ABS. Eine Einführung zu den Asset Backed Securities


Hausarbeit, 2011

18 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen
2.1 Definition und Arten von ABS
2.2 Emissionsverfahren und beteiligte Parteien einer ABS-Transaktion
2.3 Historische Entwicklung und Marktübersicht
2.4 Gründe für den Einsatz von ABS
2.5 Risiken von ABS
2.6 Rating von ABS

3 Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: ABS-Typen unterteilt nach deren Underlying

Abbildung 2 Asset Securitisation-Strukturvarianen

Abbildung 3 Grundstruktur einer Asset-Backed-Transaktion

Abbildung 4: Entwicklung des Verbriefungsvolumens in Europa seit 2000

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Zusätzlich zu den klassischen Formen der Kreditfinanzierung wurden in den letzten Jahrzehnten so genannte Kreditsubstitute entwickelt, die die klassischen Kreditarten zunehmend ersetzen können.[1] Neben den schon seit vielen Jahren in Europa gebräuchlichen Kreditsubstitute wie Factoring und Forfaitierung, rückten durch den Ausbruch der Finanzmarktkrise im Jahr 2007 die bis dahin nur einer kleinen Anzahl von Experten bekannten Asset Backed Securities (ABS), in das Blickfeld der Öffentlichkeit. Bei einer oberflächlichen Betrachtung gibt es zwischen ABS und Factoring bzw. Forfaitierung einige Parallelen.[2] Diese Kreditsubstitute unterscheiden sich jedoch in wesentlichen Punkten. So eignet sich das Factoring z.B. ausschließlich für kurzfristige Forderungen bis 120 Tagen Laufzeit, der Einsatz von ABS ist dagegen für nahezu alle Forderungsarten geeignet. Ziel dieser Arbeit ist es, das Kreditsubstitut ABS und dessen verschiedenen Ausgestaltungsarten vorzustellen. In diesem Zusammenhang wird auf die verschiedenen Ausgestaltungsmöglichkeiten von ABS sowie deren historische Entwicklung eingegangen. Neben einer Darstellung der Vorteile, die für den Einsatz von ABS sprechen, werden auch deren Risiken detailliert thematisiert. Um den vorgegebenen Umfang nicht deutlich zu überschreiten, wird auf die Darstellung der Rolle, die die ABS in der Finanzmarktkrise ab 2007 spielen, in diesem Assignment verzichtet.

2 Grundlagen

2.1 Definition und Arten von ABS

ABS ist die Bezeichnung für mit Finanzaktiva (Asset) besicherte (Backed) Wertpapiere (Securities), d.h. mit unterschiedlichen Forderungen bzw. Vermögenswerten unterlegte bzw. gedeckte Wertpapiere.[3] ABS sind ein innovatives aber zu gleich auch sehr komplexes Finanzierungsinstrument. Neben der Funktion als Finanzierungsinstrument bieten ABS zudem die Möglichkeit eines Risikotransfers.[4] Bei ihrer Anwendung werden illiquide Vermögensgegenstände wie z.B. Forderungen aus einer Bilanz von Unternehmen zu einem Portfolio gebündelt. Dieses Portfolio wird anschließend an eine spezielle, zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft übertragen. Diese Zweckgesellschaft (Special Purpose Vehicle SPV) finanziert sich ihrerseits durch die Emission von Wertpapieren in Form von Schuldverschreibungen am Kapitalmarkt. Der Emissionserlös wird an das die Forderungen verkaufende Unternehmen (Originator) als Kaufpreis gezahlt.[5] Diese Umwandlung von zuvor illiquiden Vermögenswerten in fungible Wertpapiere wird als Verbriefung bezeichnet.[6] Die Zins- sowie Tilgungs-zahlungen dieser Wertpapiere erfolgen aus dem Cashflow der übertragenen Forderungen bzw. Vermögenswerten.

