Die deutsch napoleonischen Kriege und die Grande Armee während der Entstehungszeit der Eroica

Eine Revolution in Musik und Kriegsführung


Hausarbeit, 2007
16 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.0. Einleitung

2.0. Ausgangssituation

3.0. Die Charaktere der beiden Persönlichkeiten

4.0. Der Zusammenhang zwischen der Eroica und den deutsch- napoleonischen Kriegen

5.0. Die Grande Armee
5.1. Ihre Ursprünge
5.2. Bewaffnung, Zusammensetzung und Taktik

6.0.Die Eroica

7.0. Allgemeines Fazit

8.0. Persönliches Fazit

9.0. Literaturnachweis und Internetquellen

1.0. Einleitung

Ursprünglich sollte sich diese Hausarbeit an meinen Vortrag vom 07.06.2006 anschließen und das Thema, „Die deutsch napoleonischen Kriege“ weiter vertiefen und schriftlich fixieren. Das Nachbereitungsgespräch zwischen Peter Schleuning hat aber zu einer Erweiterung des Themas geführt. Um einen Bezug zur Eroica herzustellen, werden die deutsch napoleonischen Kriege immer im Zusammenhang mit der Entstehungsgeschichte der Dritten Sinfonie betrachtet. Die Hausarbeit wird im einzelnen auf die Grande Armee sowie deren Ausrüstung und Besonderheiten eingehen, die beiden Persönlichkeiten Beethoven und Napoleon näher beleuchten und ihr Wirken, was sich auf zwei völlig unterschiedliche Gebiete bezog, umreißen. Es werden hierbei aber keine neuen Erkenntnisse zu Beethoven oder Napoleon implizit herausgearbeitet, sondern die Charaktere dieser beiden Genies in einer bestimmten Zeit hervorgehoben, ihr Wirken in einem von Krieg beherrschten Europa beleuchtet und Zusammenhänge zwischen dem Tun des einen und dem Tun des anderen hergestellt. Die Arbeit erhebt nicht den Anspruch eine direkte Verbindung zwischen Napoleon und Beethoven aufzuzeigen, denn zwischen Napoleon und Beethoven hat es nie eine freundschaftliche Beziehung oder etwas Ähnliches gegeben. Aber das Tun des Künstlers war sehr stark von den Bedingungen abhängig, die der Militär in Europa schuf. Herrschte Krieg, dann war die Kunst nicht so stark gefragt und konnte durch gestörte Nachrichtenwege auch nur bedingt verbreitet werden. Hingegen war aber auch der Führer eines Landes von seinen Intellektuellen abhängig. Agierte der Künstler gegen das Haupt des Staates, so konnte er die öffentliche Meinung gegen die Machthaber aufbringen. Beide Persönlichkeiten, Beethoven und Napoleon, bedienten sich einer ganz starker Waffen auf dem Weg zu ihren angestrebten Zielen, die jedoch nicht unterschiedlicher sein konnten. Der Künstler Beethoven wählte die Musik als „Waffe“. Seine Machtmittel sind seine Werke. Der Feldherr Napoleon bediente sich der Waffe des Krieges und seine Werkzeuge sind die Soldaten (Grande Armee).

2.0. Ausgangssituation

Als Einstieg in das Thema „Die deutsch napoleonischen Kriege und die Grande Armee während der Entstehungszeit der Eroica, eine Revolution in Musik und Kriegsführung“ ist es besonders wichtig, die Zeit vor der Entstehung der Eroica zu betrachten. Als zeitlicher Ausgangspunkt dieser Hausarbeit bietet sich deshalb das Jahr 1789 mit dem Beginn der Französischen Revolution an. 1789 sind Napoleon und Beethoven zwei junge Männer, die am Anfang ihrer Karriere stehen.1 Der eine entschied sich jedoch für die militärische Laufbahn, während der andere seine Berufung zum Künstler spürte. Beide werden in den folgenden turbulenten Jahren Entscheidungen treffen müssen, die ihren gesamten Lebensweg mitbestimmen werden. So wird Napoleon schon nach wenigen Dienstjahren zum General ernannt und trägt mit der Niederschlagung der Royalisten in Paris wesentlich zur Beschleunigung seiner Karriere bei. Nach der „Rückkehr“ aus Ägypten reißt er die Macht in Frankreich an sich und ernennt sich zum Konsul auf zehn Jahre.

In der gleichen Zeit beginnt der junge Beethoven im grenznahen Bonn seine Komponistenlaufbahn. Bereits mit zwölf Jahren erhielt er eine Anstellung als Begleitmusiker am Hofe des Kurfürsten Maximilian Franz. 1792 siedelt Beethoven nach Wienüber, um sein Wissen um die Musik noch mehr zu erweitern und zu verfeinern.

