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Essen und Kochen in einer Paarbeziehung

Título: Essen und Kochen in einer Paarbeziehung

Trabajo Escrito , 2011 , 12 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Linda Dittrich (Autor)

Sociología - Relaciones y Familia
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In dieser Arbeit geht es um das Essen und Kochen in einer Paarbeziehung und die Entwicklung des Essens und Kochens bis hin zu eben dieser Paarbeziehung. Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit lautet: Ist es möglich oder schon gelungen, von jahrhundertealten Verhaltensmustern abzuweichen oder herrscht die Frau immer noch ganz allein in europäischen Küchen?

Schon die kleinen Kinder können uns erklären, welche Rollen die Natur geschaffen hat. Fragt man zum Beispiel einen Jungen, der gerade die dritte Klasse der Grundschule besucht, wird er auf die Frage: „Warum kochen meistens die Mütter??“ antworten: „Weil die Männer früher jagen mussten und die Frauen das dann gekocht haben. Und jetzt geht Papa arbeiten und bringt Geld mit, Mama kauft davon Essen und kocht es uns dann.“ Dass die Zeiten sich aber eigentlich längst gewendet haben und die Emanzipation der Frau immer weiter voranschreitet, ist in den meisten Familien nicht zu sehen. Nur vereinzelt hört man, dass der Mann zu Hause für das Kochen zuständig ist und es außerdem noch gern macht.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entwicklung des gemeinsamen Essens

2.1 Entwicklung allgemein historisch gesehen

2.2 Entwicklung des gemeinsamen Essens in Familie/Paarbeziehung

3. Die Realität in der heutigen Zeit

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die historische Transformation des gemeinsamen Essens und Kochens in Familien sowie Paarbeziehungen und analysiert, inwieweit traditionelle Rollenbilder in modernen Haushalten noch Bestand haben oder durch einen Emanzipationsprozess abgelöst wurden.

  • Historische Entwicklung der Mahlzeitengestaltung
  • Soziologische Aspekte des gemeinsamen Essens
  • Wandel der Rollenverteilung in der Küche
  • Einfluss der Industrialisierung auf Essgewohnheiten
  • Bedeutung der Mahlzeit für den Familienzusammenhalt

Auszug aus dem Buch

2.2 Entwicklung des gemeinsamen Essens in Familie/Paarbeziehung

Historisch betrachtet wurde also festgestellt, dass es zuerst die Bewegung hin zum gemeinsamen Essen und seit einiger Zeit diese Bewegung wieder zurück gibt. Ist man in der heutigen Zeit Teenager, erlebt man also in den meisten Familien ein recht Lockeres Miteinander. Als Beispiel für diese Arbeit dient ein ganz gewöhnliches deutsches Durchschnittspaar. Es kann durchaus auch andere Fälle geben. Führt man seine erste richtige ernst zu nehmende Beziehung, merkt man, dass man erstmal alles ganz anders machen möchte. Zusammen mit dem Partner stimmt man sich ab. Wer hat welche Vorlieben, was das Essen angeht. Wie isst man denn überhaupt? Es gibt bekanntlich Solche und Solche Esser. Die Einen lieben ein ausgiebiges Frühstück, wohingegen die Anderen Dieses gar nicht zu sich nehmen. Grundlegende Dinge müssen geklärt und miteinander abgestimmt werden. Lieblingsgerichte werden besprochen. Wenn man Glück hat, ist man sich einig. Wenn nicht, gilt es eine wichtige Herausforderung für das weitere gemeinsame Zusammenleben zu bewältigen. Wer denkt, dass das Essen nur ein Muss ist, hat sich getäuscht. Es ist durchaus wichtig einige Gemeinsamkeiten dahingehend zu haben. Es wird schwierig, wenn der Partner genau entgegengesetzte Vorstellungen von einem schmackhaften Essen hat. Man muss ständig, jeden Tag, Kompromisse eingehen, sich neu organisieren. Wer hat schon Lust, zwei unterschiedliche Essen zu kochen? Und wie viel gemeinsamer Spaß steckt dahinter, wenn beide Partner in der Küche stehen und ihr eigenes Essen kochen? Das hat dann doch eher einen Wohngemeinschaftscharakter.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik der familiären Essgewohnheiten ein und formuliert die zentrale Fragestellung zur Abweichung von traditionellen Rollenbildern.

2. Entwicklung des gemeinsamen Essens: Dieses Kapitel zeichnet die historische Entwicklung der Mahlzeiten nach, von klösterlichen Strukturen bis hin zur Etablierung des gemeinsamen Essens in Paarbeziehungen.

3. Die Realität in der heutigen Zeit: Der Abschnitt betrachtet den modernen Familienalltag und die Auswirkungen von Stress und Emanzipation auf die gemeinsame Einnahme von Mahlzeiten.

4. Fazit: Das Fazit resümiert den stetigen Wandel der Esskultur und betont die anhaltende Bedeutung des gemeinsamen Mahls als sozialisierendes Element trotz veränderter Rollenverteilung.

Schlüsselwörter

Essen, Kochen, Familie, Paarbeziehung, Historischer Wandel, Esskultur, Rollenverteilung, Emanzipation, Mahlzeit, Gemeinschaft, Sozialisierung, Familienalltag, Tischsitten, Hausmannskost, Ernährung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem soziologischen Wandel der Ess- und Kochkultur in Familien sowie Paarbeziehungen im historischen Kontext.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der historischen Entwicklung von Mahlzeiten, der Veränderung von Geschlechterrollen in der Küche und der Bedeutung des gemeinsamen Essens für den Zusammenhalt.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es zu ergründen, ob moderne Paare von alten Verhaltensmustern abweichen können oder ob die Frau weiterhin die alleinige Verantwortung für die Küche trägt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine historische Analyse kombiniert mit einer Betrachtung moderner soziologischer Aspekte des Alltagslebens.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Entwicklung vom brüderlichen Teilen über die Industrialisierung bis hin zur heutigen, durch den Alltag geprägten Essenssituation in Familien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Esskultur, Rollenverteilung, Emanzipation, Gemeinschaftsbildung und der historische Wandel der Mahlzeit.

Welche Rolle spielt die Industrialisierung für das gemeinsame Essen?

Die Industrialisierung führte zu festen Arbeitszeiten, was die traditionellen, gemeinsamen Mahlzeiten erschwerte und den Aufstieg der Imbisskultur begünstigte.

Wie hat sich die Rolle der Frau in Bezug auf das Kochen gewandelt?

Während früher die Frau klassisch für das Kochen zuständig war, zeigt sich heute ein Prozess der Emanzipation, bei dem Aufgaben oft nach Zeitverfügbarkeit oder persönlichen Vorlieben aufgeteilt werden.

Final del extracto de 12 páginas  - subir

Detalles

Título
Essen und Kochen in einer Paarbeziehung
Universidad
Justus-Liebig-University Giessen
Calificación
2,0
Autor
Linda Dittrich (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
12
No. de catálogo
V186953
ISBN (Ebook)
9783668191266
ISBN (Libro)
9783668191273
Idioma
Alemán
Etiqueta
essen kochen paarbeziehung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Linda Dittrich (Autor), 2011, Essen und Kochen in einer Paarbeziehung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186953
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