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Mobile Brokerage - Marktuntersuchung und Machbarkeitsstudie auf der Basis eines bestehenden Wertpapierhandelssystems

Titre: Mobile Brokerage - Marktuntersuchung und Machbarkeitsstudie auf der Basis eines bestehenden Wertpapierhandelssystems

Mémoire (de fin d'études) , 2008 , 64 Pages , Note: 1.5

Autor:in: Stefan Reusch (Auteur)

Gestion d'entreprise - Banque, Bourse, Assurance
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die vorliegende Arbeit soll den Leser zunächst für die spezifischen Problemstellungen im Bereich mobiler Applikationen sensibilisieren und daraufhin eine ganzheitliche Betrachtung des Mobile Brokerage sowohl
unter betriebswirtschaftlichen als auch unter technischen Gesichtspunkten bieten. Neben einer Untersuchung der
Rahmenbedingungen und der Wirtschaftlichkeit eines Mobile Brokerage Angebotes sollen anhand eines Prototyps die technische Realisierbarkeit bewiesen sowie kritische Aspekte in der Entwicklung aufgezeigt werden. Die Arbeit soll dabei in ihrer Gesamtheit eine Grundlage für spätere Mobile Brokerage Entwicklungsprojekte bilden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Beschreibung der Problemstellung

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

1.3 Begriffsbestimmungen

1.3.1 Wertpapiere und Wertpapierhandelssysteme

1.3.2 Mobile Endgeräte

1.3.3 Mobile Commerce und Mobile Business

2 Grundlagen mobiler Anwendungen

2.1 Begriffsbestimmung

2.2 Entwicklung in der Vergangenheit

2.3 Maßgebliche technologische Rahmenbedingungen

2.3.1 Netzstandards

2.3.2 Datentransferkosten

2.3.3 Verbreitung von Endgeräten

2.3.4 Zusammenfassung

2.4 Klassifizierung existierender Anwendungen

2.4.1 Einordnung anhand des Geschäftsmodells

2.4.2 Einordnung anhand der Architektur

2.5 Leistungsmerkmale

2.6 Kritische Erfolgsfaktoren

2.7 Rechtliche Aspekte

3 Grundlagen des Mobile Brokerage

3.1 Begriffsbestimmung

3.2 Entwicklung in der Vergangenheit

3.3 Klassifizierung möglicher Funktionen

3.4 Nutzenanalyse

3.4.1 Sicht der Kunden

3.4.2 Sicht der Banken

3.4.3 Vergleich mit Online Brokerage

3.4.4 Vergleich mit Telefon Brokerage

4 Untersuchung des Marktes für Mobile Brokerage

4.1 Ziel und Aufbau der Untersuchung

4.2 Zielgruppen

4.3 Kundenbedürfnisse

4.4 Bestehende Lösungen

4.4.1 Verbreitung

4.4.2 Bankenunabhängige Lösungen

4.4.3 Bankenabhängige Lösungen

4.4.4 Implikationen für die Anwendungsentwicklung

4.5 Zusammenfassung und Ausblick

5 Entwurf eines Mobile Brokerage Prototypen

5.1 Einführung

5.2 Valuta-Direct OROM

5.3 Umfang und Anwendungsfälle

5.4 Spezielle Anforderungen

5.4.1 Heterogenität der Endgeräte

5.4.2 Usability

5.4.3 Integration mit Valuta-Direct

5.4.4 Datenvolumen

5.4.5 Benachrichtigungsfunktion

5.4.6 Sicherheit

5.5 Technologieauswahl

5.5.1 Plattformen für mobile Anwendungen

5.5.2 Plattformunabhängige Anwendungen

5.5.3 Technologieentscheidung

6 Implementierung des Prototyps

6.1 Umsetzung spezieller Anforderungen

6.1.1 Heterogenität der Endgeräte

6.1.2 Usability

6.1.3 Integration mit Valuta-Direct

6.1.4 Datenvolumen

6.1.5 Benachrichtigungsfunktion

6.1.6 Sicherheit

7 Zusammenfassung der Erkenntnisse

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial und die technische Machbarkeit von Mobile Brokerage als zusätzlichem Vertriebskanal für Banken. Dabei wird analysiert, wie bestehende Wertpapierhandelssysteme durch mobile Anwendungen erweitert werden können, um den Bedürfnissen spezifischer Kundengruppen gerecht zu werden, ohne dabei Sicherheits- oder Usability-Standards zu vernachlässigen.

  • Marktanalyse mobiler Anwendungen und Mobile Brokerage
  • Identifikation kritischer Erfolgsfaktoren und Nutzungsbarrieren
  • Vergleich mobiler Lösungen mit Online- und Telefon-Brokerage
  • Architektur und Entwurf eines Mobile Brokerage Prototyps auf Basis des IBM Valuta-Direct OROM Systems
  • Technische Lösungskonzepte für Sicherheit und Endgeräte-Heterogenität

Auszug aus dem Buch

5.4.1 Heterogenität der Endgeräte

Nahezu alle heutigen Desktop-PCs verfügen über vergleichbare Eingabegeräte (Tastatur und Maus), bieten vergleichbare Ausgabemöglichkeiten (Bildschirmauflösung von mindestens 1.024 mal 768 Pixeln) und annähernd 90 Prozent nutzen ein Microsoft™ Windows XP™ oder Vista™ Betriebssystem. Von einer ähnlichen Homogenität und De-facto-Standards sind Mobiltelefone weit entfernt. Die Modularität der PCs (Rechner, Bildschirm, Eingabegeräte und Software von jeweils entsprechend fokussierten Herstellern) wird in diesem Bereich häufig durch proprietäre Komplettlösungen der Handyhersteller oder enge Kooperationen zwischen Handy- und Softwareherstellern ersetzt. Eine Software, die für die Steuerung via Touchscreen optimiert ist, lässt sich häufig nur umständlich per Tastatur bedienen. Eine Software, die Multimediafunktionen wie die eingebaute Kamera nutzen will, arbeitet nur auf Mobiltelefonen, die externen Programmen einen Zugriff auf die entsprechenden APIs des Betriebssystems gestatten. Andere Mobiltelefone, beispielsweise das Apple iPhone, verwehren sich jedweder Erweiterung durch Zusatzprogramme.

