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Organisationsformen der kundenindividuellen Massenproduktion

Título: Organisationsformen der kundenindividuellen Massenproduktion

Tesis , 2009 , 121 Páginas , Calificación: 1.3

Autor:in: Martin Kelling (Autor)

Economía de las empresas - Aprovisionamiento, producción, logística
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Die kundenindividuelle Massenproduktion ist eine Unternehmensstrategie, welche in allen Funktionalbereichen der Unternehmung effizient und effektiv implementiert werden muss. Diese Arbeit konzentriert sich auf den Funk-tionalbereich Produktion und insbesondere auf die Produktionsorganisation. Die Produktionsorganisation ist ein wichtiger Wirtschaftlichkeitsfaktor. Sie beinhaltet die Gestaltung und Abstimmung der Organisationsformen der Fertigungshauptprozesse (Teilefertigung, Montage) und der fertigungsnahen industriellen Dienstleistungsprozesse (iL,iT,IH). Mit dieser Arbeit soll die Produktionsorganisation für die Konzepte der kundenindividuellen Massenproduktion systematisiert werden.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Entwicklung des Wirtschaftsmarktes

1.2 Forschungskonzeption

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Makrostruktur eines Industrieunternehmens

2.2 Produktionssystem

2.2.1 Merkmale der Teilfunktionsbereiche

2.2.1.1 Merkmale der Fertigungshauptprozesse

2.2.1.2 Merkmale der fertigungsnahen industriellen Dienstleistung innerbetrieblicher Transport

2.2.1.3 Merkmale der fertigungsnahen industriellen Dienstleistung innerbetriebliche Lagerung

2.2.1.4 Merkmale der fertigungsnahen industriellen Dienstleistung Instandhaltung

2.3 Produktionsorganisation

2.3.1 Organisationsbegriff

2.3.2 Begriff Produktionsorganisation

2.3.3 Produktionsorganisation als Wettbewerbsfaktor

3. Organisationsformen der Fertigungshauptprozesse

3.1 Organisation der Teilefertigung

3.1.1 Organisationsprinzipien der Teilefertigung

3.1.2 Klassische Organisationsformen der Teilefertigung

3.1.3 Moderne Organisationsformen der Teilefertigung

3.1.4 Anforderungsprofile an die fertigungsnahen industriellen Dienstleistungsprozesse

3.1.4.1 Anforderungsprofile an den innerbetrieblichen Transport

3.1.4.2 Anforderungsprofile an die innerbetriebliche Lagerung

3.2 Organisation der Montage

3.2.1 Klassische Organisationsformen der Montage

3.2.2 Moderne Organisationsformen der Montage

3.2.3 Anforderungsprofile an die fertigungsnahen industriellen Dienstleistungsprozesse

4. Organisationsformen der fertigungsnahen industriellen Dienstleistungsprozesse

4.1 Gegenstand

4.2 Organisationsformen der Produktionslogistik

4.2.1 Organisation des innerbetrieblichen Transports

4.2.1.1 Organisationsprinzipien des innerbetrieblichen Transports

4.2.1.2 Organisationsformen des innerbetrieblichen Transports

4.2.2 Organisation der innerbetrieblichen Lagerung

4.2.2.1 Organisationsprinzipien der innerbetrieblichen Lagerung

4.2.2.2 Organisationsformen der innerbetrieblichen Lagerung

4.3 Organisation des fertigungsnahen industriellen Dienstleistungsprozesses Instandhaltung

4.3.1 Organisationsprinzipien der Instandhaltung

4.3.2 Organisationsformen der Instandhaltung

5. Kundenindividuelle Massenproduktion

5.1 Gegenstand

5.2 Wettbewerbsstrategie

5.3 Wettbewerbsvorteile durch kundenindividuelle Massenproduktion

5.4 Kundenindividuelle Massenproduktion als Unternehmensstrategie

5.4.1 Marketing

5.4.2 Produktion

5.5 Konzeptionen

5.5.1 Grobgliederung

5.5.2 Kundenindividuelle End- oder Vorproduktion

5.5.3 Modularisierung

5.5.4 Massenfertigung von Unikaten

6. Produktionsorganisation der Produktionssysteme für die Konzepte der kundenindividuellen Massenproduktion

