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Anforderungen an den Einsatz beratungsunterstützender IT-Werkzeuge für das kollaborative Geschäftsprozessmanagement

Titre: Anforderungen an den Einsatz beratungsunterstützender IT-Werkzeuge für das kollaborative Geschäftsprozessmanagement

Mémoire (de fin d'études) , 2007 , 116 Pages , Note: 1.3

Autor:in: Manuel Gard (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Entwicklung eines Framworks zur Beratung kollaborativer Szenarien. Abgrenzung und Definition einer Kollaboration anhand von 11 Differenzierungsmerkmalen. Diskussion des Beratungsprozesses und Kategoriesierung von IT innerhalb einzelner Phasen & Aufgaben. Entwicklung einer idealtypischen Beratungsplattform zur kollaborativen GPM Beratung, Architekturmodell, Anwendungsszenarien

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Motivation und Zielsetzung der Arbeit

1.2. Aufbau der Arbeit

2. Kollaborationen

2.1. Begriffliche Abgrenzung der Organisationsform

2.1.1. Kooperationen

2.1.2. Kollaborationen

2.2. Kollaborative Geschäftsprozesse

2.2.1. Begriffliche Abgrenzung und Definition

2.2.2. Modellierung kollaborativer Geschäftsprozesse

2.3. Kollaboratives Geschäftsprozessmanagement

2.3.1. Begriffliche Abgrenzung und Definition

2.3.2. Bezugsrahmen für das kollaborative Prozessmanagement

3. Unternehmensberatung

3.1. Stand der Forschung

3.2. Begriffliche Abgrenzung und Definition

3.3. Der Beratungsprozess

3.4. Kategorisierung von Beratertätigkeiten

3.5. Beratungsspezifische Klassifizierung von IT-Werkzeugen

3.5.1. Informationsbeschaffungstechnologien

3.5.2 Verarbeitungstechnologien

3.5.3. Technologien zur Unterstützung der Zusammenarbeit

3.5.4. Organisations- und Koordinationsunterstützung

4. Entwicklung einer Beratungsplattform für die kollaborative Prozessmanagementberatung

4.1. Funktionssicht

4.1.1. Informationsbeschaffungstätigkeiten

4.1.2. Analysetätigkeiten

4.1.3. Kreativtätigkeiten

4.1.4. Informationsdarbietungstätigkeiten

4.1.5. Diskussionstätigkeiten

4.1.6. Entscheidungstätigkeiten

4.1.7. Informationsablagetätigkeiten

4.1.8. Organisations- und Koordinationstätigkeiten

4.1.9. Unterstützende und administrative Tätigkeiten

4.1.10. Kohäsionstätigkeiten

4.2. Organisationssicht

4.3. Datensicht

4.4. Leistungssicht

4.5. Architektur der Beratungsplattform

4.6. Einsatzpotenziale der Beratungsplattform

4.6.1. Potenziale der Architektur

4.6.2. Potenziale eingesetzter Werkzeuge

4.6.3. Potenziale des Beratungssystems

5. Anforderungen für den Werkzeugeinsatz in der kollaborativen Prozessmanagementberatung

5.1. Allgemeine Anforderungen an den Werkzeugeinsatz

5.1.1. Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte

5.1.2. Auswahl und Anpassung der Systeme

5.1.3. Einsatz einer leistungsstarken technischen Infrastruktur

5.1.4. Treffen vertraglicher Vereinbarungen

5.1.5. Ausrichtung der Unternehmenskultur

5.2. Operative Anforderungen an den Werkzeugeinsatz

6. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Anforderungen an beratungsunterstützende IT-Werkzeuge im Umfeld der kollaborativen Geschäftsprozessmanagementberatung, um Berater bei ihrer komplexen Tätigkeit effizienter und effektiver zu unterstützen. Dabei wird ein Fachkonzept für eine webbasierte Beratungsplattform entwickelt, die als Rahmenwerk für den Einsatz verschiedener IT-Instrumente dient.

  • Kollaboratives Geschäftsprozessmanagement und dessen methodische Modellierung
  • Strukturierung und Kategorisierung vielfältiger Beratertätigkeiten
  • Klassifizierung von IT-Werkzeugen nach beratungsspezifischen Anforderungen
  • Entwicklung eines Fachkonzepts für eine webbasierte Beratungsplattform
  • Anforderungen an den operativen und wirtschaftlichen Werkzeugeinsatz

Auszug aus dem Buch

2.1.1. Kooperationen

WÖHE/ DÖRING definieren den Begriff der Kooperation wie folgt: „Eine Kooperation ist durch die freiwillige Zusammenarbeit von Unternehmen, die rechtlich - und in den der nicht vertraglichen Zusammenarbeit unterworfenen Bereichen auch wirtschaftlich - selbstständig bleiben, gekennzeichnet. [...] Die Zusammenarbeit erfolgt in der Regel zu dem Zweck, durch die Zusammenlegung einzelner Unternehmensfunktionen [...] die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.“ Damit liefert ihre Definition ein Beispiel für die Beschreibung von fünf charakteristischen Merkmalen von Kooperationen, die trotz der in der Literatur gegebenen Definitionsheterogenität immer wieder herausgestellt werden:

1. das freiwillige Eingehen

2. einer vertraglich geregelten Zweckbeziehung

3. durch die Verknüpfung betrieblicher Aufgaben als Ergänzung ‚normaler’ Marktbeziehungen

4. sowie die Zusammenarbeit mindestens zweier rechtlich und wirtschaftlich selbstständiger Unternehmen

5. zum Zweck der Leistungssteigerung und der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit.