Eine Entwicklung spezieller Programmversionen für jedes Endgerät (und selbst die Zusammenfassung letzterer in gleichartige Gruppen) führt zu einem stark erhöhten Entwicklungsaufwand und bedingt, dass der Kunde jeweils die für ihn richtige Softwareversion ausfindig macht, um Fehlfunktionen zu vermeiden. Dies gilt es zu verhindern – eine Herausforderung liegt daher in der Abstraktion dieser Heterogenität.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema ein, beschreibt die Relevanz mobiler Märkte für Banken und definiert die Zielsetzung der Untersuchung.

2 Grundlagen mobiler Anwendungen: Das Kapitel erläutert die technischen Rahmenbedingungen, Klassifizierungen und kritischen Erfolgsfaktoren für mobile Anwendungen.

3 Grundlagen des Mobile Brokerage: Hier werden spezifische Funktionen und Nutzenpotenziale des Mobile Brokerage aus Kunden- und Bankensicht analysiert sowie mit anderen Kanälen verglichen.

4 Untersuchung des Marktes für Mobile Brokerage: Eine Marktuntersuchung, die Zielgruppen definiert, Kundenbedürfnisse analysiert und bestehende Lösungsansätze bewertet.

5 Entwurf eines Mobile Brokerage Prototypen: Dieses Kapitel widmet sich dem Design des Prototyps basierend auf dem IBM Valuta-Direct OROM Handelssystem sowie der Technologieauswahl.

6 Implementierung des Prototyps: Die praktische Umsetzung der Anforderungen, insbesondere hinsichtlich Geräteheterogenität, Sicherheit und Anbindung an das Handelssystem, wird hier detailliert beschrieben.

7 Zusammenfassung der Erkenntnisse: Eine abschließende Synthese der Ergebnisse, die Handlungsempfehlungen ableitet und den Machbarkeitsbeweis der Arbeit zusammenfasst.

Schlüsselwörter

Mobile Brokerage, Mobile Business, Wertpapierhandel, Valuta-Direct OROM, Mobile-TAN, Kundenbindung, Nutzerakzeptanz, Geräteheterogenität, Middleware, Finanzdienstleistungen, Mobile Banking, Sicherheit, Usability, Push-Dienste, Pull-Dienste

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Publikation befasst sich mit der Entwicklung und technischen Machbarkeit von Mobile Brokerage-Anwendungen, die auf bestehenden Wertpapierhandelssystemen (insbesondere IBM Valuta-Direct OROM) basieren.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentral sind die technischen Herausforderungen mobiler Anwendungen, Marktuntersuchungen zu Zielgruppen, Erfolgsfaktoren für mobile Banklösungen sowie die praktische Implementierung eines Prototyps.

Was ist das primäre Ziel dieser Untersuchung?

Ziel ist es, einen funktionsfähigen Prototyp zu entwickeln, die technische Realisierbarkeit zu beweisen und Erkenntnisse über kritische Problemfelder bei der Umsetzung mobiler Finanzanwendungen zu gewinnen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturrecherche und Marktanalysen, die in einem praktischen Entwicklungsprojekt (Prototyping) für ein Mobile Brokerage-Frontend mündet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen mobiler Anwendungen, die Analyse der spezifischen Mobile Brokerage-Anforderungen, eine Marktuntersuchung sowie den Entwurf und die Implementierung des Prototyps.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Mobile Brokerage, Mobile Business, Wertpapierhandel, Valuta-Direct OROM, Mobile-TAN, Nutzerakzeptanz und Geräteheterogenität sind zentrale Begriffe der Studie.

Warum wurde das Mobile-TAN-Verfahren als Sicherheitselement gewählt?

Mobile-TAN wird als sicherstes Verfahren identifiziert, da es Transaktionsdaten mit der TAN verknüpft und keine ungeschützten TAN-Listen auf dem Mobiltelefon erforderlich macht.

Wie löst der Prototyp das Problem der unterschiedlichen mobilen Endgeräte?

Der Prototyp nutzt eine browserbasierte Architektur in Verbindung mit einer Gerätedatenbank (WURFL), um Oberflächen dynamisch an die Fähigkeiten des anfragenden Geräts anzupassen.

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Résumé des informations

Titre
Mobile Brokerage - Marktuntersuchung und Machbarkeitsstudie auf der Basis eines bestehenden Wertpapierhandelssystems
Note
1.5
Auteur
Stefan Reusch (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
64
N° de catalogue
V186555
ISBN (ebook)
9783656994978
ISBN (Livre)
9783656994954
Langue
allemand
mots-clé
mobile brokerage marktuntersuchung machbarkeitsstudie basis wertpapierhandelssystems
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Stefan Reusch (Auteur), 2008, Mobile Brokerage - Marktuntersuchung und Machbarkeitsstudie auf der Basis eines bestehenden Wertpapierhandelssystems, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186555
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Extrait de  64  pages
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