6.1 Produktionsorganisation der Produktionssysteme

6.1.1 Fertigungshauptprozesse und innerbetrieblicher Transport

6.1.2 Fertigungshauptprozesse und innerbetriebliche Lagerung bzw. Instandhaltung

6.2 Produktionssysteme für die Konzeptionen der kundenindividuellen Massenproduktion

7. Schlussbetrachtungen

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Systematisierung der Organisationsformen der Fertigungshauptprozesse (Teilefertigung, Montage) sowie der fertigungsnahen industriellen Dienstleistungsprozesse (innerbetrieblicher Transport, innerbetriebliche Lagerung, Instandhaltung) für die Konzepte der kundenindividuellen Massenproduktion im Rahmen der Produktionsorganisation.

  • Systematisierung der Organisationsformen der Fertigungshauptprozesse.
  • Einordnung der fertigungsnahen industriellen Dienstleistungen (Transport, Lagerung, Instandhaltung).
  • Entwicklung von Fähigkeits- und Anforderungsprofilen für verschiedene Organisationskonzepte.
  • Gegenüberstellung und Zuordnung kompatibler Organisationsformen mittels Profilvergleichen.
  • Realisierung der kundenindividuellen Massenproduktion durch hybride Wettbewerbsstrategien.

Auszug aus dem Buch

1.1 Entwicklung des Wirtschaftsmarktes

Seit dem 2. Weltkrieg unterliegt die Wirtschaft und Marktstruktur einem stän digen Wandel. In den frühen 50er und 60er Jahren herrschte ein Ungleich gewicht auf den Wirtschaftsmärkten. Die Nachfrage war höher als das Ange bot. Das Resultat des Ungleichgewichts waren die Marktmacht der Verkäufer und Massenfertigung. Man sprach von einem Verkäufermarkt. Ziel war es, möglichst viele Produkte zu geringen Kosten abzusetzen, ohne auf die indi viduellen Kundenwünsche einzugehen. Diese waren zu dieser Zeit sowieso kaum bis gar nicht ausgeprägt.

In den 70er und 80er Jahren kam es zu einem Wandel der Marktstruktur. Auf dem Absatzmarkt traten erste Sättigungserscheinungen auf. Der Wandel vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt hatte eingesetzt. Das lag unter ande rem an den Veränderungen des Käuferverhaltens. Der Käufer orientierte sich nicht mehr ausschließlich am Preis, sondern zunehmend an Service und Qualität. Das führte im Laufe der Zeit zur Steigerung der Marktmacht der Käufer. Auf der Verkäuferseite trat die Sättigung der Märkte ein. Durch die wachsende Globalisierung ist die Anzahl der Wettbewerber und damit die Wettbewerbsintensität stark gestiegen. Dadurch ist es für ein Unternehmen von elementarer Bedeutung Wettbewerbsvorteile aufzubauen und abzu sichern.

In den folgenden Jahren kam es beim Käuferverhalten zu einem Individuali sierungstrend, der in der Entwicklung unserer Gesellschaft zur sogenannten Informations- oder postindustriellen Gesellschaft begründet ist. Der Kunde möchte individuelle Produkte zu möglichst geringen Preisen. Damit die Un ternehmen am Markt bestehen, mussten sie “die richtigen Dinge tun“. Und was richtig ist, entscheidet der Kunde. Das führt zur Dominanz des Kunden und damit der Kundenorientierung.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung beschreibt den historischen Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt und definiert das Ziel, die Produktionsorganisation für kundenindividuelle Massenproduktion zu systematisieren.

2. Theoretische Grundlagen: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe definiert sowie das Produktionssystem und die Produktionsorganisation in die Makrostruktur des Unternehmens eingeordnet.

3. Organisationsformen der Fertigungshauptprozesse: Hier werden die klassischen und modernen Organisationsformen der Teilefertigung und Montage sowie deren Anforderungsprofile an Dienstleistungsprozesse gebildet und analysiert.