3.0. Die Charaktere der beiden Persönlichkeiten

Napoleon wurde 1769 in einer kleinadligen Familie auf der Insel Korsika geboren. Sein Vater war Richter. Durch den Eintritt des Vaters in den französischen Staatsdienst waren Optionen für den späteren Beruf der Kinder gegeben. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Napoleon Schüler an den Militärschulen in Brienne und Paris wurde. Damit war der Grundstein für seine militärische Laufbahn gelegt.

Wie Napoleons Vater war auch Beethovens Vater in Diensten der Obrigkeit. Bemerkenswert ist dabei, dass trotz der Dienstherren der Väter beide Personen als junge Männer die neuen Gedanken und die neuen Ansichten und Werte der Französischen Revolution in sich aufnahmen und auf ihre Art auslegten.

Bei Napoleon lässt sich viel auf die revolutionäre Haltung des Vaters zurückführen, der während der korsischen Unabhängigkeitsbestrebungen im Dienste der Revolutionäre stand.

Der nur ein Jahr später geborene Beethoven wuchs im grenznahen Bonn auf. Dort trat er sehr früh zu Ausbildungszwecken und für den Broterwerb in die Dienste des Kurfürsten ein. Eine Fülle von Eindrücken aus dem jenseitigen von Unruhen geschüttelten Frankreich schwappten hierüber die Grenzen und prägten das Weltwild des jungen Beethoven. Die Revolution stellte für ihn eine Neuerung dar, die einen Bruch mit den alten Werten bedeutete.

Doch trotz revolutionärer Gedanken war Beethoven zeit seines Lebens auf das Wohlwollen von Gönnern angewiesen, die seine Kunst förderten und ihn gegebenenfalls auch zwischenzeitlich finanziell unterstützten. Beethoven verließ zwar auf den Ruf von Joseph Haydn hin seine Heimat und kehrte Bonn und damit auch indirekt dem Kurfürsten den Rücken, doch begab er sich praktisch nur von einer direkten künstlerischen Abhängigkeit in ein Arbeitsverhältnis als freischaffender Künstler, der auf die adligen Kreise als Kunden angewiesen war.

Dieser Fakt unterscheidet beide Meister ihrer Künste voneinander. Denn während Beethoven mit seiner Musik im feudalistischen Europa niemals die Möglichkeit hatte völlig frei zu agieren, war Napoleon spätestens mit der Errichtung seiner französischen Monarchie unumschränkter Herrscher und im Besitz aller Mittel seine Ziele zu verwirklichen. Beide jungen Männer biederten sich indirekt den einzelnen Systemen an, um ihren Aufstieg zu beschleunigen. So war Napoleon ein Diener Ludwigs des XVI. , der Jakobiner und des Direktoriums, also treuer Untergebener eines Monarchen und zweier völlig unterschiedlicher Revolutionsregierungen.

Gleiches gilt für Beethoven. Auch er scheute sich nicht für den Erfolg Idealeüber Bord zu werfen und den Kurfürsten, den Grafen Lobkowitz oder den österreichischen Kaiser als Gönner zu akzeptieren.

4.0. Der Zusammenhang zwischen der Eroica und den deutsch- napoleonischen Kriegen

Was hat das nun alles mit den deutsch napoleonischen Kriegen und der Grande Armee während der Entstehungszeit der Eroica zu tun? Wie stellt sich eine Verbindung zwischen der modernen Grande Armee und der modernen Sinfonie, der Eroica, her? Da die Beantwortung der Fragen nicht ganz einfach ist, habe ich im ersten Schritt die beiden Persönlichkeiten, die mit den genannten Ereignissen verbunden sind, vorgestellt. Es sollte klar geworden sein, dass Napoleon und Beethoven aus ähnlichen familiären Verhältnissen stammten und beide auf ihrem Gebiet eine ausgezeichnete und lange Ausbildung genossen. Der Weg zur Entfaltung ihrer Künste war vielleicht steinig, aber beide entwickelten auf ihrem Gebiet solche Fähigkeiten, dass sie eine ganz steile Karriere beschreiten konnten.