ABS gibt es in den verschiedensten Ausgestaltungsvarianten, die sich anhand ihrer zugrundeliegenden Vermögenswerten (Underlying) unter-scheiden. Prinzipiell können sämtliche Vermögenswerte, aus denen sich ein Cash-Flow generieren lässt, als Underlying für die Emission von ABS dienen. Eine in der Praxis oft gemachte Einteilung der Typen von ABS unterscheidet zwischen ABS im engeren Sinn, Mortgage Backed Securities (MBS) und Collateralized Debt Obligations (CDO).[7] Abbildung 1 zeigt die verschiedenen ABS-Typen und deren Underlying. Der am weitesten verbreitete Typ ist die Verbriefung von Immobilienkrediten in Form von MBS. Sie hat mit einer Tradition von über 30 Jahren auch die längste Geschichte. MBS lassen sich wieder um in Residential Mortgage Backes Securities (RMBS), die mit Hypothekendarlehen von Privatpersonen unterlegt sind, und Commercial Mortgages Backed Securities (CMBS), die mit Immobilienkrediten von Unternehmen unterlegt sind, unterteilen. Bei CDO handelt es sich um ABS, die nicht mit Forderungen aus Hypotheken unterlegt sind, sondern entweder Kreditforderungen gegenüber Unternehmen, so genannte Collateralised Loan Obligations (CLO), oder Forderungen aus Anleihen, die Collateralized Bond Obligations (CBO) als Underlying verwenden. Unter dem Oberbegriff ABS i.e.S. lassen sich Verbriefungen von Forderungen aus Autokrediten, Konsumentenkrediten, Kreditkarten, Leasing usw. zusammenfassen.[8]

Abbildung 1: ABS-Typen unterteilt nach deren Underlying[9]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Neben den verschiedenen ABS-Varianten, die anhand des Underlyings unterschieden werden, können ABS auch aufgrund ihrer Zahlungsströme in eine Pass- und eine Pay-Through-Struktur unterteilt werden. Durch die Strukturierung von Zahlungsströmen lassen sich Risiken reduzieren. Sogenannte Cashflow Absicherungsstrukturen sichern die Ansprüche der Investoren ab. Die Höhe, die Ausschüttungstermine sowie der relative Risikogehalt von ABS lassen sich durch ein Zahlungsstrom-Management verändern. Bei einer Pass-Through-Struktur, die auch Fondszertifikats-Konzept genannt wird, werden die den Underlying generierten Zahlungs-strömen direkt und unverändert an die Investoren weitergeleitet. Bei diesen Zahlungsströmen kann zwischen planmäßigen Zinszahlungen, planmäßigen Tilgungszahlungen und vorzeitigen Rückzahlungen unterschieden werden. Vorzeitige Rückzahlungen wirken sich aufgrund der direkten und unveränderten Weiterleitung der Zahlungsströme unmittelbar auf die Investoren aus. Aus diesem Grund kann im vornherein keine durchschnittliche Laufzeit dieser ABS berechnet werden. Bei dieser Variante akzeptieren Investoren eine Zinsvereinbarung, ohne die genaue Laufzeit und die durchschnittliche Kapitalbindung zu kennen.[10]

Bei einer Pay-Through-Struktur, die auch Anleihe-Konzept genannte wird, wird das Risiko einer vorzeitigen Rückzahlung durch das zeitliche Umleiten der eingehenden Zahlungsströme eliminiert. Es wird ein internes Zahlungs- und Zinsmanagement durchgeführt. Dieses sorgt dafür, dass die hauptsächlich monatlich zurückfließenden Zins- und Tilgungszahlungen bis zur planmäßigen Ausschüttung an die Investoren, in im Voraus festgelegte Geldmarktpapiere geparkt werden. Das bedeutet, dass das Risiko einer vorzeitigen Rückzahlung, bei einer Pay-Through-Struktur, vom Forderungsverkäufer übernommen wird. Daher sind ABS mit einer Pay-Through-Struktur im Vergleich zu ABS mit einer Pass-Through-Struktur niedriger verzinst.[11] Abbildung 2 zeigt eine zusammenfassende Betrachtung der Strukturvarianten.

Abbildung 2 Asset Securitisation-Strukturvarianen[12]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei der Konstruktion von ABS ist es möglich und zugleich üblich, dass eine Tranchierung erfolgt. Dies führt zu unterschiedlich risikobehafteten Positionen. Bei einer typischen Einteilung der Tranchen gibt es Senior-, Mezzanine- und Junior-Tranchen. Im Falle von Zahlungsausfällen werden vorrangige Tranchen stets zuerst bedient, nachrangige Tranchen erst nach der vollständigen Bedienung der entsprechend vorrangigen. Dies wird auch Wasserfallprinzip genannt. Die sicherste Tranche ist die Senior-Tranche, welche erst dann Verluste erleidet, wenn alle anderen Tranchen ausgefallen sind. So kommt es für diesen Teil der ABS zu einer Übersicherung.[13]

