehr einer Kritik des Islam, da letztlich zu betrachten ist, welche Lesart als „Durchgesetzt“ angesehen werden muss.

[...]


[1] Postkartenaufschrift Rückseite „Ehre ist die Freiheit meiner Schwester zu verteidigen“; MaDonna Mädchenkult.Ur e.V.

[2] Quelle: Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst e.V. (REMID) (zit. nach: Statistisches Bundesamt 2006, S. 173)

[3] Quelle: Zentralinstitut Islam-Archiv Deutschland e.V. (ebd.)

[1] Damit werden die Aussprüche, Anordnungen und Handlungen des Propheten bezeichnet, wie sie von seinen Gefährten überliefert sind.

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Islamistische Orientierungen - Kann die Kinder- und Jugendhilfe wirksam werden?
Hochschule
Katholische Hochschule für Soziale Arbeit Saarbrücken
Note
1.3
Autor
Jahr
2007
Seiten
39
Katalognummer
V186396
ISBN (eBook)
9783869437309
ISBN (Buch)
9783656993384
Dateigröße
688 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
islamistische, orientierungen, kann, kinder-, jugendhilfe
Arbeit zitieren
Dipl. Sozialpädagoge Andreas Schmitt (Autor), 2007, Islamistische Orientierungen - Kann die Kinder- und Jugendhilfe wirksam werden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186396

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