Die erste namentliche Erwähnung einer neuen Sinfonie (der Dritten Sinfonie) fand im Jahr 1803 in einem Briefwechsel zwischen Beethovens Bruder Karl und dem Verleger Breitkopf und Härtel statt.2

In diese Zeit fällt das napoleonische Konsulat auf Lebenszeit und die Krönung Napoleons zum Kaiser der Franzosen. Aber das Jahr 1803 ist auch eine Zeit kurz vor dem dritten Koalitionskrieg zwischen Frankreich und England/ Russland sowie Österreich.3 Ein Zusammenhang zwischen der Eroica und den deutsch- napoleonischen Kriegen lässt sich alsoüber die Persönlichkeiten von Beethoven und Napoleon herstellen. Zwei Genies wirken zur gleichen Zeit im deutschen Raum. Der eine wird in dieser Zeit mit seinen Kompositionenüber die Grenzen des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“ hinaus bekannt und schafft es seine Kunst zu verbreiten, obwohl durch Kriege in Mitteleuropa der Informationsverkehr (Postwesen/Nachrichten etc.) eine deutliche Beeinträchtigung erfährt. Das ist das Werk des anderen, denn Napoleon wird gerade in dieser Zeit in Mitteleuropa durch die Unterwerfung der deutschen Lande berühmt. Ein weiterer Zusammenhang lässt sichüber die beiden Persönlichkeiten Napoleon und Beethoven herstellen.4 Sie stammen beide, wie bereits erwähnt, aus ähnlichen Verhältnissen und sind sehr zielstrebig in Bezug auf ihre Karriere. Es handelt sich um zwei gleichaltrige Menschen, die nicht nur zur gleichen Zeit geboren sind, sondern auch beide früh sterben. Sie erleben die Französische Revolution hautnah und werden von den neuen Gedanken mitgeprägt. Betrachtet man aber ihr gesamtes Leben, so verhalten sie sich eher konservativ, ielleicht durch Zwang, vielleicht unbewusst. Beide fügen sich doch letztlich in ein System, aus dem sie nicht ausbrechen. So stellt sich Beethoven in die Dienste seiner adligen Gönner und Frankreich kehrt unter Napoleon zur Monarchie zurück. Ein anderer Bezug zwischen diesen Persönlichkeiten lässt sichüber das Streben nach Perfektion, die sie auf ihren Wirkungsfeldern erzielen, und die Ähnlichkeit ihrer Mittel herstellen.

5.0. Die Grande Armee

5.1. Ihre Ursprünge

Wenn man an Napoleon denkt, dann fallen einem automatisch die großen militärischen Erfolge dieses Strategiegenies ein. Doch diese großen Siege wären nie ohne sein wichtigstes Machtmittel, die Grande Armee, möglich gewesen. Was ist diese Grande Armee und wie setzt sie sich zusammen? Man muss sich von dem Gedanken lösen, dass die Grande Armee oder die Revolutionsarmee der Franzosen ausschließlich aus Revolutionären bestand, die mit der Entmachtung Ludwigs des XVI. in die französischen Garnisonen strömten, um sich zum Dienst in der Armee zu melden. Wie in jeder großen Umbruchzeit spielte auch vor, während und nach der Französischen Revolution das Militär eine ganz entscheidende Rolle. Das Heer befand sich zum Auftakt der Revolution in einer äußerst unangenehmen Situation. Es rekrutierte sich nämlich aus dem französischen Volk, unterstand jedoch dem absolutistischen König. Dadurch musste sich das Militär erst seiner Position klar werden. Dieser Schritt gestaltete sich äußerst kompliziert, weil die eigentliche militärische Führung dem Adel angehörte. Deshalb gab es kein allumfassendes, geschlossenes Vorgehen der Armee und so durchlebte das Militär die Unruhen der Revolutionsjahre nicht unbeteiligt, aber einigermaßen intakt. Die bourbonische Armee musste zwar auch „Federn“ lassen und nicht wenige Militärs endeten auf der Guillotine, jedoch blieben Ausrüstungen und Strukturen erhalten. Schließlich war Napoleon selbst kein Kind der Revolution, sondern Militär der Bourbonenarmee, der die Wirren der Revolution auch unbeschadetüberlebte. So wie Napoleon ging es in den Jahren vielen. Und so wurden aus Königsgarden Revolutionstruppen und letztlich „Kaisergarden“. Die Basis für die Grande Armee bildeten also erprobte Waffen und kampferfahrene Männer aus der Zeit vor und während der Revolution. Diese in Verbindung mit einem riesigen Strom von Freiwilligen stellten das Rückgrad der Armee dar. Und Freiwillige gab es genug. Am Ende der napoleonischen Herrschaft konnte Frankreich auf eine fast ununterbrochene fünfundzwanzigjährige Kriegsperiode zurückblicken. Eine ganze Generation von Männern war auf den französischen Kasernenhöfen gedrillt worden. Vermutlich konnte zu jener Zeit fast jeder Franzose zwischen 20 und 60 Jahren sagen, dass er im französischen Revolutionsheer unter Napoleon gedient hatte. Die Forschung ruhte in den Jahren vor und während der Revolution nicht und streute ihre Neuerungen in die Verbände. Als die Kerntruppen der Grande Armee lassen sich die Verbände aus den Übungen bei den Kreidehügeln um Boulogne bezeichnen. Diese Verbände waren dort zwischen 1803 und 1805 stationiert, um für einen Angriff auf England ausgebildet zu werden. Die Invasion wurde sorgfältig vorbereitet und die Truppen waren 1805 kampfbereit. Das wird vor allem in den Koalitionskriegen ab 1805 deutlich. Letztlich scheiterte der Überfall auf England am Ärmelkanal. Denn weder der Schutz noch die Überwindung des Kanals konnten sichergestellt werden. Das machte das militärische Potential von Boulogne für Operationen in Mitteleuropa frei. Und so ist es nicht verwunderlich, dass 1805 eine Verlegung der Verbände in das Herz Europas erfolgte und die Verbände nach Einzelgefechten in der Schlacht bei Austerlitz auf Österreicher und Russen trafen, um sie vernichtend zu schlagen.