Eine weitere Unterscheidung von ABS kann in der Form erfolgen, dass die verbrieften Forderungen an das SPV verkauft, oder dass lediglich das Risiko der Forderungen übertragen wird. Bei einer Forderungsübertragung spricht man von einer True Sale Struktur. In diesem Fall kommt es sofort zu einem Zahlungsstrom zwischen SPV und Originator. Die SPV wird durch rechtlicher und wirtschaftlicher Eigentümer der Forderungen. Wenn nur das Risiko der Forderungen übertragen wird, spricht man von einer synthetischen ABS-Struktur. Als Übertragungsinstrument eignen sich Credit Default Swaps (CDS).[14]

2.2 Emissionsverfahren und beteiligte Parteien einer ABS-Transaktion

Im Kern des ABS-Emissionsverfahren steht eine SPV, die die illiquiden Vermögenswerte in liquide Mittel transformiert. Die SPV erwirbt Vermögenswerte von den Forderungsverkäufern (Originatore) und refinanziert sich durch die Emission von Wertpapieren am Kapitalmarkt. Die am Kapitalmarkt emittierten Wertpapiere werden von Investoren erworben, die im Gegenzug für die Bereitstellung ihres Kapitals Zins- und Tilgungszahlungen erhalten. Die Erträge aus den Vermögens-werten dienen in der Folge dazu, den Kapitaldienst der emittierten Wertpapiere zu bedienen. Durch die Unabhängigkeit der Zweckgesellschaft vom Originator, ist gewährleistet, dass die ABS-Transaktion „konkursfern“ gestaltet wird. Da die Vermögenswerte auf die SPV übertragen werden, sind diese dem Verfügungsbereich des Originators entzogen und damit auch von dessen Geschäfts- und Managementrisiko. Andererseits wird die SPV i.d.R. nur mit einem sehr geringen Eigenkapital von der Trust Company ausgestattet, so dass ein Konkurs der SPV nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. Das laufende Management sowie der Einzug der Forderungen werden oft an einen Service-Agent delegiert. Um die Geschäftsbeziehung zu den Forderungsschuldnern unberührt zu lassen, kann der Einzug der Forderungen auch durch den Originator erfolgen. Sämtliche Transaktionen werden von einem Treuhänder überwacht, welcher für eine vertragskonforme Erfüllung sorgt. Da Zins- und Tilgungszahlungen der Forderungsschuldner unregelmäßig sein können, wird mit Hilfe der Liquiditätsgeber ein internes Zahlungs- und Zinsmanagement betrieben. Sicherungsgeber verbessern durch die von Ihnen bereitgestellten, nachrangigen Sicherungslinien die Kredit-qualität der emittierten ABS. Dies wird in der Fachsprache „Credit Enhancement“ genannt. Rating Agenturen beurteilen mit dem von ihnen vergebenen Ratings die Ausfallwahrscheinlichkeit der ABS.[15] Abbildung 3 zeigt die Grundstruktur einer ABS-Transaktion mit den beteiligten Parteien.

Abbildung 3 Grundstruktur einer Asset-Backed-Transaktion[16]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3 Historische Entwicklung und Marktübersicht

Bereits in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden erstmalig in den USA ABS emittiert. Diese wurden auf Basis der Verbriefung von hypothekarisch gesicherten Krediten als MBS entwickelt.[17] Treibende Kraft der Entwicklung von MBS war die Krise der Savings & Loan Associations. Diese hatten bis in die 60er Jahre aufgrund der noch zu diesem Zeitpunkt bestehenden Zinsreglementierung, eine exzessive Fristentransformation vorgenommen. So wurden beispielsweise 30jährige Festzinshypotheken mit kurzfristigen Spareinlagen refinanziert. Durch den Wegfall der Regulierung sowie dem zu diesem Zeitpunkt gestiegenen Zinsniveau Ende der 1960er Jahre, hatten die Institute mit massiven Abzügen ihrer Einlagen zu kämpfen. Ein Grund dafür waren die zu diesem Zeitpunkt neu entstandenen, nicht regulierten Geldmarktfonds. Die Folge waren stark steigende Refinanzierungskosten, was in den folgenden Jahren zu einem Institutssterben auf breiter Front führte. Zur Lösung dieses Problems wurde die Möglichkeit einer gebündelten Abtretung der Hypothekenforderungen an eine SPV geschaffen. Die SPV emittierte ihrerseits die MBS und leitete die daraus generierten Cashflows an die abtretenden Institute weiter. Ausschlaggebend für den beginnenden Erfolg der MBS war die Unterstützung durch die Subventionsagenturen der US-Regierung Fannie Mae (Federal National Mortgage Corporation), Freddie Mac (Federal Home Loan Mortgage Corporation) sowie Ginni Mae (Government National Mortgage Association).[18] Ziel und Aufgabe dieser Subventionsagenturen war es, durch die Bereitstellung zusätzlicher Sicherheiten, das Risiko der neu emittierten Wertpapieren zu reduzieren.