Die vertragliche Fixierung erlaubt die Ableitung eines weiteren Merkmals bezüglich der Dauer des Kooperationsverhältnisses. PICOT/ REICHWALD/ WIGAND zeigen diesbezüglich auf, dass kooperative Beziehungen tendenziell längerfristig, jedoch jederzeit einseitig kündbar und damit zeitlich begrenzt sind. Allgemein kann angenommen werden, dass die Dauer des Zusammenschlusses maßgeblich von der Erfüllungsdauer der Kooperationsaufgabe abhängt. Diese Aussage steht kurzweiligen Zusammenschlüssen mit Projektcharakter nicht entgegen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung motiviert die Untersuchung des Werkzeugeinsatzes in der Prozessmanagementberatung vor dem Hintergrund steigender Komplexität in Kollaborationen.

2. Kollaborationen: Dieses Kapitel definiert die Organisationsform der Kollaboration, grenzt sie von Kooperationen ab und erläutert Methoden zur Modellierung und zum Management kollaborativer Geschäftsprozesse.

3. Unternehmensberatung: Hier werden der Stand der Forschung und der Beratungsprozess beleuchtet sowie Beratertätigkeiten und IT-Werkzeuge für das Consulting klassifiziert.

4. Entwicklung einer Beratungsplattform für die kollaborative Prozessmanagementberatung: Dieses Kapitel präsentiert das Fachkonzept und die Architektur einer webbasierten Beratungsplattform, die auf das Sichtenkonzept von ARIS aufbaut.

5. Anforderungen für den Werkzeugeinsatz in der kollaborativen Prozessmanagementberatung: Hier wird ein Anforderungskatalog für den effizienten und effektiven Betrieb des Beratungssystems unter wirtschaftlichen, technischen und organisatorischen Aspekten formuliert.

6. Zusammenfassung und Ausblick: Das Abschlusskapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf künftige Forschungsbedarfe.

Schlüsselwörter

Kollaboration, Geschäftsprozessmanagement, Unternehmensberatung, Beratungsplattform, IT-Werkzeuge, Prozessmodellierung, Beratungsprozess, Wissensmanagement, Workflow-Systeme, ARIS-Haus, IT-Unterstützung, Prozessoptimierung, Projektmanagement, Dienstleistungsmanagement, Systemintegration

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Einsatz von IT-Werkzeugen zur Unterstützung von Unternehmensberatern, die in kollaborativen Umfeldern Geschäftsprozessmanagement betreiben.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen sind Kollaborationen, moderne Unternehmensberatung, die Entwicklung einer spezialisierten Beratungsplattform sowie die Anforderungen an deren IT-gestützten Einsatz.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, grundlegende Anforderungen an den Einsatz von beratungsunterstützenden IT-Werkzeugen im Kontext des kollaborativen Geschäftsprozessmanagements zu formulieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoriegestützte und idealtypische Vorgehensweise, kombiniert mit einer Sichtenbildung basierend auf dem ARIS-Konzept, um ein Fachkonzept für eine Beratungsplattform zu erstellen.

Was ist der Kerninhalt des Hauptteils?

Der Hauptteil befasst sich mit der Kategorisierung von Beratertätigkeiten, der Klassifizierung zugehöriger IT-Technologien und der Entwicklung eines Architekturmodells für eine Beratungsplattform.

Welche Schlüsselbegriffe definieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Kollaboration, Geschäftsprozessmanagement, Beratungsprozess, IT-Werkzeuge, Wissensmanagement und Workflow-Systeme.

Was unterscheidet eine Kollaboration von einer klassischen Kooperation?

Kollaborationen zeichnen sich durch eine stärkere Integration, vollständige unternehmerische Gleichberechtigung, langfristige Ausrichtung und einen hohen Grad an IT-technischer Unterstützung aus.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur bei der Einführung der Beratungsplattform?

Die Unternehmenskultur ist entscheidend, da sie die Akzeptanz der neuen IT-Systeme bei den Mitarbeitern fördert und die Bereitschaft erhöht, Wissen aktiv zu teilen und zu pflegen.

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Résumé des informations

Titre
Anforderungen an den Einsatz beratungsunterstützender IT-Werkzeuge für das kollaborative Geschäftsprozessmanagement
Université
Saarland University
Note
1.3
Auteur
Manuel Gard (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
116
N° de catalogue
V186480
ISBN (ebook)
9783869436739
ISBN (Livre)
9783869432243
Langue
allemand
mots-clé
anforderungen einsatz it-werkzeuge geschäftsprozessmanagement
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Manuel Gard (Auteur), 2007, Anforderungen an den Einsatz beratungsunterstützender IT-Werkzeuge für das kollaborative Geschäftsprozessmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186480
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Extrait de  116  pages
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