5.2. Bewaffnung, Zusammensetzung und Taktik

Wie bereits angedeutet stammte ein großer Teil der Ausrüstungsgegenstände und Waffen aus der Zeit vor der Revolution. Eine Neuerungswelle hatte im französischen Militärwesen eingesetzt, als die militärischen Anstrengungen im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) den Franzosen herbe Verluste bereiteten.5 So wurden sie aus großen Teilen ihres Kolonialbesitzes verdrängt. In der Folgezeit setzte deshalb im französischen Militärwesen eine Reformbewegung ein. Das spiegelte sich in der Bewaffnung wie folgt wider. 1777 wurde eine verbesserte Steinschlossmuskete eingeführt.6 Verbesserte Gießverfahren und die Standartkalibereinteilung der Geschütze in Zwölf-, Acht- und Vierpfünder und den Fünfzehn- Zentimeter- Haubitzen trugen wesentlich zu einer einfacheren Munitionierung bei und verbesserten die Tragfähigkeit der Kanonen. Die Feuerkraft der Artillerie wurde ferner durch günstige Formierung in Kompanien und Batterien und durch spezielle Ausbildungspläne für Artilleristen verstärkt. Des Weiteren wurde eine Annäherung und Zusammenarbeit der unterschiedlichen Waffengattungen angestrebt. Das Ziel war die Bildung von gemischten Divisionen aus Infanterie, Artillerie und Kavallerie, für die effektivere Ausnutzung der Gattungsspezifischen Vorteile. Die Revolution von 1789 gab neue Impulse und brachte die Reformbewegung wieder ins Rollen, denn grundlegende Dinge im Militärwesen ließen sich auf normalem Wege nicht verändern und führten vor der Revolution zu einem Reformstau.7 Mit der Revolution lichteten sich aber die Reihen des Offizierskorps und damit war eine neue Basis für Veränderungen geschaffen.8 Der Verkauf von Offizierspatenten wurde bekämpft und damit konnte im napoleonischen Heer theoretisch jeder einfache Soldat bis in die höchsten Offizierskreise aufsteigen. „Den sprichwörtlichen Marschallstab hatte >>jeder Soldat im Tornister<<“9 Die Revolution hatte vor der Armee, wie bereits thematisiert, nicht Halt gemacht. Das war für die Weiterentwicklung des Armeekörpers sowohl zum Vor- als auch zum Nachteil. Auf der einen Seite lähmte das Wegbrechen der alten Offizierkaste die Führung, spülte aber auch gleichzeitig engagierte junge Männer in Führungspositionen. Einer war z.B. Napoleon. Die großen Zuläufe an Freiwilligen veränderten den Armeetyp.

[...]


1 Vgl. http://www.koopiworld.de/pub/beethove.htm und http://www.napoleon-online.de/html/napoleon.html

2 Vgl. Geck: Geschrieben auf Bonaparte, S. 131.

3 Vgl. Chronik der Deutschen, S. 456.

4 Vgl. Ausgangssituation und Charaktere der beiden Künstler.

5 Vgl. Chronik der Deutschen, S. 410.

6 Vgl. Chandler, David: Napoleon, S.158.

7 Vgl. Chandler, David: Napoleon, S.158.

8 Vgl. Die Grande Armee und ihre Ursprünge, erster Absatz.

9 Chandler, David: Napoleon, S.160.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die deutsch napoleonischen Kriege und die Grande Armee während der Entstehungszeit der Eroica
Untertitel
Eine Revolution in Musik und Kriegsführung
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
2
Autor
Jahr
2007
Seiten
16
Katalognummer
V186832
ISBN (eBook)
9783869434209
ISBN (Buch)
9783869434476
Dateigröße
688 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kriege, grande, armee, entstehungszeit, eroica -, eine, revolution, musik, kriegsführung
Arbeit zitieren
Christian Zwer (Autor), 2007, Die deutsch napoleonischen Kriege und die Grande Armee während der Entstehungszeit der Eroica , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186832

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