[...]


[1] Vgl. Withöft M (2004), Finanzdienstleistungen für Firmenkunden: Finanzmanagement für Großkunden, Finanzierungs- und Zahlungsinstrumente, Lerneinheit 1, AKAD Privathochschulen, Stuttgart, S.29

[2] Vgl. Kaltenhäuser Iris (2011), ABS Handbuch, Einführung in Asset Backed Securities, Bayrische Landesbank, S-Finanzgruppe Bayern, München, S. 40f

[3] Vgl. Pichler M. (2009), Asset Backed Securities, ein innovatives Finanzierungsinstrument am Kapitalmarkt, Igel Verlag, Leipzig, S.1

[4] Vgl. Mock Matthias (2008), Asset Backed Securities und die Subprime-Krise, Deutscher Bundestag, Wirtschaftlicher Dienst, Nr. 64/8, S.1, www.bundestag.de/dokumente/analysen /2008/subprimekrise.pdf, Abruf 14.10.2011

[5] Vgl. Mock Matthias (2008), Asset Backed Securities und die Subprime-Krise, Deutscher Bundestag, Wirtschaftlicher Dienst, Nr. 64/8, S.1, www.bundestag.de/dokumente/analysen /2008/subprimekrise.pdf, Abruf 14.10.2011

[6] Vgl. Sónyi P. (2008), Asset Backed Securities, von der „einfachen“ Verbriefung zur Liquiditätskrise der Investoren, Grin Verlag, Norderstedt, S.1

[7] Vgl. Rudolph B. / Hofmann B. / Schaber A. / Schäfer K. (2007), Kreditrisikotransfer, Moderne Instrumente und Methoden, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, S. 40

[8] Vgl. Sónyi P. (2008), Asset Backed Securities, von der „einfachen“ Verbriefung zur Liquiditätskrise der Investoren, Grin Verlag, Norderstedt, S. 4f

[9] Vgl. Pichler M. (2009), Asset Backed Securities, ein innovatives Finanzierungsinstrument am Kapitalmarkt, Igel Verlag, Leipzig, S. 4

[10] Vgl. Pichler M. (2009), Asset Backed Securities, ein innovatives Finanzierungsinstrument am Kapitalmarkt, Igel Verlag, Leipzig, S. 19f

[11] Vgl. Rudolph B. / Hofmann B. / Schaber A. / Schäfer K. (2007), Kreditrisikotransfer, Moderne Instrumente und Methoden, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, S. 39f

[12] Aus Pichler M. (2009), Asset Backed Securities, ein innovatives Finanzierungsinstrument am Kapitalmarkt, Igel Verlag, Leipzig, S. 20

[13] Vgl. Hillebrand J. (2009), Die Risiken strukturierter Finanzinstrumente, Untersuchung anhand von Subprime-CDOs, Grin Verlag, Norderstedt, S. 2

[14] Vgl. Pichler M. (2009), Asset Backed Securities, ein innovatives Finanzierungsinstrument am Kapitalmarkt, Igel Verlag, Leipzig, S. 16f

[15] Aus Pichler M. (2009), Asset Backed Securities, ein innovatives Finanzierungsinstrument am Kapitalmarkt, Igel Verlag, Leipzig, S. 14f

[16] Aus Pichler M. (2009), Asset Backed Securities, ein innovatives Finanzierungsinstrument am Kapitalmarkt, Igel Verlag, Leipzig, S. 15

[17] Vgl. Rudolph B. / Hofmann B. / Schaber A. / Schäfer K. (2007), Kreditrisikotransfer, Moderne Instrumente und Methoden, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, S. 37

[18] Vgl. Rudolph B. / Hofmann B. / Schaber A. / Schäfer K. (2007), Kreditrisikotransfer, Moderne Instrumente und Methoden, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, S. 39f

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Details

Titel
ABS. Eine Einführung zu den Asset Backed Securities
Autor
Jahr
2011
Seiten
18
Katalognummer
V186877
ISBN (eBook)
9783656910107
ISBN (Buch)
9783656910114
Dateigröße
379 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eine, einführung, asset, backed, securities
Arbeit zitieren
Jochen Hug (Autor), 2011, ABS. Eine Einführung zu den Asset Backed Securities, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186877

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