4. Organisationsformen der fertigungsnahen industriellen Dienstleistungsprozesse: Dieses Kapitel systematisiert die Organisationsformen von Transport, Lagerung und Instandhaltung und deren Bedeutung für die Fertigung.

5. Kundenindividuelle Massenproduktion: Es werden Konzepte der Massenproduktion, wie Modularisierung und End-/Vorproduktion, als Wettbewerbsstrategien charakterisiert.

6. Produktionsorganisation der Produktionssysteme für die Konzepte der kundenindividuellen Massenproduktion: Das Kapitel führt die vorangegangenen Analysen zusammen, um kompatible Produktionssysteme für spezifische Konzeptionen zuzuordnen.

7. Schlussbetrachtungen: Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit sowie eine Überprüfung der im ersten Kapitel aufgestellten Forschungshypothesen.

Schlüsselwörter

Produktionsorganisation, kundenindividuelle Massenproduktion, Mass Customization, Fertigungshauptprozesse, Produktionslogistik, Instandhaltung, Wettbewerbsvorteile, Produktionssysteme, Individualisierung, Modularisierung, Organisationsformen, Fähigkeitsprofile, Anforderungsprofile, Prozessplanung, Prozessgestaltung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der systematischen Gestaltung der Produktionsorganisation, um kundenindividuelle Massenproduktion effizient und wettbewerbsfähig zu realisieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Fertigungshauptprozesse (Teilefertigung/Montage) und deren Unterstützung durch fertigungsnahe Dienstleistungsprozesse wie Transport, Lagerung und Instandhaltung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erarbeitung eines Systematisierungsmodells, das Produktionssysteme direkt den verschiedenen Konzeptionen der kundenindividuellen Massenproduktion zuordnet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die Bildung von Fähigkeitsprofilen der Organisationsformen und deren Abgleich mit Anforderungsprofilen der jeweiligen Konzeptionen mittels Profilvergleichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung, die detaillierte Charakterisierung der Organisationsformen für Fertigung und Dienstleistung sowie die abschließende Synthese zu kompletten Produktionssystemen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe umfassen Produktionsorganisation, Mass Customization, Organisationsformen, Produktionslogistik, Anforderungsprofile und Wettbewerbsvorteile.

Wie unterscheidet sich die Arbeit von herkömmlicher Massenproduktion?

Sie adressiert explizit die Herausforderung, hohe Individualisierung (Customization) bei gleichzeitig niedrigen Kosten durch flexible Prozessstrukturen und moderne Produktionsorganisation zu erreichen.

Warum spielt die Instandhaltung eine so große Rolle für die Organisationsform?

Die Instandhaltung ist für die Gewährleistung der Anlagenverfügbarkeit und Betriebssicherheit bei minimalen Kosten essenziell und wird in das Gesamtmodell der Produktionsorganisation integriert.

Welche Rolle spielt die Modularisierung für die Konzeptionen?

Die Modularisierung gilt als leistungsfähigste Konzeption, um durch eine begrenzte Anzahl an Bauteilen (Module) eine hohe externe Produktvielfalt bei geringer interner Komplexität zu erzielen.

Was ist das Ergebnis der Profilvergleiche?

Es zeigt sich, dass für fast jede Fertigungskonzeption spezifische Organisationsformen existieren, die durch eine deckungsgleiche Ausprägung ihrer Merkmale wie Taktung, Transportart und Lagerstrategie kompatibel sind.

Final del extracto de 121 páginas  - subir

Detalles

Título
Organisationsformen der kundenindividuellen Massenproduktion
Universidad
University of Rostock
Calificación
1.3
Autor
Martin Kelling (Autor)
Año de publicación
2009
Páginas
121
No. de catálogo
V186764
ISBN (Ebook)
9783869434926
ISBN (Libro)
9783869434087
Idioma
Alemán
Etiqueta
organisationsformen massenproduktion
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Martin Kelling (Autor), 2009, Organisationsformen der kundenindividuellen Massenproduktion, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186764
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